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Frau Silvia Renk schrieb am 20.05.2014 um 22:39 Uhr:

Hallo , ich war gleich im ersten Seminar im Januar diesen Jahres .

Habe viel gutes von Bekannten gehört und so war es nach vielen geplatzten Diäten mein letzter Notnagel.

Was soll ich sagen - aktuell heute, habe ich seit Januar Hammer tolle 20 Kg abgenommen.

Mein Lebensgefühl hat sich komplett verändert.

Frau nadja Deligiannis schrieb am 18.05.2014 um 13:12 Uhr:

Seit dem Seminar am 13.4 hab ich schon 8kg abgenommen ich hab es vorher nicht für möglich gehalten, vorallem das es auch so schnell funktioniert. Ich bin sehr zufrieden und froh, dass ich mitgemacht habe, vorallem fällt mein Gewicht woche für woche immer weiter runter und ich fühle mich prima. Vielen dank nochmal. NADJA

Frau Silvia Rüber schrieb am 14.05.2014 um 21:24 Uhr:

Seid meinem Seminar am 22.3 habe ich 5 kg abgenommen, mein Mann 8, durch dieses Seminar habe wir eine neue Lebenseinstellung bekommen. Sport habe ich vorher auch schon gemacht, aber jetzt laufe ich problemlos 10 km und es macht so Spaß.

Die Ernährung haben wir, mein Mann und ich umgestellt, Kaffee ohne Zucker früher undenkbar, aber heute kein Problem. Uns gehts supergut, vielen Dank Jochen Kaufmann!!

Frau Barbara Jordan schrieb am 17.04.2014 um 12:46 Uhr:

wir besuchten am 01.03.2014 ihr Abnehm-Seminar in Neckarsulm. Es war sehr interessant und hat uns beiden sehr gut gefallen. Nach dem Seminar beschlossen wir, unser Gewicht zu reduzieren und ihre sehr guten Ratschläge zu befolgen. Wir hören bis heute ihre CD´s. Wir haben bis jetzt 8 kg bzw. 9 kg ohne Schwierigkeiten abgenommen und werden weiter unser Gewicht reduzieren.

Frau Andrea Köhler schrieb am 11.04.2014 um 11:25 Uhr:

So, hier kommt mein nächster Zwischenbericht! Seit dem Abnehm-Seminar am 21.09.2013 habe ich bis heute wahnsinnige 25 Kilo abgenommen.

Ich bin soooooo glücklich! Es ist zwar noch ein weiter Weg aber durch die Hypnose habe ich meine Ernährung problemlos umgestellt! Zwischenzeitlich mache ich sogar Sport. Da jetzt alles sozusagen "von selbst" läuft, brauche ich einfach nur die Geduld. das Gewicht geht von alleine runter ;o)

Frau Cornelia Schwaiger schrieb am 09.01.2014 um 21:03 Uhr:

Hallo Herr Kaufmann, hier möchte ich Ihnen nun gerne Rückmeldung geben. Zunächst meine Situation vor Ihrem Seminar:

Ich wollte endlich wieder in meine Klamotten passen… Ich war schon länger unzufrieden mit meinem Gewicht, konnte mich aber nicht wirklich aufraffen etwas daran zu ändern. Dann habe ich mich spontan bei Ihrem Abnehmseminar angemeldet, weil eine Freundin von mir mehr als 40 Kilo damit abgenommen hat. Ich war von Anfang an hoch motiviert.

Im Seminar habe ich viel gelernt und sehr gute Hinweise erhalten. Insgesamt konnte ich mich sehr gut an die Vorgaben halten! Es gab natürlich auch Zeiten, in denen es mal etwas schwierig war, zum Beispiel bei Feiern. Aber das Schöne ist ja, dass auch mal Ausnahmen erlaubt sind und man insgesamt deutlich weniger Gelüste auf Kalorienbomben hat. So ist es mir im Großen und Ganzen sehr leicht gefallen, meine überflüssigen Pfunde loszuwerden.

Es fühlt sich super an, wenn die Hosen weiter und weiter werden. Kleidergröße 44 habe ich schon lange hinter mir gelassen. Mittlerweile passt mir wieder Größe 38. Ich habe schon viele Komplimente erhalten, dies spornt natürlich noch mehr an.

Mein Ziel ist es nun mein Wunschgewicht zu halten.

Bis jetzt sieht es so aus, als ob dies das erste Mal in meinem Leben tatsächlich klappt.

Frau Andrea Köhler schrieb am 31.10.2013 um 21:52 Uhr:

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  • Erbrechen
  • Hypoglykämie (Unterzucker)
  • Vergrößerung der Leber mit späterem Übergang in Zirrhose
  • Gerinnungsstörung
  • Schock
  • Eiweißausscheidung über die Nieren (Proteinurie)

Ältere Kinder mit einer hereditären Fructoseintoleranz haben oft eine Abneigung gegen Obst und Süßigkeiten.

Die hereditäre Fructoseintoleranz wird über eine Gewebeentnahme aus der Leber, den Nieren oder dem Dünndarm zum Nachweis des Enzymmangels (Fructose-1-Phophataldolase) festgestellt.

Nur durch ein striktes, lebenslanges Meiden von Fructose kann einer Lebererkrankung vorgebeugt werden. Diese Form der Fructoseintoleranz verlangt somit nach einer völlig anderen Ernährung als es bei der intestinalen Form (Fructosemalabsorption) der Fall ist.

Aufgrund ihres Fructosegehalts verbotene Lebensmittel

  • Haushaltszucker, Honig, Invert- und Diabetikerzucker
  • alle zuckerhaltigen Lebensmittel wie:

Süßigkeiten aller Art, gesüßte Milch- und Getreideerzeugnisse, gesüßte Wurstwaren, Obst- und Gemüsekonserven, alle nicht ausdrücklich erlaubten Obst- und Gemüsesorten, Fruchtsäfte, Marmelade

  • (fertige) Mayonnaise, Ketchup, Fertigsaucen
  • Fleisch, Wurst und Fisch mit fertiger Salatsoße oder mit Marinade
  • alle inulinhaltigen Lebensmittel wie: Topinambur, Artischocken
  • alle mit Sorbit (Sorbitol) hergestellten Lebensmittel (Zutatenliste beachten, Sorbit hat die E-Nummer 420)
  • Vorsicht ist auch bei Tabletten geboten
  • Wir haben Ihnen eine Liste mit dem Fructosegehalt und eine Liste mit dem Sorbitgehalt verschiedener Lebensmittel zusammengestellt.

    Sie interessieren sich für den Fructose- und Sorbitgehalt weiterer Lebensmittel? Angaben dazu finden Sie über unsere Lebensmittelsuche.

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    Wenn Sie hungrig sind, dann fragen Sie sich, worauf Sie Lust haben:

    Will ich essen oder trinken?

    Will ich etwas Heißes oder Kaltes?

    Will ich etwas Knuspriges, Weiches, Knackiges?

    Will ich etwas Salziges, Süßes, Saures oder Herzhaftes?

    Dann geben Sie Ihrem Körper genau das, was er haben möchte, und genießen (!) es Bissen für Bissen oder Schluck für Schluck, bis Ihr Körper meldet: "Jetzt kannst du aufhören".

    Dieses achtsame Essen muss trainiert werden, da wir

    • verlernt haben, auf unseren Körper zu hören und
    • wir oftmals aus anderen Gründen als Körperhunger, etwa Frust, ein Hungergefühl verspüren.

    TIPP 3:Wenn Sie keinen körperlichen Hunger haben, sondern andere Bedürfnisse, dann überlegen Sie, wie Sie diese anders als durch Essen befriedigen können.

    Wirklichen Hunger haben Sie, wenn Sie auch etwas essen würden, das Sie nicht so gerne essen.

