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Katzenjunge (jünger als 10 Wochen)

Bis zur 4. Woche erhalten Katzenjunge eine Aufzuchtmilch falls die Katzenmutter nicht säugen kann. Ab der 5. Woche können Katzenjunge mit Trockennahrung ernährt werden, die zuerst als ein mit warmen Wasser versetzten Brei verabreicht wird. Nach und nach wird dann die Flüssigkeitsmenge verringert, bis etwa in der 12. Woche nur noch Trockennahrung gegeben wird.

Katzenjunge (älter als 10 Wochen) und trächtige Katzen

Katzenjungen, trächtige und laktierende Katzen haben vergleichbare Nahrungsbedürfnisse. Um diese Bedürfnisse zu decken, ist eine speziell angepasste Nahrung nötig. Diese sollten sowohl Katzen während der Dauer der Trächtigkeit und Laktation als auch Katzenjunge bis zum Alter von l2 Monaten erhalten.

Übergewicht ist gefährlich für die Gesundheit Ihrer Katze, ihr zu helfen zum Idealgewicht zurückzukehren ist es notwendig, ihr eine Nahrung anzubieten, die weniger energie- und fetthaltig ist, dafür aber mehr Fasern enthält. Einige Krankheiten sind stark mit Übergewicht verbunden, so wie z. B. Diabetes mellitus, Leberverfettung, Harnsteine und Hauterkrankungen.

Einige besonders empfindliche Katzen vertragen weniger Stärke als andere. Für sie empfehlen wir eine stärkearme Spezialnahrung, die mehr Fett enthält. Achten Sie dabei auf die richtigen Rationen, damit übermäßige Gewichtszunahme oder gar Fettleibigkeit vermieden werden. Bestimmte Krankheiten können mit Hilfe richtiger Ernährung geheilt bzw. gelindert werden.

Katzen leben im Durchschnitt ca. 14 Jahre, einige werden sogar bis zu 20 Jahre alt. Im Alter von 10 hat die Katze also noch einige schöne Jahre vor sich. Nun wird eine Nahrung benötigt, die die typischen Alterserscheinungen kompensiert, wie z. B. die Abnahme der Verdauungskapazität, verringerte Kaufähigkeit und verringerter Appetit. Die Nahrung sollte leicht zu knabbern, hoch schmackhaft und aus den allerbesten Rohstoffen hergestellt sein, damit sie gut schmeckt und leicht verdaulich ist.

Die höhere Dosis Vitamin C und E sowie die Reduzierung des Phosphorgehaltes verlangsamen die Alterungsprozesse. Eine genau abgestimmte Menge an Fasern erleichtert zusätzlich den Verdauungsprozess.

WAS MAN BESSER NICHT TUN SOLLTE

Bestimmte Ernährungsgewohnheiten können schlimme Folgen für die Gesundheit Ihrer Katze haben:

Rein fleischliche Kost, Innereien (Lunge oder Leber): Die Katze frisst nicht nur die Muskelfasern ihrer Beute, sondern auch die Knochen und die Eingeweide sowie der Inhalt. So ist ihre Ernährung ausgewogen. Fleisch und Innereien enthalten hingegen nicht alle notwendigen Nährstoffe, die die Katze braucht. Diese Unterversorgung führt bspw. zu einem schwachen Knochenbau oder einem schlechten Immunsystem. Zudem führt eine Überversorgung mit Vitamin A enthaltender Leber bzw. Lebertran auf Dauer zu Vergiftungen.

Essensreste vom Familientisch: Diese Nahrung enthält nicht alle Nährstoffe, die die Katze braucht. Außerdem riskieren Sie die Fettleibigkeit Ihrer Katze, da Essensreste meistens zu fett sind. Ferner ist es nicht gut, Ihre Katze an das Betteln bei Tisch zu gewöhnen. Es ist einfacher, solche schlechten Angewohnheiten von vornherein zu vermeiden, als sie hinterher abzustellen.

Abrupte Umstellung der Ernährung: Ihre Katze braucht Zeit für die Gewöhnung an eine neue Nahrung. Beachten Sie das nicht, so kommt es zu weichem Stuhl oder sogar zu Durchfall. Will man solche Probleme vermeiden, empfiehlt es sich, die neue Nahrung nach und nach in immer größeren Anteilen der alten Nahrung beizumischen, bis man die alte Nahrung nach ca. einer Woche ganz weglassen kann.

Milch: Die meisten Katzen verdauen Laktose (Milchzucker) schlecht. Zu große Mengen Milch können daher zu weichem Stuhl oder gar Durchfall führen. Dieses Problem kann man dadurch lösen, dass man nach dem Absetzen die Milch nach und nach ganz vom Speiseplan nimmt. Die laktosefreie Milch ist auch eine gute Lösung.

Exzessive Nahrungsaufnahme: Wie bei den Menschen führt exzessive Nahrungsaufnahme auch bei Katzen zur Fettleibigkeit. Daher ist es sehr wichtig, die Rationen der jeweiligen Körperform der Katze anzupassen.

DAS SIND KEINE VORURTEILE

"Trockennahrung ist nicht gut für Katzen. Katzen, die mit Kroketten ernährt werden, leiden oft an Erkrankungen der Harnwege (Blasenentzündung, Harnsteine)." Das ist richtig!

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Auch sollte darauf geachtet werden, dass Calcium und Magnesium nicht zusammen mit einem Eisenpräparat eingenommen werden, denn sie hemmen die Eisenaufnahme im Darm. Ebenso übrigens schwarzer Tee und auch Milch und Käse. Auch Medikamente, wie etwa Aspirin oder einige Präparate gegen Sodbrennen, blockieren die Eisenaufnahme.

Übrigens, Omas Rat, einen Apfel mit rostigen Nägeln zu spicken und nach einem Tag zu essen hilft tatsächlich! Das ist aber eine Methode der Mangelbekämpfung, die einen sehr toleranten Geschmackssinn voraussetzt. Außerdem ist so schlecht zu kontrollieren, wie viel Eisen im Blut ankommt. Viele Beschwerden resultieren aus Eisenmangel. Wie Sie gesehen haben, auch bei den Männern. Der Eisenwert sollte, auch wenn Sie keine Frau oder gerade nicht schwanger sind, Beachtung finden. Bleiben Sie fit und gesund!

Eine weitere Möglichkeit bei Eisenmangel ist die Unterstützung durch Schüssler Salze. Schüssler Salz Nr. 3, das Ferrum phosphoricum in der Potenzierung D 12 ist das Mittel der Wahl. Es sorgt für eine bessere Verwertung des zugeführten Eisens im Körper und wirkt blutbildend. Ergänzen können Sie das noch mit Calcium phosphoricum. Von beiden Mittel drei bis sechsmal täglich 1 bis 3 Tabletten einnehmen.

Wer Abnehmen will merkt in

der Regel schnell, wie der innere

Schweinehund und alte Gewohnheiten ihn behindern. Die passenden Bachblüten können beim Abnehmen helfen, indem sie uns alte Muster erkennen und überwinden lassen. So schaffen Bachblüten die Basis für erfolgreiches Abnehmen und helfen, Diätkrisen zu überwinden.

„Übergewicht kann man als Mangel verstehen – an Aufmerksamkeit, Liebe oder Zufriedenheit.“

Langfristiges Abnehmen kann nur gelingen, wenn wir die Hintergründe berücksichtigen und Hindernisse auflösen. Übergewicht ist ein Symptom, und Symptome geben uns wertvolle Hinweise auf unser Befinden und den vorherrschenden Mangel: Wir fressen etwas in uns hinein, müssen alles Mögliche schlucken, legen uns einen Schutzpanzer zu, erscheinen gewichtig oder versuchen es zumindest.

Abnehmen funktioniert genau dann, wenn es mit einer gewissen Leichtigkeit, mit Unbeschwertheit und Loslassen einhergeht – und zwar nicht nur auf der körperlichen Ebene.

Bachblüten können uns wieder in besseren Kontakt zu uns und unserem inneren Wesen bringen. Edward Bach erkannte, dass das seelische Ungleichgewicht verantwortlich und ursächlich ist für das Auftreten von Krankheiten, Störungen und ungünstigen körperlichen Zuständen. Bachblüten helfen, mit diesen negativen Seelenzuständen und Gemütszuständen oder auch Lebenseinstellungen besser umzugehen, sie zu harmonisieren und zu überwinden.

Bachblüten helfen uns, konditioniertes Verhalten und blockierende Lebenseinstellungen zu ändern und Belastungen zu überwinden. Sie bringen uns in Kontakt mit unserem eigentlichen Wesen und unseren Potenzialen. Bachblüten wecken unsere Lebensfreude und Lebendigkeit. Beides sind Voraussetzung für ein Leben in einem gesunden und – wenn Sie möchten – schlanken Körper.

Wenn uns Prägungen am Abnehmen hindern, müssen wir alte Muster und Traumata, die uns immer wieder in die Quere kommen und daran hindern, selbstbewusst und erfolgreich durchs Leben zu gehen, auflösen. Dazu gehören auch Zweifel und mangelnde Selbstvertrauensprogramme. Um eine tief greifende Veränderung zu erreichen, benötigen wir eine andere Art, mit uns selbst und dem Leben umzugehen.

Bedürfnisse nach Anerkennung, Lob oder körperlicher Nähe werden durch Essen befriedigt und ersetzt. Als Kinder lernen wir sehr schnell, Essen als Ersatz für Zuwendung und Belohnung zu betrachten. Durch Essen, besonders die Sucht nach Süßem, können die unterschiedlichsten Probleme kompensiert werden. Essen wird auch gern zur Belohnung eingesetzt: „Wenn du brav bist, bekommst du ein Eis!“

Unsere Prägungen, quasi unsere Programme, lösen wir, indem wir sie uns bewusst machen. Und sie dann durch neue Programme ersetzen. Versuchen Sie herauszufinden, welche Gefühle eigentlich hinter diesen Prägungen stecken und diese dann auf andere Weise zu befriedigen. Mehr hierzu finden Sie im folgenden Abschnitt zur „Kompensation negativer Gefühle“.

Je nach der Art der Blockade kommen unterschiedliche Bachblüten zur Anwendung. Diese sind z.T. weiter unten aufgeführt unter „Kompensation negativer Gefühle“ und „Essen als Ritual“. Unterstützend wirken:

Prägungen ändern: Die Bachblüte Chestnut Bud unterstützt uns dabei, alte Gewohnheiten und Programme bewusst wahrzunehmen und dann loszulassen. Insbesondere lernen wir, nicht weiterhin immer die gleichen Fehler zu begehen.

Neuanfang: Walnut unterstützt uns dabei, uns aus der Vergangenheit zu befreien und im Hier und Jetzt zu leben.

Unsere Kompensationsstrategie wählen wir abhängig zu unserer Lebensgeschichte und unserem konditionierten Verhalten. Überlegen Sie in Ruhe, welche Situationen Sie durch Essen kompensieren und welche alternativen Verhaltensweisen Ihnen stattdessen besser helfen könnten.

Erstellen Sie sich zunächst eine Liste mit den Situationen, in denen Sie essen, um sich besser zu fühlen. Beispiele:

  • „Ich esse, wenn ich gestresst bin.“
  • „Ich esse, wenn ich mich einsam fühle.“
  • „Ich esse, wenn ich wütend bin.“
  • „Ich esse, wenn ich mich geärgert habe.“
  • „Ich esse, wenn ich überfordert bin.“
  • „Ich esse, wenn ich keine Aufmerksamkeit bekomme.“

Und überprüfen Sie im Anschluss, ob Sie sich nach dem „Kompensationsessen“ wirklich besser fühlen oder einfach nur „automatisch“ gegessen haben. Denken Sie einmal darüber nach, ob es eine andere Möglichkeit gibt, um mit der jeweiligen Situation umzugehen.

Je nach Anlass kommen für „Kompensationsesser“ verschiedene Bachblüten in Frage. Hier einige Beispiel:

Bei Stress: Ausgleich schafft hier die Bachblüte Cherry Plum. Sie unterstützt die Fähigkeit, Gefühle zu zeigen, anstatt sie in sich hineinzufressen, und sorgt dafür, dass die innere Spannung nachlässt.

Bei Einsamkeit: Wenn Sie ein ausgeprägtes Verlangen nach Gesellschaft und Aufmerksamkeit haben, dann hilft Ihnen Heather, besser mit sich selbst klar zu kommen. Auch an Agrimony ist zu denken, wenn sie Gesellschaft benötigen, um sich von Ihren eigentlichen Gefühlen abzulenken.

Bei Wut: Holly hilft gegen generellen Frust und Reizbarkeit. Impatiens beruhigt Ihre Nerven, wenn Sie schnell „auf 180“ sind. Willow ist die richtige Blüte bei unterdrücktem Groll und innerer Wut.

Bei Ärger: Auch hier kommt wieder Willow in Frage, ebenso Holly, wenn Sie Ihren Ärger einfach nicht vergessen können und sehr nachtragend sind.

Bei Überforderung: Bei chronischer Überforderung ist Oak die richtige Blüte, bei akuter Überforderung hilft Ihnen Elm dabei, die Dinge wieder im richtigen Rahmen zu sehen und Ihr Selbstbewusstsein wieder zu steigern.

Bei fehlender Aufmerksamkeit: ähnlich wie unter „Einsamkeit“. Zudem Chicory, wenn Sie dazu neigen, andere an sich zu binden. Oder auch Water Violet, wenn Sie unbewusst andere auf Abstand halten. Etwas in Ihnen möchte sich nicht helfen lassen („Ich komme schon alleine klar“). Gleichzeitig wünschen Sie sich nichts mehr als Zuwendung und Aufmerksamkeit und das Gefühl, dazu zu gehören.

Es gibt eine Reihe von gesellschaftlich bestimmten Sitten und Ritualen, die mit dem Essen verknüpft sind. Auch diese haben wir meist in unserer Kindheit erlernt und behalten sie bei, ohne darüber nachzudenken. Dazu gehören z.B.:

  • Geschäftsessen, die sich selten auf Salat beschränken,
  • jemanden zum Essen einladen, oft verbunden mit der – eingebildeten – Verpflichtung, aufzufahren, dass der Tisch sich biegt,
  • Essen als Statussymbol, um zu zeigen, was man sich leisten kann und welch erlesenen Geschmack man hat oder reichhaltiges Essen an Festtagen usw.

Bei Essen zu gesellschaftlichen Anlässen könnten Sie sich Folgendes vornehmen:

  • „Ich esse à la carte und stürze mich nicht aufs Buffet.“
  • „Ich nehme zum Nachtisch einen Kaffee, obwohl alle anderen die Mousse au chocolat bestellen.“
  • „Wenn ich jemanden zum Essen einlade, koche ich etwas Besonderes – schließlich zählt die Qualität, nicht die Menge!“ usw.

Centaury erleichtert es Ihnen, auch mal „Nein!“ zu sagen und zu Ihren Bedürfnissen zu stehen. Und sich nicht so zu verhalten, wie es andere – vermeintlich – erwarten. Pine kommt dann in Frage, wenn Sie ein schlechtes Gewissen bekommen, wenn Sie sich nicht anpassen.

Die folgende Tabelle gibt Ihnen erste Ideen, welche Bachblüte Ihnen am besten beim Abnehmen hilft. Weitere Blockaden und Details zu jeder Bachblüte können Sie in meinem Buch „Abnehmen mit Bachblüten“ nachlesen.

Du möchtest schnell und effektiv Gewicht verlieren? Ich zeige Dir ganz genau, wo Du bist und was es braucht, damit Du Dein Wunschgewicht erreichst. Gilt ebenso, wenn Du zunehmen möchtest.

Dein Körper schreit um Hilfe und Du hörst nicht zu. Übergewicht, Allergien, Hautprobleme, Magen-Darm-Erkankungen und vieles mehr zeigen an, dass wir nicht gut und gesund leben und etwas tun müssen. Du musst nicht krank, depressiv und unglücklich sein oder bleiben.

