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Die Landesinitiative "Sturzprävention bei Seniorinnen und Senioren" hat deshalb eine Planungshilfe veröffentlicht.

Die Planungshilfe richtet sich in erster Linie an Akteurinnen und Akteure in der Sturzprävention in Nordrhein-Westfalen. Neben einem Überblick über den Forschungsstand und die wissenschaftliche Diskussion gibt es auch einen praxisorientierten Teil. Dazu gehören Arbeitshilfen, wichtige Rahmenbedingungen in NRW und eine umfängliche Projektsammlung mit Kontaktadressen. Beispiele guter Praxis sollen anregen, präventive Maßnahmen und Konzepte in ambulanten Lebenswelten von Seniorinnen und Senioren zu integrieren.

Die Planungshilfe finden Sie hier.

In die Landesinitiative "Gesundheit von Mutter und Kind" werden Projekte als Beispiele guter Praxis aufgenommen, die das gesunde Aufwachsen von Kindern in Nordrhein-Westfalen unterstützen. Die Landesinitiative möchte auf diesem Weg innovative und erfolgreiche Maßnahmen bekannt und interessierten Akteurinnen und Akteuren als Anregung für ihre Praxis zugänglich machen.

Drei weitere Projekte sind nun Teil der Landesinitiative "Gesundheit von Mutter und Kind":

• Die primäre und sekundäre Prävention lagerungsbedingter Brachy- und Plagiocephalien bei Säuglingen steht im Fokus des Kooperationsprojekts der AOK NORDWEST und dem MDK Westfalen-Lippe.

• Der pro familia Landesverband NRW nimmt in Bonn Flüchtlinge in den Blick. Zentrales Ziel im Projekt ist die Verbesserung der gesundheitlichen Situation von Flüchtlingen insbesondere im Bereich der Familiengesundheit.

• Die Gütersloher Suppenküche erreicht über die Kinderküche "die Insel" sozial benachteiligte Familien niedrigschwellig mit Angeboten der medizinischen Versorgung und Gesundheitsförderung.

Falls auch Sie ein beispielhaftes Projekt durchführen, das das gesunde Aufwachsen von Kindern in NRW unterstützt, und in die Landesinitiative aufgenommen werden möchten, bewerben Sie sich.

Die meisten Vögel verlassen uns im Herbst, um im Süden zu überwintern. Doch es gibt Vögel, die hier bleiben. Aber welche Vögel sind das, wie schaffen sie es, sich den harten Winterbedingungen zu widersetzen und warum bleiben sie eigentlich hier?

Wintergoldhähnchen sind die kleinsten heimischen Vögel. Im Winter kuscheln sie oft auf Fichtenästen. - Foto: Oscar Klose

Spechte sind Standvögel. Der Grünspecht schweift in kalten Wintern weit umher und kommt gern in Gärten, wo er in Komposthaufen und unter Obstbäumen mehr Nahrung findet - Foto: Frank Derer

Die Amsel überwinterte bis vor 100 Jahren noch in Südeuropa und Nordafrika. Jetzt bleibt sie das ganze Jahr hindurch bei uns - denn in Parks und Gärten findet sie genug zu - Foto: Frank Derer

Der Mäusebussard frisst Mäuse, die er auch im Winter findet. Aus dem Norden gesellt sich nun sein Verwandter der Raufußbussard dazu. - Foto: Frank Derer

Saatkrähen brüten nur in geringer Zahl in Deutschland. Die großen Ansammlungen im Winter stammen vor allem aus Osteuropa - Foto: Ingo Ludwichowski

Reiherente im Winter. Diese Art profitiert wie viele andere von Zufütterung und den wärmeren Temperaturen in der Stadt - Foto: Frank Derer

Goldammern sind Teilzieher. Das heißt dass Vögel aus einer Population ziehen, die einer anderen hingegen nicht - Foto: Frank Derer

Die Haubenmeise lebt das ganze Jahr über in Kiefern- und Mischwäldern, wo sie auch im Winter Samen aus Zapfen findet. - Foto: Frank Derer

Die Bartmeise ist ein Röhrichtbewohner und ist kein Zugvogel. In strengen Wintern erleidet sie mitunter erhebliche Bestandseinbußen - Foto: Frank Derer

Der Eichelhäher vergräbt Eicheln im Boden und zwischen Wurzeln als Futterlager für den Winter. Allerdings findet er nicht immer alle wieder und trägt so zum Austrieb junger Eichen bei - Foto: Frank Derer

Der Haussperling findet als Begleiter des Menschen auch im Winter genug zu fressen. Viel mehr bereitet ihm der Schwund an Nistmöglichkeiten Probleme. - Foto: Ingo Ludwichowski

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Katzen verfügen über ganz eigene physiologische und verdauungstechnische Besonderheiten: einen stark ausgeprägten Geruchssinn, eine schwache geschmackliche Sensibilität und das typische Verdauungssystem eines Fleischfressers (geringere Verdauungskapazität).

Als Diabetes mellitus bezeichnet man eine Stoffwechselerkrankung des Kohlenhydratstoffwechsels (Zuckerstoffwechsel). Ursache ist das Fehlen oder die verminderte Wirksamkeit des körpereigenen Hormons Insulin, das den Einbau von Glukose in die Körperzellen (z.B. Zellen der Leber, der Muskulatur und des Fettgewebes) steuert. Insulin wird normalerweise in der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) gebildet. In 24 Stunden wird bei gesunden Menschen eine Gesamtmenge von etwa 40 IE (IE=Internationale Einheiten) Insulin in das Blut abgegeben. Die Ausschüttung wird u.a. von der Höhe des Blutzuckerspiegels gesteuert, den das Insulin senkt.

Insulin senkt den Blutzuckerspiegel

Es gibt verschiedene Arten des Diabetes mellitus. Bei einigen Menschen sind die Zellen, die in der Bauchspeicheldrüse das Insulin produzieren, durch Antikörper zerstört. Folge ist, dass diese Menschen sehr hohe Blutzuckerwerte haben, da das Insulin, das bei dem Einbau von Zucker in die verschiedenen Organe hilft, vollständig fehlt. Man spricht bei dieser Art vom Typ 1-Diabetes mellitus. Diese Patienten müssen unbedingt Insulin spritzen.

Bei anderen wiederum ist zwar die Insulinproduktion normal, häufig sogar erhöht, nur kann das vorhandene Insulin an den Organen nicht wirken. Dies liegt daran, dass die Empfangsstellen (Rezeptoren) an diesen Zellen zerstört sind. Man spricht von einem Typ-2-Diabetes mellitus. Es hat sich gezeigt, dass von diesem Diabetes sehr häufig übergewichtige Patientinnen betroffen sind. In vielen Fällen genügt zur Therapie schon eine Gewichtsreduktion. Bei einigen Patientinnen muss man zusätzlich Medikamente geben, die die Aufnahme der Kohlenhydrate aus dem Darm verhindern oder die Bauchspeicheldrüse stimulieren. Genügt dies nicht, muss ebenfalls Insulin gespritzt werden.

Ein normales Körpergewicht senkt das Risiko für einen Typ-2-Diabetes mellitus.

Eine weitere Form des Diabetes mellitus ist der

Als Gestationsdiabetes bezeichnet man eine Kohlenhydratstoffwechselstörung, die erstmalig während der Schwangerschaft auftritt bzw. erkannt wird.

Die Ursachen des Gestationsdiabetes liegen einerseits an verschiedenen Schwangerschaftshormonen, die zu einer Erhöhung des Blutzuckerspiegels führen (z.B. Östrogen, humanes Plazentalaktogen), andererseits an der Ernährung, die in der Schwangerschaft häufig nicht optimal ist. Die Insulinausschüttung ist zu Beginn der Schwangerschaft eher vermindert, steigt dann aber erheblich an. Dabei gibt die Bauchspeicheldrüse das Insulin um ca. 15 Minuten verzögert in die Blutbahn ab. Wie beim Typ-2-Diabetes mellitus sind auch die Organzellen verändert, so dass die Insulinproduktion häufig nicht ausreicht.

Die Folge sind erhöhte Blutzuckerwerte vor und nach dem Essen.

Die Hormone können wir nicht beeinflussen, wohl aber die Ernährung, über die der zweite Teil des Heftes Auskunft gibt. Man kann festhalten:

Schwangerschaft bedeutet nicht, für zwei zu essen!

In 85% aller Fälle genügt zur Therapie bereits eine vollwertige, gesunde Ernährung, in 15% der Fälle muss zusätzlich Insulin gegeben werden.

Folgen für Mutter und Kind

Während der Typ-1- und Typ-2-Diabetes mellitus nach mehreren Jahren zu Schädigungen der Augen, der Blutgefäße, der Nieren und der Nerven führt, betreffen die Auswirkungen des (im allgemeinen) kürzer bestehenden Gestationsdiabetes die Geburt und das Kind. Da die Nährstoffe, u.a. die Kohlenhydrate, über den Mutterkuchen und die Nabelschnur auf das Kind übergehen, reagiert es auf die hohen Blutzuckerwerte mit einer erhöhten Insulinproduktion und baut den Zucker als Fett in den eigenen Körper ein. Hierdurch wird das Kind dicker und größer (Makrosomie). Gleichzeitig produziert das Kind mehr Urin, wodurch die Fruchtwassermenge zunimmt. Dieses sind Risikofaktoren für eine Frühgeburt.