    Suchen Sie nach der im Augenblick zweitbesten Möglichkeit, Bedürfnisse zu befriedigen.

    Für Sie ist es im Augenblick immer noch leichter, sich etwas in den Mund zu schieben, als eine Entspannungsübung zu machen, radzufahren, Ärger auszudrücken, ein Wohlfühlbad zu nehmen, etc.

    TIPP 4:Erwarten Sie, dass Ihr Körper Ihnen weismachen will, dass er jetzt sofort etwas zu essen braucht.

    Sie haben es ihm so lange antrainiert, dass er jetzt auf sein Recht pocht.

    Während der Zeit des Umlernens und der Umstellung Ihrer Ernährungsgewohnheiten spielt sich Folgendes in Ihnen ab: In den Situationen, in denen Sie bis jetzt gegessen haben (bei Langeweile, nach der Arbeit, bei Ärger, bei Enttäuschung, bei Anspannung) wird Ihr Körper Ihnen signalisieren: "Jetzt brauche ich etwas. Jetzt muss ich mir etwas Gutes tun".

    Es wird Ihnen vorkommen, als ob tausende kleiner Männchen in Ihnen Amok laufen und etwas zu essen haben wollen.

    Es gibt heiße Diskussionen in Ihrem Kopf. Eine Stimme wird sagen: "Aber da steht doch die Schachtel Pralinen, mmhhh, lecker".

    Die andere Stimme wird dagegenhalten: "Du hast jetzt keinen Hunger, nur Gelüste. Schau, was du dir sonst Gutes tun kannst".

    Mal wird die eine Stimme siegen, mal die andere. Wichtig ist, dass die Stimme, die Ihnen alles zu essen erlaubt, wenn Sie wirklich Hunger haben, siegt.

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    Fütterungsvorstellungen durch geschultes und ausgebildetes Personal zeigen Dir hautnah und beeindruckend, wie rasch die schweren Leistenkrokodile plötzlich flink aus ihrem Versteck erscheinen können und kraftvoll ihre Beute zerbeißen.

    Paarungsverhalten und Fortpflanzung kannst Du in den Zoos verfolgen und auch frisch geschlüpfte Krokodile sehen, die sonst meistens anderen Tieren als Futter zum Opfer fallen, da bis zu 95 Prozent der geschlüpften Krokodile nicht sehr lange überleben.

    Krokodile sind eine faszinierende Reptilienart, die noch direkt von den Urtieren dieser Welt abstammen. Sie sind gefährlich und doch mit ihrem Verhalten derart interessant, dass sie eine große Anziehungskraft für viele Menschen besitzen, die sich ihnen beispielsweise zur Pflege und Artenerhaltung verschrieben haben.

    Wer sich genauer mit Vitaminen beschäftigt, wird feststellen, dass sie sich neben Obst und Gemüse auch in zahlreichen anderen Lebensmittelkategorien wiederfinden. Aber wofür brauchen wir eigentlich Vitamine und welche Aufgaben übernehmen sie in unserem Körper? Welche Vitamine sind besonders wichtig?

    Vitamine sind für den Körper essentiell, d.h. sie sind lebensnotwendig, da sie alle biochemischen Prozesse des Organismus beeinflussen. Neben Regulationen im Kohlenhydrat- und Proteinhaushalt stützen sie das Immunsystem und wirken speziell auf bestimmte Gewebe wie Augen, Knochen, Bindegewebe und Blut. Vitamine gehören wie die Mineralstoffe und die Spurenelemente zu den Mikro-Nährstoffen . Sie liefern selbst keine Energie, sind aber dennoch wichtig. Chemisch stellen sie keine zusammengehörende Einheit dar. Gemeinsam ist allen, dass sie dem Körper mithilfe von Lebensmitteln wie Obst und Gemüse, auch mit tierischen Produkten, zugeführt werden müssen. Im Körper liegen zum Teil lediglich die Vorstufen als sogenannte „Provitamine“ vor, die aber noch umgewandelt werden müssen, um genutzt werden zu können.

    Wir unterscheiden fettlösliche (A= Retinol; D = Calcitrol; E = Tocopherol; K-Gruppe =Koagulationsgruppe) und wasserlösliche Vitamine. Dazu gehören das Vitamin C (C =Ascorbinsäure) und die Vitamin-B-Gruppe .

    Vitamin A ist Bestandteil des Sehpigmentes am Auge und trägt zur Erhaltung der normalen Sehkraft bei. Sie können es über Lebensmittel wie Butter, Eigelb, Fisch wie gegarten Thunfisch und diverse Leberprodukte, aber auch über Möhren und Grünkohl aufnehmen.

    Vitamin B7 wird im Volksmund auch häufig „Schönheits-Vitamin“ genannt, da es zur Erhaltung normaler Haare und Haut beiträgt. Eine regelmäßige Zufuhr gelingt u.a. mit Eiern, Erdnüssen, Walnüssen oder Lachs.

    Der Bedarf ist besonders in der Schwangerschaft und Stillzeit erhöht, denn Vitamin B9 trägt zum Wachstum des mütterlichen Gewebes während der Schwangerschaft bei und ist damit am Wachstum, der Zellbildung und -teilung im Blut beteiligt. Folsäure kommt unter anderem im grünen Blattgemüse (z.B. roher Blattspinat), Tomaten, Nüssen (z.B. Erdnüsse, Macadamia, Walnüsse) oder Sojasprossen vor.

    Vitamin B12 ist vorwiegend in tierischen Lebensmitteln zu finden: in Fisch, Fleisch, in Milchprodukten und in Eiern. Das Vitamin trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel bei und erhält zudem die Funktionen des Nervensystems. Menschen, die sich für eine vegane Ernährungsweise entscheiden, sollten eine Zufuhr von B12 ins Auge fassen, um eine ausreichende Versorgung zu gewährleisten.

    Vitamin C hat schützende und aufbauende Funktionen. So trägt es nach intensiver körperlicher Betätigung bei, die Funktion des Immunsystems beizubehalten. Außerdem fördert es die Eisen-Aufnahme über den Darm.

    Unser Körper kann Vitamin C nicht speichern, sodass es täglich aufs Neue aufgenommen werden muss, z.B. über Gemüse und Obst, wobei man nach Paprika, Meerrettich, Blumenkohl, Zitrusfrüchten (Orangen oder Zitronen), Beeren (z.B. Johannisbeeren, Brombeeren oder Erdbeeren), Brokkoli und weiteren Kohlsorten (z.B. Chinakohl, Spitzkohl oder Grünkohl) greifen darf. Wichtig ist der frische Zustand von Obst und Gemüse. So verlieren Kohlsorten ihren Vitamin-C-Anteil beim Kochen und Garen.

    Vitamin D liegt als Provitamin in unserer Haut vor und kann nur durch die Einwirkung von Sonnenstrahlen zu Vitamin D3 biosynthetisiert werden. Es wird daher auch das „Sonnenvitamin“ genannt. Die Zufuhr über die Nahrung ist fast bedeutungslos, jedoch können Fischgerichte und Avocado einen Teil des Bedarfs liefern. Es wird im Fettgewebe gespeichert, wo es als Wintervorrat für sonnenarme Tage dienen kann. Zentrale Aufgabe ist der Kalzium-Stoffwechsel, da es zu einem normalen Kalziumspiegel im Blut sowie zur normalen Aufnahme und Verwertung von Phosphor beiträgt. Mangelzustände betreffen aufgrund unserer geographischen Lage und der fehlenden Sonne an vielen Tagen übrigens ca. 30% der Deutschen.