Es muss Klick im Kopf machen heißt es immer. Das kann man so sagen. Dazu braucht es das Wissen um Deinen Stoffwechsel und das Erkennen Deiner Situation. Du machst sicherlich viele Dinge falsch, aber Du merkst es nicht oder glaubst, es geht nicht anders. Wenn wir über Deine Fehler sprechen und genau da ansetzen, wo die Chancen liegen, dann braucht es von Dir ein wenig Bereitschaft und die richtigen Vitalstoffe – auf einmal geschieht bei vielen Menschen das Wunder wie von alleine. Die gesunde Ernährung geht an sich wirklich ganz einfach.

Sport hilft Dir nicht dabei abzunehmen und schadet anfangs eher. Wenn Du abnimmst, dann braucht es deutlich weniger schlechte Nahrung und nicht mehr Sport. Du willst das schlechte Fett verlieren und toll aussehen. Gewicht verlieren ist so leicht wie zunehmen, wenn Du es richtig einleitest.

Keine Operation und keine Medikamente!

Viele Menschen nehmen dreißig und mehr Kilogramm ab und brauchen keine Operationen und keine Medikamente. Es ist natürlich immer sehr individuell, aber wir erleben und können es Dir zeigen, dass Menschen, die 30-50 kg abgenommen haben, von ganz alleine eine tolle Haut bekommen haben und sogar Cellulite weniger geworden ist. Es klingt unglaublich, aber es hat so oft schon funktioniert.

In der Regel reden wir wirklich von ca. 200 – 500 Gramm pro Tag. Das sind – bei vielen Menschen – wirklich 1 – 2,5 kg pro Woche, die dauerhaft weg bleiben oder hinzukommen. Mann und Frau sind unterschiedlich und auch einige andere Faktoren bestimmen Deine Werte. Wir erleben es aber, dass viele unserer Klienten in vier Wochen 8 bis teilweise sogar 25 kg abnehmen. Ja, das haben wir wirklich erlebt. Andere nehmen in sechs Wochen 12 bis 20 kg ab, das sind wohl die meisten. Es geht wirklich oft sehr schnell und es bleibt bei vielen Menschen auf Dauer. Dazu braucht es Deine Bereitschaft, wirklich etwas zu verändern und uns, um Dich dabei zu unterstützen.

Unsere Klienten sind begeistert!

Wir haben viele Menschen, die mit uns ab- oder zugenommen haben und das Gewicht oftmals auch halten. Natürlich ist dabei das Ziel eine dauerhafte Umstellung, aber die ist eben auch wichtig, um das Ergebnis zu ändern. Im persönlichen Gespräch dürfen wir Dir Bilder und Geschichten von einigen Klienten zeigen, denn viele sind nicht damit einverstanden, dass wir es veröffentlichen. Diese Erlebnisse anderen Menschen persönlich zu zeigen, haben uns aber einige Menschen erlaubt. Du wirst Dich wundern und sehen, dass es geht.

Schnell viel abnehmen – so geht es:

In nur einem Termin bekommst Du / bekommt Ihr eine ca. 60 Min. Stoffwechsel-Analyse inkl. Ernährungsberatung. Dabei wird folgendes gemacht:

  1. Anamnese: Wir besprechen genau, was bisher schief gelaufen ist, schauen uns den Ist Zustand an und besprechen, was genau möglich ist.
  2. Körperfettmessung: Wir testen ganz genau, was Du wirklich auf die Waage bringst und analysieren die Werte.
  3. Vitalstoffanalyse: Was fehlt Dir und was brauchst Du, um gesund abzunehmen? Wir schauen es uns genau an.
  4. Ermittlung des BMI (Bodymaßindex): Wie ist Dein BMI und was sagt er aus?
  5. Vorher/Nachher Fotos (wenn gewünscht)
  6. Individuelle Ernährungsberatung mit klarem Fahrplan zum ab- oder zunehmen und zum Halten.

Kinder unter 18 Jahre ohne eigenes Einkommen in Begleitung der kostenpflichtig teilnehmenden Eltern (mindestens ein kostenpflichtig teilnehmendes Elternteil) kostenlos.

Terminvereinbarung für Aachen oder Erkelenz oder per Skype

Einfach anrufen von Mo-Fr unter 0241 – 51830820 oder siehe Kontaktdaten. Gerne auch eine E-Mail vorab, aber bitte nicht ohne Telefonnummer. Per E-Mail werden keine Gutachten oder Bewertungen von Situationen vorgenommen. Dies wird nur im persönlichen Gespräch vorgenommen.

Wir treffen uns mehrmals im Monat in Aachen, Erkelenz, Düren, Neuss, Köln und an anderen Orten mit Menschen, die wir persönlich kennen und die mit uns abgenommen haben. Du kannst gerne dazu kommen und wir alle tauschen uns gemeinsam aus, lassen mal Luft ab oder motivieren uns.

Hypnose oder Softlaser Behandlung hilft vielen Menschen sehr gut und lässt Dich leicht erkennen, was noch fehlt, damit Du bereit bist, wirklich vom alten Muster zu lassen. Gegen einen durchaus vertretbaren Aufpreis kannst Du Dich so noch mehr unterstützen lassen.

Weitere Beratungen und Hilfestellungen sind möglich, ebenso Yoga und Entspannungstechniken. Darüber hinaus noch Kochkurse, Literaturtipps, Empfehlungen zu Vitalstoffen und vieles mehr haben wir natürlich auch und bieten Dir an, dass Du Dich rundum wohlfühlen kannst.

Sie wollen schnell abnehmen ohne Sport, weil Sie der totale Sportmuffel sind oder aus gesundheitlichen oder zeitlichen Gründen keinen Sport treiben können?

Wunderbar! Dann sind Sie hier genau richtig!

Gewicht abnehmen allein durch Sport und körperliche Aktivität ist zeitraubend und mühsam.“ Ohne seinen Speiseplan zu ändern, müsste man pro Woche schon 56 km stramm Spatzieren gehen, um ein halbes Kilo Fett loszuwerden (Quelle: Deutsche Gesellschaft für Sportmedizin).

Sport scheint beim Abnehmen somit nicht der entscheidende Faktor zu sein! Und genau so ist es auch! Tatsächlich ist Abnehmen ohne Sport höchst effektiv. Schweißtreibende Workouts im Fitnessstudio oder anderswo sind ganz sicher nicht nötig, um Ihre ungeliebten Pfunde schnell loszuwerden. Halten Sie sich einfach an die folgenden 12 extrem effektiven klinisch geprüften Abnehmtipps und Sie werden Ihre Wunschfigur schneller erreichen UND halten, als Sie glauben mögen:

Schnell abnehmen ohne Sport funktioniert nicht mit Diäten. Diäten mögen kurzfristig bei der Gewichtsreduktion helfen, langfristig führen sie jedoch eher zur Gewichtszunahme. Darüber sind sich alle seriösen Ernährungsexperten einig. Abgesehen davon gefährden nicht wenige Diäten und Diätprodukte die Gesundheit. Deshalb können Sie im Grunde alle Abnehmpillen, Wunderpillen, Abnehmtabletten, Abnehm-Shakes und Abnehm-Riegel vergessen.

Abnehmen ohne Sport ist auf Dauer nur dann erfolgreich, wenn Sie Ihre Ernährungsgewohnheiten und Ihren Lebensstil ändern. Was genau sie ändern sollten, um ohne Sport schnell und gesund abzunehmen und Ihre Idealfigur dauerhaft zu halten, erfahren Sie in den folgenden 11 Abnehmtipps:

Hungern (Crash-Diäten) bringt nichts, wenn Sie ohne Sport abnehmen wollen. Auch wenn die Pfunde anfangs schnell zu purzeln scheinen, so handelt es sich dabei eher um einen Verlust von Wasser und wertvoller Muskelmasse (sogar der Herzmuskel kann abgebaut werden) als um den ersehnten Abbau der unerwünschten Fettpolster am Bauch.

Bei verminderter Nahrungsaufnahme schaltet der Stoffwechsel in den Hungermodus um, um sich auf die mangelnde Nahrungszufuhr einzustellen. Wer nach der Crash-Diät wieder normal isst, wird viel schneller dick als zuvor. Genau das ist der berüchtigte Jojo-Effekt. Der Körper setzt viel schneller Fett an, um für die nächste Hungerperiode gewappnet zu sein.

Abnehmen ohne Sport ist sehr viel effektiver, wenn Sie Ihre Ernährungsgewohnheiten umstellen, ohne zu hungern.

Abnehmen ohne Sport heißt nicht , auf leckeres Essen zu verzichten! Ein gesunder Körper zeigt durch den Geschmack, was er braucht.

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Untergewicht: Hat die Katze keine oder nur eine sehr dünne Fettschicht auf dem Brustkasten und keine Fettschicht am Bauch, so ist sie untergewichtig. Man kann deutlich Taille, Rückenwirbel, Rippen und Beckenknochen sehen und ertasten. Die Schulterblätter sind beim Blick auf das Profil der Katze deutlich zu sehen.

Normalgewicht: Eine normalgewichtige Katze hat etwas Bauchfett, eine dünne Fettschicht auf Brustkorb und Rippen. Die Taille ist gut erkennbar und nicht eingefallen. Streicht man ihr über den Körper, so sollten Rückenwirbel und Brustkorb gut zu ertasten, jedoch nicht deutlich hervorstechend zu sehen sein.

Übergewicht: Eine Katze, die Übergewicht hat, hat keine erkennbare Taille. Sie hat eine deutliche Fettschicht am Bauch, weswegen sich ein Hängebäuchlein zeigt. Ihr Brustkorb und ihre Rückenwirbel sind nicht zu sehen und auch nur schwer zu ertasten. Sie ist nicht nur in ihrem Bewegungen eingeschränkt, was sich auf Fellpflege und Spieltrieb auswirkt, in der Regel werden auch Beschwerden wie Kurzatmigkeit oder fehlende Kondition auftreten.

so werden die Werte für den FBMI richtig gemessen

Wie auch bei uns Menschen gibt es mittlerweile für Katzen einen wissenschaftlichen ermittelten BMI. Dieser Wert - "FBMI" (feliner Body Mass Index) genannt - ermittelt das Verhältnis zwischen Brustkorbumfang und der Länge des Unterschenkels. Er soll so Aufschluss darüber geben, ob die Katze Unter-, Normal- oder Übergewicht hat.

Um die zugrunde liegenden Werte richtig und genau zu ermitteln, ist der Brustkorbumfang der Katze im Bereich der neunten Rippe (stärkste Stelle des Brustkorbs) und die Länge des Unterschenkels von der Mitte der Kniescheibe bis zum Fersenhöcker zu messen (siehe Beispielbild).

Anhand der ermittelten Werte kann aus unten stehender Tabelle entnommen werden, in welchem Bereich das Gewicht der Katze liegt (orange=Untergewicht, grün=Normalgewicht, rot=Übergewicht). Wichtig hierbei ist es, dass die Katze beim Abmessen steht und das Maßband leicht gelockert (aber nicht zu locker) um den Brustkorb der Katze liegt.

Die Messwerte wurden bei 60 Kurzhaarkatzen gemessen, weswegen sie auf langhaarige Katzenrassen nur bedingt zu übertragen sind. Bei der Messung der Brustkorbumfangs bei Halblang- oder Langhaarkatzen sollten etwa 3cm abgezogen werden, um keine verfälschten Ergebnisse zu erhalten. Die Firma Waltham hat die Studienergebnisse zusammen mit Royal Canin und der Universität von Liverpool im Jahre 2003 ermittelt.

Die genaue Formel zur Berechnung des Körperfettanteils der Katze lautet:

Erklärung: Zunächst teilt man den Brustumfang durch 0,7062 und zieht von diesem Wert dann die Unterschenkel-länge ab. Der erhaltene Wert wird durch 0,9156 geteilt. Von diesem Ergebnis zieht man noch einmal die Unterschenkel-länge ab.

Ein Körperfettanteil von etwa 10-30% ist als normal anzusehen.

Die Gründe für Übergewicht bei Katzen sind vielfältig. Die häufigsten Auslöser sind Krankheit, falsche Ernährung und mangelnde Bewegung. Besonders die Verfütterung von Trockenfutter oder minderwertigeren Nassfuttern kann Katzen auf Dauer dick machen. Die im Trockenfutter enthaltenen Mengen an Kohlenhydraten kann von der Katze nicht verwertet werden und landet so als Dickmacher "auf den Hüften". Die Tatsache, dass die meisten Katzen ihr Trockenfutter ganztägig zur Verfügung haben, trägt dazu bei, ihr natürliches Sättigungs- und Hungergefühl ins Ungleichgewicht zu bringen.

In vielen weniger hochwertigen Nassfuttersorten ist Zucker (auch Karamell und Inulin zählen dazu!) als Bestandteil verarbeitet. Dies kann neben Zahnproblemen auch Übergewicht zur Folge haben. So manche Katze (besonders Wohnungskatzen sind gefährdet), bewegt sich nicht ausreichend, um die durch die Nahrung aufgenommene Energie zu verbrauchen und wird so zu dick.

Nicht zuletzt ist auch eine hohe Kalorienzahl in manchen Futtersorten für Übergewicht bei der Katze verantwortlich. Frisst die Katze von hochkalorischem Futter jeden Tag nur ein bisschen zu viel, ist auf die Dauer ein zu hohes Gewicht vorprogrammiert. Mehr zu Kalorien im Katzenfutter in den Bereichen "Trockenfutter hat eine hohe Energiedichte!?" und "Trockensubstanz, Kohlenhydrate und Energiedichte ausrechnen"

Ein Kastratenbauch besteht aus überschüssiger Haut und nicht aus Fettgewebe

Nach einer Kastration hat die Katze einen verminderten Energiebedarf. Sie sollte also weniger Kalorien zu sich nehmen als vor der Kastration, um nicht dick zu werden. Minderwertiges Futter und nicht ausreichende Bewegung sorgen bei allen Katzen für Übergewicht, so auch bei kastrierten Katzen. Die Kastration allein verursacht kein Übergewicht, auch, wenn dies immer wieder gern behauptet wird.

Auch der sogenannte Kastratenbauch sorgt dafür, dass viele Katzenhalter der Meinung sind, ihre Katze wäre zu dick. Dieser Kastratenbauch - auch Fettschürze - genannt ist tatsächlich aber nichts anderes als eine Bindegewebsschwäche, welche sich vor allem am Bauch bemerkbar macht. Der Bauchschnitt bei weiblichen Katzen und eine durch die Hormomumstellung veränderte Hautelastizität sollen Auslöser dieses "Schwabbelbäuchleins" sein. Da aber auch (schlanke) Kater betroffen sind, ist eine erbliche Bindegewebsschwäche wahrscheinlicher.

Um die Katze davor zu bewahren, nach der Kastration übergewichtig zu werden, sollte sie hochwertig gefüttert werden und zu viel Bewegung animiert werden. Ausreichende Beschäftigung mit Spielangeln, Bällen und Rennspielen gehören dazu. Da hochwertiges Futter weniger Kalorien enthält als minderwertiges Futter oder Trockenfutter müssen oftmals die Futterrationen bei kastrierten Katzen nicht einmal reduziert werden.

Ist die eigene Katze übergewichtig, so können daraus gesundheitliche Probleme wie Diabetes, Herz- oder Gelenkerkrankungen resultieren. Am meisten von Übergewicht betroffen sind Wohnungskatzen, da diese den ihrer Natur entsprechenden Bewegungsdrang bei unangemessener Haltung nicht ausleben können. Kommt dazu noch zu reichliches oder minderwertiges, zuckerhaltiges oder nicht geeignetes (z.B. Essensreste vom Tisch) Futter, wird die Katze dick.