Zudem ist die Geburt eines großen Kindes schwieriger als eines normalgewichtigen. Patientinnen mit einem Gestationsdiabetes haben deswegen häufiger einen Kaiserschnitt oder eine Entbindung durch eine Saugglocke und einen Dammschnitt.

Die Durchblutung im Mutterkuchen ist ebenfalls gestört. Eine ausreichende Sauerstoffversorgung des Kindes kann dann nur durch eine erhöhte Menge an Blutfarbstoff (Polyglobulie) gewährleistet werden. So haben Kinder von Gestationsdiabetikerinnen ein erhöhtes Risiko, mit sehr hohem Blutfarbstoff auf die Welt zu kommen. Hierdurch erhöht sich das Risiko einer Gelbsucht (Ikterus), die durch den Abbau des Blutfarbstoffes nach der Geburt entsteht.

Der Vorteil des Gestationsdiabetes ist, das man diese Erkrankung behandeln kann - vorausgesetzt, dass sie diagnostiziert wird.

Durch eine Behandlung des Gestationsdiabetes lassen sich die damit verbundenen Risiken auf das Risiko einer gesunden Schwangeren senken.

Diagnose des Gestationsdiabetes

Zur Diagnose eines Gestationsdiabetes muss die Schwangere eine zuckerhaltige Lösung trinken vorher und während des zweistündigen Test (oraler Glukosetoleranztest =oGTT, Zuckerbelastungstest) wird dreimal Blut abgenommen. Die Patientin sollte in den Tagen vor dem Test möglichst kohlenhydratreich essen, um die Bauchspeicheldrüse zu reizen. Am Abend vor dem Test darf sie bis ca. 22:00 Uhr essen und muss danach nüchtern bleiben. Am Morgen erfolgt zunächst eine Blutentnahme, danach erhält sie 75 g Glukose (Traubenzucker) als Trinklösung. Nach ein und zwei Stunden erfolgen weitere Blutentnahmen. Für die Diagnosestellung gibt es folgende Grenzwerte:

eine Stunde 180 mg/dl (10,0 mmol/l)

zwei Stunden 153 mg/dl (8,5 mmol/l)

Sofern einer der Werte erreicht oder überschritten wird, ist die Diagnose Gestationsdiabetes gesichert.

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Wenn Sie kohlenhydratreiche Nahrungsmittel mit Eiweiß kombinieren, gelangt der Zuckeranteil der Nahrung viel langsamer ins Blut, entlastet die Bauchspeicheldrüse und reduziert die Gefahr der Umwandlung des Zuckers in Fett. Der Stoffwechsel wird entlastet.

Wenn Sie also mal was Süßes essen möchten – diesen Genuss sollte man sich niemals ganz verwehren -, dann kombinieren Sie das Süße Gift einfach mit eiweißreichen Lebensmitteln. Mit diesem Trick können Sie Ihren Stoffwechsel anregen – zumindest im Vergleich mit dem Verzehr von etwas Süßem ohne Einweiß.

Der Stoffwechsel lässt sich mit eiweißreichen Lebensmitteln anregen oder ausbremsen. Die Art des aufgenommenen Eiweißes ist allerdings entscheidend:

Rotes Fleisch (Gruppe 4) und vor allem verarbeitetes Fleisch, wie Wurst, Schinken, Salami, Aufschnitt, Hotdogs oder Bratwürste (Gruppe 5) schaden dem Stoffwechsel. Lebensmittel der (Gruppe 5) erhöhen selbst bei geringem regelmäßigem Konsum das Risiko von Herz-Krankheiten, Typ II Diabetes, Darmkrebs und Übergewicht dramatisch.

Studien zufolge erhöht sich allein das Darmkrebs-Risiko pro 100 Gramm rotem Fleisch pro Tag um 50%. Dieselbe Menge Fisch halbiert das Darmkrebsrisiko.

Stoffwechsel anregen mit wildem fetten Fisch

Frischer fetter Fisch (aus Wildfang, nicht aus Aqua-Kulturen, Lachs, Makrele, Sardelle), Bio-Geflügel, Bio- oder zumindest Freiland-Eier, Bohnen und Nüsse (ungesalzen und nicht geröstet) sind im Gegensatz zur Gruppe 4 eiweißreiche Lebensmittel, die den Stoffwechsel anregen.

Studien zufolge hilft eiweißreiche Kost (100-120g/Tag) beim schnellen und gesunden Abnehmen. Als Gründe dafür nennen die Wissenschaftler:

  1. Eiweiß hat einen starken Sättigungseffekt.
  2. Mit Eiweiß lässt sich der Fett-Stoffwechsel (Fettverbrennung) anregen.
  3. Eiweiß steigert den Energie-Stoffwechsel durch Thermogenese (erhöhte Wärmebildung).

Stoffwechsel anregen mit Mandeln

  • Mandeln enthalten ebenso viel Eiweiß wie Fleisch, Fisch oder Geflügel (ca. 22%).
  • Mandeln reduzieren das Gewicht sogar dann, wenn Sie täglich 90g davon verspeisen.
  • Mandeln sind natürliche Appetitzügler und haben einen hohen Sättigungseffekt.
  • Mandeln haben einen hohen Gehalt an wertvollen sekundären Pflanzenstoffen.
  • Mandeln gehören (im Gegensatz zu Nüssen) zu den besonders gesunden basischen Lebensmitteln.
  • Mandeln sind reich an Ballaststoffen, gesunden Fetten, Antioxidantien, Flavonoiden, Vitamin E, Magnesium, Kalium, Kalzium, Phosphor und Eisen.
  • Mandeln schützen vor Diabetes.
  • Mandeln können den Cholesterin-Spiegel um etwa 20% senken, obwohl sie zur Hälfte aus Fett bestehen.
  • Mandeln schützen vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen (Todesursache Nr. 1).
  • Mandeln erhöhen die Knochendichte und reduzieren das Osteoporose-Risiko.

Wenn Sie eine gute Eiweißquelle suchen und Ihren Stoffwechsel mit Lebensmitteln anregen wollen, dann sind Mandeln eine ausgezeichnete Wahl.

Sie glauben, Fett macht fett. Irrtum! Wer Fett loswerden will, muss Fett essen! Es muss allerdings das richtige Fett sein, um Übergewicht und insbesondere Gesundheitsschäden zu vermeiden.

Stoffwechsel anregen mit Olivenöl

Olivenbäume können über 5000 Jahre alt werden.

Wenn Sie Ihren Stoffwechsel anregen und etwas Gutes für Ihre Gesundheit tun wollen, dann sollten Sie jeden Tag einen Salat mit zwei Esslöffeln Olivenöl zu sich nehmen.

Olivenöl hält schlank, hat einen hohen Sättigungseffekt, wirkt entzündungshemmend und schmerzlindernd; Olivenöl schützt vor Übergewicht, Pilzbefall, Krebs, Arteriosklerose, Schlaganfall, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und vorzeitiger Alterung. Die im Olivenöl enthaltenen einfach ungesättigten Fettsäuren setzen ein Hormon frei, das das Hungergefühl reduziert und den Cholesterinspiegel senkt.

Das alles ist durch wissenschaftliche Studien vielfach belegt. Wichtig dabei ist jedoch, dass es sich um kalt gepresstes natives Öl aus erster Pressung handelt, das in dunkeln Glasflaschen aufbewahrt und nach Gebrauch luftdicht verschlossen wird.

Stoffwechsel ankurbeln mit Leinöl

Etwa 80 % der Menschen in den Industrienationen haben einen Mangel an Omega-3-Fettsäuren. Omega-3-Fettsäuren sind für den Menschen essentiell, d. h. der Stoffwechsel des Menschen kann Omega-3-Fettsäuren nicht selbst herstellen und ist darauf angewiesen, sie mit der Nahrung zu sich zu nehmen. Omega-3-Fettsäuren gehören ebenfalls zu den Stoffwechsel anregenden Lebensmitteln.

Etwa 15.000 Studien weltweit bestätigen:

  • Omega-3-Fettsäuren sind ein starker Schutz gegen Herzinfarkt, Schlaganfall, Rheuma, Asthma, Arthritis, und Arthrose. Allein das Risiko, an einem plötzlichen Herztod zu erleiden, lässt sich so halbieren.
  • Omega-3-Fettsäuren können Arteriosklerose (Blutgefäßverkalkung) rückgängig machen.
  • Omega-3-Fettsäuren wirken gegen Krebs und entzündliche Darmerkrankungen.
  • Omega-3-Fettsäuren helfen bei Alzheimer und Multipler Sklerose (MS).
  • Omega-3-Fettsäuren reduzieren ADHS, Aggressionen, Depressionen und Suizid-Gedanken.

Sie brauchen deshalb aber keine überteuerten Omega-3-Pillen zu kaufen. Kalt gepresstes Bio-Leinöl aus erster Pressung besteht überwiegend (60-70%) aus der Omega-3-Fettsäure α-Linolensäure (Abkürzung: ALA).