    Durch seine antioxidative Wirkung erfüllt Vitamin E Funktionen, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen. Am besten fügen Sie Sonnenblumenkerne, Nüsse wie Mandeln oder Pinienkerne, Pflanzenöle und Vollkornprodukte Ihrem Ernährungsplan hinzu, um einem Mangel entgegenzuwirken.

    Sie finden Vitamine in den verschiedensten Lebensmitteln. Wussten Sie, dass reichlich Vitamin A im Emmentaler steckt? Bananen oder ein selbstgemachter Haferflockenbrei strotzen nur so von Vitamin B2 (Riboflavin). Achten Sie bei Ihrem Einkauf auf eine ausreichende Anzahl frischer Waren und bereiten Sie Gemüse möglichst schonend zu, um alle Vitamine zu erhalten.

    Menschen, die einem veganen Ernährungsplan folgen, sollten auf ihren Vitamin-B12-Spiegel achten, der über längere Zeit häufig nur durch Ersatz-Präparate aufrechterhalten werden kann. Der wichtige Vitamin-D-Spiegel im Blut sollte, wenn die Sonne nicht ausreicht und man nicht genug Vitamin-D-haltige Lebensmittel zu sich nehmen kann, durch den Hausarzt kontrolliert werden. Auch hier können Ergänzungspräparate eine weitere Hilfe sein.

    Beschäftigen Sie sich mit der ausreichenden Zufuhr von Vitaminen in ihrer Ernährung, sollten sie auch Minerale wie Magnesium und Zink oder Spurenelemente wie Selen nicht außer Acht lassen. Vitalität, Abwehr von Krankheiten, Wohlbefinden und die Hilfe nach Ausbruch von Krankheiten hängen in großem Umfang von diesen Mikro-Nährstoffen ab.

    Sind Orangen und Zitronen wirklich die Vitamin-C-Bomben, für die wir sie lange hielten? Obst- und Gemüse-Experte Reiner Ley klärt auf.

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    Viele der einzelnen Muskelerkrankungen beeinträchtigen nicht nur ein Organsystem, sondern können sich durchaus auch auf andere Organe des menschlichen Körpers auswirken. Diese multisystemischen Erkrankungen entstehen vor allem dann, wenn es sich um Krankheiten handelt, welche das neurale Netz oder die kleinsten Bestandteile der einzelnen Zellen in Mitleidenschaft ziehen. Eine dieser multisystemischen Leiden ist die mitochondriale Myopathie, in deren Verlauf unterschiedlichste Organe beeinträchtigt werden und verschiedene Symptome auftreten können. Gerade die Vielfalt an möglichen Defekten innerhalb der Mitochondrien ist dafür verantwortlich, dass inzwischen mehrere unterschiedliche Krankheiten in der medizinischen Fachliteratur beschrieben wurden.

    Diese große Zahl macht eine genaue Diagnose allerdings auch sehr schwierig. Da die körperlichen Symptome in der Regel eine genaue Diagnose nicht zulassen, bleiben dem behandelnden Arzt nur molekular-genetische Untersuchungen bzw. Analysen der Zellstoffwechselprodukte, um eine Störung der Mitochondrien zu erkennen. So lassen sich etwa Beeinträchtigungen im Stoffwechsel der Zellen anhand von Laktat-Messungen identifizieren. Liegt hier auch in Ruhe ein extrem hoher Wert vor, handelt es sich vermutlich um eine mitochondriale Myopathie. Zudem können eventuell genetische Defekte in einzelnen Zellen des menschlichen Blutes nachgewiesen werden.

    Im Rahmen der Diagnose und Identifizierung einzelner Formen dieses komplexen Krankheitsbildes stehen also eindeutig die biochemischen und genetischen Verfahren im Vordergrund. Einteilen lassen sich die unterschiedlichen Formen dieser Erkrankung unter verschiedenen Gesichtspunkten. Zum einen kann eine Klassifizierung anhand der auftretenden Symptome erfolgen. Hier werden die auftretenden Krankheitsbilder einzeln behandelt. Auf der anderen Seite lassen sich die mitochondrialen Myopathien auch unter biochemischen Gesichtspunkten zusammenfassen. An dieser Stelle stehen die Auswirkungen auf die einzelnen Prozesse innerhalb der Mitochondrien im Mittelpunkt des medizinischen Interesses. Häufig taucht im Zusammenhang mit Erkrankungen dieser speziellen Zellbestandteile auch der Begriff Mitochondriopathie auf.

    Mitochondriale Erkrankungen dieses Typs genauer zu klassifizieren und zu beschreiben, ist relativ komplex, da an dieser Stelle unterschiedlichste Prozesse ineinandergreifen und neben der mitochondrialen Erbinformation auch Teile der DNA des Kerngenoms in die Atmungskette eingebunden werden. Aus diesem Grund ist eine Unterscheidung der einzelnen Defekte nicht immer einfach. Um die Beeinträchtigung dieses metabolischen Prozess genauer verstehen zu können, sollte man sich zuerst mit der eigentlichen Funktion der Zellatmung etwas eingehender auseinandersetzen.

    Wesentlicher Punkt, der gleichzeitig die Bedeutung erklärt, ist das Ergebnis dieses Vorgangs: Es entsteht im Rahmen der Zellatmung durch die Mitochondrien energiereiches ATP (Adenosin-Triphosphat), welches für den Ablauf der zellinternen Vorgänge notwendig ist. Der Name Atmung wirkt dabei auf den Laien sicher etwas irreführend: es handelt sich hierbei um biochemische Reaktionen, welche im Zuge des Energiestoffwechsels in jedem Lebewesen stattfinden. Hierbei geht es weniger um die gewohnte Aufnahme von Sauerstoff. An diesen Reaktionen sind insgesamt fünf Komplexe und zwei Enzyme beteiligt.

    Sobald einer dieser einzelnen Schritte gestört wird oder etwa ganz zum Erliegen kommt, ist die ausreichende Versorgung der Zelle mit dem Energieträger ATP nicht mehr gewährleistet. Ort dieser komplexen Stoffwechselvorgänge ist die innere Membran der Mitochondrien, in welche die einzelnen Bestandteile der Zellatmung eingelagert sind. Formen, welche auf Atmungsdefekte zurückgehen, sind etwa das CPEO- oder MERFF-Syndrom. Das CPEO-Syndrom ist vor allem durch eine Lähmung der Augenmuskulatur gekennzeichnet. Für das MERFF-Syndrom sind vor allem epileptische Anfälle und Muskelzuckungen typisch.

    Den Zellen des menschlichen Körpers stehen mehrere verschiedene Prozesse zur Verfügung, mit deren Hilfe sie Energie erzeugen können. Eine dieser Möglichkeiten ist die Umwandlung von Zucker, egal ob einfacher Zucker oder komplexere Verbindungen. Die zweite und gerade für Sportler sicher bedeutendere Variante ist der Abbau von Fetten und die Gewinnung von Energie aus den Lipiden. Hierbei handelt es sich ebenfalls um einen sehr komplexen Prozess, an dem mehrere Enzyme beteiligt sein können. Kommt es zum Ausfall einer dieser Verbindungen, sind schwere Störungen des zellinternen Stoffwechsels die Folge. Zu den möglichen Fehlerquellen, die im Zuge einer mitochondrialen Myopathie auftreten können, zählen etwa Beeinträchtigungen des Abbaus der einzelnen Stoffwechselprodukte.

    An dieser Stelle kann etwa der Fettsäureabbau beeinträchtigt werden, welcher in der gesunden Zelle über die Beta-Oxidation umgesetzt wird. Daneben tauchen bei den Erkrankungen, welche auf den Fettstoffwechsel zurückgehen, auch Defekte auf, die das Eindringen der Fettsäuren in die Mitochondrien verhindern. In der Regel fehlt Patienten mit dieser Krankheitsform das Transportenzym Carnitin. Dieses Krankheitsbild kann sich in zwei unterschiedlichen Erkrankungen äußern. Zum einen im Kindesalter, hier ist die Stoffwechselstörung mit einer Unterzuckerung und dem eventuellen Herztod verbunden, oder zum anderen im Erwachsenenalter. Bei Letzterem tritt vorwiegend eine Muskelschwäche und Verfärbung des Urins auf.