Statt die Katze jetzt mit "FdH" -Radikalkuren, Diätfutter oder gar Fastenkuren zum Abnehmen zu nötigen, ist es ratsamer, die Ernährung auf hochwertigere Nahrung und nur unwesentlich reduzierte Portionen umzustellen und sie zu mehr Bewegung zu motivieren. Der Umstellung auf mehr Bewegung sollte jedoch zum Wohle der körperlichen Gesundheit der Katze nur in kleinen Schritten erfolgen, dafür aber regelmäßig. Viele Katzenhalter unterschätzen auch die Menge und den Kaloriengehalt der zwischendurch verfütterten Leckerchen. Eine Reduzierung der Leckerchenportionen ist ratsam.

Zudem sollte dazu übergegangen werden, der Katze Snacks nicht nur als milde Gabe anzureichen. Es sollte versucht werden, die Katze dazu zu bringen, für ihr Leckerchen auch etwas zu tun, beispielsweise mithilfe von Fummelbrettern oder dem Clickern. Maßloses Vollfressen ohne ausreichende bzw. ausgleichende Bewegung ist auf Dauer mehr als schädlich für die Gesundheit der Katze.

Wichtig: Hunger sollte die Katze jedoch beim Abnehmen nicht leiden, sie sollte stets satt werden. Mit der Fütterung von hochwertigem, ausgewogenen Futter wird die Katze auch von kleineren Mengen satt, das Sättigungsgefühl hält länger an. Die Inhaltsstoffe von solchem Futter werden in höherem Maße verwertet und setzen daher weniger an. Um die Entwicklung des Körpergewichts genau kontrollieren zu können, empfiehlt es sich, ein Gewichtsprotokoll anzulegen. Eine passende Vorlage kann hier heruntergeladen werden.

Auch Untergewicht bei Katzen wird durch viele Faktoren beeinflusst. Ist die Katze krank, unkastriert, bekommt nicht die richtige Nahrung oder steht sie unter Dauerstress, kann sich dies auf ihre Figur auswirken. Unkastrierte Tiere können aufgrund des Stresses, der mit der Potenz und den Rangkämpfen einhergehen, nicht richtig zunehmen. Rollige Katzen vernachlässigen in der Rolligkeit die Futteraufnahme, verbrennen durch ihr Verhalten mehr Energie, als es normalerweise der Fall ist.

Auch weniger hochwertiges Futter kann dazu beitragen, dass die Katze Untergewicht hat. Wird sie nicht mit allen benötigten Nährstoffen in ausreichender Menge versorgt, kann ihr Stoffwechsel keine "Reserven" aufbauen. Auch Parasitenbefall kann ein Grund für Untergewicht bei der Katze sein. Wird die Katze in ihrem Zuhause von anderen Katzen gemobbt, werden ihre Bedürfnisse nach Ruhe und Rückzug nicht akzeptiert, weil sie ständig von irgendwem "begrabbelt" (Kinder, Besucher) wird, kann sie ebenfalls unter zu gerigem Gewicht leiden. Stress ist ein sehr ernstzunehmender Auslöser für Untergewicht (und Krankheit).

Viele alte oder kranke Katzen nehmen nicht mehr regelmäßig Nahrung zu sich oder fressen nicht genug, um ihren Energiebedarf zu decken. Schmerzen, verschnupfte Nasen, Zahnprobleme oder verminderter Appetit führen dazu, dass die Katze langfristig abnimmt. Es ist wichtig, besonders in solchen Zeiten das Gewicht und den Gesundheitszustand der Katze regelmäßig zu beobachten und zu kontrollieren. Die Katze sollte nicht länger als 24 Stunden hungern und nicht rapide an Gewicht verlieren.

In schlimmen Fällen hilft eine Zwangsfütterung oder eine Fütterung mit speziellen Nahrungspasten, welche kalorienreich und besonders nährend sind (Bezugsquellen in der Linkliste). Auch das Anbieten besonders geruchsintensiver Nahrung wie Thunfisch, Parmesan, Käse oder spezielle Leckerchen kann den Appetit der Katze "auf Trab" bringen. Das Anwärmen des Futters kann zusätzlich dafür sorgen, dass die Mahlzeit schmackhafter wird.

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Wenn du Körpergewichtsübungen ausführst, stärkst du zudem ständig deine Tiefenmuskulatur, die dir dabei hilft, dass Gleichgewicht zu halten und deine Bewegungen auszubalancieren. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass du vor allem deine Körpermitte, dass heißt den Bauch und Rücken, bei vielen Übungen mittrainierst. Dies hilft dir, Rückenschmerzen vorzubeugen bzw. zu lindern und deine Haltung zu verbessern. Zusätzlich lässt sich fast jede Körpergewichtsübung leichter oder schwerer gestalten und damit deinem Fitnessstand anpassen.

Da du deinen Körper immer bei dir hast und der an keine Öffnungszeiten gebunden ist, kannst du überall, zu jeder Zeit, bei Wind und Wetter trainieren. Somit kannst du nicht nur zu Hause fitter und schlanker werden, sondern auch im Urlaub, auf Geschäftsreise oder sogar im Büro. Als Bonus sparst du dir damit auch mehrere Hundert Euro pro Jahr für Trainingsgeräte, das Fitness-Studio oder spezielle Ausrüstung.

Training mit Hanteln und Gewichten

Richtig ausgeführt ist Hanteltraining mit das beste und effektivste Training überhaupt. Da du mit freien Gewichten und nicht an einer festen Maschine trainierst, wird auch deine Koordination beansprucht und deine Tiefenmuskulatur gestärkt. Ein Hantelset, bestehend aus zwei Kurzhanteln und verschiedenen Gewichten, ist bereits für 20 bis 30 Euro erhältlich.

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Neben der Kraft lässt sich auch deine Ausdauer in den eigenen vier Wänden trainieren. Mit einem Heimtrainer bist du nicht auf schönes Wetter angewiesen. Bringe auf jeden Fall Abwechslung in dein Training. Höre Musik, schaue fern oder ändere die Trainingsart bzw. -intensität, damit es nicht langweilig wird. Ansonsten wird der Heimtrainer nach kurzer Zeit nur noch in der Ecke einstauben.

Einfach in den DVD-Player einlegen und schon kann es losgehen. Von Billy Blanks Tae Bo, über Bauch-Beine-Po-Workout, Step-Aerobic, und Pilates bis hin zu Power Yoga ist alles erhältlich. Teste, was dir am meisten zusagt und Spaß macht. Alternativ findest du auch auf Youtube viele Fitness-Videos. Ich kann dir besonders FitnessBlender empfehlen.

Für all diejenigen, die wenig Zeit aber viel Motivation haben, ist der Sport zu Hause mehr als nur eine Alternative zum Fitness-Studio. Du kannst eine Menge Geld sparen und trotzdem gute Trainingsergebnisse erzielen, die dein erfolgreiches und gesundes Abnehmen unterstützen.

Probiere es einfach mal aus und mache eine Zeit lang zu Hause Sport. Dabei wirst du die besten Trainingsergebnisse erzielen, wenn du diesen Psycho-Trick anwendest.

Da Materie nur eine Erscheinungsform von Energie ist, stecken auch hinter übergewichtigen Anteilen des Menschen geistige Energien (Glaube, Gedankenmuster oder Emotionen usw.), die sich hier sichtbar manifestieren. Dabei handelt es sich um Energien, die dem Mensch noch anhängen, also Gedanken oder emotionale Ereignisse, die er noch nicht losgelassen hat, die er innerlich noch nicht ausreichend bearbeitet hat, als dass er sie loslassen könnte. Oftmals Themen, mit denen er noch keinen Frieden gefunden hat, und dies vielleicht auch unbewusst noch gar nicht wollte, die er meist einfach beiseite geschoben hat, die er sich geweigert hat anzuschauen und innerlich zu verarbeiten, kurz, die dem Feuer der inneren Transformation noch nicht zugeführt wurden.

Dieses Untransformierte, niedrig Schwingende, zieht dann auf der Körperebene ebenfalls Unverdautes (Fett) an. Es erzeugt die Resonanzen zu Nahrungsmittel, die der Mensch dann ebenfalls schlecht oder gar nicht verdaut, sich wie seine emotionalen Traumata ebenfalls in den Körper verschiebt und sich dann zu übergewichtigen Fettmassen ansammeln. Dieses Untransformierte kann sich auch direkt in Wasseransammlungen im Körper abspeichern.

Natürlich sind das im Detail bei jedem Übergewichtigen wieder andere Themen. Gerade die Lebensverläufe mit dem Unverarbeitetem sind so individuell und spiegeln die Einzigartigkeit eines jeden Menschen. Die häufigsten Muster sind:

  • Gier (=ein Muster bei dem man mehr aufnimmt als abgibt, was natürlich Übergewicht zuerst auf der geistigen Ebene, dann auf der Körperebene zur Folge hat.)
  • Neid (=man ist unzufrieden mit dem was man hat. Durch die Konzentration auf das Neidobjekt zieht man sich Fremdenergien an, die man selbst nicht verdauen kann.)
  • Abschottungsenergien: Aus Angst sammelt man sich allerlei Schutzenergien an, die sich dann in einer Fett-Schutz-Schicht manifestiert, oftmals als "Schutzpanzer" bezeichnet. Die eigentliche Ursache sind Ängste, zum Beispiel Angst verletzt zu werden oder bei Diabetes 2 die Angst Liebe zu fühlen, usw.
  • Machtspielchen (=wenn man sich durch diverse Macht- oder Egospielchen einmischt in das Leben anderer, übernimmt man deren Energien, die nicht die eigenen sind, und darum auch nicht verdaut/verarbeitet werden können, was meist zu Übergewicht führt.) Solche Spielchen gibt es in vielerlei Varianten, die zum Teil schwer zu erkennen sind. Solche Machtspielchen gehen einher mit:
  • Grenzüberschreitungen oder wie Dr Hamer es so treffend als Revierkonflickte bezeichnet. Auch erlebtes Mobbing gehört in diesen Bereich und traumatische Ereignisse aus der Kindheit oder noch früher.

Der Mechanismus auf der Körperebene läuft dabei oft so ab, dass das geistig mentale oder auch gefühlsmäßige Mangelbewusstsein schlechte Ernährungsgewohnheiten erzeugt, welche dann (wegen der minderwertigen Nahrungsmittel) zunächst einen Spurenelementemangel im Körper erzeugen. Damit nun der Spurenelementemangel beseitigt werden kann muss der Mensch mehr essen, was dann recht schnell zum Übergewicht führt, denn dieses zu viel an Nahrung kann gerade auch wiederum wegen dem Spurenelementemangel wiederum nicht sauber abgebaut werden. Man sieht hier sehr schön, wie das Mangelbewusstsein einen Teufelskreis erzeugt. (Spurenelemente nimmt man am besten durch Verwendung eines echten Steinsalzes zu sich.)

Aber nicht immer muss man nun alles "verarbeiten", was da in den überschüssigen Pfunden gespeichert ist. Manchmal hat das Unterbewusstsein schon ganz viel erledigt, meist in Träumen. Unser Unterbewusstsein verarbeitet viele unserer psychischen Probleme in Träumen, nachts im Schlaf. Darum kann Schlafmangel oder schlechte Schlafangewohnheiten zu Übergewicht führen, weil die psychischen Probleme dann statt im Schlaf bearbeitet, in den Körper als übergewichtige Fettposter abgespeichert werden. Grad, wenn man das Übergewicht schon seit Jahren mit sich herumschleppt, hatte das Unterbewusstsein ja auch viel Zeit, zumindest alles gut vorzubereiten. Und es genügt vielleicht, dass Sie einen klaren geistigen Abnehmen Impuls setzen. Vielleicht muss sozusagen nur noch der Stöpsel gezogen werde, und alles läuft von alleine ab, so wie das Leben nach ein paar Tränen wieder in neuem Glanz erscheint, oder die Natur nach einem Regen wieder neu erblüht. Das kann man ja leicht ausprobieren ob diese Methode des Abnehmens ausreicht, oder ob mehr geistige Arbeit notwendig ist. Darum hier die einfache Abnehmvisualisierung:

  1. Gehen Sie in tiefe Entspannung. Tief, tief, tiefer (Die Entspannungsmethode, welche Sie anwenden ist dabei letztlich ziemlich egal.) Wenn Sie völlig entspannt sind weiter zum nächsten Schritt:
  2. Nehmen Sie nun das Zielbild, sich selbst als schlank zu sehen, in Ihr Herz. Visualisieren Sie hierzu Bilder aus allen wichtigen Bereichen Ihres Lebens, also beispielsweise:

- Sie selbst schlank am Arbeitsplatz

- Sie selbst schlank Zuhause

- Sie selbst schlank beim Autofahren

- Sie selbst schlank mit Freund/in zusammen

- Sie selbst schlank mit Familie (bei Familientreffen etc..)

- Sie selbst schlank beim Einkaufen

- Sie selbst schlank bei Freizeit/Hobby

Nehmen Sie all diese Bilder jeweils für kurze Zeit in Ihr Herz und laden Sie diese Bilder mit ganz viel Energie auf, dadurch, dass Sie diese Bilder ganz klar und kraftvoll visualisieren. Eine Sekunde ganz klar bringt mehr als das Bild eine Minute lang schwächlich visualisiert. Immerhin benutzen Sie hier die Kraft ihrer Gedanken, also benutzen Sie diese KRAFT auch wirklich !

  • Dabei denken (oder sprechen) Sie sich noch zusätzlich Affirmationssätze in diese Bilder hinein, wie beispielsweise: "Ich bin schlank."
  • Diese Abnehmvisualisierungsmethode jeden Tag mindestens einmal durchlaufen. Weitere mentale Abnehmhilfe gibt es in einem empfehlenswerten Buch von Pierre Franckh: Wünsch dich schlank. Und eine weitere gute ergänzende Möglichkeit ist das begleitende Hören von unterschwellig programmierten Meditationsreisen oder Hypnose MP3s zum Schlankwerden.

    Wenn Abnehmvisualisationen, wie die obige nicht zum Ziel führen, dann ist jedenfalls klar, dass es noch ums Auflösen oder Transformieren abgelagerter problematischer Themen geht. Denn jegliche Abnehmmethode kann dauerhaft nur dann erfolgreich sein, wenn parallel dazu diese geistigen Auflösungsprozesse stattfinden oder bereits stattgefunden haben. Dies bedeutet nun aber nicht dass zwangsläufig all die hunderte von Abnehmmethoden nicht funktionieren. Es kann durchaus bei sehr vielen dieser Methoden zu Prozessen kommen, die unbewusst die Auflösung der entsprechenden geistigen Themen anstoßen, also ohne dass es dem Anwender bewusst wird. (Die meiste geistige Arbeit erledigt der Mensch ja ohnehin im Schlaf, beziehungsweise genauer gesagt in Träumen.)

    Darum, in der Praxis, wenn man eine Garantie haben will, dass es funktioniert, dann muss man auf der geistigen Ebene diese Auflösungsprozesse unterstützen, anstoßen, dran arbeiten. Anders hat man keine Garantie, dass eine Abnehmmethode dauerhaft funktioniert.

    Indirekt wird durch die Arbeit an den eignen psychischen Schwachstellen der Körper lichtvoller (weil die dunklen Anteile verschwinden). Man kann aber stattdessen auch umgekehrt vorgehen, indem man einfach Licht in die übergewichtigen Körperstellen hineinvisualisiert (täglich machen). Auch dadurch löst sich das zugrundeliegende Thema mehr und mehr ab vom Körper und kann dann leichter bearbeitet werden, bzw transformiert sich vielleicht sogar von selbst, ohne bewusstes eigenes Zutun.

    Die körpersprachliche Botschaft ist dass unser Körper mehr Raum einnimmt, als gut für uns ist. Daraus ergibt sich sofort die psychologische Frage: Wo nehmen wir im Leben einen Raum ein, der nicht gut für uns ist, der uns träge macht, usw. Dies ist nicht immer leicht zu beantworten, weil es auch unbewusst sein kann.

