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Viele wären gerne so wie Du. Kenne eine der kann man nicht das Wasser reichen,da sehen Nina und Susanne wie kleine Engel aus. Fickkoenig Bastard Anonymous- und das bist Du wahrscheinlich selbst oder wie.

Fakt ist nun mal das Fickkönigin Susanne mit verschiedenen gefickten Männern den Fickrekord hält. Die andere, Du wie ein Madchen in 15 Jahren verlieren, ist eine Profinutte die damt Geld verdient. Susanne ist eine Hobbyfickerin und hat sich den Titel mit ihrer Möse, ihrem Arsch und ihrem Mund ervögelt. Sie hat den Titel und ein Zepter in Riesenpenisform das Sie jeden Tag in sich wie ein Madchen in 15 Jahren verlieren. Anonymous Blasebalg Anonymous Nein ich bin es nicht,und sie ist keine Profinutte.

Sie ist einfach nur dauer geil und immer feucht. Blasen kann sie davon träumt jeder Mann,sie ist einfach nur hammer geil Anonymous Ach ja im net kann man alles rein schreiben,wer weis ob die beiden DAMEN auch das machen was sie behaupten,aber träumt weiter,ist ja schön Blasekoenigin Nina. Ich will überhaupt keine Sexrekorde aufstellen. Ich finde aber gut das die Susanne genau dasselbe macht wie viele Männer.

Wenn einer jeden Tag 2 Frauen hat ist er ein toller Kerl, eine Frau ist sofort eine Hure. Ich selbst sorge dafür keinen schlechten Ruf zu bekommen obwohl über mich genug getraatscht wird. Auf jeden Fall habe ich die Anzahl meiner Männer auf gesteigert. Und ich zähle nur die mit denen ich noch nie etwas hatte. Gestern habe ich übrigens mit einigen Freunden das Spiel der deutschen Mannschaft gesehen.

Ich fand das wir nicht gut waren. Das der Klose vom Platz musste war blöd. Wir schauen das nächste Spel wieder zusammen und ich habe versprochen zu strippen wenn wir nicht verlieren. Gestern waren 6 Männer da. Mal sehen wieviele es beim nächsten mal sein werden. Bastard Jetzt haben wir eine Fickkönigin, eine Blaskönigin und die hübsche Nina steht in den Statlöchern um den beiden eventuell den Rang abzuficken und zu blasen. Wir sollten den ultimativen Test machen welche der drei am meisten verträgt.

Ob das jemals gelingt. Ich alleine wäre da etwas überfordert und meine beiden Sexpartnerinnen wären bestimmt auch nicht begeistert. Übrigens ich hoffe das wir nicht verlieren und Nina zum strippen kommt. Wirst am WE aber bestimmt nicht untätig sein. Schreibt doch mal alle mit wievielen ihr es am Wochenende getrieben habt.

Und die Blaskönigin soll unmenen Sperma im Bauch haben. Susanne und Nina ebenfalls einige richtig gute Ladungen in ihren Körperöffnungen. Ich bin 36 und hatte bisher bestimmt Sex mit über Männern. Das wird weder für die Fick noch für die Blasekönigin reichen. Ich sag das nur mal so als Info. Wieder so eine Sexqueen. Ich mit meinen 29 Jahren und gerade mal ;- verschiedenen Liebhabern komme mir in eurem Club wie das Nesthäkchen vor.

Gestern habe ich mit 9 Bekannten das Spiel der Deutschen angesehen. Ich versprach zu strippen wenn wir nicht verlieren. Was ich verspreche halte ich auch. Ich hatte schon etwas getrunken, das hilft. Denen sind beinahe die Augen aus dem Wie ein Madchen in 15 Jahren verlieren gefallen. Und ganz schell waren zwei der Typen ebenfalls nackt und haben mich beim tanzen in ihre mitte genommen.

Drei der Männer kannte ich vorher überhaupt nicht. Ich habe auch jetzt wie ein Madchen in 15 Jahren verlieren Ahnung wie die heissen oder woher die sind. Einer hatte ein riesiges Ding. Er hatte Probleme in mich hinein zu kommen. Aber er hat es geschafft und es mir richtig gut und lange besorgt. Es war auf jeden Fall eine heisse Party. Morgen ist glaube ich wieder ein Fussball mit den Deutschen.

Ich soll wieder zu den Jungs kommen. Mach ich doch mal. Vielleicht sind es einige mehr und ich kann die Zahl wie ein Madchen in 15 Jahren verlieren Liebhaber etwas erhöhen. Es sind inzwichen geworden. Ein Freund sagte irgendwann zu mir: mühsam ernährt sich das Eichhörnchen. Genauso ergeht es mir. Er spritzt mir immer schön alles in den mund und ich schlucke alles.

Mandy Wie ein Madchen in 15 Jahren verlieren mich einer ficken darf wird er von mir oral getestet — Ich will dann nur Schwänze, welche mir zuvor ordentlich Sperma zum Schlucken gaben — Die spritzen dann nach einer Stunde auch wieder in meine Haarlöcher genug ab — Ich liebe Sperma unheimlich … MasterBlaster05 Ja,blasen ist schon was feines-so,wie ne zweite dicke schnecke mit feuchte.

Einfach hammer,am besten 3 mal jede nacht bei dar jagd und dann noch vorn und hinten………. Natürlich trinkt sie brav das Sperma und als Nachspeise gibts Transfer zum Gewicht zu verlieren mit noch den restlichen Natursekt.

Wenn du dann irgendwann mal deinen ersten Freund hast, wirst du merken, wie ein Madchen in 15 Jahren verlieren geil das ist, seine harte Männlichkeit in den Mund zu nehmen und daran zu lutschen… Olga Also ich lutsche gerne wie ein Madchen in 15 Jahren verlieren Schwanz, auch wenn er noch nicht hart ist — Dem ziehe ich die Vorhaut voll zurück und sauge am ganzen Stiel, bis er hart wird —.

Wie gesagt, geduldig bleiben ist der Schlüssel.

Wie du bis hierhin eventuell gemerkt hast, sind die Empfehlungen welche ich gebe die gleichen wie für einen Mann – und das aus einem guten Grund.

Der Weg ist exakt der Gleiche, jeder der dir was anderes sagt erzählt dir leider Quatsch.

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Auch wenn es für den Gesunden nahezu unmöglich ist, die Krankheit zu verstehen und sich einzufühlen, kann er mit seiner Bereitschaft zum Zuhören, aber auch mit seinem klaren Kopf eine große Hilfe für den Betroffenen sein. Seine Aufgabe sollte es sein, die Einsicht des Betroffenen in die Krankheit vorsichtig zu fördern und dem Kranken unbedingt zu einem Arztbesuch zu bewegen. Der Depressionskranke braucht eine verständnisvolle, aber konsequente Lenkung in Richtung therapeutischer Maßnahmen, denn seine Einsichtsfähigkeit und der Antrieb, etwas für seine Heilung zu tun, sind sehr stark herab- gesetzt.

Es ist nicht sinnvoll, lange Gespräche über krankheitsbedingte Probleme, Denk- und Verhaltensweisen zu führen, man dreht sich nur im Kreis. Allen Beteiligten muss klar sein, dass die Krankheit mit ihren Symptomen nicht aus falschem Verhalten, Denken oder Fühlen entsteht. Besser ist es, den Blick nach vorne zu richten und dem Betroffenen eine therapeutische Perspektive zu geben!

Auch Mitleid und übertriebene Rücksichtnahme sind hier fehl am Platz. Auch gutgemeinte Ratschläge wie "Nimm dich zusammen!", "Schlaf dich ´mal aus!" oder "Es wird schon wieder" helfen dem Depressionsbetroffenen keineswegs! "Luftveränderung" und Urlaub ebenso wie Festivitäten können eine Depression verschlimmern, wobei jedoch ein Urlaub in der Sonne u.U. natürlich die Ursache (Lichtmangel) der Depression angehen und damit die depressiven Symptome deutlich reduzieren kann.

Je früher man in einer Krankheitsphase therapeutische Schritte in Richtung Heilung einleitet, desto leichter und schneller überwindet der Kranke die Depression, desto schneller steht er wieder voll im Leben.

Man schätzt, dass etwa zwölf Millionen Menschen in Deutschland eine Anfälligkeit für eine depressive Erkrankung besitzen. Andere Schätzungen gehen von ca. 20 Millionen Betroffenen in Deutschland aus. Auch immer mehr jüngere Menschen sind davon betroffen, doch sind Depressionen häufige Erkrankungen jeden Lebensalters. Die Häufigkeit der Depression steht im Zusammenhang mit dem Breitengrad und der zur Verfügung stehenden Lichtmenge . Es gibt Völker in der Nähe des Äquators, die die Krankheit Depression gar nicht kennen.

In den letzten Jahrzehnten hat das Auftreten der Krankheit Depression deutlich zugenommen. Diese Tatsache erklärt man sich damit, dass sich der Mensch in der technisierten Zeit immer mehr von seiner natürlichen Umwelt unabhängig gemacht hat. Er ersetzt die Außentemperatur durch geheizte Räume und das Sonnenlicht durch künstliche Beleuchtung. Die Menschen in Industrienationen leiden unter Dauerübermüdung, in den letzten 100 Jahren hat sich die durchschnittliche Schlafdauer um ein Fünftel verkürzt. Der chronische Mangel an Licht und Schlaf bringt den Neurotransmitter-Stoffwechsel aus dem Gleichgewicht und verursacht die Krankheit Depression. Diese "biochronologische Instabilität", diese chronische Störung der inneren Uhr wird von Generation zu Generation stärker vererbt.

Depressionen werden oftmals nicht als Erkrankung erkannt, weil ihre Symptome falsch interpretiert werden oder nur als reaktiv zu körperlichen oder sozialen Problemen interpretiert werden. Das scheinbare Verstehen einer depressiven Erkrankung stellt aber keine Therapie dar und ersetzt diese

auch nicht! Noch zu selten wird die Depression sachgerecht behandelt. Es wird daher wird mit einer hohen Dunkelziffer gerechnet.

Die Manie ist mehr oder weniger das Gegenteil der Depression. Sie ist durch gehobene Stimmung, gesteigerten Antrieb und beschleunigtes Denken bis hin zur Ideenflucht gekennzeichnet. Der Betroffenen leidet an einem Zuviel an Gefühl, Antrieb und Impuls. Sie können fröhlich, witzig, ausgelassen und ansteckend wirken, sie sind jedoch mindestens ebenso häufig gereizt, aggressiv und streitsüchtig. Manische Patienten überschätzen sich häufig, glauben sämtliche Probleme lösen zu können. In der Regel besitzen sie keine Krankheitseinsicht und neigen dazu, ihre Größenideen umzusetzen. Durch Überschuldung können sie sich finanziell ruinieren. Maniker sind für ihre Umgebung auf Grund ihrer übersteigerten Aktivität schwer zu ertragen. In der Manie fühlen sich die meisten Betroffenen sehr gut, lehnen jegliche Hilfe energisch und auf überhebliche Weise ab. Die Bezugspersonen leiden unter diesem Zustand sehr.

Schwarzer Tee ist ein farblich rotes bis braunes Heißgetränk und wird wie grüner oder weißer Tee aus derselben Teepflanze gewonnen. Im Gegensatz zum grünen Tee werden die Teeblätter im Rahmen der Herstellung des schwarzen Tees oxidiert.

Unter Einhaltung gewisser Ruhezeiten können die Teeblätter das ganze Jahr über geerntet beziehungsweise gepflückt werden. Dazu werden die ersten zwei Blätter und die dazugehörige Knospe der Pflanze per Hand entnommen. Anschließend kommt es zum Oxidationsprozess (früher auch " Fermentationsprozess " genannt) , wobei die Blätter etwa 16 Stunden zum Welken ausgelegt werden. Auf diese Weise wird den Teeblättern Wasser entzogen, wodurch die Sprödigkeit verloren geht. Im Anschluss werden sie gerollt und dabei die Zellwände der Blätter zerstört. Es können Enzyme austreten, die eine braunrote Färbung bewirken. Mit der folgenden Trocknung – Enzyme werden inaktiviert und der Tee verfärbt sich schwarz – ist der Prozess der Oxidation beendet.