    Bei dem sogenannten Leigh-Syndrom (subakute nekrotisierende Enzephalomyelopathie) handelt es sich um eine Erkrankung, welche den Zellstoffwechsel in Mitleidenschaft zieht und schwerwiegende Folgen für das Leben der Patienten nach sich zieht. Zwar sind unterschiedliche Formen dieser Erkrankung in der medizinischen Literatur beschrieben wurden, aber allen ist eine Störung im aeroben Teil des zellulären Energiestoffwechsels gemein. Aerob lässt sich frei übersetzen mit: „unter der Anwesenheit von Sauerstoff“. Das Gegenteil hierzu wäre der anaerobe Stoffwechsel.

    Betroffen vom Leigh-Syndrom sind vor allem Kleinkinder in den ersten Lebensmonaten, das Auftreten erster Symptome vor dem 12. Monat ist für diesen Stoffwechseldefekt typisch. Genau genommen handelt es sich hierbei eigentlich um ein neurologisches Leiden, welches sich aber auch in einem starken Ausmaß auf die Muskulatur der Betroffenen auswirkt. Neben einer unzureichenden Muskelspannung, welche von einer mangelhaften Kopfbewegung begleitet wird, treten vor allem Beeinträchtigungen und Verzögerungen der motorischen Entwicklung sowie häufiges Erbrechen als erste Symptome auf.

    Nachfolgend tritt das Leigh-Syndrom etwa durch eine verzögerte Entwicklung der geistigen Fähigkeiten des Kindes, Krampfanfälle, Störungen der Augenmuskulatur und eine Beeinträchtigung der Atmung in Erscheinung. Allerdings lässt sich nur ein Teil des Leigh-Syndroms auf Veränderungen innerhalb der Mitochondrien zurückführen. Etwa in 70% der Fälle liegt eine Mutation des Kerngenoms vor und in nur rund 30% lassen sich die Symptome den Mitochondrien zuordnen. In diesem Fall liegt die Ursache für eine Störung des Stoffwechsels in der Mutation mitochondrialer DNA, welche durch die Eizellen der Mutter an die nachfolgende Generation weiter gegeben werden.

    Weicht das Gen MTATP6 vom normalen Aufbau ab, wird der Energiestoffwechsel nachhaltig gestört, da ein Teil der ATP-Synthase nur fehlerhaft codiert wird. Im Zuge der Diagnose kommen vor allem biochemische Methoden zum Einsatz, etwa die Bestimmung des Laktat-Gehaltes im Blut. Vorgeburtliche Untersuchungen sind an dieser Stelle relativ schwierig durchzuführen, da sich Veränderungen in den Mitochondrien wesentlich seltener nachweisen lassen als Mutationen im Zellkern. Leider ist im Moment noch keine Therapie bekannt, mit der sich die Ursache des Leigh-Syndroms therapieren lässt. Bestimmte Vitamine und eine an die Form der Erkrankung angepasste Diät sollen zwar die Symptome abschwächen, allerdings ist eine Heilung nicht möglich. Weiterhin kommt erschwerend hinzu, dass Patienten mit der Diagnose Leigh-Syndrom nur eine Lebenserwartung von wenigen Jahren aufweisen.

    Anders als beim Leigh-Syndrom, welches sich bereits sehr früh im Kleinkindalter zeigt und für die Eltern der betroffenen Kinder oft eine große Belastung darstellt, tritt das MELAS-Syndrom erst wesentlich später in Erscheinung. Hierbei zeigen sich erste Symptome typischerweise nach dem Erreichen des 10. oder 20. Lebensjahres. Die Abkürzung MELAS steht für „mitochondriale Enzephalomyopathie, Laktat-Azidose und schlaganfallähnliche Symptome“ und beschreibt bereits einige der auftretenden Symptome. Neben dem ersten Auftreten im Teenager-Alter wurden bereits Fälle beschrieben, in denen sich die Krankheit erst sehr spät, um das 40. Lebensjahr, manifestiert hat. Körperliche Beschwerden, welche im Zuge des MELAS-Syndroms auftreten können, sind unter anderem Kopfschmerzen, die an eine Migräne erinnern.

    Zudem kommt es zu Anfällen epileptischer Natur und einer Rückentwicklung der geistigen Fähigkeiten. Patienten scheinen nach dem Ausbruch der Krankheit, mental zu altern. Ein weiteres Symptom, welches vor allem mit den Kopfschmerzen einhergeht, ist das Erbrechen. Speziell dann, wenn sehr junge Menschen bereits Anzeichen zeigen, die einem Schlaganfall ähneln, liegt der Verdacht nahe, dass es sich bei diesem Krankheitsbild um ein MELAS-Syndrom handelt. Zu den schlaganfallähnlichen Symptomen zählt unter anderem das Auftreten von Sehstörungen, wie einer kortikalen Blindheit. Die Ursache dieser Beeinträchtigung liegt nicht in einem Defekt der Augen, sondern innerhalb der Hirnrinde. Im weiteren Verlauf der Krankheit kann eine Diabetes mellitus auftreten sowie die Hörfähigkeit in Mitleidenschaft gezogen werden.

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    Nachdem wir gerade gelernt haben, warum es so wichtig ist, einen eigenen Ernährungsplan erstellen zu können, zeigen wir dir jetzt, wie genau das geht.

    Vorab ist jedoch anzumerken: Wenn du totaler Anfänger beim Abnehmen bist, kann die Erstellung des Ernährungsplans deine Kompetenzen schnell übersteigen. Die Aufstellung eines effektiven Ernährungsplan setzt gewisse Ernährungskenntnisse voraus. Bist du dir beim Ernährungsplan erstellen unsicher, kannst du dir auch deinen eigenen Ernährungsplan vom Profi erstellen lassen. Alle Informationen dazu findest du weiter unten.

    Damit du dir deinen eigenen Ernährungsplan zum Abnehmen erstellen kannst, musst du zunächst einmal berechnen, wie viel Energie dein Körper jeden Tag verbraucht. Dieser Wert ist Ausgangspunkt für die Erstellung - am besten du notierst ihn dir also irgendwo. Du kannst deinen täglichen Kalorienverbrauch mit unserem Rechner direkt hier auf der Body Challenge Seite berechnen. Mit dem Button gelangst du direkt zum Kalorienverbrauch-Rechner.

    Nachdem wir nun wissen, wie viel Energie unser Körper jeden Tag benötigt, können wir zum nächsten Schritt übergehen. Jetzt gilt es den täglichen Kalorienbedarf zu ermitteln mit dem du deinen Körperfettanteil reduzieren kontinuierlich kannst. Denn nur wenn du weniger isst als dein Körper verbraucht, kannst du erfolgreich Abnehmen. Wir empfehlen dir ein tägliches Kaloriendefizit von 500 Kilokalorien. Kaloriendefizit heißt, dass dein Körper die 500 eingesparten Kilokalorien mit den körpereigenen Fettreserven ausgleicht. Die Folge ist, dass du langsam und stetig abnimmst.

    Mach also Folgendes: Ziehe von deinem ermittelten, täglichen Kalorienverbrauch 500 Kilokalorien ab. Dieser neu ermittelte Wert ist dann dein täglicher Kalorienverbrauch mit dem du gesund Abnehmen kannst.