    Um dieser körpersprachlichen Botschaft, dass der Körper einen Raum einnimmt oder einnehmen will, zu folgen und sie auf eine höhere Ebene zu transformieren, kann man Energieübungen machen, wie im Qigong. Wenn du also zum Beispiel dein Übergewicht im Bauchbereich hast, so übe es mit der Energie aus deinem Bauchchakra, direkt vor deinem Bauch diese Energie aufzubauen, also lasse eine Energielichtkugel entstehen, genährt aus deinem Bauchchakra. Also leite die Energie aus deinem Bauch in diese Energiekugel. Diese Übung sollte schon über viele Wochen hinweg erfolgen, ein oder zweimal praktiziert, wird sie nicht viel bewegen. Sie wird heilsame Prozesse auslösen, so dass dein Körper irgendwann dich nicht mehr auf diesen Bereich deiner Aura aufmerksam machen muss. Schließlich wächst ein übergewichtiger Bauch letztlich regelrecht hinein in deiner Aura vor deinem Bauch, will dich also auf diesen Aurabereich aufmerksam machen. Darum folge ihm und lenke deine Aufmerksamkeit (=Energie) in diesen Bereich.

    Eine andere körpersprachliche Botschaft ist, dass du dir zuviel "angesammelt" hast:

    Das Übergewicht, dieses Zuviel an Last, was wir uns zugelegt und angesammelt haben gilt es (auch im übertragenen Sinne) spätestens ab dem Moment loszulassen, wo wir uns durch diese Last eingeschränkt fühlen. Das Übergewicht raubt uns unsere Beweglichkeit. um hier symbolische Impulse ans Unterbewusstsein zu senden, gilt es in der eigenen Wohnung und auch im übertragenen Sinne im eigenen Leben, auszumisten. Alles raus, was nicht mehr gebraucht wird. Praktiziere Entrümpelungsfengshui !

    Wenn man sich ein Zielgewicht festlegt, so ergibt dies natürlich auch eine starke Abnehmen-Botschaft ans eigene Unterbewusstsein. Es gibt allerdings auch Gründe, die dagegen sprechen, weil es geht ja nicht nur ums Abnehmen. Die Gesundheit sollte an erster Stelle stehen, und welches das gesündeste Gewicht für den Körper ist, weiß die Körperintelligenz selbst vielleicht viel besser. Man würde also diesbezüglich einen Störimpuls senden, wenn man ein starres Zielgewicht programmiert.

    Auf der materiellen Körperebene sind überflüssige Fettpolster nichts weiter als unverdaute Nahrung. Diese Fettpolster sind mit den entsprechend unverarbeiteten (=unverdauten) geistigen Themen, Erlebnissen oder gar Traumas verbunden, weshalb in jede Abnehmdiät diese geistige Arbeit integriert sein sollte. Auf der Körperebene besteht eine der effektivsten Unterstützungen darin viele Enzyme zuzuführen, die dabei helfen das Unverdaute zu verdauen. Die bekannteste Enzymdiät in dieser Richtung ist die sogenannte Modeldiät. Supermodels sind ja Menschen, die diese Loslassfähigkeit perfekt verwirklicht haben, denn ohne diese Fähigkeit so schnell loszulassen könnten sie nicht so viele Reisen von Fotoshooting zu Fotoshooting bewältigen. Im übertragenen Sinne verdienen sie ihr Geld durch ihr bloßes Sein. Das ist schon sehr ähnlich, wie das Leben eines indischen Gurus, der auch nur durch sein Sein wirkt und andere inspiriert. So ist es auch nicht verwunderlich, dass Supermodels zu den höchstbezahlten Menschen der Welt gehören. Unbewusst streben wir alle, so zu sein, und entsprechend wird dies dann auch honoriert.

    Im Jetzt kann nur der SEIN, der allen Ballast abgelegt hat, darum sei hier das 3-Tage-Kernstück der Modeldiät skizziert, die wie gesagt durch ihren Enzymreichtum dem Körper helfen soll, das Unverdaute zu verdauen:

    (nachträgliche Anmerkung: ich hab diesen Abschnitt bereits vor einigen Jahrenin den Artikel eingefügt, als man in Deutschland noch Kiwis kaufen konnte. Heute bekommt man nur noch steinharte, völlig unreif geerntete Kiwis, mit denen das natürlich nicht mehr funktioniert, selbst wenn man sie künstlich nachreift.)

    Eine gesunde Ernährung muss nicht nur aus gesunden guten Gedanken bestehen, mit denen wir unser Sein füttern, auch Nahrungsmittel enthalten Bewusstsein. (Ganz einfach weil alles Bewusstsein ist, und es außer Bewusstsein nichts gibt.) So entscheiden wir also auch über die Nahrungsmittel, die wir zu uns nehmen, mit welchen Formen des Bewusstseins wir uns und unseren Körper füllen. Hierzu eine unvollständige Liste, die einfach anregen soll, ein Ernährungsbewusstsein zu schaffen.

    • Beeren (ungezuckert)
    • Obst
    • Gemüse
    • dunkle Getreideprodukte (Vollkorn)
    • Nüsse
    • Olivenöl und Leinsamenöl in dunklen Flaschen (die nützlichen Fettsäuren gehen bei Licht kaputt)

    Nahrungsmittel mit Krankheitsbewusstsein:

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    Werner E. aus Warendorf (22.02.2018): Mache seit vielen Jahrzehnten Ausdauersport (Laufen, Fahrradfahren, usw.), habe kein Übergewicht und trotzdem Schwankungen im Blutdruck, eventuell erblich, Ruhepuls zwischen 50 und 60.

    Eva aus Wasserburg am Inn (02.02.2018): Besonders die Erwähnung, dass auch kleine Sporteinheiten empfehlenswert sind, hat mich angesprochen.

    Stefanie M. aus Freiburg (12.12.2017): Ich mache 2 x wöchentlich mit einem Trainer Kraft-/Fitnesstraining (je 60 min plus 30-60 min/Woche allein zuhause), wobei ein Schwerpunkt Dehnübungen zur Öffnung der großen Blutgefäße sind mit dem Ziel einer natürlichen Blutdrucksenkung. Habe Ende Juni 2017 begonnen und konnte nach 2 Jahren mit 2 Blutdruckmedikamenten (jeweils in Höchstdosierung) diese ab Mitte August bereits komplett absetzen. Habe vorher 15 kg abgenommen durch Ernährungsumstellung, ohne erkennbare Auswirkungen auf den Bluthochdruck, mit dem Training fielen nur noch 1,5 kg, dafür aber auch der Bluthochdruck. Kann nur jeden ermutigen, die Ernährungshinweise hier in Kombination mit regelmäßiger Bewegung so weit wie möglich umzusetzen. Auch wenn ich nicht jeden Tag konsequent „blutdruckgesund“ esse und weiterhin 35 kg Übergewicht habe, reicht es in der Summe mit dem Training, um stabile Werte um die 125/70 zu haben ganz ohne Medikamente. Ergänzend sei erwähnt, dass ich täglich mindestens 3 l ungesüßten Kräutertee, grünen Tee oder stilles Wasser/Leitungswasser trinke.

    Rolf R. aus Hergagtz-Schwarzenberg (28.06.2017): Ich treibe auch Sport und alles, was ich bislang getan habe, ist vergebens. Mein Bluthochdruck ist ein Sturkopf und lässt sich nicht einstellen.

    K. aus Cloppenburg (31.05.2017): Gehe jeden Tag 70 Minuten auf dem Laufband, Blutdruck ist super: 122/82, Puls 81.

    Karin T. aus Templin (18.04.2017): Die Empfehlung "Nie zu lange ununterbrochen sitzen" trifft bei mir genau zu. Mein Blutdruck ist richtig eingestellt. Nach Sport geht er weiter super runter und, wenn ich mich nicht bewege (lesen, Computer), wird er schnell viel zu hoch. Danke für diesen Artikel.

    Hans Jürgen L. aus Holzminden (05.12.2016): Ein guter und interessanter Artikel, der mir bei meiner Arbeit als Übungsleiter einer ambulanten Herzsportgruppe viele argumentative Hilfen gibt. Ein Grund mehr, Mitglied in der Deutschen Herzstiftung zu sein.

    Marlies K. aus Frankfurt (11.11.2016): Sport ist, wie wir heute wissen, well-aging. Er kann uns in ein lebenswertes Alter begleiten. Es ist nie zu spät.

    Ante V. aus Karlsruhe (12.10.2016): Ich tanze gern 2-3 Stunden und 2-mal monatlich und dabei schwitze ich sehr viel. Das ist leider zu wenig. Deswegen brauche ich täglich mehr Bewegung. Möchte weg von Medikamenten und versuche mehr tun. Hoffe, ich schaffe das.

    Christine A. aus Berlin (10.10.2016): Egal, wie alt man ist. Bewegung ist das halbe Leben, eine uralte Weisheit. In dem Sinne, keine Angst davor, und der tolle Nebeneffekt: Man fühlt sich vitaler und strahlt besser in die Welt und diese dann logisch zurück. Man wird froher und zuversichtlicher. LG, Christine A.

    Christine A. aus Berlin (07.10.2016): Hatte Rhythmusstörung und Vorhofflimmern, obwohl ich Sport betrieben habe, nur in diesem Jahr bedeutend weniger. Habe vom BWK in Berlin eine Kombi-Therapie aus Atacand, Amlodipin, Blutverdünner, Betablocker und Pantoprazol bekommen. Ich finde das etwas viel. Dann noch Eliquis und ASS und Simvastatin gegen diese Krise bekommen. Ist das okay? Ich will nicht so viel und denke, durch eine Änderung der Ernährung und wieder aktiveren Sport, 5 Stunden in der Woche Fahrrad fahren und 2 h schwimmen, kann ich das wieder hinbekommen.

    Karin G. aus Eppelsheim (22.09.2016): Ich habe am Morgen nach dem Aufstehen 130/87/94. Mache im Moment 1 x in der Woche leichtes Training im Sportstudio unter Aufsicht meiner Trainerin. 3 x Blutdruckmessung ist angesagt, und mein Blutdruck sinkt. Ich hatte schon Angst, dass dies nicht normal ist, nun wurde ich eines anderen belehrt. Ich bin fast 67 und mein Training macht mir Spaß. Die Info hat mir sehr geholfen. Danke.

    Thomas S. aus Schrozberg (09.09.2016): Ich bedanke mich für diese hilfreiche Seite. Da auch ich nun unter Bluthochdruck leide, wollte ich mir nützliche Tipps aus dem Internet holen. Hier habe ich alles gefunden, was ich gesucht habe. Nun werde ich mich auch noch hier anmelden, um in der Sprechstunde teilhaben zu können. Vielen Dank an das Team.

    R. aus Frankfurt (12.08.2016): Ja, schön wäre es. Ich mache seit ca. 10 Jahren 3-4-mal pro Woche Nordic Walking zwischen 60 und 120 Minuten und habe seit 3 Jahren Bluthochdruck und seit neuestem auch hohes Cholesterin. Dabei hilft mir Sport nicht, aber ich laufe weiter, weil es mir guttut.

    Manuel aus Erfurt (24.07.2016): Bin 38 Jahre alt und betreibe Ausdauersport. Leider habe ich Blutdruckwerte 160/90 im Schnitt bei 24h Messung. Allerdings ist mein Puls zwischen 42 und 68. Nun nehme ich einen Bluthochdrucksenker namens Amlodipin besilat dexcel 5mg. Sportliche Leistungen gehen bergab, fühle mich erschöpft während und nach dem Sport. Will im September Berlin und im Oktober Frankfurt-Marathon laufen, was kann ich tun? Laufleistung diese Jahr über 1000 km. Danke für die Ratschläge.

    Melanie aus Wiesbaden (09.07.2016): Ich hatte nie Bluthochdruck, immer Normalwerte um die 120/80, also "ideal". Seit 2,5 Jahren zeichne ich in einem "Tagebuch" meine Werte und Erkrankungen auf, welches ich für Notfälle immer in meiner Handtasche mit mir führe. Seit 2 Jahren betreibe ich Ausdauersport, laufe, mittlerweile bis zu 15 km. Mittlerweile ist mein Blutdruck gesunken auf im Schnitt 110/70, manchmal sogar darunter. 120/80 habe ich nur noch in seltenen Fällen. Ich laufe regelmäßig, etwa 4-5-mal pro Woche für 30-60 Minuten im Schnitt.

    Ramona W. aus Solingen (02.07.2016): Es ist bei denjenigen Medikamenten sehr zu überlegen, wann und ob man diese nimmt. Der Beipackzettel weist auf so viele Nebenwirkungen hin, dass man Alternativen sucht. Mein Partner soll Candesartan und Amlodipin nehmen.

    Axel G. aus Sadenbeck (19.05.2016): Der Beitrag ist sehr plausibel. Jeder kann sich, wenn er will, sein Sportprogramm mit Hilfe von Experten selber zusammenstellen. Ich hab es für mich getan. Jeden Tag 2000 Meter zügig gehen und den Rest zu 30 Minuten Gymnastik oder Jonglieren mit dem Ball. Anfänglich den Schweinehund (jetzt noch nicht, heute ist schlechtes Wetter, kannst auch heute Abend Sport treiben . ) überwinden, später dem Sport entgegenfiebern. Es funktioniert.

    Martin O. (27.04.2016): Sie führen hier eine informativ wertvolle Website! Aus eigener Erfahrung kann ich Ihnen mitteilen, dass sich mein Blutdruck nach einer Mindestzeit v. 30 Minuten erstaunlich verbessert! Wenn ich meine Laufband-Übungen am Stepper beginne u. die Werte 150/95 habe, senkt eine 40-minütige Trainingseinheit die Werte auf 140/85! Es wäre mir auch möglich, einen nahen Park als Fitness-Terrain zu nutzen! Würden Sie mir empfehlen spätnachmittags oder früh morgens zu trainieren? Meine Stepper-Übungen sind IMMER abends. Im Voraus vielen Dank für Ihre Informationen!

    Petra aus Rivera (25.04.2016): Den Artikel fand ich sehr hilfreich. Ich werde mich nächste Woche untersuchen lassen. Ich leide unter Bluthochdruck und einer chronischen Erkrankung und reagiere auf alle blutdrucksenkenden Medikamente allergisch. Meinen Sport werde ich weiter fortsetzen. Der Artikel war dabei sehr hilfreich. Danke auch für den immer informativen Newsletter!

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    Jedoch gibt es auch hier Erzählungen von Drachen, die den Menschen feindlich gesinnt sind oder diese bestrafen. Es gibt andererseits auch westliche Mythen über Drachen und deren Bestreben, Menschen zu schützen und vor Unheil zu bewahren, wie es zum Beispiel aus vielen skandinavischen Legenden und Sagen eindeutig hervorgeht [3] . Allgemein sind die Drachen ostasiatischer Mythen zwar in ihrer Erscheinung wesentlich homogener als die sehr unterschiedlich aussehenden Drachen westlicher Mythen, verkörpern jedoch wesentlich vielseitigere Konzepte und Symboliken [2] .

    Anatomie eines europäischen Drachen

    und vom Basilisken entlehnt ist die in manchen Erzählungen geschilderte Herkunft des Drachens aus einem Hahnenei. Der westliche Drache ist von furchterregender Gestalt und Größe; als Sinnbild des Teufels bestimmt in mittelalterlichen Darstellungen die Hässlichkeit seine Erscheinung. Vermutlich ist ein Drache jedoch eher eine prachtvolle, aber auch beängstigende Erscheinung. In seiner klassischen Form ist er allen vier Elementen zugehörig: er kann fliegen, schwimmen, kriechen und Feuer speien. [4]

    Drachen sind nicht zwangsläufig ein Symbol des Bösen. In Luzern wurde ein Mann von zwei Drachen aus einer Höhle gerettet.