Der Körper kann aus ALA die beiden überaus gesunden Omega-3-Fettsäuren Eicosapentaensäure (EPA) und Docosapentaensäure (DPA) herstellen. Ein Teelöffel Leinöl am Tag am besten im Salat zusammen mit 2 Esslöffeln Olivenöl reichen, um den täglichen Bedarf zu decken.

Fetter Seefisch (Lachs, Sardelle, Sardine, Makrele) hat einen hohen Gehalt an EPA und DPA. Er enthält außerdem die besonders wertvolle Omega-3-Fettsäure Docosahexaensäure (DHA). EPA und DHA tragen zur normalen Funktion von Herz, Gehirn und Auge bei. Um diese Wirkung zu erreichen, ist die tägliche Einnahme von mindestens 250 mg nötig. Für Schwangere und stillende Mütter werden täglich 300mg DHA empfohlen, für Kleinkinder 150mg DHA/Tag.

Wichtig: Leinöl muss fest verschlossen im Kühlschrank gelagert werden, weil es ansonsten schnell verderben und den Stoffwechsel stark belasten würde.

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Vielmehr hatte ich mit gesundheitlichen Konsequenzen zu kämpfen. Die Cholesterinwerte stiegen, die Leber entwickelte sich langsam Richtung Fettleber und mein Diabetesrisiko erhöhte sich. Ich merkte, dass ich immer schlapper wurde und kaum noch Lust verspürte, mich zu bewegen. Aus diesem Teufelskreis wollte ich unbedingt ausbrechen.

Diät-Angebote gibt es ja genügend. Man werfe nur einen Blick auf all die Frauenzeitschriften. Die lassen sich quasi jede Woche eine neue Diät einfallen. Und alle sollen sie toll sein und wirken. Wenn das so wäre, dann gäbe es wohl niemanden mehr mit Übergewicht in Deutschland. Ich habe nahezu alle ausprobiert: Von der Artischocken-Diät bis hin zur Zucchini-Diät. Auch den „Klassikern“ wie FDH, Dinner Cancelling, Kohlsuppe oder Glyx- Diät habe ich eine ernsthafte Chance gegeben. Anfangs war ich stets enorm motiviert und habe tatsächlich teilweise auch ein paar Kilo abgenommen. Aber die waren nach der Diät ganz schnell wieder drauf, meistens noch etwas mehr.

Mit meinen gebündelten Diät-Erfahrungen habe ich im Laufe der Zeit Stück für Stück meinen idealen Weg zum Abnehmen gefunden. Es ist eine Kombination aus verschiedenen Ansätzen.

Im Kern geht es darum, den Fettstoffwechsel wieder anzukurbeln. Früher funktionierte der bei mir ja gut. Er ist nur im Laufe der Jahre träge und langsamer geworden. Ich habe ihn durch eine geringe Nahrungsumstellung in Verbindung mit der Einnahme von Aminosäuren wieder erfolgreich angekurbelt, bei gleichzeitig mehr Bewegung, wo immer das in meinen Alltag reinpasste.

Die für mich persönlich optimale Nahrungsumstellung sieht so aus, dass ich versuche, mit 3 bis 4 Mahlzeiten pro Tag auszukommen und dass zwischen den Mahlzeiten jeweils mindestens 4 Stunden und über Nacht 10 Stunden liegen. Das ist bei meinem Tagesablauf kein Problem. Frühstück um 8 Uhr, Mittag gegen 13 Uhr, Abendessen ca. um 19 Uhr. Das ist mein Rhythmus und fällt mir überraschenderweise gar nicht schwer. Das mag bei jedem anders sein und ich denke, da sollte auch jeder seinen individuellen Plan entwickeln.

Wenn ich ungewöhnlicher Weise zwischendurch doch mal Hunger habe, esse ich ein paar Nüsse oder Mandeln. Ich achte darauf, abends nur wenige Kohlenhydrate zu mir zu nehmen. Das war in der ersten Zeit etwas gewöhnungsbedürftig, aber es ging relativ schnell, dass ich Bratkartoffeln, Nudeln und Brot am Abend gar nicht mehr vermisste, wenn ich z.B. einen schönen Salat mit Huhn oder eine leckere Gemüse-Fleisch-Pfanne vor mir hatte. Morgens und mittags esse ich in der Regel ganz normal und immer so viel, bis ich satt bin. Wenn es aber geht, verzichte ich auch mittags auf Kohlenhydrate. Das ist viel einfacher als ich zunächst annahm. Am wichtigsten ist mir, dass ich nicht hungere und immer so viel esse, bis ich wirklich satt bin, denn Essen ist wichtig beim Abnehmen, es muss nur das richtige zur richtigen Zeit sein.

Ganz wichtig und wahrscheinlich ausschlaggebend für meinen Abnehmerfolg sind für mich die Aminosäuren. Denn Aminosäuren regeln unseren Stoffwechsel, d.h. wie viele Kalorien unser Körper auch im Ruhezustand verbrennt. Es gibt Aminosäuren, die speziell für den Fettstoffwechsel von Bedeutung sind. Quasi natürliche Helfer beim Abnehmen. Wer mehr darüber wissen will, findet im Netz sehr gute Wissensportale zu Aminosäuren und ihre Bedeutung fürs Abnehmen. Aus meiner Sicht sind dort die Zusammenhänge auf Basis von Studien sehr gut erklärt.

Zusätzlich zu meiner neuen Ernährungsphilosophie nehme ich deshalb täglich Nahrungsergänzungsmittel in Form von Aminosäure-Präparaten zu mir. Es gibt da eine ganze Reihe verschiedener Anbieter und Produkte.

Mit meiner Kombination aus Ernährungsumstellung, etwas mehr Bewegung und der Einnahme von speziellen Aminosäuren hat es bei mir super funktioniert. Recht schnell und stetig habe ich Fett abgebaut, ohne einen Jo-Jo-Effekt.

Ähnlich wie beim Zunehmen verlief auch das Abnehmen über einen längeren Zeitraum bei mir, wobei die Kilos zu Beginn etwas schneller purzelten. Nach einem halbem Jahr war ich bei meinem Wohlfühlgewicht angelangt. Ungeduldigen Menschen mag das nicht schnell genug gehen. Für mich aber ist es genau der richtige Weg: Gewicht verlieren, ohne unter einer Diät zu leiden – das war es, wonach ich immer gesucht habe. Ich kann dies nur jedem empfehlen. Die Ernährungsumstellung ist relativ einfach und leicht umzusetzen und die Aminosäuren kurbeln den Abnehmerfolg dann richtig an. Und zwar langfristig. Der Jo-Jo Effekt bleibt aus – ich halte mein Gewicht.

Mein Ziel war es immer, wieder dauerhaft unter 75 kg zu wiegen. Damit gehöre ich zwar noch lange nicht zu den dünnen Frauen, aber es ist mein persönlicher Wohlfühlbereich. Und in diesem Bereich zwischen 70 und 75 kg bewege ich mich nun seit gut einem halbem Jahr. Die Aminosäuren nehme ich nach wie vor, aber mit der Ernährungsumstellung nehme ich es nicht mehr ganz so genau wie noch am Anfang. Bei besonderen Anlässen gönne ich mir schon mal wieder ein Stück Kuchen am Nachmittag. Und bei einer Feier lange ich dann auch mal in die Chips-Tüte. Aber grundsätzlich vermeide ich nach wie vor abends Kohlenhydrate. Das gelingt mir pro Woche so an 3 bis 4 Tagen.

Ich hoffe, meine Geschichte macht einigen von euch Mut. Und wie man sieht: Es lohnt sich, dran zu bleiben. Wenn Ihr Fragen oder Anregungen habt, tausche ich mich gerne mit euch aus.

Leptin ist ein Hormon, das innerhalb des Körpers eine wichtige Funktion hat, wenn es um das Abnehmen geht. Die Aufgabe des Leptins beim Abnehme n mit Leptin liegt darin, dem Körper chemische Botschaften zu übermitteln, wann die Aufnahme von Nahrung eingestellt werden kann. Dazu dient das Leptin auch dazu, Energie aus den vorhandenen Fettdepots des Körpers zu gewinnen. Diese Funktionsweise ist bei schlanken Menschen gegeben. Leider besteht bei vielen übergewichtigen Menschen eine reduzierte Leptinproduktion oder sogar eine erworbene Leptinresistenz. Hier ist nämlich ein Gewöhnungseffekt des Körpers gegeben und es muss mittels spezieller Ernährung und Sport die Aktivierung des Hormons Leptin erfolgen.

Durch Leptin kaufen oder die Nutzung spezieller Lebensmittel lässt sich die Leptinproduktion erhöhen. Das bedeutet, dass das Leptin sich positiv auf die Sättigungswirkung im Hungerzentrum auswirken kann.

Ist ein Übergewicht gegeben und treibt der Betroffene keine Sport, kann der Körper eine Leptinresistenz entwickeln oder das Leptin wirkt im Körper nicht mehr sättigungsregulierend.

Leptin wird innerhalb der natürlich vorhandenen Körperfettzellen produziert. Die Leptin Wirkung liegt darin, dass man das Leptin erhöhen kann und so einen natürlichen Sättigungseffekt und die Hungerregulierung innerhalb der Gewichtsabname erreicht.