Auf Grund der Oxidationsreaktion wird der überwiegende Teil essentieller Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und sekundärer Pflanzenstoffe sowie Enzyme zerstört. Des Weiteren hinterlässt die Oxidation beziehungsweise der Welkprozess viele polyphenolische Substanzen, die sich in hoher Konzentration schädigend auf den Körper auswirken können [1].

Aufgrund der Vitalstoffverluste (Mikronährstoffe) bei der Herstellung, sind durch das Trinken von Schwarztee keine nennenswerten Deckungen des jeweiligen Tagesbedarfs zu erreichen:

Schwarzer Tee enthält vorwiegend die Mineralstoffe Kalium sowie Fluorid und geringe Mengen der B-Vitamine . Die Gerbstoffe – 0,3 Gramm in einer Tasse Tee – und ätherischen Öle bewirken den Geruch und das typische Teearoma.

In einem Glas schwarzen Tee (150 ml) steckt mit circa 30-60 mg nur halb so viel Koffein (Trimethylxanthin) wie in einer Tasse Kaffee (50-150 mg Koffein). Deshalb wirkt schwarzer Tee zwar auch bezüglich des Stoffwechsels, Kreislaufs und der Gehirn- und Herztätigkeit anregend und leicht harntreibend, jedoch in geringerem Maße als bei Kaffee. Aufgrund der Gerbstoffe wird das Tee-Koffein langsamer in den Blutkreislauf aufgenommen und die stimulierende Wirkung hält im Gegensatz zum Kaffee dementsprechend länger. Der Grund dafür ist, dass sich das Koffein an die Gerbstoffe bindet und dadurch nach und nach freigesetzt wird [1].

Die Halbwertszeit von Koffein wird mit durchschnittlich vier bis sechs Stunden angegeben [8].

Im Folgenden eine Übersicht des Koffeingehaltes verschiedener Genussmittel [7]:

Ein täglicher Konsum von 400 mg Koffein wird von der EFSA (European Food Safety Authority; Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit) für Erwachsene als gesundheitlich unbedenklich eingestuft. Die Obergrenze für Schwangere und Stillende liegt bei 200 mg Koffein pro Tag [7]. Für Kinder und Heranwachsende wird eine Zufuhr von 3 mg Koffein pro kg Körpergewicht/Tag als sicher eingestuft. In dieser Altersgruppe wird Koffein hauptsächlich durch den Konsum von Energy-Drinks aufgenommen [7].

Die im Schwarztee enthaltenen Gerbstoffe gehören zu der Gruppe der Adstringenzien und weisen daher in erhöhter Konzentration, infolge hohen Teekonsums, einen ähnlich wirkenden Effekt auf. Alle zu den Adstringenzien zählenden Stoffe reagieren mit dem Eiweiß der obersten Gewebsschichten, wodurch diese zu festen, zusammenhängenden Membranen verdichtet werden. Sie fördern die Blutstillung und die Heilung von Wunden sowie Entzündungen. Demzufolge wirken Gerbstoffe leicht antibakteriell und schmerzlindernd . Die Gerbstoffe des schwarzen Tees sind schließlich gesundheitsfördernd, wirken beruhigend auf den Magen-Darm-Trakt und einer Durchfallerkrankung entgegen .

Andererseits haben die Gerbstoffe auch mit ihrem zusammenziehenden Effekt eine nachteilige Wirkung. Es kann zu einer verschlechterten Aufnahme von zusätzlich eingenommenen Medikamenten oder auch von Vitalstoffen (Mikronährstoffe) kommen. Beispielsweise hemmen Gerbstoffe in hoher Konzentration die Eisenaufnahme, da diese durch die festen, schwer durchlässigen Membranen zum Teil verhindert wird [4]. Des Weiteren beeinträchtigen Gerbstoffe die Verfügbarkeit von Nahrungseisen . Eine Tasse Tee kann die Verfügbarkeit bereits um etwa die Hälfte herabsetzen [1]. Schwarztee in übermäßigen Mengen zu konsumieren steigert damit das Risiko, dass Eisenmangelerscheinungen – blasse, raue, spröde Haut, Störungen der Wärmeregulation und Wetterfühligkeit – auftreten [3].

Die stimulierende Wirkung zeigt der schwarze Tee nur, wenn man ihn maximal 2 bis 3 Minuten ziehen lässt. Dann geht der überwiegende Anteil des Koffeins in den Teeaufguss über. In erster Linie werden innerhalb der ersten zwei Minuten die koffeinähnlichen Substanzen Theobromin und Theophyllin freigesetzt, welche die anregende Wirkung verursachen. Diese Substanzen werden zudem in der Medizin als Arzneimittel eingesetzt. Insbesondere ist dies Theophyllin als Mittel gegen Asthma. Die Gerbstoffe werden dagegen noch nicht herausgelöst und die Wirkung des Koffeins überwiegt.

Eine Metaanalyse zeigte, dass der langfristige Konsum, das heißt ≥ 12 Wochen, von grünem und schwarzem Tee zu einer signifikanten Senkung des systolischen als auch diastolischen Blutdruckes führt [5].

Des Weiteren führt der regelmäßige Konsum von schwarzem Tee zu einer Senkung der LDL-Cholesterin-Serumkonzentration. Dieser Effekt war am deutlichsten bei Personen mit erhöhtem kardiovaskulären (das Herz und das Gefäßsystem betreffende) Risiko zu beobachten [6].

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Seelisch: bei Stress, Ärger und Wut, gleicht Stimmungsschwankungen aus, vermittelt Naturverbundenheit, Gemütsruhe und Gemütlichkeit, fördert das Lernen durch Zuhören und Einfühlung.

Seelisch: optimiert Arbeitsabläufe, Lebensumstände und Gewohnheiten, klärt das Denken und fördert die praktische Umstetzung, vermittelt Sicherheit.

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Eine Übersicht guter Übungen zum Muskelaufbau habe ich dir hier zusammengestellt.

Die Frage bekomme ich sehr häufig gestellt. Leider ist sie nicht ganz so einfach zu beantworten. Zu viele Faktoren beeinflussen den Kalorienverbrauch und damit die Fettverbrennung (beispielsweise die Intensität, der Bewegungsradius und vieles mehr).

Viel wichtiger als die Frage nach der besten Sportart für die Fettverbrennung ist die Frage nach den persönlichen Vorlieben und Bedürfnissen.

Wie du bereits aus meinen anderen Tipps weißt, bin ich ein Fan vom Krafttraining. Ich liebe es Gewichte zu bewegen.

Wenn du Fett verbrennen möchtest, dann solltest du dich nicht danach richten, was andere meinen, sondern worauf du richtig Bock hast. Das kann beispielsweise Joggen sein oder aber auch Tennis, vielleicht auch Golf oder Fussball.

Wichtig ist, dass dein gesamter Körper in Bewegung kommt. Je intensiver, desto besser.

Es ist besser, wenn du für 20-30 Minuten Vollgas gibst als 1 Stunde halbherzig trabst.

Bewegung ist wichtig! Wenn du Fett verbrennen möchtest, dann solltest du dich mehr bewegen. Das heißt aber nicht, dass du sofort zum Marathonläufer werden musst. Was zählt, ist der erste, kleine Schritt.

Je mehr du dich bewegst, desto mehr Kalorien werden verbraucht. Das sorgt wiederum für eine gute Energiebilanz und regt deinen Stoffwechsel an.

Körper und Geist gehören zusammen. Es ist zwar wichtig zu wissen, wie man Fett verbrennen kann. Das alles nützt aber recht wenig, wenn man das Wissen nicht umsetzt.

Die Grundregeln zur Fettverbrennung sind einfach und diese habe ich dir in den Tipps oben bereits erläutert.

Zwischen Erfolg und Misserfolg einer Diät entscheidet meiner Meinung nach der Kopf. Er bestimmt, ob man die richtige Dingen isst oder Sport treibt.

Viele meiner Kunden wissen, worauf es bei der Fettverbrennung ankommt.

Der letzte Knackpunkt aber ist das TUN, das Handeln, die Veränderung.

Von bloßer Theorie ist noch niemand schlank geworden oder hat Muskeln aufgebaut.

Wenn du an dieser Stelle angekommen bist, möchte ich dich dazu motivieren etwas zu tun. Picke dir den einen oder anderen Tipp heraus und integriere ihn in deinen Alltag.

Jeder von uns hat bestimmte Gewohnheiten. Sie bestimmen unseren Alltag und wer wir sind. Die meisten von unseren Gewohnheiten nehmen wir kaum wahr.

Warum rede ich von Gewohnheiten?

Ganz einfach, weil sie dir dabei helfen etwas zu tun. Es geht nicht darum die richtigen Lebensmittel zu essen oder plötzlich trainieren zu gehen, um die Fettverbrennung anzukurbeln. Es geht darum etwas in deinem Leben zu verändern, damit genau das passiert.

Schlechte Gewohnheiten haben vielleicht dazu geführt, dass du etwas Fett am Bauch angesetzt hast und es nun reduzieren möchtest. Also musst du die schlechten Gewohnheiten durch neue ersetzen.

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Aldjouma OUÉDRAOGO , Lehrer und Gewerkschaftler aus Tjébélé

Moderation: Prof. Dr.Tirmiziou DIALLO

Unterstützung der Millenniumsziele

Postkarten mit Motiven von Künstlern des Centre National d’Artisanat d’Art Ouagadougou/Burkina Faso zu erwerben! Eine Gemeinschaftsaktion der Stadt Karlsruhe und STOFFWECHSEL zur Förderung von Literatur in Westafrika.

Oxalate finden sich in fast allen Pflanzen in meist geringer bzw. moderater Menge. Bestimmte Pflanzen besitzen hingegen sehr hohe Mengen an Oxalat und stellen die Hauptquelle des Oxalats aus unserer Nahrung dar.

ACHTUNG: Wenn Sie an einer Stoffwechselkrankheit wie an Diabetes leiden oder Herzkrank sind, stellen Sie die Ernährung in der Stoffwechseldiät nur in Begleitung eines Arztes um!

Hippokrates bezeichnete eine "Diät" als eine spezielle Ernährung des Menschen, bei der längerfristig oder dauerhaft eine spezielle Auswahl von Nahrungsmitteln verzehrt wird. Zum Unterschied zu "Reduktionsdiäten" kommt es hierbei NICHT zu Mangelerscheinungen, da in den essentiellen Nahrungsmitteln (wie tierischem Fett und hochwertigem Protein) alle Nährstoffe enthalten sind, die wir benötigen. Dabei achten wir besonders auf die Herkunft und Qualität der Proteine und Fette, damit wir von einer wirklich vollwertigen Ernährung (im Sinne aller benötigten Mikronährstoffe sowie einer hohen Nährstoffdichte) sprechen können (wobei wir mit "vollwertig" keinesfalls irgendwelche Vollkornprodukte meinen). Wir verfolgen demnach eine ernährungsmedizinische Zielsetzung, die die gesundheitlichen Bedürfnisse auch im Licht der Evolution betrachtet.

Wir verwenden hier den Begriff Stoffwechseldiät, weil wir bei der Umstellung des Stoffwechsels (zunächst und zeitlich begrenzt) bewusst auf sämtliche Kohlenhydrate verzichten.

Während wir bei einer gesunden, artgerechten Ernährung wenige Kohlenhydrate (vorwiegend mit einem niedrigen glykämischen Index) in den Speiseplan einbauen, gehen wir bei einer Stoffwechseldiät bis maximal 6 BE (Broteinheiten) am Tag. Diese Form wird auch als ketogene Kost -teilweise auch als lowcarb- bezeichnet.

Aus Fetten bezieht unser Organismus die beste, hochwertige Energie und Wärme. Fette liefern die Energie für unsere Muskulatur und Organe, besten Schutz für unsere Zellen, durch essentielle Fettsäuren und Aminosäuren. Ohne adäquate Energie sind wir schlapp und müde. Deshalb ist die Qualität der Fette bei einer Stoffwechseldiät so ausschlaggebend und wichtig.

Wir können unseren Stoffwechsel anregen in dem wir von "Kohlenhydratverbrennung" auf "Fettverbrennung" umstellen. Dies geschieht durch eine deutliche Reduzierung der Kohlenhydrate, bei einer gleichzeitig fettreichen Kost. Die Eiweißmenge von 0,8-1 g pro kg Körpergewicht/Tag ist i.d.R. ausreichend. Unbestritten entscheidet immer auch die Qualität der Lebensmittel über die Qualität der Energie: Denaturierte oder minderwertige Lebensmittel können keine hochwertige Energie liefern.

Wenn wir die Kohlenhydrate bei der Stoffwechseldiät drastisch reduzieren geschieht folgendes:

Nach etwa einem Tag sind die körpereigenen Zuckerspeicher geleert. Dann beginnt der Körper, die Glukose, die er bisher benötigte, aus Proteinen herzustellen. Mit Hilfe der Leber bildet er aus Fetten einen Glukoseersatz, die Ketone. Das ist ein völlig normaler Zustand, den viele bereits kennen: Beispielsweise durch die heilende Wirkung einer Fastenkur. Der Blutzucker bleibt konstant, Heißhungerattacken bleiben aus. Nach einigen Tagen nach Beginn der Stoffwechseldiät der Umstellung setzt die Energiegewinnung aus Fett ein. Selbst unser Gehirn, das bisher die meiste Glukose verbrauchte, hat nach einigen Tagen gelernt, sich weitgehend von Fett zu ernähren. Nach etwa 2 Wochen ist die Stoffwechselumstellung komplett vollzogen. Ob man bereits nach 1, 2 oder 3 Tagen Ketone bildet, kann man an Teststäbchen aus der Apotheke feststellen, denn überschüssige Ketone werden über den Urin ausgeschieden. Mehr dazu auch hier: http://www.fettich.de/die-stoffwechselumstellung-auf-hybridantrieb-mittels-ketose

Das schöne an der Stoffwechseldiät ist: Niemand muss hungern, um in den Genuss der positiven Wirkung wie bei einer Fastenkur zu kommen.

Stoffwechsel anregen - die Vorteile: Die Energie nimmt zu, die Müdigkeit ab, der Serotoninspiegel steigt, wir werden ausgeglichener und gelassener- ohne zu hungern! Unsere Zellen genesen und somit auch der gesamte Organismus.

Wähend sich bei einer Fastenkur der Stoffwechsel verlangsamt und körpereigenes Eiweiß verbraucht wird, geschieht bei dieser Stoffwechseldiät das Gegenteil: Der Stoffwechsel wird angeregt und kommt so richtig in Schwung. Es gibt keinen Körper-Eiweissverlust, da natürliches Protein weiterhin zugeführt wird. Die gleichzeitige Gewichtsreduktion ist für viele eine erfreuliche Begleiterscheinung, während andere gezielt auf Kohlenhydrate verzichten wollen, z. Bsp. zur Unterstützung bei einer Krebstherapie oder bei Epilepsie.

Da wir zuvor die Energie aus KH bezogen haben, sollten wir unseren Körper ausreichend Gelegenheit geben, auf Fettverbrennung umzustellen. Das geschieht nicht von heute auf morgen. Je nach Alter, Verfassung und Konsequenz kann die Umstellung bei der Stoffwechseldiät einige Tage dauern. In dieser Zeit kann es sein, dass wir etwas müde sind. Deshalb bitte Rücksicht auf den Körper nehmen, er leistet gerade Schwerstarbeit. Bitte deshalb jetzt nicht impfen lassen und keinen Hochleistungssport treiben.

ACHTUNG: Wenn Sie an einer Stoffwechselkrankheit wie an Diabetes oder der Schilddrüse leiden, oder Herzkrank sind, stellen Sie die Ernährung in der Stoffwechseldiät nur schrittweise und in Begleitung eines Arztes um! Gehen Sie nicht unter 6 Broteinheiten. Denken Sie auch daran Ihre Medikamenteneinstellung in gewissen Abständen zu überprüfen und ggf. zu senken. Bitte auch keine radikale Umstellung in der Schwangerschaft und in der Stillzeit!

Vorsicht bei low-carb und einer bestehenden Nierenschädigung! Daher sollten Sie unbedingt - vor einer Umstellung zur KH-armen Ernährung - eine Blutuntersuchung vornehmen lassen. Ein Standart-Bluttest zeigt eventuelle Probleme der Niere an. Eine Schädigung der Niere verläuft weitgehend unbemerkt und wird deshalb oft sehr spät erkannt. So können bis zu 90% der Nierenfunktion verloren gehen, ohne dass die Erkrankung bemerkt wird. Praktisch alle Zellen (außer dem Gehirn) beziehen nach der Umstellung auf "Fettverbrennung" ihre Energie aus der Verbrennung von Fettsäuren. Weil das Gehirn bisher auf eine kontinuierliche Versorgung mit Glukose (KH werden zu Glukose= Zucker verarbeitet) eingestellt ist, benötigt es auch anfangs weiterhin diesen Brennstoff, der über die Leber bereitgestellt wird.

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Weitere umfangreiche Informationen zu den einzelnen Salzen und deren Anwendungsgebiete sowie auch weitere Ratgeber findet man auf schuessler-salze-portal.de

Schüssler Salze können den Abnehmprozess unterstützen, denn sie können während der Diät helfen, den Körper zu entschlacken, die Fettverbrennung anzukurbeln und den Stoffwechsel zu aktivieren. Dabei können je nach persönlicher Situation verschiedene Salze helfen. Im Folgenden sollen die Schüssler Salze, deren Wirkungen positiv zu einer Diät beitragen, vorgestellt werden.

Calcium Fluoratum ist ein Salz, das der Festigung von erschlafftem Gewebe dient. Häufig werden bei einer Diät, besonders, wenn der Abnehmende viel Gewicht verloren hat, Bindegewebe und Haut stark geschwächt. Die Haut verliert somit ihre Fettunterpolsterung, was zu Cellulite führt beziehungsweise bereits vorhandene Cellulite verstärkt. Das Schüssler Salz Nr. 1 soll versuchen, diesem Prozess entgegenwirken und helfen, erschlafftes Gewebe zu festigen. Es kann also die Spannungsverhältnisse regulieren, bis der Normalzustand wiederhergestellt ist und sich die Haut an den schlanker werdenden Körper angepasst hat.

Das Schüssler Salz Kalium Chloratum kann die Bildung von Magensaft fördern und somit auch die Verdauung stimulieren. Außerdem kurbelt es möglicherweise sowohl den Eiweiß- als auch den Kohlenhydrat-Stoffwechsel an und fördert somit den Stoffwechsel im Gesamten, aber auch die Ausscheidung von Abfallprodukten. Um Schlacken und Gifte aus dem Körper herauszuspülen, müssen Ausscheidungsorgane wie Nieren, Blase oder Harnwege intakt sein, um richtig arbeiten zu können. Das Salz soll hier vorbeugend wirken und beispielsweise Entzündungen bei diesen Organen vermeiden.

Insgesamt bietet dieses Schüssler Salz eine gute Grundlage für Übergewichtige, da dieses Präparat zum einen Übergewicht abbauen kann, zum anderen aber auch das Gefühl nach Heißhunger reduzieren kann.

Das Schüssler Salz Natrium Phosphoricum ist möglicherweise für Menschen, die sich einer Diät unterziehen ein sehr wichtiges Präparat, denn es regt das Abnehmen an, indem es den Fettstoffwechsel reguliert. Außerdem ist es für einen ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt verantwortlich und wirkt einer Übersäuerung im Körper entgegen. Dieses Gleichgewicht ist nämlich bei Übergewichtigen aus der Balance geraten. Es neutralisiert Säuren, kurbelt den Stoffwechsel an und kann deshalb das Abnehmen sehr gut unterstützen.

Dieses Schüssler Salz ist vor allem aus Fastenkuren als Glaubersalz bekannt. Hierbei dient es der Reinigung und Entschlackung des Körpers. Als Schüssler Salz kann es positiv auf die Verdauung, Lebertätigkeit und den Gallenfluss wirken. Es kann außerdem die Ausscheidung von Verdauungssekreten fördern und wirkt dadurch auch in gewisser Weise entgiftend. Natrium Sulfuricum kann helfen, überschüssiges Wasser im Körper, selbst aus den Zellen auszuscheiden. Alles in allem verbessert dieses Salz den Ausscheidungsprozess, was sich wiederum auch positiv auf Diäten und Abnehmerfolge auswirken kann.

Da eine Diät sehr anstrengend ist und auf Dauer auch eine Belastung für den Körper darstellt, ist es wichtig, ihn während dem Abnehmprozess mit verschiedenen Präparaten zu versorgen. Dabei können die Schüssler Salze zum Abnehmen als gute Unterstützung bei der Durchführung von Diäten dienen. Die Salze in Kombination mit einer ausgewogenen und kalorienbewussten Ernährung sowie etwas Sport können zu einem erfolgreichen Gewichtsverlust verhelfen. Dabei sollte individuell entschieden werden, welches Salz man anwendet und am besten für einen selbst geeignet ist.

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Bisher wurden angehende Mütter mit Übergewicht selten von den behandelnden Gynäkologen motiviert, während der Schwangerschaft aktiv Gewicht abzunehmen. Zu groß war die Angst, das Ungeborene könnte dabei Schaden nehmen. Dennoch gibt es heutzutage mehr übergewichtige Frauen und Männer denn je. Und in kaum einer Lebensperiode ist der Mensch so empfänglich für eine Lebensstilmodifikation als während der Schwangerschaft. Zudem stehen schwangere Frauen unter ständiger ärztlicher Kontrolle und sind üblicherweise in allen gesundheitlichen Belangen hochmotiviert.

Nach Ansicht eines Forscherteams aus Saint Louis müsse man diese besonderen Umstände ausnutzen. Deshalb untersuchten sie in einer Studie die Auswirkungen von Gewichtsverlust während der Schwangerschaft auf das Wohl des Kindes.

In ihrer Studie beobachteten Dr. Artal und seine Kollegen zwei Gruppen von schwangeren, übergewichtigen Frauen mit Gestationsdiabetes. Diese Form des Diabetes tritt erstmalig in der Schwangerschaft auf. Ursache sind einerseits hormonelle Schwankungen, andererseits fehlerhafte Ernährung. Circa 7% aller Schwangeren entwickeln diese Form der Zuckerkrankheit.

Von den 96 teilnehmenden Frauen führten 39 eine Kombination aus Diät und Sport durch (BMI 35,2 +/- 7,2). Das Fitnessprogramm bestand aus Radfahren am Hometrainer oder schnellem Gehen auf dem Laufband – mindestens einmal pro Woche für circa 10 Wochen. Die Frauen wurden jedoch angehalten, auch während der anderen Tage ihre Übungen zu absolvieren. Letztlich gab die Hälfte der Schwangeren in der Gruppe mit sportlicher Aktivität an, zumindest fünf Mal pro Woche für 30 Minuten trainiert zu haben. Dies entspricht in etwa den Empfehlungen, die der nicht-schwangeren Bevölkerung mit auf den Weg gegeben werden. Die restlichen 57 Frauen hielten ein Ernährungsprogramm ein, das Patienten mit Gestationsdiabetes üblicherweise vorgegeben wird (BMI 33,5 +/- 9,2).

Nun zu den Ergebnissen: Von den Frauen, die Diät hielten und Sport trieben, nahmen signifikant mehr Gewicht ab oder hielten es als in der Gruppe mit der Standarddiät. Die Babys jener Frauen, die ihr Gewicht hielten bzw. verloren, wiesen mit höherer Wahrscheinlichkeit normale Geburtsdaten (Größe, Gewicht, Kopfumfang) auf. Die Kinder von Frauen mit Gewichtszunahme wogen im Schnitt 3,9 kg. Bezüglich der Komplikationsrate während der Schwangerschaft hielten sich beide Gruppen in der Waage.

Diese Ergebnisse zeigen, dass Frauen mit Übergewicht und ihre Kinder davon profitieren, wenn sie während der Schwangerschaft abnehmen. Die Schwangerschaft ist der ideale Zeitpunkt für das genannte Patientenkollektiv, ein Trainings- und Fitnessprogramm in Kombination mit einer Ernährungsumstellung zu beginnen und über die Schwangerschaft hinaus beizubehalten.

Kritik: Der Outcome der Studie ist nicht sonderlich neu oder überraschend. Es widerspricht keiner gängigen Logik, wenn an dem Gewichtsverlust der Mütter auch die ungeborenen Kinder beteiligt sind. Insbesondere gilt dies, wenn als Probandenkollektiv Frauen mit Gestationsdiabetes verwendet werden. Bei dieser Form des Diabetes muss der Organismus mehr Insulin produzieren, um den im Blut zirkulierenden Zucker in die Zellen einzuschleusen. Ursache dafür ist die sogenannte periphere Insulinresistenz. Dadurch braucht der mütterliche Organismus in Summe mehr Insulin, der kindliche jedoch nicht, da die Zellen des Ungeborenen nicht von dieser Resistenz betroffen sind. Wird der Diabetes nicht behandelt, weisen die Mütter einen permanent hohen Blutzuckerspiegel auf. Dieser im Blut zirkulierende Zucker gelangt auch in den kindlichen Kreislauf und da dessen Insulinproduktion ganz normal funktioniert, bauen die Kinder auf Hochtouren Zucker in die Zellen ein. Daraus resultieren letztlich sehr große und dicke Kinder, man spricht von der Makrosomie.

Deshalb ist es nicht verwunderlich, wenn Frauen, die Abnehmen und damit ihre diabetische Stoffwechsellage erheblich verbessern, kleinere Kinder zur Welt bringen. Für Frauen mit Gestationsdiabetes und ihre Kinder ist Abnehmen damit unbestritten ein großer Vorteil und sollte unbedingt angestrebt werden. Wie verhält sich die Situation jedoch für gesunde Schwangere? Gewicht und Größe bei der Geburt sind keinesfalls genügend Parameter, um das Abnehmen während der Schwangerschaft zu propagieren. Interessant und unbedingt nötig wären Follow-up Beobachtungen der entprechenden Kinder in den nächsten Jahren und Jahrzehnten.

Bei Schwangerschaftskomplikationen wie Plazentainsuffizienz werden – ähnlich wie bei Diäten – die Kinder gerade noch ausreichend mit Nährstoffen versorgt. Durch diese Ernährung auf Sparflamme wird der kindliche Stoffwechsel auf »gute Futterverwertung« getrimmt und einige Regelkreise in der Hunger- und Sättigungshomöostase (Leptin, Ghrelin etc.) vermeintlich anders eingestellt als dies bei normaler Nährstoffversorgung wahrscheinlich der Fall gewesen wäre. Diese Kinder neigen später eher zu Übergewicht gestörtem Essverhalten.

Artal R, Catanzaro RB, Gavard JA, Mostello DJ, Friganza JC. A lifestyle intervention of weight-gain restriction: diet and exercise in obese women with gestational diabetes mellitus. Appl Physiol Nutr Metab. 2007 Jun;32(3):596-601.

liebe Leserin, lieber Leser

Dieser Blog ist entstanden, weil ich - vermutlich genau wie Du - echte Gewichtsprobleme habe (hatte) und ich zunächst für mich - später für Dich - meine Erfahrungen und Erkenntnisse zusammengeschrieben habe.

Vielleicht fragst Du Dich, wie Du wissen kannst, ob mein "schnell abnehmen" Weg auch der richtige Weg für Dich ist?

  • gesund und effektiv abnehmen willst
  • Du mit Deinem Äußerem unzufrieden bist und etwas ändern willst
  • Du genug von Diäten hast, die nichts helfen
  • und Du bereit bist, Deine Ernährung umzustellen und Sport zu treiben

Wenn Du diese Überlegungen für Dich mit einem klaren Ja beantworten kannst, dann werden wir gemeinsam alles versuchen um Dein Ziel des "schnell abnehmen" und Dein Traumgewicht zu erreichen.

Gewicht dauerhaft zu verlieren ist nicht leicht und ich verstehe, wenn es Dir in der Vergangenheit schwer gefallen ist abzunehmen. Als ich noch 12 Kilo schwerer war, habe ich oft Sätze gehört wie:

  • Wenn Du abnehmen willst dann iss eben weniger!

  • Wenn Du abnehmen willst dann mach eben mehr Sport!

Meine heutige Meinung dazu: Vergiss solche Sätze ganz schnell wieder.

Denn: weniger zu essen ist nicht nur der falsche Weg, sondern auch gesundheitsgefährdend und Sport alleine reicht natürlich auch nicht aus. Ein solides, dauerhaftes Abnehm-Konzept setzt immer an mehreren Punkten an.

Immer wieder habe ich mich von Diäten verleiten lassen, die 2 Kilo weniger in 2 Tagen versprachen oder bei denen man nur die Kohlenhydrate weglassen musste.

Es war einfach zu verlockend zu glauben, dass kein Sport nötig ist oder eine dauerhafte Ernährungsumstellung.

Ich ging hungrig ins Bett, bekam Heißhungerattacken und ich stand am Rande der Verzweiflung als ich nach den angegebenen 2 Tagen vielleicht weniger gewogen hatte, aber in kürzester Zeit dank JOJO-Effekt 3 Kilo mehr auf der Waage hatte als vorher.

Dann durchbrech ihn jetzt!

Ich entwickelte unter Beobachtung eines Arztes ein Konzept bei dem ich nicht mehr hungern musste, kein JOJO-Effekt aufgetreten ist und bei dem ich gesund habe abnehmen können.

Mein Konzept basiert auf vier Säulen:

  1. Abnehmen durch Ernährungsumstellung
  2. Richtig essen lernen
  3. Natürliche verdauungsfördernde Lebensmittel
  4. Sport als Spassfaktor

Wenn Du diese 4 Punkte einhältst, dann wirst Du, genau wie ich, 100%ig abnehmen!

Deine Essgewohnheiten zu ändern mag für den Anfang einiges an Disziplin erfordern, aber Du kannst es schaffen. Lies Dir mal meine Rezepte durch und Du wirst bestimmt mehrere Gerichte finden, die Dich ansprechen, die Dir Appetit machen.

Auch in der Ernährung gibt es Diätmythen: Vergiss einfach alle "Light" oder "Diätprodukte". Diese sind leider oftmals Mogelpackungen!

Das mag zwar auf den ersten Blick komisch klingen ist, aber es ist sehr wichtig um erfolgreich abzunehmen.

Du musst lernen nur so viel zu essen wie Du auch wirklich im Verhältnis zu Deinem Hunger hast.

Vielleicht isst Du gerne mal mehr als Du eigentlich solltest - einfach weil es Dir so sehr schmeckt oder Du von Deinen Eltern gelernt hast, alles aufzuessen was auf dem Teller ist?

Trifft dies bei Dir zu, dann befolgen nur ein paar einfache Tricks, wie z.B. ein Glas Wasser oder einen stark verdünnten Vitaminsaft vor dem Essen zu trinken und das Essen besonders langsam zu kauen.

Als ich ziemlich verzweifelt war, habe ich mir überlegt Appetitzügler oder sonstige Abnehmpräperate zu kaufen, aber ich habe mich zum Glück nicht getraut, denn diese Pillen und Pulver sind GESUNDHEITSSCHÄDLICH und außerdem WIRKUNGSLOS.

Also versuchte ich etwas zu finden, dass

  1. wirklich hilft und
  2. nicht meine Gesundheit gefährdet

und bin dadurch auf Lebensmittel gestoßen, die ganz natürlich die Verdauung und den Stoffwechsel ankurbeln und ich war von ihrer Wirkung wirklich begeistert.

Gelegentliche Fastentage schaden nicht, ganz im Gegenteil. Mehrere Tage ohne Futter kommt jeder erwachsene Fisch ohne Schaden aus. (Der Stoffwechsel von Fischen funktioniert etwas anders als bei Säugetieren.) Ich halte es für sinnvoll, regelmäßig einen Tag pro Woche nicht zu füttern; ein Muß ist dieser Fastentag jedoch nicht.

Umgekehrt sollte die Furcht vor Verfettung nicht dazu führen, die Fische hungern und darben zu lassen. Die auch als „Freßmaschinen“ und „Dreckschleudern“ verrufenen Goldfische werden oft nicht ausreichend gefüttert und leiden an Unterernährung und Mangelerscheinungen. Sie haben aufgrund ihrer Körpergröße ihren entsprechenden Bedarf, der gedeckt werden muß. Das hat nichts mit übertriebener Fresserei zu tun.

Wie alle Fische sind Goldfische in ihrem Stoffwechsel und ihrer Aktivität von der Wassertemperatur abhängig. Je kälter es wird, desto träger werden sie, und um so weniger fressen sie. Normalerweise (aber nicht immer) wird die Nahrungsaufnahme unter 9 °C eingestellt. Je wärmer es wird, um so aktiver werden sie; ihr Stoffwechsel läuft schneller. Bei „echten“ Kaltwasserfischen wird dann schnell eine Grenze erreicht, wo sie mehr Energie verbrauchen, als mit der Nahrung aufgenommen wird; diese Grenze erreicht man bei Goldfischen nicht so bald. Sie liegt oberhalb aquarienüblicher Temperaturen.

An heißen Sommertagen machen sich viele Aquarianer Sorgen um die Wasserqualität bei hohen Temperaturen. Sie füttern dann weniger, damit dem Wasser nicht so viele Stoffwechselprodukte zugeführt werden. In meinen Augen bedeutet dies, die Fische genau dann hungern zu lassen, wenn sie einen erhöhten Nahrungsbedarf haben, und wenn in freier Natur das Nahrungsangebot groß ist. Gemäß der Reaktionsgeschwindigkeits-Temperatur-Regel (RGT, Zehner-Regel) verdoppelt sich der Stoffwechselumsatz bei Erhöhung der Temperatur um 10 °C. Bei 30 °C hat ein Fisch also einen doppelt so hohen Nahrungsbedarf wie bei 20 °C!

Bei sinnvoll niedriger Besatzdichte, guter Sauerstoffversorgung und einem guten Filter sollte die Wasserbelastung an heißen Tagen kein Problem darstellen. Ggf. muß eben häufiger ein Wasserwechsel durchgeführt werden. Fastenkuren sind im Winter bei niedrigeren Temperaturen angebrachter.

Gestauchte Zuchtformen („Schleierschwänze“ u. a.), vor allem Hochzuchtformen, sollten nur vorsichtig mit Trockenfutter gefüttert werden! Der gestauchte Körper beeinträchtigt die Verdauungsorgane, generell hat der Darm nicht so viel Platz. Es kommt schneller zu Verstopfungen und möglicherweise zu Schwimmblasen­problemen, weil der Darm auf diese drückt. Viele Trockenfutter quellen im Fisch auf und verursachen dort dann Schwierigkeiten. Eine abwechslungsreiche und ballaststoffreiche Fütterung, vor allem wenig Trockenfutter, ist für viele Schleierschwänze sehr wichtig, um das auch „Korken“ genannte hilflose Auftreiben der Fische an die Wasser­oberfläche zu verhindern. Bei diesen Zuchtformen sollte verstärkt Wert auf ausgewogene und qualitativ hoch­wertige natürliche Nahrung gelegt werden. Desweiteren muß u. U. sorgsam ausprobiert werden, welches Trockenfutter gut vertragen wird; ggf. muß darauf auch weitgehend verzichtet werden!

Die bei einigen Liebhabern oft praktizierte Verfütterung von allerlei Gemüse — sowohl in der Auswahl (Gurke, Zucchini, Paprika, Brokkoli, Rosenkohl, Banane usw.) als auch in der Menge weit über das hinausgehend, was unten auf dieser Seite bei den Futtersorten aufgeführt ist — sehe ich etwas kritisch. Hauptnahrung der Goldfische sind tierische Nahrungsbestandteile, und die benötigte pflanzliche Zusatznahrung kann und sollte überwiegend durch Algen und Wasserpflanzen (auch in Zersetzungsstadien) gedeckt werden, ggf. mit Feldsalat und ähnlichem Blattgemüse ergänzt. Wahllose Fütterung quer durch den Gemüsegarten kann die nahrungs­physiologisch wichtige Gabe von Lebendfutter (aushilfsweise Frostfutter) nicht ersetzen, und ein paar ver­gammelnde Pflanzen im Aquarium sind vermutlich wertvoller als ein frisches Paprikarisotto.

Grundsätzlich möchte ich jedem Fischhalter das Buch von Bremer (1997) sehr empfehlen, welches um­fang­reiches Wissen zur Fischernährung vermittelt. Auf dieses Wissen zu verzichten, halte ich für unklug.

V ergleicht man unsere heutigen Möglichkeiten der Futter­beschaffung mit z. B. denen von vor sechzig Jahren, so haben wir heute hervorragende Bedingungen: die Kunstfutter sind deutlich besser als damals, uns stehen Frost­futter und hydro­biologisch gefarmtes Lebend­futter käuflicherweise zur Verfügung, und die Erkenntnisse und Informations­möglichkeiten zur Fischernährung sind ebenfalls gewachsen. Lediglich die vielen Kleingewässer, aus denen man sich sein Fischfutter selbst tümpeln konnte, haben dramatisch abgenommen; was aber zumindest im Hinblick auf die Fütterung der gepflegten Goldfische angesichts der erwähnten Möglichkeiten auch nicht groß ins Gewicht fällt. Dennoch wird die große Masse der Zierfische eher unzureichend alleine mit dem Griff zu einer bunten Plastikdose gefüttert. Dies geschieht aus Unwissenheit und Bequemlichkeit; zumindest erstere versuche ich mit diesen Aus­führungen etwas zu mindern.

Wie oben schon erwähnt, ist mit „Trockenfutter“ Kunstfutter gemeint; getrocknetes Naturfutter hat oft weder den Wert von gutem Kunstfutter noch von frischem oder gefrostetem Naturfutter.

Man kann – gute Qualität vorausgesetzt – Goldfische der gestreckten Formen ausschließlich mit den auf dieser Seite vorgestellten Trockenfuttern ernähren. Man sollte es jedoch nicht. Man erweist ihnen einen guten Dienst, wenn man ihre Ernährung durch Lebendfutter und pflanzliche Nahrung ergänzt. Die Nährstoffzusammensetzung ist besser abgestimmt; man vermeidet Mangelernährung und/oder Organverfettung. Vitamine sind nicht durch zu lange Lagerung abgebaut, Fette und Öle sind frischer und nicht ranzig. Die Exoskelette von Krebs­tieren und Insekten­larven liefern Calcium und Ballast­stoffe. Der Darm­inhalt der Futter­tiere bietet ggf. pflanzliche Stoffe, auf jeden Fall aber auch wichtige Enzyme und Darm­bakterien, die insbesondere für Jungfische von großer und oft unter­schätzter Bedeutung sind. Viele Hochzucht­formen und auch einige „einfache“ handelsübliche „Schleier­schwänze“ reagieren auf manches Trocken­futter sehr empfindlich; übliche Symptome sind unkontrolliertes Auftreiben mit dem Hinterteil oder gar der Bauchseite. Darüberhinaus ist es wesentlich artgerechter, wenn die Fische sich ihre Nahrung fangen müssen (was im Aquarium ja immer noch allzu einfach ist).

Es gibt für die Fische nichts besseres als frisches (und selbst gut genährtes) Lebendfutter. Eine ausschließliche Fütterung mit solchem Lebendfutter käme der Ernährung in freier Natur nahe. Dagegen sprechen aus Sicht der Fische lediglich (vermeidbare) Parasiten, aus Sicht ihrer Besitzer allerdings der hohe Aufwand. Gleichwohl könnte ein Verzicht auf „Goldfisch­futter“ aus der Dose viele gesundheitliche Probleme verhindern … Der Anteil des zur Ergänzung ge­gebenen Lebendfutters an der Gesamtfuttermenge ist letztendlich abhängig von der Qualität des verwendeten Kunstfutters. Bei „Presspappe“ sollte er sinnvoller­weise deutlich höher sein als bei hochwertigem Futter (z. B. Extrudat für die professionelle Teichwirtschaft).

Frostfutter ist eine sinnvolle Alternative zum Lebendfutter und sollte auch für vielbeschäftigte Goldfischfreunde ohne Möglichkeit zu Zucht und/oder Selbstfang von Lebendfutter in Frage kommen. Frostfutter macht es inzwischen vielen Fischfreunden möglich, sich aus dem „Zwang“ der ausschließlichen Verfütterung von Kunst­futter zu befreien; für eine art­gerechte und ab­wechslungs­reiche Ernährung von Goldfischen gibt es also kaum noch Ausreden.

Von der Wertigkeit her kommt Frostfutter nicht wirklich an Lebendfutter heran. Es ist bei richtiger Frostung und Handhabung aber immer noch wert­voller als gefrier­getrocknete oder gar nur getrocknete Futtertiere.

Ich selbst füttere meine Fische zu einem erheblichen Anteil mit Frostfutter.

Kaufen Sie von Trockenfutter (Kunstfutter) nur versiegelte und lichtdicht verpackte Ware guter Qualität und auch nur hin­reichend kleine Mengen, damit angebrochenes Futter nicht zu alt wird und verdirbt. Preis­günstige Großpackungen, deren Inhalt monatelang verfüttert wird, sind genauso unangebracht wie von Händlern in durch­sichtigen Beuteln oder Dosen abgepackte und bisweilen als Eigenmarke verkaufte Flocken. Über­altertes sowie Licht und Luft ausgesetztes Futter wird ranzig; und ranziges Fett wirkt sich sehr nachteilig auf den Stoffwechsel der Fische aus. Es mag übertrieben erscheinen, aber auch Goldfischfutter sollte man vor und nach Anbruch im Kühlschrank aufbewahren! Bei hochwertigem protein- und fettreichen Futter ist dies sogar unbedingte Pflicht; länger als sechs Monate sollte es auch dann nicht gelagert werden. Größere Mengen kann man auch einfrieren; jedoch ist auch hier nach spätestens einem Jahr von der Verwendung abzusehen.

Streuen Sie Futter niemals direkt aus der Dose ins Wasser! Abgesehen davon, daß aufsteigende feuchte Luft aus dem Aquarium dem Futter nicht gut tut, ist es schon allzu­oft vorgekommen, daß versehent­lich mehr Futter als geplant im Wasser gelandet ist; mitunter mit üblen Folgen für die Wasser­qualität.

Fang, Kauf und Zucht von Lebendfutter sind allesamt etwas Erfahrungssache. Außerdem gilt bei allen lebenden Futter­tieren, daß sie relativ wertlos werden, sobald sie hungern. Der wertvolle Darm­inhalt ist dann nicht mehr vorhanden, und darüber­hinaus werden eingelagerte Speicherfette und teilweise sogar Lebendsubstanz wieder abgebaut; die Futter­tiere verlieren also an Nährwert. Die meisten Händler werden regel­mäßig an einem be­stimmten Wochen­tag mit Futter­tieren beliefert; es empfiehlt sich, diesen in Erfahrung zu bringen und zum Kauf des Lebendfutters zu nutzen. Idealerweise ver­füttert man es dann auch baldmöglichst. In Plastik­beuteln ein­ge­schweißte Futtertiere kann man einige Tage im Kühlschrank aufbewahren; besser ist es, sie vorher aus den Beuteln in ein eigenes Glasgefäß mit Frisch­wasser umzupacken. So wird eine bessere Sauerstoff­versorgung gewährleistet, und man kann tote Tiere entfernen. Man sollte im Hinterkopf behalten, daß jeder Tag Aufbewahrung ohne Futter den Nährwert der Futtertiere senkt.

Im Interesse der Krankheitsverhütung und Vermeidung von Parasiten sollte man Futtertiere nicht in fisch­bewohnten Gewässern fangen. Dessen­ungeachtet ist selbstgetümpeltes Lebendfutter eine wertvolle und art­gerechte Bereicherung des Speiseplans, welches oft „frischer“ und nicht so ausgehungert ist wie gekaufte Futter­tiere. Mehr über Lebendfutter sowie dessen Fang und Zucht erfährt man auf den Websites von Christian Westhäuser und Klaus Tegelhütter .

Vor dem Verfüttern sollte man die Futtertiere kurz unter fließendem Wasser spülen; dazu eignen sich ein feiner Kescher, spezielle Futtersiebe oder (je nach Größe der Futtertiere) auch ein (Kunststoff-)Teesieb.

Der Kauf von Frostfutter ist immer auch etwas Vertrauenssache, vgl. die Ausführungen zu den gefrosteten Roten Mückenlarven . Es versteht sich hoffentlich von selbst, daß man wie auch bei zum menschlichen Verzehr gedachter Tiefkühlkost zum Kauf von Frostfutter eine Kühltasche und Kühlakkus mitnimmt und es zu Hause in der Tiefkühlung bei −18 °C (oder kälter) aufbewahrt! Im Frostfach eines Kühlschrankes ist es nur wenige Tage haltbar.

Den Ausführungen Bremer s (1997) zufolge gehen bei vorherigem Auftauen und Spülen wichtige Inhaltsstoffe der Futtertiere verloren. Es ist nun meiner Erfahrung nach machbar, den Goldfischen gefrorene Futterblöcke ins Wasser zu geben. Die Fische zupfen sich die soeben frisch aufgetauten Futtertiere heraus. Und damit hat man genau das Problem, welches Bremer vermeiden möchte: Daß die Futtertiere im aufgetauten Zustand mit Wasser Kontakt haben und Nährstoffe verloren gehen können. Ich spüle die Nährstoffe, die beim Auftauen verloren gehen können, lieber in den Ausguß als ins Aquarienwasser, denn in letzterem sorgen sie für eine Wasser­belastung, ohne zuvor den Fischen nützlich zu sein. Darüberhinaus befinden sich im Auftauwasser (oder vorher in der gefrorenen Flüssig­keit zwischen den Futtertieren) aufgrund dieser freien Nähr­stoffe viele Bakterien und bakterielle Toxine, beides gebe ich in dieser hohen Dosierung sehr ungern den Fischen oder ins Aquarium. Auftauwasser ist nicht ohne Grund in der Gastronomie ein heikles Thema. Ich empfehle also vorheriges Auftauen und Spülen.

Spülen und Auftauen sind ein Vorgang: gefrorenen Futterblock in ein Futtersieb, Teesieb (Kunst­stoff) oder einen feinen Kescher geben und unter fließendem kalten(!) Leitungs­wasser auftauen. Das dauert bei üblicher Futterblock­größe gerade 'mal 40 bis 60 sec. Anschließend die Futtertiere sofort (nicht erst nach 10 min.) zu den Fischen ins Aquarium geben. Aufgetautes Futter auch nicht für einige Stunden im Kühlschrank aufbewahren! Es verdirbt sehr schnell.

Einige Leute, so konnte ich in Internet-Foren lesen, tauen Frostfutter in einer Tasse mit (lau)warmem Wasser auf. Eine ungeeignetere Methode kann ich mir kaum vorstellen …

Wer kleinere Mengen braucht als einen Futterblock (bei Goldfischen eher unwahrscheinlich), kann die gefrorenen Stücke mit einem scharfen Messer teilen und kleinere Mengen auftauen.

Die folgende Auflistung gibt die gängigsten Futtersorten an:

Kunstfutter aus (je nach Sorte in unterschiedlichen Anteilen) Fisch­mehl, Krebstieren, Hefe, Algen, Getreide, verschiedenen Fetten, Vitaminzusätzen, Farb- und Geschmacksstoffen, Zucker

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35. White Chestnut erleichtert das Abschalten von immer wiederkehrenden Gedanken. Fördert Klarheit .

36. Wild Oat hilft, das Leben sinnvoll zu gestalten. Weist den Weg aus der Orientierungslosigkeit.

37. Wild Rose gibt resignierenden Menschen Lebensmut und Lebensfreude.

38. Willow hilft, negative Gefühle wie Neid, Missgunst oder Rachsucht zu überwinden.

Auf der nächsten Seite: Mit Bachblüten leichter abnehmen. Welcher Ess-typ sind Sie?

Mit Bachblüten leichter abnehmen

Reagiert auf Kränkungen und Enttäuschungen, indem er sich etwas Gutes aus dem Kühlschrank holt. Diesem Typ hilft die Bachblüte Chicory. Sie erleichtert das Loslassen und mindert zugleich die Angst vor Zurücksetzung, aber auch Selbstmitleid.

Stillt seine Bedürftigkeit nach Lob und Anerkennung durch Essen. Motto: „Wenn schon sonst niemand sieht, wie gut ich bin, gönne ich mir wenigstens selbst eine Belohnung.“ Trifft das auf Sie zu, hilft Ihnen die Bachblüte Heather. Sie fördert nicht nur Anteilnahme an anderen, sondern hilft, den Hunger nach Aufmerksamkeit sowie übertriebenen Geltungsdrang zu stillen.

Er arbeitet meist viel und hat kaum Zeit für „richtige“ Mahlzeiten. Sein Motto lautet: „Mars macht mobil.“ Er sucht im meist süßen Essen (dazu auch gerne Kaffee) Ersatz für die verlorene Spannkraft. Die für diesen Typ passende Bachblüte ist Hornbeam. Diese Bachblüte hilft bei Startschwierigkeiten, aber auch bei chronischer Müdigkeit und Erschöpfung. Ideal für Menschen, die sich ausgebrannt und leer fühlen.

Er isst so schnell und so viel in kurzer Zeit, dass er den Sättigungspunkt übersieht. Er muss erst lernen, seine Mahlzeiten in Ruhe zu genießen. Ihm hilft die Bachblüte Impatiens. Die Blüte reguliert die innere Spannung und das zu schnelle Tempo. Hektik verschwindet, Geduld wird gefördert.

Ist frustriert, weil er sich zu nichts aufraffen kann. Nur Essen (meist noch dazu schnell verfügbares mit wenig Nährstoffen) bringt etwas Action und neue (Geschmacks-)Reize in sein Dasein. Die passende Bachblüte für diesen Typ ist Wild Oat. Die Blüte hilft, das Leben sinnvoll zu gestalten.

Dieser Typ ist unbelehrbar. Er weiß ganz genau, dass ihm zu viel nicht guttut – aber immer erst hinterher. Trotz bester Vorsätze rutscht er immer wieder in sein altes Verhaltensmuster zurück und schlägt über die Stränge. Hier hilft die Bachblüte Chestnut Bud. Die „Lern­blüte“ unterstützt die Fähigkeit, aus den immer gleichen Fehlern zu lernen.

Er setzt Essen zur Entspanung ein. Motto: „Schokolade beruhigt gereizte Nerven.“ Meist isst er dabei das Falsche und zu viel davon. Ausgleich schafft hier die Bachblüte Cherry Plum. Sie erleichtert es, Gefühle zu zeigen, anstatt sie zu unterdrücken und sorgt dafür, dass die innere Spannung nachlässt.

Sein Unterbewusstsein weiß: Übergewicht und ein paar Speckpolster schaffen eine „dickere Haut“. Diese Isolationsschicht schützt vor allem sensible Menschen, die sich schwer abgrenzen können, vor Angriffen (des Partners, der Kollegin, der Kinder). Hier helfen die Bachblüten Centaury (stärkt die Fähigkeit, sich abzugrenzen und NEIN zu sagen) und Aspen (baut Ängste ab und wehrt negative Einflüsse der Umgebung ab).

Entspannt in Stress-Situationen: Original Bachblüten Rescue Pastillen (um 7,20 Euro) und Rescue Kaugummi (um 6,50 Euro), erhältlich in Apotheken.

Lesen Sie auf der nächsten Seite: Die Bachblüten-Expertin Dr. Patricia Winkler-Payer im Health-Talk

Die Bachblüten-Expertin Dr. Patricia Winkler-Payer im Health-Talk

Kann man mithilfe von Bachblüten wirklich besser abnehmen?

Patricia Winkler-Payer: Ja. Denn für einen bleibenden Abnehm-Erfolg ist bei Menschen mit langjährigen Gewichtsproblemen die Suche nach tiefer liegenden Wurzeln für das falsche Essverhalten notwendig. Und da können Bachblüten sehr wirksam eingesetzt werden.

Wie finde ich die für mich passenden Bachblüten, um schlank zu werden?

Winkler-Payer: Hilfreiche Fragen sind zum Beispiel: Welche Vorteile hat das Übergewicht für mich? Wofür brauche ich das Essen noch, außer um meinen Hunger zu stillen? Was wäre anders, hätte ich über Nacht mein Wunschgewicht? Die häufigsten Essmuster und hilfreiche Bachblüten für jeden Typ finden Sie auf Seite 53. Da die Psyche sehr komplex ist, sind manchmal auch mehrere Bachblüten (erhältlich in Apotheken) angezeigt. Wer sie selbst auswählt, sollte sich aber auf drei beschränken. Die Auswahl sollte immer nach dem aktuellen Seelenzustand erfolgen.

Macht es Sinn, Bachblüten mit anderen sanften Methoden, wie etwa der Homöopathie zu kombinieren?

Winkler-Payer: Ja. Man muss nur darauf achten, dass sich Homöopathie und Bachblüten in ihrer Anwendung ergänzen und nicht überschneiden. Wenn die Bachblüten Psychisches bearbeiten, dann soll die Homöopathie körperlich unterstützen: So können Homöopathika wie Nux vomica oder Magnesium phosphoricum Stoffwechselvorgänge unterstützen oder den Verdauungstrakt entlasten. Die Bachblüten sind für mich jedoch der zentrale Schlüssel, um an inneren Lösungen zu arbeiten.

Dr. Patricia Winkler-Payer ist Ärztin und Bachblüten-Expertin in Klagenfurt. Tel.-Nr.: 0463 - 516926.

Ihr Buch "Bach-Blütentherapie" (Verlagshaus d. Ärzte, 12,90 Euro).

Bachblüten bringen die Seele wieder ins Gleichgewicht. Sie helfen bei vielen Beschwerden - und dabei, erfolgreich abzunehmen.

Die Wunderblüten und ihre Heilkraft auf die Seele.

So ein Typ käme wohl vielen Frauen gerade recht: Stellen Sie sich einen einfühlsamen Super-Coach vor, der Sie schnell wieder aufbaut, wenn es Ihnen einmal gerade nicht so umwerfend gut geht. Einen, der Ihre geheimen Schwächen kennt und diese, Ruck-Zuck, in Stärken verwandelt. Und dieser Super-Coach schafft es sogar, Ihre tiefer liegenden Gründe für ein paar Kilogramm zu viel an den Hüften zu entlarven – und Sie in eine gesunde Schlank-Esserin umzupolen.

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Beim Leaky Gut Syndrom aber weist die Darmschleimhaut plötzlich Lücken auf, so dass jetzt auch Stoffe in den Blutkreislauf gelangen können, die dort auf keinen Fall hingehören und normalerweise mit dem Stuhl ausgeschieden werden sollten.

Dabei handelt es sich um Giftstoffe, Pilze, Pilztoxine und unvollständig verdaute Partikel. Treffen diese Substanzen nun im Blut ein, klingeln sämtliche Alarmglocken des Immunsystems.

Um die Eindringlinge zu vernichten, kommt es zu Immunreaktionen. Entzündungsstoffe werden ausgeschüttet und gleichzeitig bildet der Organismus Antikörper gegen die Fremdstoffe. Das ist der häufig der Beginn unterschiedlicher Allergien.

Da die Struktur der Fremdstoffe in manchen Fällen auch körpereigenem Gewebe ähnelt, kann es von seiten des Immunsystems nun zu Verwechslungen kommen. Es greift eigene Zellen an – im Glauben, es handle sich um einen der Eindringlinge. Die Autoimmunerkrankung ist da.

Naja, …die Quelle …. Zentrum der Gesundheit ist bekannt als eine Art Esoterikerbewegung der Pseudoernährungsplattformen. Also, bitte eine seriösere Quelle.

Alle Lebensmittel die GMO genetisch modifiziert sind greifen den Darm an! Auch Soja und Mais mit Gruss an die glutenfrei Esser, bitte unbedingt auf Bio achten!

“Getreidekörner sind Samen von Pflanzen der Gras Rasse. ”

Gras ist eine Rasse? REALLY.

Es hibt hier leider doch einige Fehlinformationen und ja, auch zuviel “Radikalismus”.Vieles an Paleo ist voll von Oxalsäure, worauf man viel, viel mehr achten muss, nicht zu viel davon zu essen, Roggenbrot (Bio ohne viele Zusatzstoffe) ist in Maßen definitiv gut, insbesondere bei entzündlichen Krankheiten, mehr als zwei Äpfel am Tag oder andere Lebensmittel, die voll von Vitamin C sind, sind Mineralräuber, so wie auch die Oxalsäure. Das lässt sich nur in Verbindung mit Kalziumreichen Lebensmitteln ausgleichen. Ihr beachtet viel zu wenig das Zusammenspiel bestimmter Lebensmittel mit Mineralienoder in Bezug auf chronische Krankheiten. Mir hat Paleo nicht geholfen. Erst, als ich zum Grundgedanken (unbe-verarbeitete Lebensmittel) zwei bis drei Scheiben Roggenbrot, kaum mehr oxalsäurehalitige Lebensmittel und wieder Porridge ( enorme gesundheitliche Vorteile) esse, geht es mir gut.

Schön zu lesen, dass es dir gut geht Simone! Danke für den Input mit der Oxalsäure. LG, Anja

Je mehr man sich mit dem ganzen Thema beschäftigt, desto undurchsichtiger und erschreckender werden die ganzen Infos. Aber wenn man mal wirklich darüber nachdenkt, ist alles ziemlich logisch und klar.

Wenn man mehr Kalorien zu sich nimmt, als man eigentlich benötigt, nimmt man zu! Völlig egal, ob man einseitig und ungesund oder vielseitig und vermeintlich gesunde Lebensmittel isst. Wobei natürlich letzteres sicher empfehlenswerter sein mag.

Studien sind selten neutral und unabhängig. Sie sind teuer und werden von bestimmten Leuten zu bestimmten Zwecken finanziert. Wer glaubt denn ernsthaft, dass unsere Gesundheit im Vordergrund stünde??

IdR geht es um Profit, je schneller, um so besser. Z. Beisp. habe ich einen 30 Minuten langen Beitrag über das Hormon Leptin gefunden und bevor Infos sprudeln, bitte zahlen Sie ;)

Letztendlich wird man immer gute Argumente von jeder Seite finden und man muss sich iwie entscheiden, was man glauben will… oder man macht die Studien doch besser selbst… oder bezahlt im Vertrauen.

Schaut euch um… Wir verschmutzen die Luft, den Boden, die Meere… Wir setzen Pestizide ein und betreiben Gentechnik, von Viehzucht ganz zu schweigen und was sonst noch alles! Selbst vermeintlich gesunde Lebensmittel enthalten Schadstoffe von denen wir im Traum nichts vermuten…

Es ist heutzutage ein recht sinnloses Unterfangen, alleine nur zu versuchen, sich auch nur ansatzweise gesund zu ernähren bzw. zu leben.

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Nach der Operation entscheidet sich der Fortlauf der Therapie: Sofern keine Krebszellen in den Lymphknoten gefunden werden konnten, erfolgt normalerweise keine weitere Behandlung. Ist jedoch das Gegenteil der Fall, wird meist eine anschließende Chemotherapie durchgeführt, auch in Kombination mit einer Strahlentherapie, abhängig davon, welche Bereiche des Darms vom Krebs betroffen waren. Strahlen- und Chemotherapie können bei Darmkrebs auch bereits vor einer Operation eingesetzt werden, beispielsweise um den Tumor zu verkleinern und dadurch trotz OP den Erhalt des Schließmuskels zu gewährleisten.

Bei fortgeschrittenem Darmkrebs kann zusätzlich eine Immuntherapie mit Antikörpern zum Einsatz kommen, bei welcher die Antikörper das Wachstum der Krebszellen blockieren oder auch die Neubildung von Blutgefäßen, die den Tumor mit Nährstoffen versorgen, stoppen sollen. Hinzu kommt normalerweise die Gabe von Schmerzmitteln. Sofern sich der Krebs nicht vollständig entfernen lässt, können weitere Maßnahmen wie Überwärmung (Hyperthermie), Kältetherapie (Kryotherapie) oder Laserbehandlungen angewendet werden – diese Verfahren kommen jedoch in erster Linie für die Zerstörung von Metastasen in Betracht.

Sofern eine ernsthafte Erkrankung als Ursache ausgeschlossen werden konnte, bietet die Naturheilkunde eine Reihe sanfter und effektiver Alternativen, um harten Stuhlgang natürlich zu behandeln. Generell gilt jedoch auch hier, dass vor der Einnahme von naturheilkundlichen Arzneien die individuelle Dosierung und Länge der Therapie gründlich mit einem Arzt oder Heilpraktiker durchgesprochen werden muss, um gesundheitliche Risiken zu vermeiden.

Insbesondere bei einem Reizdarm-Syndrom ist es wichtig, sich zunächst darüber bewusst zu werden, durch welche Faktoren die „gereizte Stimmung“ im Darm ausgelöst wird. Dementsprechend sollten Betroffene für eine psychische Ausgeglichenheit sorgen, indem ein gesunder Umgang mit sowie die Einstellung gegenüber Konflikten und Problemen gelernt bzw. möglicherweise verändert wird.

In diesem Zusammenhang können Entspannungsmaßnahmen wie zum Beispiel Yoga, autogenes Training oder progressive Muskelentspannung helfen, Anspannung zu lindern und dadurch Darmprobleme zu verbessern.

In einigen Fällen ist es zudem ratsam, mithilfe einer Psychotherapie Probleme und Konflikte zu bewältigen. Zudem wird bei Darmproblemen von vielen Betroffenen generell Wärme als sehr angenehm empfunden – diese kann dem Körper beispielsweise durch Kräuter-Tees, heiße Bäder, Saunagänge oder feuchtwarme Wickel um den Bauch zugeführt werden.

Die Pflanzenheilkunde bietet bei einem Reizdarm viele Möglichkeiten: So haben sich beispielsweise bei innerer Unruhe und Nervosität pflanzlichen Mittel bewährt, die Baldrian, Hopfen, Melisse oder Lavendel enthalten. Bei einer Neigung zu Verstimmungen bzw. Depressionen eignet sich eher Johanniskraut. Wichtig ist hier, dass das Präparat individuell sorgfältig abgestimmt und über einen längeren Zeitraum regelmäßig eingenommen wird, da die Wirkung häufig erst nach einiger Zeit eintritt.

Für eine Reinigung des Darms eignen sich verschiedene Salze („salinische Abführmittel“), die im Darm Wasser binden und dadurch abführend wirken. Hier kommt vor allem das so genannte Bittersalz (Magnesiumsulfat) zum Einsatz, welches in Wasser gelöst abführend wirkt und dementsprechend nur kurzfristig angewendet werden darf.

Die Homöopathie bietet verschiedene Mittel bei Darmproblemen, wie zum Beispiel „Alumina“, welches bei trockenem, festen, knotigem Stuhl, aber auch bei Afterschmerzen helfen kann. Auch „Bryonia“ ist ein bewährtes Homöopathikum bei trockenem hartem Stuhl, ebenso wie „Magnesium muriaticum“, „Collinsonia canadensis“. Gleiches gilt für „Sulfur“, welches zudem bei Afterbrennen, Afterjucken und starkem Stuhldrang ohne anschließende Entleerung eingesetzt wird.

Bei festem Stuhl bietet häufig die Gruppe der so genannten „Anthranoide“ Hilfe, womit Wirkstoffe pflanzlichen Ursprungs bezeichnet werden, die ebenfalls eine stark abführende Wirkung haben. Diese Wirkung beruht auf einer Reizung der Darmwand und einer damit einhergehenden gesteigerten Muskelbewegung sowie der parallelen Steigerung der Schleimsekretion im Dickdarm, zudem werden dem Darminhalt weder Wasser noch Salze entzogen, wodurch der Stuhl wieder weicher und gleitfähiger wird.

Je nach Pflanze und Dosierung erfolgen etwa 6–12 Stunden nach Einnahme durchfallartige Stühle. In Frage kommen anthrachinonhaltige Pflanzen wie Aloe, Cascararinde, Sennesblätter und -früchte, Faulbaumrinde, Rhabarberwurzel und Kreuzdornbeeren – dabei wird der Aloe die stärkste und den Kreuzdornbeeren die schwächste Wirkung nachgesagt.

Die Anwendung dieser Pflanzenwirkstoffe sollte in keinem Fall länger als 14 Tage und nicht ohne Rücksprache mit einem erfahrenen Arzt oder Heilpraktiker erfolgen, da ansonsten ein zu starker Mineralienverlust (besonders Kaliummangel) droht, der unter anderem zu Herzrhythmusstörungen führen kann.

Ergänzend bieten sich bei hartem Stuhlgang eine Reihe von Hausmitteln gegen Verstopfung an, die in den meisten Fällen mit etwas Geduld zu einer verstärkten Darmtätigkeit und damit zu einer weicheren Konsistenz des Stuhls beitragen. So eignet sich beispielsweise eine regelmäßige morgendliche Bauchmassage in Form von kreisenden Handbewegungen im Uhrzeigersinn vor dem Aufstehen gut, um den Weitertransport des Speisebreis im Darm zu unterstützen.

Ebenso hilfreich wirken in vielen Fällen ein Glas Wasser oder Fruchtsaft auf nüchternen Magen direkt nach dem Aufstehen, wodurch der Stuhlgangreflex (gastrocolonischer Reflex) ausgelöst wird, oder auch Obstsorten wie zum Beispiel Pflaumen oder Feigen sowie Sauerkraut (als Gemüse oder Saft), um den Darm anzuregen. (nr; zuletzt aktualisiert am 14.2.2018)

Jüngste Entwicklungen zeigen, dass auch Kinder und Jugendliche von Bluthochdruck betroffen sind. Alles Wissenswerte dazu hier!

Kinder haben Schnupfen, Bauchweh, Schrammen oder blaue Flecken – und scheinbar immer öfter auch Bluthochdruck. Während wir im Alltag für die meisten Krankheiten oder Blessuren der Kids gut gerüstet sind, verbinden wir Bluthochdruck nicht gerade mit den jüngsten Familienmitgliedern. Doch Probleme mit dem Blutdruck werden zunehmend zur Kinder-Sache.

Ist Bluthochdruck bereits eine neue Kinderkrankheit?

Der Grund für einen zu hohen Blutdruck bei Kindern und Jugendlichen ist, wie auch bei Erwachsenen, oft das Gewicht. Hochdruckerkrankungen, auch Hypertonie genannt, waren bei Kindern früher seltener. „Betroffen waren in der Regel Kinder mit angeborenen Erkrankungen des Herzens und der Blutgefäße oder der Nieren“, berichtet Prof. Dr. Elke Wühl, Oberärztin der Sektion Pädiatrische Nephrologie am Zentrum für Kinder und Jugendmedizin des Universitätsklinikums Heidelberg.

„Eine Behandlung der Hypertonie in diesen Fällen ist seit langem Routine. Die Senkung des Blutdrucks kann häufig weitere Organschäden verhindern“, erklärt die Expertin, die sich auf die Behandlung von Nierenerkrankungen bei Kindern spezialisiert hat. Seit einigen Jahren steigt aber die Zahl der Kinder, bei denen der Blutdruck ohne zugrunde liegende Erkrankung erhöht ist.

Ernährung und Bluthochdruck hängen eng zusammen.

Die Ursache ist dann oft ein zu hohes Körpergewicht: „Jedes vierte Kind mit Fettleibigkeit leidet unter Bluthochdruck“, sagt Prof. Wühl, Mitglied der Kommission Hypertonie bei Kindern und Jugendlichen der Hochdruckliga. Bei übergewichtigen Kindern liegt der Anteil bei etwa sieben Prozent. Aber auch normalgewichtige Kinder können an Bluthochdruck erkranken.

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Eine erfolgreiche Behandlung und den häufig bestehenden Begleit- und Folgeerkrankungen erfordert eine mit dem Patienten abgestimmte und individuell zugeschnittene Behandlung

Hieran sind in aller Regel ganz unterschiedliche Berufsgruppen beteiligt, die sich im Sinne eines Gesamtbehandlungsplans auf eine realistische Zielsetzung und konkret erreichbare Handlungsschritte einigen sollten.

Jede kurzzeitig angebotene Massnahme wie beispielsweise Reduktionsdiäten werden allenfalls zu kurzzeitigen Effekten führen, dann aber eher keinerlei positive oder sogar negative langfristige Folgen mit einer weiteren Gewichtszunahme für den Patienten haben.

Zielsetzung des Adipositas-Management ist daher nicht primär die Gewichtsabnahme, sondern die Verbesserung des allgemeinen Gesundheitszustandes und der Lebensqualität

Für viele Adipositas-Patienten gilt:

Bereits moderate Gewichtsabnahmen können zu deutlichen und nachhaltigen Verbesserungen der Gesundheit und zu einer Verbesserung der Alltagsfunktionsfähigkeit führen.

Adipositas Gründe und Hindernisse identifizieren

Für eine chronische, d.h. häufig lebenslang bestehende Gesundheitsproblematik gibt es nicht den alleinigen Grund für eine Gewichtszunahme.

Im Rahmen des Adipositas-Selbstmamangement geht es daher gemeinsam mit dem Patienten darum, individuelle Wurzeln bzw. Ursachen für die Gewichtsentwicklung zu ermitteln und dann

Erfolge sind immer individuell zu sehen bzw. zu definieren

Jeder Mensch wird sich in seiner Bereitschaft aber auch den Möglichkeiten zu einer Veränderung unterscheiden. Als Erfolg sehen wir ja schon, wenn eine Bereitschaft zur eigenen Mitwirkung an diesem Veränderungsprozess zu erreichen ist, d.h. wenn der Patient Ansatzmöglichkeiten für eine eigene Beteiligung am Gesundheitsprozess erkennt und wahrnimmt.

Erfolge können so sich u.a. zeigen in

  • Verbesserung der Lebensqualität
  • Grösserer Selbstwirksamkeitserwartung und
  • Besserem Selbstvertrauen
  • Mehr Energie
  • Verbesserung im allgemeinen Gesundheitszustand
  • Prävention = Schutz vor weiterer Gewichtszunahme
  • Moderate (ca 5%) Gewichtsabnahme

Hierzu müssen realistische Ziele definiert werden

1. Aktivierung für eine aktive Mitwirkung am Adipositas-Management

Patienten mit Gewichtsproblemen haben in aller Regel schon etliche schief gelaufene Versuche zur Gewichtsabnahme hinter sich bzw. sind ständigen abwertenden Kommentaren und Kritik ausgesetzt. Häufig schon seit der frühesten Kindheit.

Adipositas bzw. das eigene Gewicht und Aussehen ist also ein hochsensibles und häufig sehr schambesetztes Thema

Dieses Thema zum Thema zu machen, erfordert also nicht selten einerseits Mut seitens des Patienten, dann aber auch Fingerspitzengefühl und Verständnis von den Ärzten und Therapeuten.

Zunächst geht es darum zu erfragen zu erkennen, ob der Patient jetzt bereit für eine Veränderung bzw. Übernahme von Eigenverantwortung im Gesundheitsprozess ist.

Dies kann man nun so gar nicht als selbstverständlich voraussetzen, sondern muss häufig erst gemeinsam über den Aufbau von Vertrauen über Informationen und Beziehungsarbeit mit dem Patienten entwickelt werden.

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Zu hohe Cortisol-Werte führen zu Beeinträchtigungen bestimmter Körperfunktionen und zu immunologischen Störungen. Des Weiteren treten Störungen im Elektrolyt-Haushalt sowie entzündliche Prozesse auf, welche im Laufe der Zeit zu schweren Erkrankungen wie Hypertonie (Bluthochdruck) mit negativer Auswirkung auf die Nierenfunktion, Herz- und Kreislauferkrankungen, Herzrhythmusstörungen, Stoffwechselstörungen, Allergien sowie Tumorerkrankungen führen können [11.2.].

Zudem erhöht sich das Risiko, dass die Immunfunktion reduziert wird und infolgedessen der Mensch anfälliger für Hauterkrankungen wie beispielsweise Akne (z. B. Acne vulgaris) oder atopisches Ekzem (Neurodermitis) ist [11.2.].

Ist der Körper einem Stresszustand ausgesetzt, kann der Glucose-Serums piegel leichten Schwankungen unterliegen, weil die Steuerung von Glucose im Blut unter diesen Bedingungen schwieriger zu regeln ist. Um solche Schwankungen möglichst gering zu halten, sollten Stressanfällige hohe Mengen raffinierter Kohlenhydrate, Zucker und Fett meiden, da diese Produkte den Glucose-Serumspiegel stark beeinflussen und zu einer Hypoglykämie führen können [11.2.].

Zudem beeinflusst die Cortisol-Konzentration den Glucose-Serumspiegel. Ein Übermaß an Stress lässt die Cortisol-Serumspiegel ansteigen, wodurch es zu einer Erhöhung des Glucose-Serumspiegels (Blutzuckerspiegel) kommt [8].

Eine stressbedingte Funktionsuntüchtigkeit der Nebennierenrinde oder ein Mangel an spezifischen Transportproteinen erniedrigen den Cortisol-Spiegel und damit auch den Glucose-Serumspiegel [6].

Sowohl ein zu hoher als auch ein zu geringer Glucose-Serumspiegel beeinträchtigt die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit, führt zu Energiebereitstellungsproblemen sowie Ermüdungserscheinungen [11.2.].

Die Haarqualität reagiert überaus empfindlich auf Stress. Insbesondere akuter Stress kann Haarausfall (Alopecia) verstärken . Kommt es zusätzlich zu Protein-, B-Vitamin-, Vitamin A-, C-, Zink - und Kupferdefiziten im Körper, verlangsamt dies das Wachstum der Haare, schwächt ihre Struktur und führt zu brüchigem sowie "widerspenstigem" Haar [11.4.].

Mikronährstoffe (Vitalstoffe) als Schutzmechanismen des Körpers können in ausreichenden Mengen die negativen Auswirkungen von Stressbelastungen weitestgehend einschränken. Mangelt es jedoch an essentiellen Mikronährstoffen wie an Vitamin C, Vitaminen des B-Komplexes, Coenzym Q10, Calcium, Eisen, Magnesium und Zink , kommt es zu einer erhöhten Stressanfälligkeit, wodurch das Immunsystem geschwächt wird [11.4.].

Neben der hohen Hormonausschüttung gehört der vermehrte Vitaminabbau zu den stressbedingten Stoffwechselstörungen [2.2.]. Stressreaktionen erhöhen damit den Bedarf an Mikronährstoffen (Vitalstoffen). Insbesondere ist der Status der B-Vitamine betroffen, da diese mit der Psyche eng verbunden sind – psychogene Vitamine – und direkten Einfluss auf die Gefühlslage, die nervliche Belastbarkeit und auf unsere geistige Leistungsfähigkeit haben. Vitamin B1, B2, B3, B6 und B12 werden für die Produktion von Noradrenalin und anderen Gefühlshormonen (z. B. Serotonin) benötigt [7]. Aufgrund der vermehrten Noradrenalinausschüttung bei Dauerstress werden die Vitamin B-Reserven aufgebraucht. Wenn nicht genügend der Vitamine mit der Nahrung aufgrund einseitiger Ernährungsweisen und zu wenig Obst, Gemüse sowie Milch- und Milchprodukte, zugeführt werden, entsteht ein Mangel im Körper [7]. Falsche Ernährung verstärkt zudem die Stresssymptome und intensiviert deren Auswirkungen auf den Körper [7].

Defizite an Vitamin B1, B6 und B12 führen zu erheblichen Leistungsschwächen sowie Konzentrationsschwierigkeiten , weil diese Vitalstoffe an der Übermittlung von Nervenimpulsen ans Gehirn und die peripheren Nervenzellen beteiligt sind [11.4.]. Zu wenig der Vitamine B6, Folsäure und B12 schwächt die Widerstandsfähigkeit gegen Stress und stört die Synthese des Serotonins ( Glückshormon) , wodurch starke Stimmungs - und Gefühlsschwankungen zustande kommen. Personen mit häufigem Dauerstress leiden daher in vielen Fällen an Verhaltensauffälligkeiten, Störungen in der Wahrnehmung, chronischer Übermüdung, Reizbarkeit, Angstzuständen und Depressionen. Glücksgefühle treten eher selten auf [7].

B-Vitamine werden auch für die Verwertung zucker- und fettreicher Lebensmittel gebraucht. Ein Großteil der Kinder und Jugendlichen essen solche Nahrungsmittel in hohen Mengen und vernachlässigen vitalstoffreiche Nahrung. So kommt es schnell zu Vitamin B-Mangelzuständen im Körper. Die energiereiche Nahrung kann aufgrund der Vitamindefizite nicht optimal abgebaut und Glückshormone nur unzureichend gebildet werden, wodurch sich Verhaltensstörungen der jungen Menschen sichtbar machen [7].

Belastungen wie Verletzungen, Operationen oder hohe psychische Anforderungen stellen ebenfalls Stresssituationen für den Organismus dar und erhöhen den Bedarf an Vitamin C [2.1.]. Für wichtige Stoffwechselvorgänge und -funktionen kann Vitamin C damit nicht mehr in ausreichendem Umfang zur Verfügung stehen, was zu Störungen im Immunsystem führt. Der Organismus wird so einem mangelhaften Schutz vor Oxidation und Freien Radikale ausgesetzt und reagiert dementsprechend anfälliger auf Infektionen. Infolgedessen wird das Risiko an Tumorerkrankungen, Herzerkrankungen, Apoplex (Schlaganfall) , Arthritis sowie an Katarakt (grauer Star) zu erkranken stark erhöht [13.2.]. Das Bindegewebe in Haut, Muskeln, Gelenken und Gefäßen wird schwächer und erschlafft, da Vitamin C für die Kollagensynthese eine wichtige Rolle spielt [13.2.]

Die Vitamin C-Defizite im Körper verstärken sich außerdem durch die stressbedingte überwiegende Auswahl gesundheitsschädigender Nahrungsmittel – Schnellimbiss- und Fastfood- Essen – sowie zucker- beziehungsweise koffeinreicher Getränke – Cola-Getränke, Kaffee.

Carnitin ist eine aminosäureähnliche Substanz. Es wird aus den beiden Aminosäuren Lysin und Methionin mit Hilfe von Vitamin C, Niacin, Vitamin B6 und Eisen synthetisiert. Der Körper benötigt Carnitin insbesondere für die Einschleusung der langkettigen Fettsäuren in die Mitochondrien (Kraftwerke der Zellen) und somit zur Energieproduktion. In ausreichenden Mengen wirkt es durch die energievermittelte Leistungssteigerung am Herzen kardioprotektiv, das heißt herzschützend. Es unterstützt die Verbrennung der Triglyceride und hat so einen lipidsenkenden Effekt [13.5.].

Bei Vitamin C-Mangel vermindert sich die Produktion von Carnitin und es kommt frühzeitig zu einer Carnitinverarmung. Carnitindefizite in der Muskulatur führen zu Ermüdungserscheinungen und Muskelschwäche [13.5.].

Coenzym Q10 hat eine besondere Bedeutung als Energielieferant. Aufgrund seiner ringförmigen Chinonstruktur kann das Vitaminoid Elektronen aufnehmen und abgeben. Dadurch nimmt das Coenzym Q10 eine Schlüsselrolle bei dem biochemischen Prozess der Energiebildung unter Sauerstoffverbrauch – Atmungskettenphosporylierung – in den Mitochondrien ein. Bei diesem wichtigen Vorgang kann das Vitaminoid nicht ersetzt werden. Bei Coenzym Q10-Defiziten treten demzufolge erhebliche Störungen des aeroben Stoffwechsels auf. Coenzym Q 10 ist auch an der Bildung des Hauptenergieträgers der Zelle – ATP –beteiligt. Bei einem Coenzym Q10- Mangel verschlechtert sich dementsprechend die Energiebilanz energiereicher Organe wie Herz, Leber und Niere [13.2.].

Coenzym Q10 ist ein wichtiges fettlösliches Antioxidans. Es liegt in den Mitochondrien – wo Freie Radikale als instabile Reaktionsprodukte aus der Zellatmung entstehen –, vor und schützt Fettsäuren (Fette) vor Oxidation sowie vor Schäden durch Freie Radikale. Indem es Vitamin E in seiner Regeneration beschleunigt, unterstützt Coenzym Q10 die Wirkung von Vitamin E als Radikalfänger [13.2.].

In Stresssituationen hilft Coenzym Q10 – soweit ausreichend vorhanden –, die optimale Zellfunktion zu erhalten, den Energiestoffwechsel sowie die Sauerstoffverwertung zu verbessern und damit die Leistungsfähigkeit zu erhöhen. Des Weiteren ist es in der Lage, häufig auftretende stressbedingte chronische Müdigkeit zu vermindern [13.2.].

Nach derzeitigem Kenntnisstand ist nicht eindeutig geklärt, wie groß der tägliche Bedarf an Coenzym Q10 wirklich ist. Ebenso ist unklar, wie hoch die Coenzym Q10- Eigenproduktion und deren Beitrag zu einer bedarfsgerechten Versorgung ist. Es gibt Hinweise dafür, dass der Bedarf bei oxidativem Stress erhöht ist [5].

Im Alter stellen sich Coenzym Q10-Konzentrationen ein, die bis zu 50 % unter denen im mittleren Lebensalter liegen. Ein Grund für die niedrige Coenzym Q10-Konzentration könnte ein verstärkter Verbrauch im Alter sein, oder die Abnahme der Mitochondrienmasse in der Muskulatur – ein wissenschaftlicher Beweis dafür steht noch aus [4, 9, 12]. Treiben ältere Menschen viel Sport, belastet der oxidative Stress den bereits schon geringen Q10-Pool zusätzlich. Im Alter ist die Zufuhr von Coenzym Q10 über die Ernährung für den Gehalt an diesem Vitaminoid in Organen wie Herz, Leber, Lunge, Milz, Nebenniere, Niere und Bauchspeicheldrüse möglicherweise von größerer Bedeutung [4, 9, 12].

Entwicklung der Coenzym Q10-Werte nach Lebensalter [13.2.]

Nehmen Menschen beispielsweise zu geringe Mengen des antioxidativ wirksamen Vitamin D mit der Nahrung zu sich oder synthetisiert der Körper zu wenig davon infolge mangelnder Sonneneinstrahlung, ist unser Organismus nur unzureichend vor toxischen Schwermetallen und Schadstoffen geschützt. Als Freie Radikale wirken solche Umweltgifte oxidativ. Sie greifen aggressiv den Körper an und können jede biologische Struktur wie Aminosäuren, Zellmembranen und DNS, schädigen oder sogar zerstören. Freie Radikale vermehren sich im Körper in Form von Kettenreaktionen, indem sie dem angegriffenen Molekül ein Elektron entreißen und es dadurch selbst zu einem Freien Radikal machen. Die vermehrte Radikalbildung wird als oxidativer Stress bezeichnet [13.6.].

Oxidativer Stress vermindert die Konzentration der Antioxidantien, die die Freien Radikale wirkungsvoll entgiften beziehungsweise ihre Entstehung verhindern oder hemmen können und damit das Überleben der Zelle ermöglichen.

Ohne antioxidative Schutzfaktoren wie Vitamin B2, B3, E, D, C, Selen, Zink, Mangan und Kupfer sowie die sekundären Pflanzenstoffe – wie beispielsweise Carotinoide und Polyphenole – können schädlichen Substanzen nicht abgefangen werden.

Liegt demzufolge, aufgrund von stressbedingten erhöhtem Mikronährstoffbedarf (Vitalstoffe) oder geringer Zufuhr mit der Nahrung, eine geringe Antioxidantienkonzentration im Körper vor, können sich Freie Radikale ungehindert vermehren. Zudem schädigen sie körpereigene Proteine, Nukleinsäuren, Kohlenhydrate im Zytoplasma, den Zellkern sowie die Mitochondrien. Fettsäuren werden in toxische Verbindungen umgewandeltLipidperoxidation [13.6.]. Werden Makromoleküle oxidativ geschädigt, führt das zu Aktivitätsverlusten von Enzymen und zur Funktionseinschränkung von Membranen. Wird die Zellkern-DNA beschädigt, kann das zu Genmutationen führen, die einzelne zelluläre Funktionen beeinträchtigen. Dadurch besteht ein erhöhtes Risiko für die Entstehung von Tumorzellen [13.6.].