    Von allen Elementen wird der Drache am häufigsten mit dem Wasser in Verbindung gebracht. Der asiatische Drache bringt den Regen und garantiert die Fruchtbarkeit der Felder, die antiken Drachen sind häufig Meeresungeheuer. In Märchen und Sagen tritt das wasserhütende Untier auf: es bewacht die einzige Quelle oder den Fluss, der als Nahrungsgrundlage dient (z.B. der Drache von Longwitton), und ist verantwortlich für Überschwemmungen und Dürrekatastrophen (wie die Gargouille).

    Im Märchen fordert die Bestie regelmäßig Menschenopfer. Die Rettung des Opfers, vorzugsweise einer Jungfrau und Königstochter, sichert dem Sieger ein Königreich. In Höhlen hausende Erd-Drachen bewachen in Märchen und Heldensagen Schätze (manche Leute sind der Meinung, dass Drachen anstatt Schätzen magische Kraftorte bewachen). Dieses Motiv, das seit der Antike bekannt ist, steht möglicherweise im Zusammenhang mit dem Totenglauben. Noch in Volkssagen des 19. und 20. Jahrhunderts sind es oft Verstorbene, die in Drachengestalt ihre Hinterlassenschaften vor dem Zugriff der Lebenden sichern. Als chthonische Gestalt weist den Drachen auch seine Verbindung zu Schlangen aus. Der Drache ist möglicherweise sogar mit den Schlangen verwandt.

    Ein Ritter tötet einen Drachen

    Das bestimmende Motiv des Drachenmythos im Westen ist allerdings der Drachenkampf. In der Antike überwiegt der heroische Kampf, als Drachentöter treten Götter oder mächtige Helden auf. Dieser Typus setzt sich in den mittelalterlichen Heldensagen und im Ritterroman fort. Der christlich-legendäre Drachenkampf, der in der Hauptsache der biblischen Tradition entstammt, schildert die Auseinandersetzung der Heiligen mit dem Bösen, der Drache dient dabei als Allegorie. Ausschlaggebend ist hier nicht die Körperkraft oder Geschicklichkeit, sondern der Glaube; oft verhilft schon ein Gebet zum Sieg. Im bürgerlich-bäuerlichen Bereich der Märchen und Sagen werden die bedrohlichen Untiere oft überlistet, vergiftet oder verzaubert. Hier zählt nur das Resultat: die Volksplage muss beseitigt werden, die Eigenschaften des Drachentöters sind nebensächlich. Der Drachenkampf findet sich bereits in den ältesten orientalischen Drachenmythen. Bis in die Gegenwart wird das Bild des Drachens verwendet, um die Auseinandersetzung von Gut und Böse darzustellen, den Gegner zu dämonisieren und den Sieger als übermächtigen Helden erscheinen zu lassen. [4]

    Zum Bilderrepertoire des alten Orients gehört eine Vielzahl von Mischwesen. Unter ihnen lassen sich zwei drachenartige Grundtypen identifizieren: Löwendrachen, die aus Löwen und Vögeln zusammengesetzt sind, und Schlangendrachen, die mindestens zum Teil einer Schlange ähneln. Die ältesten sumerischen Darstellungen dieser Wesen finden sich auf Rollsiegeln aus Uruk und datieren ins letzte Drittel des 4. Jahrtausends v. Chr. Sie enthalten bereits Prototypen beider Formen. Während Löwen mit Schlangenhals als Ordnungssymbol gedeutet werden, ist der Löwenkopfadler ein aggressives, doch nicht immer bösartiges Wesen. Er bedroht die Herden, kann aber auch als Garant staatlicher Macht auftreten, indem er Gefangene bewacht und in Schach hält. Eindeutig negativ besetzt sind dagegen vielköpfige Schlangen wie Mušmaḫḫū, die der frühdynastischen Zeit entstammen. Auf Siegeln aus der Zeit um 2500 v. Chr. erscheint bereits das Motiv des Drachenkampfes, das aber erst Jahrhunderte später in mythologischen Erzählungen überliefert ist.

    Als Drachentöter treten in mesopotamischen Texten des späten 3. Jahrtausends zunächst lokale Götter auf. Vereinigt werden die Traditionen um 2100 v. Chr. im Anzu-Mythos: der Kriegergott Ninurta aus Nippur siegt über den Löwenadler Anzu, der die Schicksalstafeln gestohlen hat, und löst in der Folge Enlil als obersten Gott des sumerisch-akkadischen Pantheons ab. Die Ninurta-Mythologie verbreitete sich im 1. Jahrtausend mit dem Aufstieg des assyrischen Reiches im ganzen Vorderen Orient; als Nimrod fand er Eingang in die biblische Überlieferung. Während der Anzu-Mythos den Generationswechsel in der Götterhierarchie zum Thema hat, beschreibt ein zweiter orientalischer Typus den Kampf des Wettergottes mit der Urgewalt des Meeres, symbolisiert durch die gehörnte Meeresschlange. Dieses Motiv findet sich im hethitischen Illuyanka-Mythos, der um 1700 v. Chr. entstand, in dem um 1600 v. Chr. niedergeschriebenen ugaritischen Baal-Zyklus und in dem Kampf Marduks, des babylonischen Hauptgottes, gegen die Meeresgottheit Tiamat. Die facettenreichen, altorientalischen Mythen schufen ein Bild des Drachens, das bis heute sichtbar ist, denn sie flossen in die Texte des Alten Testaments ein. Der Drache der christlichen Tradition hat im alten Vorderen Orient seinen Ursprung. [5]

    Die hebräische Bibel benutzt das Wort tannîn für Landschlangen und schlangenartige Meeresdrachen. Daneben kennt sie mit Leviathan und Rahab zwei individuelle, besonders gefährliche Schlangendrachen. Beide kommen aus dem Meer, und in beiden lebt die vorderasiatische Erzähltradition fort. Leviathan ist mit litanu, dem Widersacher Baals, verwandt, der Name Rahab hingegen hat wohl mesopotamische Wurzeln. Im Alten Testament tritt Jahwe in die Fußstapfen der orientalischen Wettergötter, zerschmettert den Drachen, zähmt das Meer und wird damit zum Begründer der kosmischen Ordnung. [6]

    Der biblische Drachemythos gibt die altorientalischen Vorbilder aber nicht nur wieder, er entwickelt sie weiter. Der Drachenkampf ist nicht mehr nur eine Tat des Anfangs, sondern wird auch zu einer Tat des Endes. Bereits das Buch Daniel schildert Visionen endzeitlicher Löwendrachen, und die Offenbarung des Johannes lässt den Erzengel Michael mit dem großen feuerroten, siebenköpfigen Schlangendrachen kämpfen, der den Satan darstellt. Michael siegt im Himmelskampf und stürzt den Satan in die Hölle.

    In den Bildern der Apokalypse wird der Drache endgültig zum personifizierten Bösen, der nach seinem Sturz vom Himmel für alle Gewalt verantwortlich zeichnet. Seine Vernichtung fällt mit dem Ende der Welt zusammen. [5]

    Bei den griechischen Drachen überwiegt der Schlangenaspekt. Die Ungeheuer der griechischen Mythologie kommen aus dem Meer oder hausen in Höhlen. Sie sind oft mehrköpfig, riesig und hässlich, besitzen einen scharfen Blick und einen feurigen Atem, haben aber selten Flügel. Bekannte griechische Drachen sind der hundertköpfige Typhon, die neunköpfige Hydra, der Schlangengott Ophioneus und Python, Wächter des Orakels von Delphi. Ladon bewacht die goldenen Äpfel der Hesperiden, und auch in der Argonautensage taucht das Motiv des Bewachers auf. In dieser Version des Mythos ist es nicht nötig, die Bestie im Kampf zu töten. Bevor Jason das Goldene Vlies raubt, wird der Drache von Medea eingeschläfert.

    Aus der griechischen Sage stammt die Konstellation von Drache, Held und der schönen Prinzessin, die dem Untier geopfert werden soll. Die Rettung Andromedas vor dem Seeungeheuer Ketos durch Perseus ist seit der Antike ein beliebtes Motiv in der Kunst.

    Aus der griechisch-römischen Antike übernahm Europa das Wort „Drache“. Das griechische „drácōn“ („der scharf Blickende“, zu gr. „dérkomai“ = „ich sehe“) ist als Lehnwort über das Lateinische „draco“ in die europäischen Sprachen gelangt: Als „trahho“ beispielsweise in das Althochdeutsche, als „dragon“ in das Englische und Französische, als „drake“ in das Schwedische. Auch die europäische Drachen-Symbolik zeigt antiken Einfluss. Die Dracostandarte, ursprünglich ein dakisches oder sarmatisches Feldzeichen, übernahmen die germanischen und slawischen Stämme der Völkerwanderungszeit vom römischen Heer. Das furchterregende Untier ist hier kein Feind, sondern ein Symbol der eigenen Stärke, das den Gegner einschüchtern soll. [7]

    Der heilige Georg tötet den Drachen

    Das Mittelalter übernimmt die allegorische Bildersprache der Bibel in den Heiligenlegenden. An die 30 Gegner hat der Drache allein in der Legenda aurea, insgesamt sind um die 60 Drachenheilige bekannt. Das Untier steht für die Qualen der Blutzeugen in den Märtyrerakten, in den Viten der frühmittelalterlichen Glaubensboten personifiziert der Drache das Heidentum, die Sünde, später die Ketzerei. Er wird nicht immer im Kampf getötet: der Sieg über ihn ist ein mit Gottes Hilfe vollzogenes Wunder, es genügt auch das Zeichen des Kreuzes oder ein Gebet, um ihn zu verscheuchen. Der populärste aller Drachentöter wird ab dem Hochmittelalter der Heilige Georg. Sein Lanzenkampf gegen die Bestie wird bis heute in zahllosen Darstellungen weltweit verbreitet. Auf die christlichen Legenden lassen sich Volksbräuche und Feste zurückführen, etwa der Further Drachenstich, und auch die Wappenbilder deutscher Städte, die den Drachen als gemeine Figur zeigen, hängen überwiegend mit Georgslegenden zusammen. Das christliche Mittelalter hält die starke Verbindung zwischen Drachen und Teufel auch jenseits der Legenden aufrecht: auf Bildern von Exorzismen fahren die Teufel in Form kleiner Drachen aus dem Mund des Besessenen heraus, Dämonen in Drachengestalt zieren Taufbecken und Wasserspeier gotischer Kathedralen.

    In die altnordischen Erzählungen fließen auch nichtchristliche Vorstellungen ein, wie die mythische Midgardschlange oder Fafnir, ein habgieriger Vatermörder in Drachengestalt, von dessen Schicksal die Edda und die Völsunga-Saga berichten. Jedoch sind die Beziehungen zwischen nichtchristlichem und christlichem Erbe in den Sagen im Einzelnen ungewiss. Das germanische Wort Lindwurm bezeichnete ein drachenähnliches Wesen, das jedoch näher mit mythischen Schlangen verwandt war als der christlich-antike Drache. Zusammen mit den Drachenstandarten übernahmen die Germanen von den Römern auch die römische Bezeichnung für das fliegende Ungetüm. Der lintdrache des Nibelungenliedes zeigt die Verschmelzung beider Glaubensvorstellungen an. Das altenglische Epos Beowulf erwähnt einige Male kriechende oder fliegende Drachen, die unter anderem als Hüter von Schätzen fungieren; in altskandinavischen Quellen schützen sie vor feindlichen Geistern. Eine herausragende Stellung nimmt der Drache in der ornamentalen Bildkunst der Wikingerzeit ein. Drachenköpfe verzieren Runensteine, Fibeln, Waffen und Kirchentüren. „Dreki“ ist in der Wikingerzeit eine verbreitete Schiffstypenbezeichnung. Als bildliches Motiv am Bug ist der Drache allerdings entgegen modernen Adaptationen archäologisch nicht nachgewiesen.

    Im Hochmittelalter wird der Drache ein beliebter Gegner der Ritter im Heldenepos und im höfischen Roman. In der Artustradition, besonders aber in dem Sagenkreis um Dietrich von Bern ist ein Drachenkampf fast schon obligatorischer Bestandteil eines heroischen Lebenslaufes. Mit dem Sieg rettet der Held eine Jungfrau oder ein ganzes Land, erwirbt einen Schatz oder stellt einfach seinen Mut unter Beweis. Die besonderen Eigenschaften des Unterlegenen gehen oft auf den Sieger über: Das Bad im Drachenblut oder das verspeiste Drachenherz machen unverwundbar. [8]

    In einem vierwöchigen Experiment haben Frauen den Sirup getestet und die Ergebnisse in der Show so manchen verblüfft: 73 Prozent von ihnen verloren Gewicht , im Durchschnitt 1,8 Kilogramm. 14 Frauen nahmen sogar mehr als 2 Kilogramm ab, insgesamt verloren alle Testerinnen 82 Kilo.

    Diese Resultate erzielten sie ohne Veränderung ihrer Gewohnheiten. Die Damen aßen wie vorher auch und betrieben Sport wie gewohnt. Einzige Änderung: Yacon-Sirup. Was hinter dieser neuen Entdeckung der Nahrungsmittelindustrie steckt, zeigen die folgenden Zeilen.

    + zügelt Ihren Appetit und regt den Stoffwechsel an um so schneller abzunehmen

    + kann Ihr Hungergefühl unterdrücken und so beim Abnehmen helfen

    + ist 100% organisch (keine Nebenwirkungen)

    Das steckt hinter Yacon-Sirup:

    Das Geheimnis ist die Yacon-Pflanze, die in den Anden in Südamerika wächst. Sie stammt aus der Pflanzenfamilie der Korbblütler, die Wurzelknollen ausbildet. Die

    Die Yacon Wurzel – regt den Stoffwechsel und und unterstützt die schlankmachende Bakterien

    Pflanze selbst schmeckt ähnlich einer Birne. Der Sirup, der aus ihr gewonnen wird, schmeckt süßlich und ähnelt dem Geschmack von Rosinen oder Trockenpflaumen. Daher eignet er sich hervorragend als Süßungsmittel in Tee oder Kaffee, das

    bedeutend weniger Kalorien hat, als Zucker. Es ist rein pflanzlich und hebt sich damit von allen anderen Stoffen ab, die beim Abnehmen helfen. Die Wirkung des Sirups ist wissenschaftlich erwiesen, wie Experten erklären. Er regt den Stoffwechsel an und unterstützt schlankmachende Bakterien . Ebenso wird durch den Sirup die Ausschüttung von „Ghrelin“ vermindert – das Hormon im Körper, dass uns zum Essen verführt. Es entsteht in der Magenschleimhaut, seine Wirkung entfaltet sich im Gehirn, dort wo Appetit und Sättigung gesteuert werden. Auch der Insulinspiegel im Körper ist wichtig, er löst den Appetit auf Süßes aus.

    Yacon Sirup kontrolliert die Heißhungerattacken und hilft beim Abnehmen

    Dieser wird ebenso von Yacon-Sirup beeinflusst. Der Sirup kontrolliert somit unsere Heißhungerattacken, unterdrückt Appetit und hilft somit ohne weitere Ernährungsumstellung beim Abnehmen. Gleichzeitig liefert der Sirup wichtige Mineralien und vereinfacht die Verdauung von Kalzium. All das auf natürlichem Weg – hinter Yacon steckt kein chemisch hergestelltes Produkt. Weitere Untersuchungen hinsichtlich Stoffwechselerkrankungen wie beispielsweise Diabetes oder Cholesterin laufen derzeit. Erste Ergebnisse zeigen sich vielversprechend.