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Diese Futtermittel bestehen aus einem Trockenpulver, welches mit warmen Wasser angerührt werden muss. Sie sind geschmacklich sehr unterschiedlich und nicht jedes Tierchen mag jeden dieser Päppelbreie, deshalb kann es durchaus sinnvoll sein, verschiedene Breiarten auszuprobieren um heraus zu finden, was Ihrem Schweinchen schmeckt. Grundsätzlich enthalten alle diese Futtermittel alle Nährstoffe, die ein krankes Tier benötigt um bei Kräften zu bleiben. Zeigen die Meerschweinchen Anzeichen von Verstopfung oder nehmen sie die Breie nicht freiwillig, sollten sie mit Gemüsebrei verdünnt werden.

Verschiedene Internetshops bieten mittlerweile unterschiedliche Pulver als Päppelfutter an. Allerdings sind diese meist selbst zusammengestellt und enthalten häufig nicht alle Nährstoffe, die benötigt werden. Reine Päppelmittel aus Kräutern enthalten nicht genug Kohlenhydrate und Fette um ein krankes Tier optimal zu versorgen, der Rohfaseranteil hingegen ist zu hoch und kann die Darmpassage negativ beeinflussen. Andere Pulver bestehen aus Gemüsemehl, dieses enthält allerdings wiederum meist zu viel Zucker und zu wenig Proteine und Rohfaser.

Es gehört schon mehr dazu, ein ausgewogenes Päppelmittel her zu stellen als einfach nur Gemüse, Getreide oder Kräuter zu vermahlen und bestenfalls noch zu schauen, welche Kräuter bei welchen Beschwerden helfen könnten! Deshalb ist es nicht sinnvoll, solche Päppelfutter als Alleinpäppelfutter zu verwenden, sie können aber gern zusätzlich angeboten werden. Grundsätzlich empfehlen wir keine Päppelfutter die viel Soja enthalten (Sojaprodukte können Aufgasungen begünstigen, können bei übermäßiger Anwendung den Mineralien- und Eiweißhaushalt negativ beeinflussen).

Wenn das erkrankte Tier die Fertigmischungen nicht mag, können die Päppelbreie ergänzt werden. Zusatzfreie Heu/Gras- oder Kräuterpellets in Heusud oder Kamillentee aufgeweicht werden mitunter gern genommen. Pellets, getrocknetes Gemüse, Heu und Trockenkräuter können in einer Mühle (Kaffeemühle) klein gemahlen und mit Heusud (Tee aus Heu) zu einer dünnflüssigen Masse aufgerührt werden. Sind Ihre Tiere noch an ein bestimmtes Trockenfutter gewöhnt, können Sie es ebenfalls die Pelletbestandteile klein mahlen oder aufweichen und in die Mischung geben.

Folgendes kann ebenfalls das Päppelfutter ergänzen und geschmacklich anreichern:

  • Schmelzflocken/Wasser-Pampe (nur in kleinen Mengen, größere Mengen nur bei Tieren die an Getreide/Trockenfutter gewöhnt sind!)
  • Banane (diese wird püriert unter den Brei gemischt)
  • Reibeapfel
  • Alle Arten von pürriertem Gemüse
  • Babybrei: Früchte Brei, Karottenbrei oder andere milchfreie Produkte aus dem Glas für Babys ab dem 4. Monat (die für ältere Kinder enthalten oft Stücke).

Ein selbst hergestellter Päppelbrei könnte z. B. so aussehen:

  • 2 Löffel aufgeweichte/zermahlene Wiesen oder Kräuterpellets
  • 1 Tropfen Öl
  • etwas Möhrenpulver
  • 1 Tropfen Sab Simplex®

  • 1 Messlöffel Herbi Care
  • 1 Teelöffel Babybrei oder Bananenmatsch
  • 1 Tropfen Sab Simplex®

Da es bei einer verminderten Futteraufnahme, Breifütterung in Verbindung mit Inaktivität schneller zu Aufgasungen kommen kann, hat es sich als sinnvoll erwiesen, dem Päppelbrei einen Tropfen Sab Simplex® Tropfen (gegen Blähungen) bei zu mischen.

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Da umgekehrt, ein lahmer und schwerfälliger Stoffwechsel das Abnehmen zu einem fast aussichtslosen Unterfangen macht, solltest du die folgenden Tipps zum Stoffwechsel anregen so weit wie möglich in deinen Alltag integrieren und diesen wieder richtig auf Touren bringen.

Dies hat nicht nur den Effekt, dass du dadurch die Fettverbrennung hochfahren und dadurch besser und leichter abnehmen kannst, ein guter Stoffwechsel ist auch förderlich für deine Gesundheit generell.

Unser Stoffwechsel ist im Körper für die Umwandlung der Nahrung in Energie zuständig. Er steht somit für die Aufnahme der Nahrung, ihren Transport im Körper, ihre chemische Umwandlung sowie letztendlich für die Ausscheidung von Stoffwechselendprodukten.

Menschen, die einen gesunden Stoffwechsel haben, erfreuen sich demnach einer regelmäßigen Verdauungstätigkeit.

Die Geschwindigkeit des Stoffwechsels unterscheidet sich von Person zu Person sehr stark.

Das ist der Grund, warum jeder von uns Menschen kennt, die essen können was und wie sie wollen, ohne auch nur ein Kilo zuzunehmen, während andere trotz Diäten und gesunder Ernährung kaum etwas abnehmen.

Ursachen für einen langsameren Stoffwechsel können beispielsweise im Alter, Geschlecht, Ernährung, Diäten, körperlicher Aktivität oder Schilddrüsenerkrankungen liegen.

So haben jüngere Menschen in der Regel generell einen schnelleren Stoffwechsel als ältere. Frauen haben einen langsameren Stoffwechsel als Männer. Menschen, die viel Zucker zu sich nehmen, haben häufiger einen langsameren Stoffwechsel als Menschen, die sich gesund ernähren. Zu wenig sportliche Betätigung, Diäten und Fasten wirken sich ebenfalls negativ auf die Geschwindigkeit des Stoffwechsels aus.

Bei Menschen mit einem besonders schnellen Stoffwechsel werden die zugeführten Kalorien schneller verfügbar gemacht, was auch der Grund dafür ist, dass diese Menschen oft kaum „etwas auf die Rippen bekommen“ bzw. nicht zunehmen. Deshalb ist es zum Gewichtabnehmen so wichtig, dass wir unseren Stoffwechsel anregen.

Dadurch werden bei Sport und körperlicher Betätigung die verfügbaren Kalorien direkt verbraucht und nicht zunächst als Fettpölsterchen eingelagert.

Die Geschwindigkeit unseres Stoffwechsels ist also gleich zu setzen mit der Geschwindigkeit, mit der Kalorien im Körper verbrannt werden.

Demnach ist es zum Abnehmen extrem hilfreich, dass wir unseren Stoffwechsel anregen und in Schwung bringen und dies möglichst dauerhaft.

In Folgendem habe ich für euch die besten Tipps zusammengefasst, wie ihr euren Stoffwechsel anregen und somit schneller und gesünder abnehmen könnt:

Auf ballaststoffreiche Ernährung achten!

Besonders Lebensmittel mit einem hohen Maß an löslichen Ballaststoffen sind zur Gewichtsabnahme empfehlenswert, da sie weniger Kalorien haben und dennoch hervorragend den Stoffwechsel anregen.

Gesund und ausgewogen essen statt zu hungern!

Um den Stoffwechsel auf Trab zu halten, ist es wichtig, dass du genügend isst und dich nicht runterhungerst. Auch hierfür ist es wichtig, ein gesundes Maß zu finden, isst du nämlich zu viel, wird dein Körper den Überschuss als Fett, das sogenannte „Hüftgold“ einlagern.

Isst du jedoch zu wenig bzw. hungerst vielleicht sogar, wird dein Körper seinen Stoffwechsel runterfahren, sich auf weniger Energieverbrauch einstellen und sogar die wenigen Kohlenhydraten noch als Fett einlagern.

Isst du dann irgendwann wieder normal, schlägt der berühmt-berüchtigte Jo-Jo Effekt gnadenlos zu. Dies ist auch der Grund, warum herkömmliche Diäten in der Regel dick statt schlank machen. Deshalb solltest du statt zu hungern, lieber die Energiedichte (Kalorien pro Gramm) der Lebensmittel runterfahren und dafür die Nährstoffdichte (Lebensmittel mit mehr Nährstoffgehalt bei weniger Kalorien) hochfahren.

Frühstücken nicht vergessen!

Wenn du deinen Stoffwechsel anregen willst, solltest du keineswegs den häufigen Fehler begehen und auf das Frühstück verzichten. Studien zeigen, dass dadurch die Energieverbrennung in Schwung kommt. Verzichtest du jedoch aufs Frühstück, fährt dein Körper den Energieverbrauch zurück.