    Beispiel: Bei einem täglichen Kalorienverbrauch von 2000 Kilokalorien liegt dein Kalorienbedarf in der Diät also bei 1500 Kilokalorien.

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    Ich habe jetzt, Stand heute 3.9.09 insgesamt 14kg abgenommen.

    Ich habe im Juni diesen Jahres noch 121kg gewogen, bis ich damit angefangen habe jeden Abend eine Packung Quark zu essen. Ich mische meinen Quark immer mit Obst aus der Dose, immer wechselnd. Seitdem habe ich in drei Monaten 14kg abgenommen.

    Am Tag esse ich eigentlich weitesgehend normal wie auch vorher. Zwischendurch gibt es noch Fisch und Roggenbrötchen mit einem Roggenanteil zwischen 80 und 90%, belegt mit Kochschinken und Salat.

    Seid ich mit dem Quark-Essen angefangen habe ist wirklich jede Woche ein Kilo verschwunden bei mir, und es fühlt sich gut an.

    Mein Ziel ist es, nochmal die selbe Menge abzunehmen und es dann zuhalten.

    Probiert es aus, viel Quark, dazu zwischendurch Fisch, Roggenbrot oder Brötchen mit Salat.

    Ja, das kann gehen – find ich auch gut. Die Methode hatte ich vor langem auch mal; ein “kleines Problem” könnte halt kommen, wenn Du wieder was anderes machen willst.

    Aber der bisherige Erfolg: Respekt; ist doch sehr ordentlich!

    Es tut mir Leid aber nach 20Min lesen stellt sich mir die Frage ob ich weiterlesen soll.Halbwissen tötet und führt mit Sicherheit nicht zum Verlust von Fett.Wie wäre es mit gesunder abwechslungsreicher evtl. fettarmer Ernährung gemischt mit ein wenig Sport (Bewegung) und einem starken Willen.Guten Hunger wer jeden Tag Quark und Joguhrt zu seinem Highlight machen möchte.Gruss Der Experte

    20 min sind ok – vielleicht später noch mal wiederkommen, stöbern oder schauen, was es Neues gibt.

    Oder bei den Stichworten schauen:

    Deine Lösung: “Wie wäre es mit gesunder abwechslungsreicher evtl. fettarmer Ernährung gemischt mit ein wenig Sport (Bewegung) und einem starken Willen”

    ist ja eigentlich altbekannt. Manchmal weiß man gerade nicht, woher den starken Willen nehmen…

    ich habe vor wenigen tagen angefangen quark mit milch zu trinken.

    ich esse morgens normal frühstück, roggenbrötchen und obst, bis zum mittag gibts auch nur obst und da magerquark so gut satt macht, besteht mein mittag aus 500g magerquark mit einem halben liter milch als shake.

    so halte ich locker bis zum abendbrot durch wo es dann nochmal 250g quark mit milch gibt, dazu fisch und gemüse.

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    Insbesondere Stress verhindert das Abnehmen, weil dadurch das Hormon Cortisol ausgeschüttet wird.

    Cortisol (das Stresshormon) wird in der Nebennierenrinde gebildet. Bei psychischem und physischem Stress wird es vom Körper vermehrt ausgeschüttet.

    Der Körper verlangt bei Stress nach Energie in Form von Zucker. Cortisol holt sich nun in Stresssituationen die Proteine aus der Muskulatur und wandelt diese in Zucker um. Der Blutzuckerspiegel schnellt in die Höhe.

    Da der Körper jedoch diese ganze Energie gar nicht benötigt und somit verbrauchen kann, wird die gesamte Glucose wieder in Fett umgewandelt und in unseren Fettzellen für schlechte Zeiten abgespeichert.

    Cortisol baut also Muskulatur ab und Fett auf. Zudem verhindert es den Fettabbau, denn solange der Blutzuckerspiegel so hoch ist, kann kein Fett abgebaut werden.

    Einen hohen Cortisolspiegel erkennt man nicht nur daran, dass man ständig Heißhunger (insbesondere auf Süßes) hat. Man hat auch kein Sättigungsgefühl mehr, da unser Gehirn nur noch auf „Hunger“ programmiert ist.

    Cortisol ist auch verantwortlich dafür, dass wir Nachts nicht einschlafen können und sogar nach einer ausgiebigen Schlafphase am nächsten Morgen und tagsüber müde und abgeschlagen sind.

    Genau hier setzt nun Slimbene an.

    Die 3 Grundpfeiler von Slimbene sind :

    Man entwickelt ein intuitives Gefühl dafür, was dem Körper gut tut und lernt auf die Signale des Körpers zu hören.

    Neue Einstellung gegenüber dem Essen :

    Ein positives und gesundes Bewusstsein für die Ernährungsweise wird entwickelt. Gewichtsreduzierende Essgewohnheiten werden in dieser Phase erlernt.

    Entspannung und Gelassenheit :

    Stress wird bewältigt und das Stresshormon Cortisol dadurch gesenkt.

    Jan Becker bietet in seinem Online Coaching Slimbene:

    • Festigung eurer Entscheidung für ein schlankes Leben
    • Tiefenverankerung eines neuen Ernährungsbewusstseins
    • Mentale Übungen zur Vertiefung des Gelernten
    • Praktische Tipps zur dauerhaften Umsetzung Deines neuen Lebensstils
    • Stressreduktion
    • Gelassenheitstraining
    • Entspannungsübungen
    • Stressbewältigung

    Das Slimbene Programm könnt ihr auf eurem PC, Smartphone oder Tablet ausführen.

    Das Slimbene Abnehmprogramm kostet einmalig 69,- Euro. Es handelt sich dabei um KEIN Abo.

    Jan Becker ist Deutschlands erfolgreichster Hypnotiseur. Er coacht Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Sport und Politik und ist vierfacher SPIEGEL Bestseller Autor. Jan Becker hat jahrzehntelange Erfahrung im Bereich Hypnose. Jan Becker ist bekannt aus ProSieben, Sat.1, Kabeleins, ARD und dem ZDF.

    Hier könnt ihr euch gratis das 25 minütige Video „Abnehmen mit Hypnose“ von Jan Becker ansehen. Dabei handelt es sich allerdings nicht um Slimbene, das das Online Programm sehr viel umfangreicher ist.

    Die Erfahrungsberichte von Slimbene AnwenderInnen sind durchweg positiv

    Hier der Erfahrungsbericht eine Facebook Userin

    Hier die Meinung einer Nutzerin von Gutefrage.net

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    Übrigens besitzt grüner Kaffee weit weniger Koffein als regulärer Kaffee den viele Menschen gerne trinken.

    Grüne Kaffeebohnen sind Kaffeebohnen in ihrer ungerösteten Form. Sie sind geschmacklich sehr dezent und nicht mit regulärem Kaffee zu vergleichen. Durch die Röstung der Bohnen gehen viele Nährstoffe verloren. Bei grünen Kaffeebohnen sind die natürlichen Bestandteile alle unverändert vorhanden. Einige dieser Bestandteile (besonders die Chlorogensäure) begünstigt den Abbau von Fett. Deshalb greifen mehr und mehr Menschen zur grünen Kaffeebohne wenn sie abnehmen möchten.

    Keine Angst, Sie müssen die Kaffeebohnen nicht kauen oder einzeln schlucken. Es gibt viele Präparate auf dem Markt, die die Extrakte der grünen Kaffeebohne in Kapselform anbieten. Diese Kapseln enthalten unterschiedlich viel Wirkstoff (Chlorogensäure) und sind deshalb unterschiedlich in ihrer Effektivität und auch im Preis. Man sollte auf jeden Fall auf einen hohen Anteil an Wirkstoff achten (60% minimum).