    Der Effekt, der Yacon-Sirup zu einer natürlichen Wunderwaffe macht, ist ein präbiotischer. Hinter Präbiotika stecken Ballaststoffe – unverdauliche Nahrungsbestandteile – die von speziellen Bakterien im Dickdarm „gegessen“ werden. Die Zuführung dieser Stoffe stimuliert die Aktivität und Wachstum dieser Bakterien. Diese haben umfangreiche Auswirkungen auf die Nahrungsaufnahme im menschlichen Organismus.

    Mit der richtigen Menge solcher Bakterien kann also auch das Abnehmen beeinflusst werden . Der probiotische Effekt setzt etwa nach sieben Tagen ein.

    So konsumiert man am besten Yacon-Sirup:

    Yacon in die tägliche Nahrung zu integrieren, ist einfach und auf mehrfache Weise möglich. Zum einen kann er als Zuckerersatz in Getränken wie Tee oder Kaffee dienen. Zum anderen ist auch der pure Genuss von Yacon-Sirup vor dem Essen

    möglich – entweder als Puder, Pillen, Chips oder in weiteren Formen – Yacon kann in den unterschiedlichsten Konsistenzen im Handel erworben werden. Am besten sollte eine Form gewählt werden, die am einfachsten in die tägliche Nahrungsaufnahme zu integrieren ist, aber auch der Vorrat lange anhält.

    Empfohlene Dosis: 1 Teeölfell Yacon Sirup vor jeder Mahlzeit

    Bei Pillen beispielsweise sollte vor jeder Mahlzeit eine zu sich genommen werden. Das reicht aus, um den präbiotischen Effekt auszulösen.

    Diese weiteren Effekte hat Yacon-Sirup:

    Das pflanzliche Yacon hat nicht nur Einfluss auf das Gewicht, sondern auch weitere Vorteile für die Gesundheit. Der Sirup kann sich positiv bei Reizdarm-Syndrom und chronischer Verstopfung auswirken . Das liegt daran, dass viele Ballaststoffe geliefert werden. Ebenso wird durch das Produkt der Blutzuckerspiegel gesenkt. Als Nebenwirkung kann eine Tendenz zu Durchfall oder flüssigen Stuhlgang auftreten. Weitere Nebenwirkungen sind nicht bekannt.

    Der Wurzel-Extrakt kann herkömmlich im Handel erworben werden. Aber Achtung, in manchen Angeboten werden künstliche Füllstoffe verwendet. Diese sollten gemieden werden, um die Vorteile der natürlichen Wirkung wirklich nutzen zu können. Verbraucher sollten daher das Etikett genau durchlesen, auch im Internet-Handel sollte darauf geachtet werden. Ebenso sollten Verpackungen mit fremder Sprache und enormen Gewichtsverlustversprechen gemieden werden. Auch bei Yacon-Sirup gilt: Zwölf Kilo Gewichtsverlust in einer Woche ist ein fauler Zauber und nur ein Werbeversprechen.

    Wo so etwas außen drauf steht, ist fraglich, ob wirklich der natürliche Wurzel-Extrakt der Yacon-Pflanze drin ist. Wer sicher gehen will, sollte Produkte kaufen, auf denen zu 100 Prozent Yacon-Sirup ausgeschrieben ist.

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    Wenn du Körpergewichtsübungen ausführst, stärkst du zudem ständig deine Tiefenmuskulatur, die dir dabei hilft, dass Gleichgewicht zu halten und deine Bewegungen auszubalancieren. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass du vor allem deine Körpermitte, dass heißt den Bauch und Rücken, bei vielen Übungen mittrainierst. Dies hilft dir, Rückenschmerzen vorzubeugen bzw. zu lindern und deine Haltung zu verbessern. Zusätzlich lässt sich fast jede Körpergewichtsübung leichter oder schwerer gestalten und damit deinem Fitnessstand anpassen.

    Da du deinen Körper immer bei dir hast und der an keine Öffnungszeiten gebunden ist, kannst du überall, zu jeder Zeit, bei Wind und Wetter trainieren. Somit kannst du nicht nur zu Hause fitter und schlanker werden, sondern auch im Urlaub, auf Geschäftsreise oder sogar im Büro. Als Bonus sparst du dir damit auch mehrere Hundert Euro pro Jahr für Trainingsgeräte, das Fitness-Studio oder spezielle Ausrüstung.

    Training mit Hanteln und Gewichten

    Richtig ausgeführt ist Hanteltraining mit das beste und effektivste Training überhaupt. Da du mit freien Gewichten und nicht an einer festen Maschine trainierst, wird auch deine Koordination beansprucht und deine Tiefenmuskulatur gestärkt. Ein Hantelset, bestehend aus zwei Kurzhanteln und verschiedenen Gewichten, ist bereits für 20 bis 30 Euro erhältlich.

    Training auf Crosstrainer, Ergometer, Stepper & Co.

    Neben der Kraft lässt sich auch deine Ausdauer in den eigenen vier Wänden trainieren. Mit einem Heimtrainer bist du nicht auf schönes Wetter angewiesen. Bringe auf jeden Fall Abwechslung in dein Training. Höre Musik, schaue fern oder ändere die Trainingsart bzw. -intensität, damit es nicht langweilig wird. Ansonsten wird der Heimtrainer nach kurzer Zeit nur noch in der Ecke einstauben.

    Einfach in den DVD-Player einlegen und schon kann es losgehen. Von Billy Blanks Tae Bo, über Bauch-Beine-Po-Workout, Step-Aerobic, und Pilates bis hin zu Power Yoga ist alles erhältlich. Teste, was dir am meisten zusagt und Spaß macht. Alternativ findest du auch auf Youtube viele Fitness-Videos. Ich kann dir besonders FitnessBlender empfehlen.

    Für all diejenigen, die wenig Zeit aber viel Motivation haben, ist der Sport zu Hause mehr als nur eine Alternative zum Fitness-Studio. Du kannst eine Menge Geld sparen und trotzdem gute Trainingsergebnisse erzielen, die dein erfolgreiches und gesundes Abnehmen unterstützen.

    Probiere es einfach mal aus und mache eine Zeit lang zu Hause Sport. Dabei wirst du die besten Trainingsergebnisse erzielen, wenn du diesen Psycho-Trick anwendest.

    Da Materie nur eine Erscheinungsform von Energie ist, stecken auch hinter übergewichtigen Anteilen des Menschen geistige Energien (Glaube, Gedankenmuster oder Emotionen usw.), die sich hier sichtbar manifestieren. Dabei handelt es sich um Energien, die dem Mensch noch anhängen, also Gedanken oder emotionale Ereignisse, die er noch nicht losgelassen hat, die er innerlich noch nicht ausreichend bearbeitet hat, als dass er sie loslassen könnte. Oftmals Themen, mit denen er noch keinen Frieden gefunden hat, und dies vielleicht auch unbewusst noch gar nicht wollte, die er meist einfach beiseite geschoben hat, die er sich geweigert hat anzuschauen und innerlich zu verarbeiten, kurz, die dem Feuer der inneren Transformation noch nicht zugeführt wurden.

    Dieses Untransformierte, niedrig Schwingende, zieht dann auf der Körperebene ebenfalls Unverdautes (Fett) an. Es erzeugt die Resonanzen zu Nahrungsmittel, die der Mensch dann ebenfalls schlecht oder gar nicht verdaut, sich wie seine emotionalen Traumata ebenfalls in den Körper verschiebt und sich dann zu übergewichtigen Fettmassen ansammeln. Dieses Untransformierte kann sich auch direkt in Wasseransammlungen im Körper abspeichern.

    Natürlich sind das im Detail bei jedem Übergewichtigen wieder andere Themen. Gerade die Lebensverläufe mit dem Unverarbeitetem sind so individuell und spiegeln die Einzigartigkeit eines jeden Menschen. Die häufigsten Muster sind:

    • Gier (=ein Muster bei dem man mehr aufnimmt als abgibt, was natürlich Übergewicht zuerst auf der geistigen Ebene, dann auf der Körperebene zur Folge hat.)
    • Neid (=man ist unzufrieden mit dem was man hat. Durch die Konzentration auf das Neidobjekt zieht man sich Fremdenergien an, die man selbst nicht verdauen kann.)
    • Abschottungsenergien: Aus Angst sammelt man sich allerlei Schutzenergien an, die sich dann in einer Fett-Schutz-Schicht manifestiert, oftmals als "Schutzpanzer" bezeichnet. Die eigentliche Ursache sind Ängste, zum Beispiel Angst verletzt zu werden oder bei Diabetes 2 die Angst Liebe zu fühlen, usw.
    • Machtspielchen (=wenn man sich durch diverse Macht- oder Egospielchen einmischt in das Leben anderer, übernimmt man deren Energien, die nicht die eigenen sind, und darum auch nicht verdaut/verarbeitet werden können, was meist zu Übergewicht führt.) Solche Spielchen gibt es in vielerlei Varianten, die zum Teil schwer zu erkennen sind. Solche Machtspielchen gehen einher mit:
    • Grenzüberschreitungen oder wie Dr Hamer es so treffend als Revierkonflickte bezeichnet. Auch erlebtes Mobbing gehört in diesen Bereich und traumatische Ereignisse aus der Kindheit oder noch früher.

    Der Mechanismus auf der Körperebene läuft dabei oft so ab, dass das geistig mentale oder auch gefühlsmäßige Mangelbewusstsein schlechte Ernährungsgewohnheiten erzeugt, welche dann (wegen der minderwertigen Nahrungsmittel) zunächst einen Spurenelementemangel im Körper erzeugen. Damit nun der Spurenelementemangel beseitigt werden kann muss der Mensch mehr essen, was dann recht schnell zum Übergewicht führt, denn dieses zu viel an Nahrung kann gerade auch wiederum wegen dem Spurenelementemangel wiederum nicht sauber abgebaut werden. Man sieht hier sehr schön, wie das Mangelbewusstsein einen Teufelskreis erzeugt. (Spurenelemente nimmt man am besten durch Verwendung eines echten Steinsalzes zu sich.)

    Aber nicht immer muss man nun alles "verarbeiten", was da in den überschüssigen Pfunden gespeichert ist. Manchmal hat das Unterbewusstsein schon ganz viel erledigt, meist in Träumen. Unser Unterbewusstsein verarbeitet viele unserer psychischen Probleme in Träumen, nachts im Schlaf. Darum kann Schlafmangel oder schlechte Schlafangewohnheiten zu Übergewicht führen, weil die psychischen Probleme dann statt im Schlaf bearbeitet, in den Körper als übergewichtige Fettposter abgespeichert werden. Grad, wenn man das Übergewicht schon seit Jahren mit sich herumschleppt, hatte das Unterbewusstsein ja auch viel Zeit, zumindest alles gut vorzubereiten. Und es genügt vielleicht, dass Sie einen klaren geistigen Abnehmen Impuls setzen. Vielleicht muss sozusagen nur noch der Stöpsel gezogen werde, und alles läuft von alleine ab, so wie das Leben nach ein paar Tränen wieder in neuem Glanz erscheint, oder die Natur nach einem Regen wieder neu erblüht. Das kann man ja leicht ausprobieren ob diese Methode des Abnehmens ausreicht, oder ob mehr geistige Arbeit notwendig ist. Darum hier die einfache Abnehmvisualisierung:

    1. Gehen Sie in tiefe Entspannung. Tief, tief, tiefer (Die Entspannungsmethode, welche Sie anwenden ist dabei letztlich ziemlich egal.) Wenn Sie völlig entspannt sind weiter zum nächsten Schritt:
    2. Nehmen Sie nun das Zielbild, sich selbst als schlank zu sehen, in Ihr Herz. Visualisieren Sie hierzu Bilder aus allen wichtigen Bereichen Ihres Lebens, also beispielsweise:

    - Sie selbst schlank am Arbeitsplatz

    - Sie selbst schlank Zuhause

    - Sie selbst schlank beim Autofahren

    - Sie selbst schlank mit Freund/in zusammen

    - Sie selbst schlank mit Familie (bei Familientreffen etc..)

    - Sie selbst schlank beim Einkaufen

    - Sie selbst schlank bei Freizeit/Hobby

    Nehmen Sie all diese Bilder jeweils für kurze Zeit in Ihr Herz und laden Sie diese Bilder mit ganz viel Energie auf, dadurch, dass Sie diese Bilder ganz klar und kraftvoll visualisieren. Eine Sekunde ganz klar bringt mehr als das Bild eine Minute lang schwächlich visualisiert. Immerhin benutzen Sie hier die Kraft ihrer Gedanken, also benutzen Sie diese KRAFT auch wirklich !

  • Dabei denken (oder sprechen) Sie sich noch zusätzlich Affirmationssätze in diese Bilder hinein, wie beispielsweise: "Ich bin schlank."
  • Diese Abnehmvisualisierungsmethode jeden Tag mindestens einmal durchlaufen. Weitere mentale Abnehmhilfe gibt es in einem empfehlenswerten Buch von Pierre Franckh: Wünsch dich schlank. Und eine weitere gute ergänzende Möglichkeit ist das begleitende Hören von unterschwellig programmierten Meditationsreisen oder Hypnose MP3s zum Schlankwerden.

    Wenn Abnehmvisualisationen, wie die obige nicht zum Ziel führen, dann ist jedenfalls klar, dass es noch ums Auflösen oder Transformieren abgelagerter problematischer Themen geht. Denn jegliche Abnehmmethode kann dauerhaft nur dann erfolgreich sein, wenn parallel dazu diese geistigen Auflösungsprozesse stattfinden oder bereits stattgefunden haben. Dies bedeutet nun aber nicht dass zwangsläufig all die hunderte von Abnehmmethoden nicht funktionieren. Es kann durchaus bei sehr vielen dieser Methoden zu Prozessen kommen, die unbewusst die Auflösung der entsprechenden geistigen Themen anstoßen, also ohne dass es dem Anwender bewusst wird. (Die meiste geistige Arbeit erledigt der Mensch ja ohnehin im Schlaf, beziehungsweise genauer gesagt in Träumen.)

    Darum, in der Praxis, wenn man eine Garantie haben will, dass es funktioniert, dann muss man auf der geistigen Ebene diese Auflösungsprozesse unterstützen, anstoßen, dran arbeiten. Anders hat man keine Garantie, dass eine Abnehmmethode dauerhaft funktioniert.

    Indirekt wird durch die Arbeit an den eignen psychischen Schwachstellen der Körper lichtvoller (weil die dunklen Anteile verschwinden). Man kann aber stattdessen auch umgekehrt vorgehen, indem man einfach Licht in die übergewichtigen Körperstellen hineinvisualisiert (täglich machen). Auch dadurch löst sich das zugrundeliegende Thema mehr und mehr ab vom Körper und kann dann leichter bearbeitet werden, bzw transformiert sich vielleicht sogar von selbst, ohne bewusstes eigenes Zutun.

    Die körpersprachliche Botschaft ist dass unser Körper mehr Raum einnimmt, als gut für uns ist. Daraus ergibt sich sofort die psychologische Frage: Wo nehmen wir im Leben einen Raum ein, der nicht gut für uns ist, der uns träge macht, usw. Dies ist nicht immer leicht zu beantworten, weil es auch unbewusst sein kann.

    Um dieser körpersprachlichen Botschaft, dass der Körper einen Raum einnimmt oder einnehmen will, zu folgen und sie auf eine höhere Ebene zu transformieren, kann man Energieübungen machen, wie im Qigong. Wenn du also zum Beispiel dein Übergewicht im Bauchbereich hast, so übe es mit der Energie aus deinem Bauchchakra, direkt vor deinem Bauch diese Energie aufzubauen, also lasse eine Energielichtkugel entstehen, genährt aus deinem Bauchchakra. Also leite die Energie aus deinem Bauch in diese Energiekugel. Diese Übung sollte schon über viele Wochen hinweg erfolgen, ein oder zweimal praktiziert, wird sie nicht viel bewegen. Sie wird heilsame Prozesse auslösen, so dass dein Körper irgendwann dich nicht mehr auf diesen Bereich deiner Aura aufmerksam machen muss. Schließlich wächst ein übergewichtiger Bauch letztlich regelrecht hinein in deiner Aura vor deinem Bauch, will dich also auf diesen Aurabereich aufmerksam machen. Darum folge ihm und lenke deine Aufmerksamkeit (=Energie) in diesen Bereich.