Das Waist-to-Height Ratio (WHtR) vergleicht den Bauchumfang mit der Körpergrösse (Höhe). Das Waist-to-Hip Ratio (WHR) vergleicht den Bauchumfang mit dem Hüftumfang. Die Vorteile des WHtR gegenüber dem WHR: Die Körpergrösse ist allen bekannt und ändert sich kaum, also braucht man nur den Bauchumfang zu messen; Umfangmessungen sind heikler und daher oft ungenauer als Längenmessungen, also hat das WHtR eine Fehlerquelle weniger als das WHR. Wenn exakt gemessen, sagt übrigens auch das WHR wesentlich mehr über die Gesundheit aus als der BMI.

Warum spielt das Alter eine Rolle?

Zwischen 40 und 50 verändert sich die Statur der meisten Menschen; sie werden etwas korpulenter. Das ist eine natürliche Entwicklung und keineswegs krankhaft. Die WHtR-Tabellen berücksichtigen dies: Pro Jahr verschiebt sich der Wert um ein Hundertstel nach oben. Ab fünfzig sollte sich ein stabiles neues Gewicht einpendeln.

Jugendliche mit WHtR 0,48 übergewichtig - warum?

Weil junge Menschen, vor allem in der Streckphase des Wachstums, eine schlankere Statur haben als Erwachsene. Deshalb gelten übrigens auch beim BMI andere Werte für Personen unter und über 18 Jahren.

Fett am Bauch - warum ist es schädlich?

Die Fettzellen am Bauch sondern andere Stoffe ab als die Fettzellen in anderen Regionen des Körpers. Diese Stoffe fördern die Verkalkung der Arterien und bremsen die Wirkung des Insulins. Somit steigen die Risiken für Herzinfarkt, Schlaganfall und Diabetes vom Typ 2.

Woher kommt das BMI-Paradox?

Dicksein gilt zwar als ungesund. Doch wenn man es am BMI misst, leben Dicke oft länger als Normalgewichtige. In den letzten Jahren sind Hunderte von Studien darüber publiziert worden, und die Fachwelt diskutiert noch immer heftig über die Ursachen. Es gibt zwei mögliche Erklärungen. Erstens ist der BMI ein ungeeignetes Mass. Zweitens ist Körpermasse in Form von Muskeln, vielleicht aber auch von gewissen Fettpolstern gesund. Fett ist eine natürliche Energiereserve des Körpers. Auf sie greift er in Notlagen zurück. Dazu gehören auch Krankheiten. Dies könnte erklären, warum ausgerechnet Herzkranke und Patienten nach Operationen besser überleben, wenn sie dick sind.

Bei über 1600 chinesischen Jugendlichen zwischen 13 und 15 Jahren mit WHtR über 0,46 ist das Risiko für erhöhte Blutzucker- und Cholesterinwerte sechs- bis siebenfach höher als bei jenen mit einem WHtR im grünen Bereich.

Vergleich WHtR und BMI in Deutschland

Bei über zehntausend Personen ist das gesundheitliche Wohlergehen drei bis neun Jahre lang verfolgt worden, nachdem man sie mit vier verschiedenen Indexwerten vermessen hat: BMI, Bauchumfang, WHtR und WHR (Waist to Hip Ratio, Verhältnis Bauch- zu Hüftumfang).

Von allen Faktoren zeigt nur das WHtR einen deutlichen Zusammenhang mit Krankheiten von Herz und Kreislauf

Bei fast viertausend Frauen in Grossbritannien hat sich gezeigt, dass der Zusammenhang zwischen einem hohen WHtR und dem Risiko für Diabetes stärker ist als zwischen WHtR und BMI.

Vergleich WHtR und BMI in Brasilien

Bei über 500 Frauen und fast 400 Männern in Brasilien sind alle wichtigen Risikofaktoren für Herz und Kreislauf erfasst worden: Blutdruck, Cholesterin, Rauchen und Diabetes.

Fazit: Das Waist-to-Height Ratio WHtR hat einen deutlich besseren Zusammenhang mit dem Herzrisiko als der Body Mass Index - bei Männern ebenso wie bei Frauen.

Kann bald eine Pille gegen Übergewicht helfen?

06.01.2018, 12:25 Uhr | Anja Garms, dpa

Forscher wollen Pillen entwickeln, die das überschüssige Fett schmelzen lassen. (Quelle: kwanchaichaiudom/Thinkstock by Getty-Images)

Übergewicht ist in vielen Ländern der Welt ein massives Problem. Was tun? Weniger Essen und mehr Bewegung helfen im Prinzip. In der Praxis allerdings scheitert das Konzept oft. Vielleicht könnte in Zukunft eine Pille das Fett zum Schmelzen bringen.

Es klingt zu schön um wahr zu sein, was Forscher aus Singapur kürzlich berichteten: Mit einem Pflaster hatten sie Mäusen einen Wirkstoff über die Haut verabreicht, der diese trotz fettreicher Nahrung nicht dick werden und überdies ihre Fettmasse schrumpfen ließ. Der Wirkstoff verwandelte das so genannte weiße Fett, das Energie speichert, in braunes Fett, eine Art Heizgewebe, das Energie verbrennt. Hat die Wissenschaft damit ein Mittel zur Bekämpfung der weltweiten Adipositas-Epidemie gefunden?

Ganz so weit ist es noch nicht. Aber die Idee der Fettumwandlung wird von vielen Experten als vielversprechend beschrieben. Und eine wirksame Strategie gegen die zunehmende Fettleibigkeit wird angesichts der möglichen Folgen wie Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs händeringend gesucht.

"Dass es derzeit noch kein pharmakologisches Mittel gibt, ist eine wirklich unbefriedigende Situation. Wir brauchen das dringend", sagt Alexander Pfeifer, Direktor des Instituts für Pharmakologie und Toxikologie der Universität Bonn. "Aber das Feld ist in Bewegung, da wird sich was tun."

Die Fettzellen werden seit geraumer Zeit schon als möglicher Ansatzpunkt für eine Pharmakotherapie erforscht. Neben den bereits erwähnten weißen und braunen Fettzellen, gibt es im menschlichen Körper beige Fettzellen, die aus weißen heraus gebildet werden und genau wie die braunen Energie verbrennen. Gelänge es nun, das braune Fett pharmakologisch zu aktivieren oder die Umwandlung von weißen in beige Fettzellen zu stimulieren, hätte man womöglich ein Medikament zur Bekämpfung von Übergewicht in der Hand – so die Idee.

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Obwohl es eine hervorragende Dokumentation ist, stehe ich einigen Aussagen etwas kritisch gegenüber und würde einer Verallgemeinerung nicht zustimmen. Beispielsweise in Bezug zur maximalen Gewichtszunahme bzw. der Fähigkeit schlank zu werden und zu bleiben.

Ich selbst habe mehrmals meinen gesamten Körper drastisch verändert. Ich fing mit dem Training mit einem Körpergewicht von circa 62kg an und wog dann 4 Jahre später rund 111kg, was einer Zunahme von fast 50kg entspricht. (Mein Rekord war eine Zunahme von 5kg in 10 Tagen 😉 ). Und ich habe es geschafft in 20 Wochen 20kg Körperfett abzunehmen.

Meine Eltern und mein Bruder sind durchweg schlank. Ich bin von meiner biologischen Statur her also ganz normal gebaut (wie die Personen im zweiten Experiment, wenn ich kein Bodybuilding betreiben würde), habe sehr schmale Gelenke und eine schmale Taille.

Soll heißen, dass ich von Mutter Natur nicht auf „dick und muskulös“ programmiert wurde, sondern normal bin und mein Gewicht selbst bestimmt habe (ohne mich beim Essen zu quälen, wie in den Experimenten).

Ich denke, dass man einen starken Einfluss auf seine körperliche Struktur nehmen kann und dass die Genetik keine Ausrede ist, wenn man Übergewicht hat oder sich für einen Hardgainer hält.

Das persönliche Essverhalten findet im Kopf statt und alles, was im Kopf passiert, kann man beeinflussen (Disziplin). Natürlich tragen äußere Einflüsse (soziales Umfeld, persönliche Ernährungsvorlieben, Nahrungsmittelauswahl, körperliche Bewegung etc.) und die körperliche Prädisposition (Genetik) dazu bei, wie stark man zulegt oder abnimmt.

Ich denke jedoch man kann seinen Körper über die Ergebnisse in diesen Experimenten hinaus noch weiter beeinflussen, wenn man wirklich will!

Mit dieser Anmerkung möchte ich jeden Leser dazu motivieren den eigenen Status Quo in Frage zu stellen und seinen Körper selbst in die Hand zu nehmen. Du kannst wirst es schaffen… ich weiß es 🙂

P.S.: Was denkst du über diese Dokumentation? Lass mich deine Gedanken wissen und schreibe sie mir unten ins Kommentarfeld 🙂 Ich freue mich deine Meinung zu lesen.

Ich hatte Bauchfett, bis ich diesen einmaligen Tipp entdeckte

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Frühstück: Kaffee mit wenig Milch

Abend: Spargel, Tomaten, Obst (keine Bananen)

Was sollte ich nach erfolgreicher Stoffwechseldiät essen?

Nun, natürlich sollten Sie sich weiterhin bewusst und gesund ernähren. Sollten Ihnen einmal die Rezeptideen ausgehen, habe ich hier für Sie einige Vorschläge verlinkt. Die folgenden Links führen Sie auf die jeweiligen Angebote von Amazon:

Die Autoren Andrea und Michael Fischer präsentieren Ihnen in diesem Kindle Buch 30 leckere kohlenhydratarme Frühstücksideen.

Etwas weiter geht das Buch von Benjamin Bechtle. Er präsentiert in seinem Kindle E-Book gleich leckere Rezepte für Frühstück, Mittag und Abend.

Aber auch Vegetarier müssen nicht verzweifeln. Wieder helfen Ihnen Andrea und Michael Fischer mit leckeren Ideen in diesem Buch aus.

Ich habe noch weitere Fragen zur Stoffwechseldiät!

Sehr gut, denn ich habe die Kommentare meiner Leser natürlich aufmerksam gelesen und Ihnen in diesem Artikel die hoffentlich häufigsten Antworten auf Ihre Fragen geliefert.

Gibt es noch andere Low Carb Diäten?

Natürlich gibt es neben der Stoffwechseldiät noch andere Low Carb Diäten, also Diäten die sich daran orientieren möglichst wenig Kohlenhydrate zu sich zu nehmen. Eine davon ist die sogenannte 17 Tage Diät:

Das Buch von Dr. med. Mike Moreno dreht sich um die sogenannte 17 Tage Diät, welche aus 4 Phasen besteht. (Anheizen, Aktivieren, Austarieren und Ankommen).

Über diese Diät wird es in naher Zukunft auch einen Artikel in meinem Blog geben.

Gut, dann bleibt mir jetzt wohl nur noch Ihnen viel Erfolg beim Abnehmen zu wünschen.

Geschrieben in Fitness | 395 Kommentare

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Kritiker bemängeln, daß Wandmaker gesicherte Erkenntnisse häufig mit unbewiesenen Behauptungen vermische. Neben der "Gefahr der Einseitigkeit" monieren die Gießener Wissenschaftler unter anderem Wandmakers Aussagen über die Unverdaulichkeit von Getreide und die reinigende Kraft der Fruchtsäuren, die "jeder physiologischen Grundlage entbehren". Auch könne "das weitgehende Fehlen von fettreichen Lebensmitteln zu einer mangelhaften Absorption der fettlöslichen Vitamine und damit zu einer Mangelversorgung des Organismus führen."

Ähnlich kompromißlos pro Rohkost wie Wandmaker äußert sich der Bestsellerautor Franz Konz. Seine "UrKost" setzt sich zusammen aus grünen Wildpflanzen, frischen Früchten, Wurzeln und etwas fetter Nahrung wie Eicheln, Bucheckern oder Nüssen. Die meisten Kulturpflanzen sind in Konz' Augen minderwertig, infolgedessen auch die übliche Rohkost und die obstbetonte "Sonnenkost". Während der normale Rohköstler seine Nahrung "mixt, hackt, schabt, raffelt, preßt und zerschneidet und dadurch viel zu viele Angriffsflächen für vorzeitige Oxidationsvorgänge schafft", will Konz von solchen Manipulationen nichts wissen. Die Tatsache, daß die Suche nach geeigneter UrKost in freier Natur sehr mühsam sein kann, läßt Konz als Einwand nicht gelten. Unsere Bequemlichkeit stehe der Gesundheit häufig im Wege. Doch Konz schaut nicht nur aufs Essen. Im Grunde ist die UrKost nur Teil einer umfassenden Alternativmedizin, die den herrschenden Lebensstil des "zivilisierten" Menschen radikal in Frage stellt.

Wieder anders geht Devanando Otfried Weise zu Werke. Er hebt stärker die psychische und - wenn man so will - spirituelle Seite der Ernährung hervor. Werde das Essen aus seinem sinnlichen und sozialen Zusammenhang gelöst, so könne auch die beste Speise nicht wirklich nähren. "An erster Stelle stehen Geschmack und emotionale Befriedigung". Weises zentrale Botschaft ist ein Aufruf zu mehr Bewußtheit und innerer Intuition: "Sie wissen selbst am besten, was Ihnen nutzt und schadet". Über die Richtung läßt Weise aber keinen Zweifel: "Rohkost hat Priorität". Kochen zerstöre die natürliche Ganzheit der Lebensmittel, Vitamine, Enzyme und die "Schwingungen der lebenden Zellen". Deren "Lichtstrahlung" ist mit Spezialgeräten meßbar und wird von einigen Wissenschaftlern um den Biophotonen-Forscher Fritz-Albert Popp als wesentliches Qualitätsmerkmal für Lebensmittel angesehen. Durch das Erhitzen, so sagt Weise, entstünden zugleich unzählige neue Substanzen, die unser Körper nicht richtig verwerten könne. In einer Grillkartoffel habe man 450 neue chemische Verbindungen nachgewiesen. Trotz alledem ist schonend Erhitztes bei Weise nicht strikt verboten, doch seine "harmonische Ernährung" ist fleischfrei und vegan.

Dies trifft auf die meisten Rohkost-Formen zu, mit einer Ausnahme: der "Instinktotherapie" des Schweizers Guy-Claude Burger. Für ihn gehören auch rohes Fleisch und roher Fisch als "Urnahrung" auf den Speiseplan, wenngleich er vor einem übertriebenem Verzehr warnt. Schon wegen möglicher Infektionen mit Salmonellen oder EHEC-Bakterien raten Ernährungswissenschaftler von dieser Praxis ab. Im Mittelpunkt steht bei Burger der "Ernährungsinstinkt", der sich durch Riechen und Schmecken ausdrückt. Was als wohlschmeckend empfunden werde, sei in der Regel auch gesund, vor giftigen und schädlichen Stoffen schütze uns eine "instinktive Sperre". Diese funktioniere aber nur bei natürlicher Rohkost. Gekochte Nahrung betrachtet Burger als völligen Irrweg. Nach seiner Ansicht werden mit gekochten Lebensmitteln täglich etwa so viele krebserregende Substanzen aufgenommen wie beim Rauchen von zwei Päckchen Zigaretten. Die beim Kochen gebildeten "anormalen Moleküle" führten vor allem bei Getreide zu einer Erregung des Nervensystems, zu Aggression und zu geistiger Verwirrung.

Auch die Ernährungsberaterin Jamila Peiter hat früher die Thesen von Burger in ihren Büchern und Seminaren verbreitet. Die reine Rohkost, vor allem aber ihren eigenen "Gesundheits-Fanatismus" betrachtet Peiter mittlerweile als Täuschung. In ihrer kürzlich erschienenen Autobiographie spürt sie den tieferen Gründen für ihr damaliges Verhalten nach. Radikale Rohkost-Anhänger würden nicht selten von Schuldgefühlen regiert und versuchten sich durch ihre übertriebene Eß-Disziplin unbewußt zu reinigen. Andere möchten ihre Umwelt durch Askese beeindrucken. Die Beraterin spricht vor allem von sich und will nicht alle anderen über einen Kamm scheren. Doch sieht sie bei ihren einstigen Mitstreitern ähnliche Motive wirken.

"Perfekte Gesundheit ist eine Illusion", gesteht Jamila Peiter. Alle rigiden Ernährungs-Programme erzeugen negativen Streß und beeinträchtigen die Funktion der Verdauungsorgane, meint sie. Roh oder gekocht, vegetarisch oder nicht, diese Fragen stehen für sie nicht mehr im Vordergrund. Zwar sei Rohkost bei manchen Leiden eine "Hilfe für einen begrenzten Zeitraum", als Dauerlösung tauge sie jedoch nur in Einzelfällen. Peiter ißt nach wie vor viel Frisches und fast nur "Bio", will sich aber nicht auf die materielle Ebene der Ernährung fixieren. Den Zustand der Seele sowie Freude und Genuß dürfe man nicht als Nebensächlichkeiten abtun. "Ein entspannter und glücklicher Mensch kann praktisch alles essen und trinken, vorausgesetzt, er achtet bewußt auf die Menge".

Nicht für jeden ist Rohkost demnach der richtige Weg. Für den Makrobioten Steve Acuff ist sie lediglich eine "wertvolle Ergänzung", die bei der Aufrechterhaltung des Yin-Yang Gleichgewichts eine Rolle spielt. Die beiden polaren Kräfte steuern nach asiatischem Verständnis alle Lebensvorgänge. Nur wenn sie in Balance sind, bleiben wir gesund. Rohkost (Yin) sei speziell bei Frauen und Kindern angezeigt "wegen ihres erhöhten Yin-Bedürfnisses", schreibt Acuff. Auch Männer, die viel Fleisch, Käse und Eier (Yang) essen, könnten ihren Yang-Überschuß mit Rohkost abbauen. Im Winter und in kälteren Klimazonen passe Rohkost aber nicht zum Speiseplan, denn sie kühle den Körper ab. Ähnlich hatte vor Jahrhunderten schon Hildegard von Bingen argumentiert, die besonders morgens warme Speisen empfahl. Beim Kochen hängt für Acuff einiges von der Zubereitungsweise ab. Wer wenig Wasser verwende und nur kurz erhitze, halte die Vitalstoffverluste in Grenzen. Wer beim überwiegenden Genuß von Rohkost zum Frieren neigt, sollte nach Acuff lieber den Herd bemühen.

Die anthroposophisch orientierte Ernährungswissenschaftlerin Petra Kühne teilt diese Auffassung. Die Suppe zum Frühstück habe in bäuerlichen Haushalten noch immer Tradition. Aus Kühnes Sicht wirkt Kochkost mehr nach innen auf die Organsysteme, Rohkost dagegen bis in die äußersten Bereiche der Haut. Ernährung soll uns zur Innerlichkeit leiten, so will es die Lehre von Rudolf Steiner. Daß Rohkost die Seelenwärme aus dem Körper ziehe, schränke ihren Stellenwert zumindest ein. Nicht zufällig habe die reine Rohkostlehre genau dort die meisten Anhänger, wo eine "Kultur der Äußerlichkeit" herrsche, nämlich in den USA.

Wenn Menschen im sonnenüberfluteten Kalifornien nur Obst essen, mag das angehen, bemerkt auch Jamila Peiter. In Deutschland könnten kühlende Orangen den Organismus zur falschen Zeit eher schwächen. Konkrete Rohkost-Empfehlungen in Prozentzahlen halten beide für unpraktisch und kontraproduktiv. Kühne: "Wer läuft schon dauernd mit der Waage herum". Da wir alle Individuen seien, müsse jeder selbst herausfinden, was ihm bekommt.

Den Rohkostanteil erhöhen

Der Durchschnittsbürger ißt zu viel, zu süß, zu salzig und zu fett. Frische Speisen sind oft Mangelware. Den meisten Menschen empfehlen Ernährungswissenschaftler daher, ihren Rohkostanteil zu erhöhen. Möglichst schrittweise, um das Verdauungssystem nicht zu überfordern. Am verträglichsten ist Rohkost, wenn sie entweder allein, als Zwischenmahlzeit oder vor dem warmen Hauptgang gegessen wird. Um die wertvollen Inhaltsstoffe zu erhalten, sollte man saisonale Produkte aus der näheren Umgebung bevorzugen und zu Hause kühl, lichtgeschützt und nur kurzzeitig lagern. Zudem sollten die Zutaten nicht zu lange gewässert und erst unmittelbar vor der Zubereitung angeschnitten werden.

Wer sich überwiegend von Rohkost ernährt, muß nach Meinung von Fachleuten auf abwechslungsreiche Kost besonders achten. Eiweiß (10-15%), Fett (25-30%) und Kohlenhydrate (55-60%) sollten zueinander in angemessenem Verhältnis stehen. Andernfalls seien Energiedefizite zu erwarten. Reine Obstrohkost, die primär Wasser und Kohlenhydrate enthält, scheint auf Dauer in unseren Breiten problematisch. Nüsse und Samen dagegen liefern reichlich pflanzliches Eiweiß und genügend Fette. Als Fettlieferanten kommen Avocados, Hafer oder kaltgepreßte Pflanzenöle in Frage. Wer sich mit Rohkost nicht wohl fühlt, als Normalgewichtiger ständig abnimmt oder oft friert, sollte allerdings seine Ernährungspraxis überdenken.

Wie gesund ist reine Rohkost? Über diese Frage wird heftig gestritten. Für die einen ist sie die Idealnahrung schlechthin, für die anderen ist Rohkost gleichbedeutend mit Mangel und Verzicht. Trotz zahlreicher positiver Effekte raten die meisten Ernährungswissenschaftler von 100 Prozent Rohkost als Dauerernährung eher ab.

"Laßt die Nahrung so natürlich wie möglich", dieser Satz des Vollwert-Pioniers Werner Kollath (1892-1970) wird von ernährungsbewußten Menschen gerne zitiert. Er ist ein klares Plädoyer für möglichst wenig verarbeitete Lebensmittel und somit auch für einen hohen Anteil an Rohkost. Empfohlen werden nach der Vollwert-Lehre mindestens 30, oft sogar 50 Prozent. Denn nur in unerhitzter und frischer Nahrung sind alle wichtigen Inhaltsstoffe in ursprünglicher Form und Menge enthalten. Wer saisonale Angebote aus regionaler Erzeugung anderen Produkten vorzieht, kann mögliche Nährstoffverluste durch lange Transportwege und Lagerzeiten gezielt vermeiden.

Nicht nur Otto Normalverbraucher tut sich schwer, den obengenannten Empfehlungen zu folgen. Auch bei überzeugten Vollwertköstlern stimmen Theorie und Praxis nicht immer überein. Noch weniger Menschen sind so konsequent, daß sie jede Kochnahrung ganz von der Speisekarte streichen. Für die "Hundertprozentigen" jedoch ist Rohkost das Nonplusultra, die Lösung aller Ernährungsprobleme. Verblüffende Heilerfolge bei ernährungsbedingten Zivilisationskrankheiten wie Arteriosklerose, Herz-Kreislauf-Leiden, Rheuma und in einigen Fällen auch bei Krebs scheinen ihnen recht zu geben. Ist reine Rohkost also der Eßweisheit letzter Schluß?

Die Verfasser der Gießener Rohkost-Studie, der ersten umfassenden Datenerhebung über den Ernährungs- und Gesundheitsstatus von Rohköstlern in Deutschland, beantworten die Frage mit Nein. Trotz mancher Stärken sei reine Rohkost als Dauerernährung ungeeignet, besonders für Risikogruppen wie Schwangere, Stillende und Kinder - so das Fazit der Autoren Koebnick, Leitzmann und Strassner. Bei einzelnen Nährstoffen, etwa Vitamin D und Eisen, sei die Versorgungslage "marginal bis mangelhaft". Auch andere Parameter wie Eiweiß, Calcium, Jod und Vitamin B12 ließen aufgrund der unzureichenden Zufuhr langfristig Defizite erwarten. Die Gießener Studie hat 572 Personen mit einem Rohkostanteil von mindestens 70 Prozent und einer durchschnittlichen Praxis von 2,3 Jahren (Minimum: vier Monate) erfaßt. Unabhängig von den Bewertungen der Experten war die Mehrzahl der Teilnehmer mit ihrer Ernährung sehr zufrieden, 98 Prozent wollten sie auf Dauer beibehalten.

Rohkost hat auch "günstige Auswirkungen auf die Gesundheit", wie die Diplom-Oecotrophologin Carola Strassner betont: Sie nennt die hohe Dichte an essentiellen Nährstoffen, vor allem bei den hitzelabilen oder oxidationsempfindlichen sekundären Pflanzenstoffen, den hohen Gehalt an Ballaststoffen, die positive Wirkung auf das Zahnfleisch durch gründliches Einspeicheln und Kauen sowie das damit verbundene höhere Sättigungsgefühl bei nur geringer Energiezufuhr. Auch das Verhältnis der Hauptnährstoffe Kohlenhydrate, Eiweiß und Fett entspricht weitgehend den DGE-Empfehlungen. 57 Prozent der Teilnehmer lagen jedoch unterhalb der empfohlenen Energiezufuhr.

Allerdings, so Strassner, sei der "Spielraum für individuell unterschiedliche Bedürfnisse und Verträglichkeiten" bei vielen Rohköstlern relativ eng. Wer die Nahrungsmittelauswahl durch persönliche Vorlieben und Abneigungen oder die durchaus wünschenswerte Rücksicht auf regionale und ökologische Faktoren zusätzlich einschränke, gefährde die optimale Versorgung und schmälere den Genuß. Strassner will die kritische Bilanz aber nicht als generelles Argument contra Rohkost mißverstanden wissen, "dazu ist das Thema zu komplex". Außerdem sei die Rohkost-Szene zersplittert in diverse Richtungen und stelle somit keine einheitliche Ernährungsform dar. Ihre Anhänger seien oft nur durch die Ablehnung von Kochkost, Getreide, Milch, Fleisch und Fisch vereint. Viele Rohköstler hätten - gemessen an der geltenden Norm - Untergewicht und hielten sich mit dem Trinken sehr zurück.

Ein Eßverhalten, das wie die reine Rohkost von den Vorgaben der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) abweicht, führt indes nicht automatisch zu Gesundheitsschäden. Krankheit hängt weder allein vom falschen Essen ab noch von Zufuhrnormen für einzelne Nährstoffe, die den Durchschnitt definieren und nicht absolut gelten. Am Beispiel Vitamin B12 wird dies deutlich. Obwohl die meisten Rohköstler die DGE-Richtwerte erheblich unterschreiten, entwickeln nur die wenigsten einen akuten Mangel. Denn erstens verfügt der Körper über eigene B12-Langzeitspeicher, die je nach Füllstand eine ausreichende Versorgung für bis zu 10 Jahre gewährleisten. Zweitens können selbst Veganer, die weder Milchprodukte noch fermentierte Lebensmittel essen, eventuell unbeabsichtigt Vitamin B12 über Mikroorganismen aufnehmen, die an der Außenseite roher Pflanzennahrung haften. Ob dies tatsächlich in nennenswertem Umfang geschieht, ist noch ungeklärt.

Auch bei den Anhängern einer reinen Rohkosternährung ist vieles Spekulation. Von den moderaten Wegbereitern wie Bircher-Benner oder Waerland haben sich deren moderne Nachfahren weit entfernt. Helmut Wandmaker, der mit seinem Buch "Willst Du gesund sein, vergiß den Kochtopf" Furore machte, sieht im "Abfall der Menschheit von roher Nahrung" den "wahren Sündenfall". Wir seien an gekochte Nahrung genetisch nicht angepaßt, diese vergifte den Körper, Brot und Getreide verstopften die Atemwege mit zähem Schleim. Weitere Thesen: Milch ist für Erwachsene unverdaulich, "anorganische" Mineralien aus Kochkost führen zu Verkalkung, die Gärung stärkehaltiger Kohlenhydrate verursacht Herzerkrankungen und - durch den entstehenden Alkohol - letzten Endes eine Art "Trunksucht". Wandmaker verspricht "unbändige, robuste Gesundheit" durch basenbildende Früchte-Rohkost ("die beste Medizin") und lehnt auch Nüsse und (ungekeimte) Samen wegen ihrer verdauungsstörenden Enzyminhibitoren ab.

Kritiker bemängeln, daß Wandmaker gesicherte Erkenntnisse häufig mit unbewiesenen Behauptungen vermische. Neben der "Gefahr der Einseitigkeit" monieren die Gießener Wissenschaftler unter anderem Wandmakers Aussagen über die Unverdaulichkeit von Getreide und die reinigende Kraft der Fruchtsäuren, die "jeder physiologischen Grundlage entbehren". Auch könne "das weitgehende Fehlen von fettreichen Lebensmitteln zu einer mangelhaften Absorption der fettlöslichen Vitamine und damit zu einer Mangelversorgung des Organismus führen."

Ähnlich kompromißlos pro Rohkost wie Wandmaker äußert sich der Bestsellerautor Franz Konz. Seine "UrKost" setzt sich zusammen aus grünen Wildpflanzen, frischen Früchten, Wurzeln und etwas fetter Nahrung wie Eicheln, Bucheckern oder Nüssen. Die meisten Kulturpflanzen sind in Konz' Augen minderwertig, infolgedessen auch die übliche Rohkost und die obstbetonte "Sonnenkost". Während der normale Rohköstler seine Nahrung "mixt, hackt, schabt, raffelt, preßt und zerschneidet und dadurch viel zu viele Angriffsflächen für vorzeitige Oxidationsvorgänge schafft", will Konz von solchen Manipulationen nichts wissen. Die Tatsache, daß die Suche nach geeigneter UrKost in freier Natur sehr mühsam sein kann, läßt Konz als Einwand nicht gelten. Unsere Bequemlichkeit stehe der Gesundheit häufig im Wege. Doch Konz schaut nicht nur aufs Essen. Im Grunde ist die UrKost nur Teil einer umfassenden Alternativmedizin, die den herrschenden Lebensstil des "zivilisierten" Menschen radikal in Frage stellt.

Wieder anders geht Devanando Otfried Weise zu Werke. Er hebt stärker die psychische und - wenn man so will - spirituelle Seite der Ernährung hervor. Werde das Essen aus seinem sinnlichen und sozialen Zusammenhang gelöst, so könne auch die beste Speise nicht wirklich nähren. "An erster Stelle stehen Geschmack und emotionale Befriedigung". Weises zentrale Botschaft ist ein Aufruf zu mehr Bewußtheit und innerer Intuition: "Sie wissen selbst am besten, was Ihnen nutzt und schadet". Über die Richtung läßt Weise aber keinen Zweifel: "Rohkost hat Priorität". Kochen zerstöre die natürliche Ganzheit der Lebensmittel, Vitamine, Enzyme und die "Schwingungen der lebenden Zellen". Deren "Lichtstrahlung" ist mit Spezialgeräten meßbar und wird von einigen Wissenschaftlern um den Biophotonen-Forscher Fritz-Albert Popp als wesentliches Qualitätsmerkmal für Lebensmittel angesehen. Durch das Erhitzen, so sagt Weise, entstünden zugleich unzählige neue Substanzen, die unser Körper nicht richtig verwerten könne. In einer Grillkartoffel habe man 450 neue chemische Verbindungen nachgewiesen. Trotz alledem ist schonend Erhitztes bei Weise nicht strikt verboten, doch seine "harmonische Ernährung" ist fleischfrei und vegan.

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Kann mich selber nicht mehr anschauen, obwohl es nur 5 Kilo sind im Vergleich zu anderen die es sicherlich schwerer haben als ich.

Aber ich kann euch sagen 5 Kilo sind oft schwerer zum abnehmen als 30 oder so.

Fängt noch jemand morgen an? Würde mich freuen, dann ist der Ehrgeiz gleich viel grösser.

Also ich wünsche mir, das ich das durchziehe egal welche Hindernisse mir in den weg geräumt werden… Bitte um eure Unterstützung.

Ich bin bei tag 12 angelangt und muss schon richtig viel „kraft“ aufbringen um durchtuhalten.. der Heißhunger macht mir zu schaffen!

Mal sehen was ich abgenommen habe… die leute haben mich schon nach der ersten woche gefragt ob ich abgenommen habe ;))

Eric in deiner Zusammenfassung steht folgendes:

Kann ich die Diät länger als 2 Wochen durchführen?

Nein, dies sollten Sie unterlassen um nicht Ihrem Stoffwechsel nachhaltig zu schaden. Im Anschluss an die Stoffwechseldiät kann wieder ganz normal gegessen werden, natürlich aber immer mit Maß und Ziel, denn schließlich will man sein Gewicht ja halten.

Die Diät soll man ja zum Abnehmen 2 Wochen machen, 1 Woche Pause und dann wieder 2 Wochen, oder .

ich habe mich mal hier durchgelesen, und sehr viele interessante Dinge erfahren über diese Diät. ich möchte die mal gerne ausprobieren und meine Frage ist: Darf ich nur die angegebene Menge Kaffee trinken oder auch mehr? ich bin eine ziemliche Kaffeetrinkerin und ich möchte nur ungerne auf meine Kaffeedosis verzichten.

Also ich habe den Kaffee nicht reduziert, sonst hätte ich es nicht durchgehalten 😉

Hej Leute bin jetzt bei Tag 5 und muss mich erlich stark zusammenreißen das ich es auch durchhalte ! Hab zwar vorher auch schon gesund gegessen aber die Diät ist für mich ganz schön hart .. Hab ständig heisshunger Attacken den ich aber. Natürlich nicht nachgebe was habt ihr dagegen getan ?würde j a gern von Größe 36 auf Größe 34. Also heißt es Augen zu und Durch was ich aber auch sagen muss das sie wirklich hilft fühle mich auch schon viel fiter 😉 kann sie nur jedem empfehlen

ich bin heute bei Tag 8 und habe sage und schreibe 5,4 Kilo abgenommen! Bin überglücklich damit! Habe seit ich mit der Diät angefangen habe viel weniger Kopfweh als vorher, fühle mich fitter und vitaler, es ist nicht mehr so eine Überwindung Sport zu machen (mache 3x die Woche 1 Stunde Kraft- und Ausdauertraining)

Das viele Trinken fällt mir etwas schwer, komme glaub ich kaum über 1,5 Liter… das ist für mich aber schon viel! Aber ich bemüh mich weiter

3.3. Start ….. schau ma mal, wie es funktioniert

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Ergebnisse sind von Person zu Person unterschiedlich.

Die Kundenmeinungen sind individuelle Fälle.

Ich habe mit meiner Frau zusammen die Stoffwechselkur gemacht. Der Shake hat mir sehr gut geschmeckt und bis mittags satt gemacht. Toll fanden wir, dass immer ein persönlicher, kompetenter Ansprechpartner zur Verfügung stand und das sogar Sonntags.

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Der Ablaufplan ist kinderleicht zu verstehen und ich konnte die Kur leicht in meinen Alltag integrieren. Um mich leichter zu motivieren habe ich die Kur mit meiner Freundin zusammen durchgezogen. Dank der individuellen Betreuung hatte ich jederzeit das Gefühl, gut aufgehoben zu sein.

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Traubenkernextrakt mit Vitamin C ist kein neuer Foodtrend oder Hype aus der Diät-Branche,

sondern ein echtes Powermittel aus der Natur. Allerdings ist es aus der heutigen Nahrung weitestgehend verschwunden.

Bei einer Diät ist es immer vom Vorteil, aufgrund der Umstellung einen Vitaminmangel vorzubeugen.

und bietet den Zellen Schutz vor oxidativem Stress.*

*Die positive Wirkung von Vitamin C stellt sich bei einer täglichen Aufnahme von 200 mg ein.

Wer seine Diät durch REDUXSOL ergänzt, kann die Chancen auf das Wunschgewicht verbessern*.

Das Prinzip der Hungerhemmer ist dabei recht simpel: Herrscht im Magen ein Völlegefühl, hat man nicht so großen Hunger.

In der Folge nimmt man bei der anschließenden Mahlzeit weniger Nahrung auf und ist früher satt.

Omega 3 Fettsäuren sind essentiell für den menschlichen Organismus

und sollten daher unbedingt Teil der täglichen Ernährung sein.