    Die Einnahme ist ganz einfach: Die Kapseln werden unzerkaut mit Wasser geschluckt, in der Regel zwei Kapseln pro Tag. Die Essgewohnheiten müssen in der Regel nicht geändert werden, jedoch wirkt sich eine gesunde Ernährung und Sport positiv auf den Gewichtsverlust aus. In keiner Studie durften die Probanden ihre Essgewohnehiten oder ihren Tagesablauf ändern. Daher sind die Ergebnisse der Studien unverfälscht und geben den durchschnittlichen minimalen Gewichtsverlust wieder.

    Ich habe das Grüne-Kaffee-Präperat selbst für 3 Monate getestet. Vor Beginn meines Tests habe ich ein vorher Bild geschossen (links) und nach ungefähr drei Monaten ein aktuelles Bild von mir im Bikini (rechts). Ich habe mich vor dem Test leider nicht gewogen, da ich Jahrelang unter meinem Gewicht litt und mich selbst zu wiegen eine große Belastung war.

    Am Ende der drei Monate habe ich ungefähr 15 bis 20 kg an Gewicht verloren und der Jojo-Effekt ist bis jetzt auch ausgeblieben.

    Ich muss dazu sagen, dass dies nicht mein einziger Abnehmversuch war. Ich habe unter anderem auch schon Weightwatchers, Almased und Yokebe aus der Apotheke ausprobiert, aber keine dieser Mittel hat irgendetwas zu meinem Gewichtsverlust beigetragen. Alle Präparate die ich bis jetzt ausprobiert habe, haben mich seelisch zudem sehr belastet. Nach jedem Versuch habe ich innig gehofft Gewicht zu verlieren und nach dem Gang auf die Wage war ich immer total fertig mit der Welt und komplett unmotiviert. Teilweise bin ich in Depressionen gefallen und habe allehand verschiedener Süssigkeiten in mich hinein geschlungen.

    Mein Hauptproblem bei den meisten Diäten und Abnehmmittel war das Hungergefühl. Mit Hunger bin ich nicht leistungsfähig und kann mich einfach nicht konzentrieren geschweigedenn Sport treiben. Mit der Zyra Vital-Diät haben sich aber beide Probleme (Heisshunger / Hungergefühl und Lustlosigkeit) aufgelöst und ich habe zum ersten mal in meinem Leben abgenommen. Vielleicht habe ich nur 5 Kilo pro Monat abgenommen, aber damit bin ich zufrieden. Alle anderen Mittel versprechen das doppelte an Gewichtsverlust und liefern einfach überhaupt keine Ergebnisse.

    Die Anwendung ist kinderleicht. Zu jedem Frühstück eine Kapsel mit einem großen Glas Wasser, jeden morgen. Ich habe wie sonst auch normal gefrühstückt und bis Mittags keinerlei Hungergefühl gehabt. Mittags natürlich etwas kleines gegessen, aber ich habe dort etwas auf meine Kalorien geachtet. Abends habe ich ein leichtes Abendessen zu mir genommen (Brot, Müsli, Joghurt, Obst, Gemüse). Diese Anwendung habe ich für drei Monate bis jetzt gemacht und ich hatte zu keiner Zeit Nebenwirkungen. Zyra Vital ist übrigens im Herstellershop billiger als andere Abnehmprodukte (knapp 39 Euro für eine Flasche, bei 3 Flaschen sinkt der Preis auf etwa 30 Euro).

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    Yahoo has been contacted by the server owner and yahoo has CLAIMED it would not block said server, YET it is still being blocked. CEASE & DESIST

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    Is there a reason for this, or a way to reindex?

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    In the Sunday paper I didn't like the report of "the treatment of Homeless people" They need help not have their homes (tents etc.)

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    Why do I have to log out two times on a computer with shared mails - 1st in mail then in list of accounts. once is enough.

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    Willst du schnell mal drei Kilo abnehmen oder fünf?

    Oder musst du aufgrund deiner Fettleibigkeit gleich zwanzig Kilos abnehmen?

    Die Frage nach der Motivation beim Abnehmen bei starkem Übergewicht stellt sich unter dieser ganz besonderen Bedingung. Viele wollen schnell ihr Fett absaugen lassen oder lassen sich gar operieren.

    Viele Übergewichtige haben mit unterschiedlichen Vorurteilen zu kämpfen. Das wirkst sich auf ihre Einstellung beim Abnehmen aus. Es ist nicht einfach, gegen die Massen anzukämpfen. Die Motivation zum Abnehmen lässt schon sehr füh nach.

    Operation ist meist der letzte Ausweg, aber dazu kommt es erst nach gescheiterten Abnehmversuchen. Viele Abnehmen Tipps sind schlichtweg nicht passend ausgewählt und wirken auch nicht besonders.

    Stecke bei deinen Abnehmversuchen keine allzu hohen Ziele, wenn du wirklich vorhast beispielsweise, zwanzig Kilos abzunehmen. Entscheide du selbst, welche Abnehmen Tipps du für ein effektives Abnehmen anwendest und welche nicht.

    Meine Tipps zum Abnehmen bei starkem Übergewicht habe ich zunächst hier aufgelistet. Motiviere du dich selbst. Kleine Ausrutscher sind keine Rückschläge, sondern normale Reaktionen des Körpers.

    Erwarte keine Wunderlösung, sondern beginne mit der Umstellung deiner Lebensweise - in Sport, Ernährung und auch in allen anderen Bereichen. Reduziere dein Fernsehkonsum. Tue stattdessen was für dich und deine Gesundheit.

    Es kann dich durchaus auch demotivieren, wenn du viele “künstlich gemachte” Schauspieler täglich im Fernsehen sehen musst. Daher lieber erst garnicht viel mit Fernsehen, Boulevard und Bunte Zeitschriften sich beschäftigen.

    Promis leben in einer Scheinwelt. Selbst das Verlieren von Gewichten ist bei diesen Personen gespielt und können dich zu falschen Abnehmen Tipps und Diäten verleiten.

    Wenn dir dieser Beitrag gefallen hat, dann freue ich mich auf einen Like. Schreibe mir eine Email mit deinen Fragen , und ich gehe persönlich drauf ein.

    Martina Feichter hat in Innsbruck Biologie mit Wahlfach Pharmazie studiert und sich dabei auch in die Welt der Heilpflanzen vertieft. Von dort war es nicht weit zu anderen medizinischen Themen, die sie bis heute fesseln. Sie ließ sich an der Axel Springer Akademie in Hamburg zur Journalistin ausbilden und arbeitet seit 2007 für NetDoktor.

    Dieser Text entspricht den Vorgaben der ärztlichen Fachliteratur, medizinischen Leitlinien sowie aktuellen Studien und wurde von Medizinern geprüft.

    In den Industrienationen ist Übergewicht ein wachsendes Gesundheitsproblem. In Deutschland ist bereits mehr als die Hälfte aller Erwachsenen übergewichtig. Auch viele Kinder bringen übermäßig viele Kilos auf die Waage. Übergewicht kann unterschiedlichste Beschwerden verursachen und die Entwicklung chronischer Krankheiten begünstigen. Lesen Sie hier alles Wichtige zum Thema Übergewicht: Definition, Ursachen, Symptome, Diagnose und Therapie!

    Der Begriff „Übergewicht“ bezeichnet die Erhöhung des Körpergewichts durch eine über das Normalmaß hinausgehende Vermehrung des Körperfettanteils. Bei starkem Übergewicht sprechen Mediziner von Fettsucht (Adipositas).

    Welcher Gewichtsbereich im Einzelfall als Normalmaß gilt und ab wann jemand übergewichtig ist, hängt wesentlich von der Körpergröße ab. Es gibt verschiedene Größen-Gewicht-Indizes, anhand derer das Gewicht eines Menschen beurteilt werden kann. Am bekanntesten ist der Body-Mass-Index (BMI):

    Er wird errechnet, indem man das Körpergewicht (in Kilogramm) durch das Quadrat der Körpergröße (in Quadratmeter) dividiert. Je nach Ergebnis wird das Körpergewicht eines Erwachsenen laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) in folgender Weise beurteilt:

    „Normales“ Übergewicht (BMI 25 bis 29,9) wird auch Präadipositas genannt.

    Beim BMI muss berücksichtigt werden, dass er durch den Körperbau und die Muskelmasse beeinflusst wird. Das bedeutet, dass sehr muskulöse Menschen laut BMI fälschlicherweise als übergewichtig gelten können. Daraus folgt, dass sich der BMI nur begrenzt als einziges Kriterium für Übergewicht eignet.

    Mehr über Ursachen, Symptome, Diagnose, Therapie und Prognose von starkem Übergewicht lesen Sie im Beitrag Adipositas.

    Bei Übergewicht unterscheiden Mediziner zwei Fettverteilungstypen – je nachdem, wo am Körper sich das überschüssige Fettgewebe bevorzugt ansammelt:

    • Androider Typ („Apfeltyp“): Die Fettpolster sitzen vor allem am Körperstamm, besonders am Bauch. Diese Fettverteilung zeigt sich vor allem bei Männern.
    • Gynoider Typ („Birnentyp“): Das überschüssige Fett lagert sich vermehrt an Gesäß und Oberschenkeln an. Diesen Typ findet man besonders bei Frauen.

    Der androide Typ ist mit einem höheren Risiko für Folge-Erkrankungen (wie Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen) verbunden als der gynoide Typ.

    In Deutschland sind etwa zwei Drittel aller Männer (67 Prozent) und rund die Hälfte aller Frauen (53 Prozent) übergewichtig. Davon weist ungefähr ein Viertel (23 Prozent der Männer und 24 Prozent der Frauen) sogar starkes Übergewicht (Adipositas) auf.

    Die Anzahl übergewichtiger Kinder steigt seit einigen Jahren an. Mehr zu dem Thema lesen Sie im Beitrag Übergewicht bei Kindern.

    Übergewicht belastet den gesamten Organismus, und zwar umso stärker, je mehr überschüssige Kilos jemand auf die Waage bringt.

    So lastet das hohe Körpergewicht schwer auf den Gelenken, besonders auf jenen im unteren Wirbelsäulenbereich sowie auf den Hüft-, Knie- und Sprunggelenken. Die Gelenke werden schneller abgenutzt und schmerzen (Knieschmerzen, Rückenschmerzen etc.).

    Mehr Körpergewebe bedeutet einen höheren Sauerstoffbedarf. Bei Menschen mit Übergewicht muss daher die Lunge stärker arbeiten. Dennoch schafft sie es oft nicht, genügend Sauerstoff für alle Körperzellen aufzunehmen. Es entwickelt sich ein chronischer Sauerstoffmangel. Dazu trägt auch die Tatsache bei, dass Übergewichtige nachts oft kurze Atemaussetzer haben (Schlafapnoe), was ebenfalls die Sauerstoffaufnahme beeinträchtigt. Schnarchen, wenig erholsamer Schlaf und Tagesschläfrigkeit sind die Folgen der gestörten Nachtruhe.

    Neben der Lunge muss auch das Herz bei Übergewichtigen mehr leisten als bei Normalgewichtigen. Nur so ist eine ausreichende Durchblutung des vielen Fettgewebes gewährleistet. Diese ständige Mehrarbeit belastet das Herz ebenso wie der erhöhte Blutdruck, der ebenfalls eine Folge des Übergewichts ist. Auf Dauer entwickeln sich dadurch in vielen Fällen chronische Herzschwäche (Herzinsuffizienz), Angina pectoris („Brustenge“) und Herzinfarkt.

    Weitere Symptome von Übergewicht sind zum Beispiel eine verringerte körperliche Belastbarkeit, schnelle Ermüdbarkeit und verstärktes Schwitzen. Auch Depressionen und sozialer Rückzug werden bei den Betroffenen häufiger beobachtet.

    Übergewicht entsteht, wenn dem Körper langfristig mehr Energie zugeführt wird, als er braucht. Diese positive Energiebilanz hat keine einzelne Ursache. Vielmehr spielen mehrere Faktoren bei der Entstehung von Übergewicht eine Rolle, vermuten Experten. Zu diesen Faktoren zählen:

    In manchen Familien sind gleich mehrere Mitglieder übergewichtig. Das deutet darauf hin, dass genetische Faktoren bei der Entstehung von Übergewicht mitspielen. So scheint etwa der sogenannte Grundumsatz unter anderem genetisch festgelegt zu sein. Der Grundumsatz ist jene Energiemenge, die ein Mensch in Ruhe verbrennt, also allein für den Erhaltungsstoffwechsel (Aufrechterhalten der Organfunktionen und der Körperwärme etc.) benötigt. Manche Menschen haben einen hohen Grundumsatz, das heißt: Sie können auch dann, wenn sie nicht körperlich aktiv sind, relativ viel essen, ohne zuzunehmen.

    Dagegen verbrauchen Menschen mit einem niedrigen Grundumsatz weniger Kalorien in Ruhe, sodass sie schnell zunehmen, wenn sie etwas mehr als benötigt essen. Solche Menschen haben demnach ein höheres Risiko, übergewichtig zu werden.

    Wenn sich beim Essen der Magen zunehmend füllt und die Magenwand dehnt, wird dies über Hormone und Nervenimpulse ans Gehirn gemeldet. Dieses signalisiert dann über das Sättigungsgefühl, dass der Körper nun genug hat. Bei manchen Menschen ist diese Informationsübermittlung gestört, sodass sich das Sättigungsgefühl erst spät einstellt: Die Betroffenen essen daher mehr, als sie brauchen, was das Risiko für Übergewicht erhöht.

    Einen weiteren Beitrag zur wachsenden Verbreitung von Übergewicht in der Gesellschaft leistet die Fast-Food-Industrie, die mit ihren meist hochkalorischen Mahlzeiten und Snacks ein schnelles Essen bietet – ein willkommenes Angebot für Menschen, die unter Zeitdruck stehen. Durch das hastige Verzehren, etwa auf dem Weg zum nächsten Termin oder nebenbei am Schreibtisch, wird das Sättigungsgefühl oftmals nicht rechtzeitig registriert – schlussendlich isst man dann mehr, als gut für einen ist.

    Viele Berufstätige haben eine (überwiegend) sitzende Tätigkeit. Der Weg zur Arbeit, zum Supermarkt oder ins Kino wird im Auto zurückgelegt. Die Freizeit zuhause wird oft vor dem Fernseher oder Computer verbracht. Die moderne Lebensweise ist bei vielen Menschen mit einem Mangel an Bewegung verbunden, der nicht nur die Entstehung von Übergewicht sowie auch von anderen gesundheitlichen Problemen wie etwa Herz-Kreislauf-Erkrankungen fördert.

    Der Einfluss von psychologischen Faktoren bei der Entstehung von Übergewicht ist nicht zu unterschätzen. So suchen viele Menschen bei Kummer, Stress, Langeweile, Frustration oder mangelndem Selbstbewusstsein Ablenkung und Trost im Essen.

    Manche Medikamente steigern den Appetit, sodass die Betroffenen mehr essen als normalerweise. Das kann Übergewicht begünstigen. Beispiele für solche Medikamente sind vor allem Hormonpräparate wie die Pille, Medikamente gegen Allergien, manche Psychopharmaka und Kortisonpräparate.

    Erkrankungen hormonproduzierender Organe des Körpers können zur Entstehung von Übergewicht beitragen. Dazu zählen zum Beispiel eine Unterfunktion der Schilddrüse (Hypothyreose) sowie Tumoren der Nebennieren.

    Einen Einfluss auf die Entstehung von Übergewicht können auch Erziehungsregeln und -normen haben, etwa dass man immer seinen Teller leer isst – auch wenn man vielleicht schon satt ist.

    Soziale Faktoren können ebenfalls eine Rolle spielen. Übergewicht und Adipositas kommen in unteren sozialen Schichten häufiger vor als in höheren, was vermutlich mehrere Gründe hat. Einer davon ist, dass das knappe Haushaltsgeld meist eher für Fertiggerichte und Konserven ausgegeben wird als für frisches Gemüse und Obst. Außerdem hat sportliche Bewegung in unteren sozialen Schichten oft ein schlechteres Image als in höheren.

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  • Galldiks N, Dunkl V, Stoffels G, Hutterer M, Rapp M, Sabel M, Reifenberger G, Kebir S, Dorn F, Blau T, Herrlinger U, Hau P, Ruge MI, Kocher M, Goldbrunner R, Fink GR, Drzezga A, Schmidt M, Langen KJ. Diagnosis of pseudoprogression in patients with glioblastoma using O-(2-[(18)F]fluoroethyl)-L-tyrosine PET. Eur J Nucl Med Mol Imaging. 2015;42:685-95
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  • Cicone F, Filss CP, Minniti G, Rossi-Espagnet C, Papa A, Scaringi C, Bozzao A, Scopinaro F and Langen KJ. Volumetric assessment of progressive gliomas: comparison between F-DOPA PET and perfusion-MRI. Eur J Nucl Med Mol Imaging. 2015; 42:905-915
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  • Jiang N, Leithold LHE, Post J, Ziehm T, Mauler J, Langen KJ, Breitkreuz J, Willbold D, Willuweit A. Preclinical pharmacokinetic studies of the tritium labelled D-enantiomeric peptide D3 developed for the treatment of Alzheimer´s disease. PLoS One. 2015 Jun 5;10(6):e0128553. doi: 10.1371
  • Geisler S, Ermert J, Stoffels G, Willuweit A, Galldiks N, Shah NJ, Coenen HH, Langen KJ. Isomers of 4-[18F]Fluoro-Proline: Radiosynthesis, biological evaluation and first results in humans using PET. Curr Radiopharm. 2014 2014;7:123-32
  • ciplox dosierung bei borreliose

    GOTT, VATER ALLER MENSCHEN (SOFERN SIE AN IHM GLAUBEN) IST SEHR STOLZ AUF SIE UND DAS WAS SIE ANDEREN MENSCHEN GUTES TUN (DU SOLLST DEINEN NÄCHSTEN LIEBEN WIE DICH SELBST). SEITDEM VERZICHTE ICH AUF JEGLICHER ART VON ZUCKER GANZ UND GAR OHNE - ICH WIEDERHOHLE OHNE JEGLICHES VERLANGEN DANACH.

    ICH BIN MIT DANKBARKEIT ERFÜLLT UND WÜNSCHE IHNEN UND IHREM (“SCHÄTZLE”) IHRER PARTNERIN SOWIE IHREN KIND/ERN DAS BESTE VOM BESTEN IN IHREM LEBEN.

    HOCHACHTUNGSVOLL UND VIELEN LIEBEN DANK VON SANDRA MÜLLER

    Frau Angelika Lefebvre schrieb am 19.01.2016 um 21:06 Uhr:

    Am 12.07.15 habe ich an einem Abnehmseminar bei Jochen Kaufmann teil genommen. Zu der Zeit hatte ich 65 kg bei einer Grösse von 1,55. Heute wiege ich 54kg habe also Erfolgreich abgenommen. Ich kann es jedem empfehlen der ernsthaft abnehmen möchte. Bei diesem Seminar lernt man auch sehr viel über die Lebensmittel.

    Frau Martina Würth schrieb am 02.11.2015 um 09:35 Uhr:

    Hallo lieber Herr Kaufmann,

    ich war am 24.4.15 bei Ihnen in Neckarsulm und bin jetzt so schlank wie schon Jahre nicht mehr. Ich bin glücklich und stolz. Vielen Dank für Ihre Unterstützung. Die letzten 3-4 kg gehen wirklich sehr langsam jetzt aber das ist ok. Schöne Grüße

    Herr Thomas Schäfer schrieb am 05.07.2015 um 21:24 Uhr:

    Hier mal wieder ein kurzer Zwischenstand:

    Nach nunmehr 16 Wochen bin ich bei 25 kg Gewichtsabnahme angekommen. Mein Insulin konnte ich mittlerweile komplett absetzen. Ich fühle mich um ein vielfaches besser und leistungsfähiger. Das Hungergefühl ist weiterhin extrem vermindert und Lust auf Süßes ist nicht vorhanden.

    Frau Lisa Sch. schrieb am 04.07.2015 um 16:33 Uhr:

    Herr Thomas Schäfer schrieb am 20.04.2015 um 23:10 Uhr:

    Vor kurzem stieß ich im Internet zufällig auf einen Artikel zum Thema „Abnehmen durch Hypnose“.

    Nachdem ich in den letzten Jahren verschiedene Versuche zur Gewichtsreduktion unternommen habe, die jedoch alle kläglich gescheitert sind, recherchierte ich etwas weiter. Dabei stieß ich auf die Homepage von Jochen Kaufmann. Nach kurzen Überlegungen und dem Thema gegenüber völlig offen, meldete ich mich, für das Seminar am 15.03.2015 in Neckarsulm, an, wozu ich auch eine Anreise von über 200 km in Kauf nahm.

    Was ich nicht so erwartet hätte, war die Art des Seminars, gerade was die ausführliche Ernährungsberatung betraf. Retrospektiv betrachtet war mir der größte Teil bewußt, ich hatte es leider nur verdrängt bzw. nicht den Willen mich damit zu beschäftigen und es umzusetzen.

    Im Laufe des Seminartages wurde mir klar, dass mich in den nächsten Wochen wohl ein harter und steiniger Weg erwartet.

    Doch durch das Seminar voller Motivation und mit meinen CD`s im Gepäck machte ich mich wieder 200 km auf den Heimweg und hörte mir sogar noch in der Nacht eine der CD`s an.

    Am nächsten Tag wurden sofort sämtliche „Schädlinge“ aus Kühlschrank und Küchenregalen verbannt und gezielt eingekauft.

    Im Laufe der ersten Woche kam dann die erste positive Überraschung. Die radikale Umstellung auf Gemüse, Salat, Puten- und Hähnchenfleisch und die Verbannung sämtlicher Süßigkeiten und zuckerhaltigen Produkte gelang mir ohne jeglichen Probleme. Nach jeder Nacht in der ich die CD anhörte, hatte ich am nächsten Tag das Gefühl noch motivierter zu sein.

    Die zweite Überraschung trat dann zwischen 2. Und 3. Woche ein. Seitdem kann ich sogar im Supermarkt vor Regalen mit Cola, Schokolade, Chips etc. stehen bleiben und diese mir sogar anschauen und zwar nur anschauen, wo ich früher sofort zugegriffen habe.

    Zu den Osterfeiertagen habe ich Besuch erwartet und aus diesem Grund 2 Fl. Cola eingekauft, die allerdings nicht getrunken wurden. Ich sehe tgl. diese Flaschen bei mir in der Wohnung und sie stehen immer noch.

    Einen solchen Effekt und Veränderung in der Kürze der Zeit hätte ich nicht erwartet und auch nicht für möglich gehalten.

    Das einzigste was ich bisher aufgrund einer Erkrankung mit OP noch nicht umsetzen konnte und durfte, ist Sport. Dies wird wohl noch einige Wochen in Anspruch nehmen.