    Eine andere körpersprachliche Botschaft ist, dass du dir zuviel "angesammelt" hast:

    Das Übergewicht, dieses Zuviel an Last, was wir uns zugelegt und angesammelt haben gilt es (auch im übertragenen Sinne) spätestens ab dem Moment loszulassen, wo wir uns durch diese Last eingeschränkt fühlen. Das Übergewicht raubt uns unsere Beweglichkeit. um hier symbolische Impulse ans Unterbewusstsein zu senden, gilt es in der eigenen Wohnung und auch im übertragenen Sinne im eigenen Leben, auszumisten. Alles raus, was nicht mehr gebraucht wird. Praktiziere Entrümpelungsfengshui !

    Wenn man sich ein Zielgewicht festlegt, so ergibt dies natürlich auch eine starke Abnehmen-Botschaft ans eigene Unterbewusstsein. Es gibt allerdings auch Gründe, die dagegen sprechen, weil es geht ja nicht nur ums Abnehmen. Die Gesundheit sollte an erster Stelle stehen, und welches das gesündeste Gewicht für den Körper ist, weiß die Körperintelligenz selbst vielleicht viel besser. Man würde also diesbezüglich einen Störimpuls senden, wenn man ein starres Zielgewicht programmiert.

    Auf der materiellen Körperebene sind überflüssige Fettpolster nichts weiter als unverdaute Nahrung. Diese Fettpolster sind mit den entsprechend unverarbeiteten (=unverdauten) geistigen Themen, Erlebnissen oder gar Traumas verbunden, weshalb in jede Abnehmdiät diese geistige Arbeit integriert sein sollte. Auf der Körperebene besteht eine der effektivsten Unterstützungen darin viele Enzyme zuzuführen, die dabei helfen das Unverdaute zu verdauen. Die bekannteste Enzymdiät in dieser Richtung ist die sogenannte Modeldiät. Supermodels sind ja Menschen, die diese Loslassfähigkeit perfekt verwirklicht haben, denn ohne diese Fähigkeit so schnell loszulassen könnten sie nicht so viele Reisen von Fotoshooting zu Fotoshooting bewältigen. Im übertragenen Sinne verdienen sie ihr Geld durch ihr bloßes Sein. Das ist schon sehr ähnlich, wie das Leben eines indischen Gurus, der auch nur durch sein Sein wirkt und andere inspiriert. So ist es auch nicht verwunderlich, dass Supermodels zu den höchstbezahlten Menschen der Welt gehören. Unbewusst streben wir alle, so zu sein, und entsprechend wird dies dann auch honoriert.

    Im Jetzt kann nur der SEIN, der allen Ballast abgelegt hat, darum sei hier das 3-Tage-Kernstück der Modeldiät skizziert, die wie gesagt durch ihren Enzymreichtum dem Körper helfen soll, das Unverdaute zu verdauen:

    (nachträgliche Anmerkung: ich hab diesen Abschnitt bereits vor einigen Jahrenin den Artikel eingefügt, als man in Deutschland noch Kiwis kaufen konnte. Heute bekommt man nur noch steinharte, völlig unreif geerntete Kiwis, mit denen das natürlich nicht mehr funktioniert, selbst wenn man sie künstlich nachreift.)

    Eine gesunde Ernährung muss nicht nur aus gesunden guten Gedanken bestehen, mit denen wir unser Sein füttern, auch Nahrungsmittel enthalten Bewusstsein. (Ganz einfach weil alles Bewusstsein ist, und es außer Bewusstsein nichts gibt.) So entscheiden wir also auch über die Nahrungsmittel, die wir zu uns nehmen, mit welchen Formen des Bewusstseins wir uns und unseren Körper füllen. Hierzu eine unvollständige Liste, die einfach anregen soll, ein Ernährungsbewusstsein zu schaffen.

    • Beeren (ungezuckert)
    • Obst
    • Gemüse
    • dunkle Getreideprodukte (Vollkorn)
    • Nüsse
    • Olivenöl und Leinsamenöl in dunklen Flaschen (die nützlichen Fettsäuren gehen bei Licht kaputt)

    Nahrungsmittel mit Krankheitsbewusstsein:

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      Na, haben Sie sich zu einem "JA, ich will es!" entschieden?

      Ich mache Ihnen Ihre Entscheidung noch etwas leichter, denn man sagt ja:

      Das Beste kommt zum Schluss!

      Da ich mir sicher bin, dass auch Sie mit meiner erprobten Methode Erfolg haben werden, vertraue ich Ihnen und gebe Ihnen eine

      Das heißt, Sie können meinen Ratgeber völlig risikolos testen!

      Ich kann Ihnen den richtigen Weg zum Erfolg zeigen,

      die Entscheidung jedoch, müssen Sie jetzt selbst treffen!

      Sie erinnern sich? Er wird Ihr Neubeginn sein!

      Somit frage ich Sie für heute zum letzten Mal:

      Dann handeln Sie JETZT und zögern Sie nicht länger!

      Viele Pferde und Ponys leiden an Übergewicht, sie sind schlicht und einfach zu dick! Sind es nur einige Kilos zu viel,so ist dies nicht weiter gesundheitsschädlich und bereitet auch keine Probleme. Beträgt das Übergewicht jedoch mehr als nur einige Kilos, ist das Pferd zu dick, so können aus dem Übergewicht viele Erkrankungen resultieren. Dies sind in erster Linie Erkrankungen des Gesamtbewegungsapparates, verschiedene Lahmheiten, da das Gewicht einfach zu "stark" auf den Extremitäten und Hufen lastet, Herz- und Kreislaufprobleme, Stoffwechselerkrankungen und viele mehr. Geht man die Gewichtsreduzierung zu dicker Pferde jedoch zu extrem an, so kann diese noch gravierende Erkrankungen, wie beispielsweise die Hyperlipämie (Störung des Fettstoffwechsels) auslösen. Diese stellt ein lebensbedrohendes Symptom in erster Linie bei Ponys und Eseln dar und entsteht vor dem Hintergrund, dass das Tier mehrere Tage einer negativen Energiebilanz ausgesetzt wird (z. B. Futterentzug) und die dann einsetzende Mobilisierung des Depotfettes nicht durch eine zureichende Leberfunktion verstoffwechselt wird. Der Gesamtfettgehalt im Blutplasma steigt über dem Maximalwert und das Plasma wird trüb und milchig, die Pulsfrequenz erhöht sich, Puls- und Herzbeschleunigung resultieren aus einer fettigen Degeneration des Herzmuskels, das Tier befindet sich im Zustand der Apathie mit Bewegungsunlust, Nahrungs- und Trinkwasserverweigerung. Besonders gefährdet sind zu dicke und fette Ponys, welche plötzlich auf strenge Diät gesetzt werden, weil z. B. eine Hufreheerkrankung eingetreten ist. Manche Pferde, Ponys und Esel sind extrem leichtfuttrig, sie benötigen nur einen Bruchteil der Nahrung, die ihre Artgenossen benötigen, um einen normalen Futterzustand aufrecht erhalten zu können. Gerade bei diesen extrem leichtfuttrigen Tieren muss Obacht gegeben werden, dass nicht eine stetige Gewichtszunahme mit regelrechter Verfettung bei normaler Ernährung eintritt und das Pferd sichtbar zu dick wird.

      Schon im Vorfeld - wenn das Pferd bereits droht wirklich zu dick zu werden - wir reden hier nicht über das ein oder andere KG zuviel - sollte alles unternommen werden, um Pferde, Ponys und Esel nicht zu übergewichtig werden zu lassen: Neben einer reduzierten und extensiv gestalteten Ernährung gehört eine vernünftige Bewegung zum Programm!

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    Da ich selber nicht sehr kreativ war bin ich froh das liebe Blogleser mir ihre Rezeptekreationen mit Fotos und Zubereitungsbeschreibung zur Verfügung gestellt haben.

    Falls Du auch noch Fotos und Beschreibungen von deinen Mahlzeiten hast, dann mail mir die bitte zu. Natürlich wirst Du auch namentlich erwähnt wenn Du das möchtest. Der Dank und die Anerkennung der vielen Leser hier ist Dir jedenfalls sicher :)

    Leider äußern sich auf diversen Internetseiten viele Menschen, die nicht wirklich wissen wie die hCG Diät funktioniert und so entsteht ein wildes “Gebrabbel” verschiedener Meinungen und Ansichten, die jedoch meistens jeder theoretischen Grundlage entbehren.

    Dazu kommen natürlich noch die kommerziellen Absichten einiger Anbieter in diesem Markt, um ihre Produkte zu verkaufen. So konnte ich die eine oder andere wirklich aggressiv geführte Diskussion in Foren verfolgen, bei denen bestimmte Produkte vehement verteidigt wurden und jede andere Meinung sofort in Grund und Boden diskutiert wurde. Natürlich ohne jegliche theoretische oder gar wissenschaftliche Grundlage.

    Nun aber genug zur Einführung. Im Diätplan findest du meinen hCG Ernährungsplan. Unter Produkte, die von mir ausgewählten Produkte mit guten Preis-/Leistungsverhältnis. Im Diät Tagebuch findest du alle Einträge zu meinen Erfahrungen an jedem Tag der Diät.

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    Past several months now, Yahoo has been blocking a server which STOPS our Email.

    Yahoo has been contacted by the server owner and yahoo has CLAIMED it would not block said server, YET it is still being blocked. CEASE & DESIST

    Please give me the suggestion about it.

    A piece of content that is on Yahoo Finance does not actually appear in Yahoo search results when searching by headline/title of story.

    Is there a reason for this, or a way to reindex?

    can i find an email i had made can it be linked?

    In the Sunday paper I didn't like the report of "the treatment of Homeless people" They need help not have their homes (tents etc.)

    add search box to inbox e-mail or add individual column sort arrows for alphanumeric order. This helps sorting by date, by sender or subject line.

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    Gemeinsam mit anderen abzunehmen, kann den Willen zur Gewichtsabnahme stärken. Allerdings sollten Sie für sich abwägen, ob Sie sich dabei einer gewerblichen Organisation anschließen wollen. Besser ist es, sich beispielsweise in Gesundheitszentren, bei unabhängigen Ernährungsberatern oder in Selbsthilfegruppen Unterstützung zu holen. Bei starkem Übergewicht oder Adipositas können eine Kur oder eine stationäre Aufnahme in einer spezialisierten Klinik einen guten Start im Kampf gegen die Pfunde unterstützen.

    Die ärztliche Behandlung von Übergewicht kann sich im Grunde darauf beschränken,

    • die Diagnose Übergewicht zu stellen. Nicht selten wollen gerade die Menschen abnehmen, die Normalgewicht haben. Ein besonderes Augenmerk ist in diesem Zusammenhang auf Essstörungen wie Magersucht zu richten.
    • organische Ursachen von Übergewicht auszuschließen, beispielsweise Hormonstörungen, Stoffwechselerkrankungen, Wasseransammlungen im Gewebe (Ödeme) oder eine unbemerkte Schwangerschaft.
    • Begleiterkrankungen zu behandeln und den Verlauf des Abnehmens ärztlich zu begleiten
    • Medikamente zu verschreiben, die beim Abbau von starkem Übergewicht (ab einem BMI von 30) helfen. Dazu gehören insbesondere pflanzliches Guar um das Hungergefühl zu unterdrücken sowie Alginsäure und Amfepramon, um diätetische Maßnahmen zu erleichtern, Cathin und Phenylpropanolamin mindern den Appetit und Orlistat die Fettaufnahme. Dabei muss gesagt werden, dass alle Wirkstoffe nur unterstützend bei gewichtsreduzierenden Maßnahmen wirken. Alleine helfen sie in der Regel nicht, Gewicht – vor allem langfristig und nachhaltig - zu verlieren. Zudem muss die Einnahme genau nach ärztlicher Vorschrift erfolgen, zusätzlich zum Diätplan und Bewegungsprogramm.

    In extremen Fällen von Fettsucht kann eine Magenoperation bewirken, dass schon bei geringen Nahrungsmengen ein Sättigungsgefühl eintritt. Bei einer solchen Operation wird der Magen verkleinert. Diese Operation kann nur das letzte Mittel sein. Die Kosten werden von den gesetzlichen Krankenkassen nur nach sehr enger Vorauswahl ersetzt.

    Die Symptome und Folgen von starkem Übergewicht oder Adipositas sind überaus vielfältig und betreffen den gesamten Organismus. Übergewicht gilt beispielsweise als stärkster Risikofaktor für Herz-Kreislauferkrankungen wie Herzinfarkt, Angina pectoris, Bluthochdruck, Arteriosklerose oder Schlaganfall. Auch zwischen Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes, erhöhten Cholesterinwerten oder Gicht lässt sich ein Zusammenhang herstellen. Ferner ist starkes Übergewicht eine erhebliche Belastung für das Skelett- und Muskelsystem und dadurch unter anderem oft für Rückenbeschwerden wie Bandscheibenvorfälle verantwortlich. Insgesamt schwächen starkes Übergewicht und Adipositas die körperliche Leistungsfähigkeit. Die meisten Experten gehen davon aus, dass starkes Übergewicht (bei einem BMI größer als 30 und einer ungünstigen Fettverteilung) die Lebenserwartung um bis zu zehn Jahre verkürzt.

    Für die European Prospective Investigation into Cancer and Nutrition (EPIC) werteten Forscher der Universität Cambridge die Daten von mehr als 300.000 Teilnehmern über einen Zeitraum von durchschnittlich 12 Jahren aus. Danach ist Übergewicht mit einem Body-Mass-Index (BMI) größer als 30 die Ursache für etwa 337.000 Todesfälle. Fast doppelt so hoch (676.000) ist die Anzahl der Todesfälle mit der Ursache Bewegungsmangel.

    Schon seit einiger Zeit ist der BMI als Messlatte für Übergewicht in der Kritik. Hintergrund: Bei der Berechnung des BMI werden nur Gewicht und Körpergröße zugrunde gelegt. Um aber das gesundheitliche Risiko von Übergewicht oder Adipositas gut zu bestimmen, reicht das nach Ansicht vieler Experten nicht aus. Vielmehr müsse für ein aussagekräftiges Ergebnis auch die Fettverteilung am Körper berücksichtigt werden. Tatsächlich belegen Studien, dass die Fettverteilung einen wesentlichen Einfluss auf das Gesundheitsrisiko durch Übergewicht hat.

    Dieser BMI-Rechner ersetzt keine medizinische Beratung.

    1. Essen Sie zu festen Zeiten (morgens, mittags, abends).
    2. Verzichten Sie auf Zwischenmahlzeiten.
    3. Essen Sie weniger Fleisch.
    4. Trinken Sie Wasser statt Limonade.

    Die Biochemie nach Schüssler

    reguliert vor allem gestörte

    Funktionen in unserem Körper. Dies kann man sich beim Abnehmen mit Schüssler-Salzen wirkungsvoll zu Nutze machen.

    Wie für die Homöopathie typisch liegen auch die 24 Schüssler-Salze in verdünnter und potenzierter Form vor. Das ist auch sinnvoll, denn Ziel einer Schüssler-Therapie ist nicht die Substitution eines Salzmangels, sondern die Regulation einer gestörten Funktion. Anders als in der Homöopathie werden in der Schüssler-Therapie als Ausgangssubstanz nur Salze verwendet, die natürlicherweise im menschlichen Organismus vorkommen und auch eine Funktion erfüllen. Pflanzliche oder tierische Ausgangsstoffe gibt es nicht.

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    Hilfreich ist es für viele Betroffene, Entspannungstechniken zu lernen, um Stress abzubauen.

    • Essen Sie langsam: Ruhe beim Essen und ausführliches Kauen bereiten nicht nur die Nahrung besser für die Verdauung vor, sie entspannen auch Körper und Geist. Beobachten Sie sich einmal und zählen Sie, wie oft Sie einen Bissen kauen. Insbesondere wenn wir "nur so nebenbei" essen, zum Beispiel beim Fernsehen, Zeitung lesen oder diskutieren, verschwinden schnell einmal mehrere Happen hintereinander im Mund und landen schlecht gekaut im Magen.
    • Bevorzugen Sie kleinere Mahlzeiten und essen Sie regelmäßig: Damit kommen Magen und Darm besser zurecht und werden nicht unnötig belastet. Am günstigsten sind drei Haupt- und zwei Zwischenmahlzeiten.
    • Vermeiden Sie Extreme: Die Ernährung beim Reizmagen sollte möglichst ausgewogen, nicht einseitig und ohne Extreme sein. Mit anderen Worten: Essen Sie nicht zu süß, zu salzig oder zu fett, und meiden Sie starke Gewürze. Getränke mit viel Kohlensäure, Zucker oder Alkohol sind ebenfalls ungeeignet. Außerdem sollten Speisen und Getränke angenehm temperiert sein – weder zu heiß, noch eiskalt.

    Ernährung bei Refluxerkrankung

    • Vier bis sechs kleine Mahlzeiten sind besser als wenige große. Das letzte Essen am Tag sollte knapp ausfallen und drei Stunden vor der Bettruhe verzehrt werden.
    • Kleine, eiweißreiche Mahlzeiten haben einen günstigen Einfluss auf den Schließmechanismus, fett- und zuckerreiche Speisen hingegen eine negative Wirkung.
    • Trinken Sie keinen Alkohol, vor allem abends. Meiden Sie auch Süßigkeiten (besonders Schokolade), süße Getränke, Kaffee, schwarzen Tee, scharfe Gewürze, Zitrusfrüchte und Nikotin. Fettreiche Speisen, zum Beispiel fette Fleisch-, Fisch-, und Käsesorten, Frittiertes, Chips, Mayonnaise oder Sahnesoßen sind ungünstig. Bevorzugen Sie die fettarmen Varianten, beispielsweise auch bei den Milchprodukten (fettarme Milch statt Vollmilch, Naturjoghurt statt Sahnejoghurt).
    • Menschen mit Übergewicht sollten versuchen, ihr Normalgewicht zu erreichen. Denn die überzähligen Pfunde erhöhen den Druck im Bauch – im Liegen kann das dazu führen, dass der Mageninhalt leichter nach oben “gedrückt” wird.

    Noch ein Tipp für die Nacht: Schlafen Sie mit erhöhtem Oberkörper. Das verhindert oder mindert den Rückfluss des Mageninhalts in die Speiseröhre.

    Stärkere Beschwerden sollten auf jeden Fall ärztlich abgeklärt werden. Wahrscheinlich wird der Arzt Medikamente verschreiben; unter Umständen ist eine Operation notwendig.

    Als Eltern beobachten wir das Gewicht unserer Kinder mir Argusaugen. Da die Ernährung in den ersten Lebensjahren vor allem in der Hand der Eltern liegt, fühlen sie sich ebenso zu 100 Prozent für das Gewicht der Kleinen verantwortlich. Nicht nur starkes Übergewicht sorgt für Sorgenfalten, auch sehr untergewichtige Kinder beschäftigen uns Eltern. Nicht selten hat man das Gefühlt anderen Erwachsenen stünde die Frage „Bekommt das Kind denn zuhause nichts zu essen?“ in großen Lettern auf der Stirn.

    Bei Erwachsenen gilt ein BMI von unter 18,5 als untergewichtig. Für Kinder hingegen gibt es keinen allgemein gültigen Wert. Nach der Berechnung des BMIs des Kindes gilt es den Wert anhand einer BMI-Tabelle für Kinder zu deuten. Entsprechend des Alters kann dieser sich stark unterscheiden.

    Untergewicht bei Kindern wird außerdem in zwei Formen eingeteilt.

    Zum einen spricht man von der primären Form, bei der zu wenig Nahrung im Allgemeinen oder eine nährstoffarme Ernährung zu Grunde liegt. Untergewicht der sekundären Form wird durch körperliche bzw. psychische Krankheiten oder der Einnahme von Medikamenten verursacht.

    Viele genetische Anlagen und Krankheiten führen zu einer schlechten Nahrungs-Verwertung bei betroffenen Kindern

    • Appetitlosigkeit als Folge von Erkrankungen oder deren medikamentöser Behandlung
    • Parasiten (z.B. Bandwürmer)
    • zu geringe Aufnahme der Nährstoffe im Darm
    • ungenügende Aufspaltung der einzelnen Nährstoffe im Magen
    • Enzymstörungen (z.B. Milch- bzw. Laktoseintoleranz)
    • Stoffwechselstörungen (z.B. Schilddrüsenüberfunktion)
    • chronische Darmerkrankungen (z.B. Morbus Crohn)

    Zu geringe Ernährung oder die falsche Ernährung zum Beispiel durch die Auswahl besonders kalorienarmer Lebensmittel ist der häufigste Grund für Untergewicht bei Kindern.

    Neben den oben genannten Formen von Untergewicht bei Kindern, welche auf lange Sicht schädlich für die Gesundheit und Entwicklung sind, gibt es auch eine vorübergehende Form von Untergewicht. Sie tritt trotz ausgewogener Ernährung und einem optimalen Gesundheitszustand des Kindes auf und begründet sich alleine durch Wachstumsschübe oder hormonelle Umstellungen im Körper des Kindes. Dieses kurzzeitige Untergewicht ist nicht gesundheitsschädlich und normalisiert sich üblicherweise von selbst.

    • häufig verursacht Untergewicht einen Schwund an Fettgewebe und Muskelmasse
    • Mineralstoffmangel führt zu einem äußerst geschwächten Körper
    • Störungen des Wachstums und der geistigen Entwicklung
    • verlangsamter Stoffwechsel
    • eine erhöhte Infektanfälligkeit
    • verlangsamte Wundheilung und Genesung nach Krankheitsverläufen
    • eine höhere Wahrscheinlichkeit für das Erkranken an Osteoporose im späteren Alter

    Untergewicht bei Kindern tritt häufig auch trotz einer ausgewogenen und an sich gesunden Ernährung auf. Der im Einzelfall erhöhte Energiebedarf mancher Kinder, beispielsweise durch ein sehr aktives Wesen, kann dann mit ein paar einfachen Tricks ungezwungen bei der Ernährung berücksichtigt werden:

    • warme Speisen mit Pflanzenölen, Sahne oder Butter anreichern
    • Brote dicker als üblich belegen
    • Gerichte mit Käse überbacken
    • Beilagen wie Nudeln, Reis oder Kartoffeln noch einmal separat in Öl anbraten
    • zu Brot oder Gemüse fettreiche Dips anbieten
    • als gesunde Zwischenmahlzeiten fetthaltige Lebensmittel wie Studentenfutter, Oliven, Fruchtschnitten oder Milchreis anbieten

    Auch die Mahlzeiten selbst können so gestaltet werden, dass Kinder automatisch mehr essen:

    • für jede Mahlzeit sollte genügend Zeit eingeplant werden, damit sich das Kind die nötige Zeit nehmen und in Ruhe essen kann
    • Kinder, die besonders viel an der frischen Luft spielen, kommen häufig mit mehr Appetit nach Hause
    • beim Essen sollte es möglichst wenig Ablenkung (wie Fernsehen) geben
    • zu spätes Essen führt oft zu müden Kindern, welche automatisch weniger Appetit haben
    • zwischen den Mahlzeiten sollte nicht genascht werden um einen gesunden Hunger zu entwickeln
    • Essen kann für Kinder schmackhaft gemacht werden, in dem man sie mit in den Einkauf und das Kochen einbezieht oder die Gerichte besonders hübsch gestaltet

    Viele Kinder sind laut aller Tabellen untergewichtig und dennoch kerngesund. Nicht immer kann man nur die Statistiken zu Rate ziehen. Ist ein Kind fit, aufgeweckt und agil und zeigt keinerlei Mangelerscheinungen an Vitaminen und Mineralien, so kann auch ein ungewöhnlich niedriges Gewicht für dieses Kind das Normalgewicht darstellen.

    Als Mutter zweier Kinder beschäftige ich mich auf www.kinder-tipps.com mit allen Themen rund um den Alltag mit Kind. Natürlich steht auch das Gewicht immer wieder im Fokus. Schon im Mutterleib spielt das Gewicht eines Babys eine große Rolle und auch nach der Geburt verliert es nicht an Wichtigkeit. Ganz im Gegenteil. Jetzt liegt die Gesundheit unserer Kinder vor allem in den Händen der Eltern. Google+ | Facebook | Twitter

    Weitere Artikel von Lisa Werner. Lisa Werner's Webseite.

    Die Schwangerschaft ist ein guter Einstieg in eine bewusste Ernährung, die Eltern und Kind auf Dauer guttut. Mit wenigen Ausnahmen gelten dieselben Empfehlungen wie für Frauen, die nicht schwanger sind.

    Ausgewogen essen und aktiv bleiben – das tut in jeder Lebensphase gut, gerade in der Schwangerschaft. Das Baby isst über die Nabelschnur mit, und regelmäßige Bewegung versorgt das Baby gut mit Sauerstoff. Eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie ein aktiver Lebensstil sind günstig für die Gesundheit von Mutter und Kind, am besten lange über die Schwangerschaft hinaus!

    Ihr Körper braucht ab Beginn der Schwangerschaft mehr Vitamine und Mineralstoffe als sonst, aber noch keine Extra-Kalorien. Erst in den letzten Monaten der Schwangerschaft brauchen sie geringfügig mehr Energie. Das bedeutet: nicht mehr essen, sondern besonders vitamin- und mineralstoffreiche Lebensmittel auswählen.

    Für Schwangere gilt was für alle gut ist: Essen und trinken Sie bewusst, abwechslungsreich und ausgewogen.

    • Genießen Sie reichlich Getränke ohne oder mit wenigen Kalorien und pflanzliche Lebensmittel.
    • Essen Sie tierische Lebensmittel in Maßen und bevorzugen Sie fettarmen Käse, fettarmes Fleisch, fettarme Fleischwaren und fettreiche Meeresfische.
    • Seien Sie sparsam bei Fetten mit einem hohen Anteil gesättigter Fettsäuren sowie bei Süßigkeiten und Snacks.

    Gönnen Sie sich dabei regelmäßige Mahlzeiten für ein besseres Wohlbefinden und eine gleichmäßige Versorung mit Energie.

    Praktische Übersicht über die Empfehlungen zur Lebensmittelauswahl

    Wussten Sie, dass der Energiebedarf werdender Mütter nur leicht ansteigt und das auch erst in den letzten Monaten der Schwangerschaft? Dann dürfen es rund 10 Prozent mehr Kalorien (kcal) sein und zwar rund 250 kcal pro Tag. Das sind zum Beispiel:

    • 1 Scheibe Vollkornbrot mit fettarmem Schnittkäse und einer Tomate oder
    • 1 Teller Gemüsesuppe mit Nudeln oder
    • 1 Becher Joghurt mit einer Handvoll Obst und 3 Esslöffeln Müsli

    Lebensmittel-Tabelle mit Hygienetipps

    Manche Lebensmittel können Erreger enthalten, die dem ungeborene Kind schaden können. Es geht um die Auslöser für Toxoplasmose und Listeriose. Das sind relativ seltene, aber für das Kind ernsthafte Infektionskrankheiten. Sie entstehen meist durch den Verzehr roher tierischer Produkte. Meiden Sie daher bestimmte Lebensmittel und achten Sie beim Umgang mit Lebensmitteln auf einige Hygieneregeln.

    Lebensmittelinfektionen durch Listerien und Toxoplasmoseerreger sind in der Schwangerschaft selten. Etwa 40 Fälle in der Schwangerschaft wurden dem Robert Koch-Institut im Jahr 2014 gemeldet, bei rund 700.000 Geburten im Jahr. Die Folgen für das Kind können aber schwerwiegend sein, bis hin zu Früh- und Totgeburten. Vorbeugen ist einfach. Die wichtigste Empfehlung lautet: keine rohen Lebensmittel vom Tier essen, vor allem keine Produkte aus Rohmilch, kein rohes Fleisch und keinen rohen Fisch. Das schränkt die Lebensmittelauswahl geringfügig ein, doch eine abwechslungsreiche Ernährung ist weiterhin leicht umzusetzen. Was noch dazu gehört: auf Sauberkeit in der Küche achten, rohe und ungewaschene Lebensmittel getrennt von fertigem Essen zubereiten sowie das Händewaschen nicht vergessen. Frauen, die eine Infektion vermuten, sollten ihre Frauenärztin bzw. ihren Frauenarzt aufsuchen.

    Mit einer ausgewogenen ovo-lakto-vegetarischen Ernährung, die neben Getränken, Gemüse, Obst, Vollkorn-/Getreideprodukten und Kartoffeln auch Milch(produkte) und Eier enthält, kann der Bedarf an den meisten Nährstoffen auch in der Schwangerschaft gedeckt werden. Zusätzlich sollten Vegetarierinnen in der Schwangerschaft – genauso wie alle anderen Schwangeren auch – mindestens in den ersten drei Monaten täglich 400 µg Folsäure und während der gesamten Schwangerschaft täglich 100 (bis 150) µg Jod als Tablette ergänzen. Wenn nicht regelmäßig Fisch gegessen wird (was manche Vegetarierinnen durchaus tun), ist ebenfalls die Einnahme von 200 mg DHA (Docosahexaensäure) empfehlenswert. Ob weitere Supplemente, wie zum Beispiel Eisen, notwendig sind, ist im Einzelfall im Rahmen einer medizinischen Beratung und ggf. entsprechender Blutuntersuchung zu klären.

    Mit einer rein pflanzlichen (veganen) Ernährung ist eine ausreichende Nährstoffversorgung in der Schwangerschaft auch bei sorgfältiger Lebensmittelauswahl nicht möglich. Eine vegane Ernährung birgt ernsthafte gesundheitliche Risiken – insbesondere für die Entwicklung des kindlichen Nervensystems. Eine rein pflanzliche Ernährung ohne Fleisch, Fisch, Milch(-produkte) und Eier ist daher für Schwangere nicht geeignet. Schwangere, die sich trotz Hinweis auf Gesundheitsrisiken vegan ernähren wollen, brauchen eine qualifizierte, engmaschige Ernährungsberatung und ärztliche Beobachtung inklusive Kontrolle der Blutwerte. Sie benötigen Supplemente, um den Nährstoffbedarf für sich und ihr ungeborenes Kind zu decken.

    Es ist nicht notwendig, während der Schwangerschaft vollständig auf Kaffee und andere koffeinhaltige Getränke zu verzichten. Bis zu 3 Tassen Kaffee pro Tag werden als unbedenklich angesehen. So zeigten Studienergebnisse beim Verzehr von bis zu 3 Tassen Kaffee während der Schwangerschaft keine nachteiligen Wirkungen auf Gestationsdauer und Geburtsgewicht. Im Sinne eines vorbeugenden Gesundheitsschutzes wird jedoch vorsorglich von hohen Koffeinmengen abgeraten. Aus diesem Grund sollten Schwangere auf sogenannte Energydrinks, die gewöhnlich hohe Koffeinmengen pro Portion enthalten, verzichten.

    Schatz, wir sind schwanger! Mit dieser Neuigkeit beginnt eine spannende Zeit. Der Flyer verrät werdenden Eltern die besten Tipps rund um Ernährung und Bewegung - damit Mutter, Kind und auch der Vater fit durch die Schwangerschaft kommen. mehr.

    Artikel (Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung)