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Beim Übergewicht geht es vor allem ums Essen und seine Verwertung im Körper. Fette, Eiweiße und Kohlenhydrate werden mit Nahrung aufgenommen und zu Baustoffen, Energie – oder eben zu Fettreserven verarbeitet. Umgekehrt müssen Fettreserven mobilisiert werden, wenn wir abnehmen wollen.

Mit Schüssler-Salzen kann der oxydative Stoffwechsel, also die Verbrennung, angekurbelt werden. Beim „Verbrennen“ von Nahrung entsteht Energie und Wärme. Was nicht verbrannt wird, wird als Fett angelegt.

Zu empfehlen sind hier vor allem die

  • Nr. 6 Kalium sulfuricum D6 und
  • Nr. 3 Ferrum phosphoricum D3.

Mit Schüssler-Salzen kann der Säure-Basen-Haushalt reguliert werden. Eine Übersäuerung des Gewebes und/oder der Zellen führt zu einer Blockierung des Stoffwechsels. Eine Gewichtszunahme ist die Folge.

  • Nr. 6 Kalium sulfuricum D6,
  • Nr. 9 Natrium phosphoricum D6 und
  • Nr. 10 Natrium sulfuricum

können Säuren ausscheiden und entschlacken.

Viel Trinken gehört zur Entschlackungskur zwingend dazu.

Essen, besonders von Süßigkeiten, wird nicht selten als Mittel genutzt, um aus einem seelischen Tief zu kommen – die Schokolade als Seelentröster! Wer sich das angewöhnt, wird kaum seine überschüssigen Pfunde verlieren.

4-mal täglich 2 Tabletten Nr. 5 Kalium phosphoricum D6 und

abends 10 Tabletten Nr. 7 Magnesium phosphoricum D6 in einem Glas heißem Wasser aufgelöst.

Individuell können auch weitere oder andere Schüssler-Salze notwendig sein. Je nach Konstitutionstyp ist auch manchmal eine entsprechende konstitutionelle Behandlung vorneweg notwendig. Ein in Umgang mit Schüssler-Salzen erfahrener Arzt oder Heilpraktiker kann Ihnen sicher sagen, ob das in Ihrem Fall notwendig ist.

Folgendes Basis-Abnehm-Paket für 6 Wochen lohnt immer einen Versuch:

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Zu Mittag ernährt man sich von zwei gekochten Eiern, Tomaten und grünem Salat.

Zum Abendessen gibt es wiederholt gekochten Schinken, diesmal jedoch grünen Salat dazu.

Das Mittagessen besteht an diesem Tag aus einem gekochten Ei, gedünsteten Karotten mit Zitrone und Schweizer Käse.

Am Abend gibt es nur Naturjoghurt und frische Früchte.

Zu Mittag steht gedünsteter Fisch mit Tomaten auf dem Plan.

Das Abendessen besteht aus Steak mit Salat.

Das Abendessen fällt mit zwei gekochten Eiern und Karotten eher bescheiden aus.

Zum Mittagessen sind dann ein gegrilltes Steak und frische Früchte nach Wahl vorgesehen.

Das Abendessen an diesem Tag soll das Durchhaltevermögen belohnen. Es darf geschlemmt werden. Was und wie viel man davon isst, spielt an diesem Abend keine Rolle.

Nach einer Woche wird der Diätplan von vorne wiederholt. Abweichungen und Zwischenmahlzeiten sind weiterhin tabu.

Das Mittagessen muss vor 13 Uhr, das Abendessen vor 20 Uhr zu sich genommen werden.

Auf Zucker, Salz, Alkohol und Limonade wird während der Stoffwechseldiät völlig verzichtet. Öl darf, wenn überhaupt, nur in sehr geringen Mengen verwendet werden.

Täglich sollten zwei bis drei Liter Leitungs- oder Mineralwasser getrunken werden. Dazu eine Tasse ungesüßten Brennnesseltee. Jeden zweiten Tag sollte außerdem eine Tasse Blutreinigungs- beziehungsweise Abführtee zu sich genommen werden.

Durch den plötzlichen Entzug von Fetten und Kohlenhydraten auf Grund des Ernährungsplanes sind Hungergefühle vorprogrammiert und es kommt nicht selten zu Heißhungerattacken. Dies besonders, wenn man eine fettreiche Ernährung gewöhnt ist. Diese Heißhungerattacken bringen viele Menschen dann dazu, die Diät abzubrechen.

Schafft man es aber, sich an den Ernährungsplan zu halten, so ist es möglich, im Zuge der Stoffwechseldiät bis zu sieben Kilo innerhalb der zwei Wochen abzunehmen.

Der Gewichtsverlust hängt jedoch nicht nur mit der kalorienarmen Ernährungsform während dieser Zeit zusammen. Es kommt unter anderem ebenso auf den BMI und die tägliche Menge an Kalorien, die die Person täglich zu sich nimmt, an. So wird eine Person, die normalerweise täglich 2000 kcal aufnimmt durch die Stoffwechseldiät schneller und mehr Gewicht verlieren, als jemand, der ohnehin eine Kalorienzufuhr von 1200kcal hat.

  • Ein Vorteil der Stoffwechseldiät ist ihre einfache Durchführung. Die Zusammensetzung der Mahlzeiten ist vorgegeben, es müssen weder Kalorien noch Punkte gezählt werden, und es erfordert keinerlei finanziellen Mehraufwand.

Durch die negative Energiebilanz, die durch die Zusammensetzung der Mahlzeiten gegeben ist, kommt es durch die Stoffwechseldiät zu einer schnellen Gewichtsabnahme und Ergebnisse sind somit innerhalb kurzer Zeit sichtbar.

Laut Experten hat die Diät aber mehr Vor-als Nachteile.

  • Negative Aspekte sind die Erfordernis eiserner Disziplin, sowie die nährstoffarme Zusammensetzung des Speiseplans, denn nur selten bestehen die Mahlzeiten aus vitaminreichen Zutaten und es wird größtenteils auf „gesunde“ Fette, sowie Kohlenhydrate verzichtet. Das kann das Immunsystem schwächen.

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    Krokodilfleisch wird meistens geschmort und nimmt den Geschmack der Sauce an.

  • Apero: Australischer Sekt und Orangensaft (frisch gepresst)
  • Garnelen vom Grill mit Knoblauchbrot und diversen Dips
  • Kangaroo Lions (Filet) vom Grill mit Bushsauce
  • Bondi Beach Salat
  • dazu australischer Roter oder Weisser oder auch Bier
  • Drache (lat. draco, griech. drákon „Schlange“) ist der Sammelbegriff über diverse in der Mythologie verschiedener Völker beschriebene Wesen, meistens Raubtiere. Drachen weisen unterschiedliche Verhaltensweisen und anatomische Merkmale auf, die sowohl Reptilien, als auch Säugetieren (sowie teilweise auch Vögeln) zu Eigen sind. So schlüpfen Drachen zwar aus Eiern und haben Schuppen (was eher für Reptilien charakteristisch ist), sind aber, wie die Säugetiere, gleichwarm/Warmblüter (was selten direkt gesagt wird, sich aber aus vielen Merkmalen ableiten lässt) und weisen auch machmal Haare oder Federn auf.

    Asiatischer Drache nach Johann Jakob Scheuchzer

    Als Drachen werden diverse Kreaturen aus den unterschiedlichsten Mythen aus aller Welt bezeichnet. Die verschiedenen Drachentypen enthalten augenscheinlich anatomische Elemente von Reptilien, Vögeln und Raubtieren, die in unterschiedlichen Variationen miteinander verbunden sind. Häufig ist er geflügelt, mit Adlerklauen oder Löwenpranken ausgestattet und speit Feuer. Das ursprünglichste Merkmal ist der schlangenartige Körper, der in nahezu allen Drachenmythen präsent war, jedoch mit der Zeit teilweise verloren gegangen ist.

    Der Drache ist als Fabelwesen aus Mythen, Märchen und Sagen bekannt; bis in die Neuzeit wurde er als real existierendes Tier angesehen, was heute von den meisten angezweifelt wird.

    Die Ursprünge des Drachenmythos liegen vermutlich in schlangenartigen Gottheiten und Ungeheuern der mesopotamischen Mythologie, wie Tiamat oder Mushussu, und in den Drakon genannten Riesenschlangen der griechischen Mythologie. Später wurden diese mit den Schlangenwesen der germanischen und keltischen Mythologie, den Lindwürmern, zu den typischen Drachen der mittelalterlichen Drachensagen verbunden, deren erster Vertreter vermutlich der Drache war, den Beowulf tötete.

    Elliot Smith vermutet den Ursprung des Drachenmythos bereits wesentlich früher. Laut ihm kombiniert der Drache die Aspekte der ägyptischen Gottheiten Hator (Muttergöttin), Osiris (Wassergott) und Horus (Sonnen- und Kriegsgott) und hat sich als kombinierte "Wunder-Bestie" auch in andere Länder verbreitet [1] . Jedoch wiederspricht Qiguang Zhao ihm hier und vermutet, dass der Drache eine Kombination mehrerer Ursprünge ist [2] .

    Die Drachen der ostasiatischen Mythen wurden schon früh mit den westlichen Drachen in Verbindung gebracht, beeinflussten das europäische Drachenbild jedoch nicht und hatten einen wesentlich besseren Ruf. Die östliche Gesellschaft stellte den Drachen meist als Gottheit da, die den Menschen freundlich gesinnt ist. Der asiatische Drache, in China Lung genannt, ist ein ambivalentes Wesen mit überwiegend positiven Eigenschaften. Er ist ein Regen- und ein Glücksbringer, ein Symbol der Fruchtbarkeit und der kaiserlichen Macht.

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    – Kartoffelsalat mit veganen Frikadellen

    Passende Rezepte für das Mittagessen in deinem veganen Ernährungsplan zum Abnehmen findest du in meinem Blog.

    Immer mehr Menschen leiden unter Übergewicht. Während bei vielen eine entsprechende Nahrungsumstellung und Bewegung schon ausreichend sein mag, verhält es sich bei krankhaftem Übergewicht schon anders. Hier kann eine stationäre Kur zur Gewichtsreduktion helfen, aber wer trägt dann die Kosten für den Aufenthalt?

    Eine große Anzahl der Verbraucher in Deutschland leidet in der heutigen Zeit unter mehr oder weniger Übergewicht. Der Grund dafür ist in der Regel nicht nur eine falsche Ernährung, sondern auch darin zu sehen, dass von allem zu viel zu sich genommen wird. Ein entsprechender Bewegungsmangel unterstützt dann noch nachhaltig das Übergewicht. Betroffen sind häufig Arbeitnehmer, die einer sitzenden Tätigkeit nachgehen, aber auch immer mehr Kinder oder Jugendliche leiden unter Übergewicht. Geraten wird in den verschiedensten Beratungsstunden, dass die Ernährung umgestellt werden soll, welches dann mit einem ausgearbeiteten Bewegungsprogramm einhergeht. Aber was ist, wenn der Verbraucher unter Adipositas, also krankhaftem Übergewicht beziehungsweise Fettsucht leidet. Diese Personengruppe wird es aus eigener Kraft kaum noch schaffen, eine Gewichtsreduktion in der Form durchführen zu können. Hier ist oftmals nur eine stationäre Kur zur Gewichtsreduktion als die perfekte Maßnahme zu sehen. Die Abnahme erfolgt unter strengster, ärztlicher Aufsicht und wird durch die Erarbeitung von individuellen Ernährungs- und Bewegungsplänen positiv unterstützt. Denn dieser Personenkreis, für die stationäre Kur in Frage kommt, muss es erst wieder erlernen, sich gesund und bewusst zu ernähren. Ebenso müssen die sportlichen Bewegungsmaßnahmen dem Körper angepasst werden. Der Patient wird bei einer stationären Kur zur Gewichtsreduktion genauestens auf bereits vorhandene Folgeschäden oder Erkrankungen wie Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder psychische Erkrankungen untersucht. Auch die inneren Organe sowie der Knochen- und Gelenkbau werden einbezogen. Das Ziel eines stationären Kurzentrums ist grundsätzlich darin zu sehen, dass der Patient nicht nur erfolgreich abnehmen soll, um so einen entscheidenden, wertvollen Beitrag zur eigenen Gesundheit zu leisten, sondern ebenso zielgesteuert das neue Gewicht anhalten wird. Aber wenn eine solche Kur angeraten ist, kommt als erstes der Gedanke auf, wer die Kosten für den stationären Aufenthalt tragen wird.

    Handelt es sich bei dem Patienten um ein Mitglied in der privaten Krankenversicherung, braucht sich dieser keine Gedanken über die Kostenerstattung zu machen. Ist der Leistungsumfang entsprechend abgesichert und der Punkt der Kuren inbegriffen, wird der stationäre Aufenthalt in jedem Fall übernommen. In den meisten Verträgen sind die Kuren mit 100 Prozent angegeben, so dass hier eine volle Kostenerstattung stattfindet. Da allerdings ein krankhaftes Übergewicht im Normalfall schon seit vielen Jahren besteht, muss dieses bei der Antragsstellung angegeben werden und kann dazu führen, dass ein Risikozuschlag erforderlich wird. Handelt es sich um ein Mitglied der gesetzlichen Krankenversicherung, müssen natürlich, um eine Kostenübernahme durch die Krankenkasse zu erhalten, entscheidende Voraussetzungen erfüllt werden. Allen voran steht eine eingehende Untersuchung beim behandelnden Arzt an. Dieser muss die medizinisch begründete Meinung vertreten, dass die Kur zur Gewichtsreduktion für den Patienten dringend erforderlich ist. Auch wenn die Krankenkasse versuchen wird, ihr Mitglied zu einer ambulanten Kur aus Kostengründen zu überreden, kommt für die Wirksamkeit nur eine stationäre Kur in Frage. Denn hier wird ein pädagogischer Teil einbezogen, der ambulant nicht in der gewünschten Intensität durchführbar wäre. Der Arzt muss dann den Kurantrag stellen und wird den Patienten durch alle behördlichen Schritte mit dem Versicherungsträger begleiten. So wird sicherlich auch noch eine Untersuchung beim Amtsarzt anstehen. Das Problem in der heutigen Zeit, in der alle Krankenkassen darauf aus sind, Kosten einsparen zu wollen und zu müssen, liegt darin, dass es zunehmend schwieriger wird, einen entsprechenden Kuraufenthalt bewilligt zu bekommen. Im Regelfall aber lässt sich dagegen Einspruch erheben, vor allem dann, wenn die amtsärztliche Untersuchung noch nicht stattgefunden hat.

    Wurde von der Krankenkasse dem Antrag auf eine stationäre Kur bei einer Gewichtsreduktion stattgegeben, wird diese auch die Kosten dafür übernehmen. Also ebenfalls die auflaufenden Kosten für die Unterbringung und Verpflegung vor Ort in der stationären Klinik. Wie es jedoch bei fast allen Leistungen der Fall ist, die der Versicherte von der gesetzlichen Krankenkasse erhält, verbleibt auch in diesem Fall ein Eigenanteil, den das Mitglied selber tragen muss. Hier wird die entsprechende Kurklinik einem Krankenhaus gleichgesetzt, was bedeutet, dass zehn Euro täglich vom Versicherten zu zahlen sind. Verfügt der Patient jedoch über eine private Krankenzusatzversicherung, kann er diese Kosten dort wieder als Erstattung geltend machen. Jedoch ist bei Vertragsabschluss ebenfalls das Übergewicht anzugeben, was sich im Beitrag niederschlagen kann. Sehr wichtig ist jedoch, wie auch bei der privaten Krankenversicherung, die Wartezeit zu beachten. Dies bedeutet, wenn der Kurantrag bereits in Arbeit ist, ist es für den Abschluss bereits zu spät. Die Kosten werden dann nicht übernommen. Daher sollte eine Zusatzkrankenversicherung bereits beizeiten in die Überlegung genommen werden, damit im Versicherungsfall die Übernahme des Eigenanteils gewährleistet ist. Um dafür die geeignetste Versicherung herauszufinden, kann ein entsprechender Vergleich über das Internet durchgeführt werden. Hier sind Versicherungsgesellschaften zu finden, die auf eine Wartezeit verzichten, aber im monatlichen Beitrag teurer sind.

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    Gelegentliche Fastentage schaden nicht, ganz im Gegenteil. Mehrere Tage ohne Futter kommt jeder erwachsene Fisch ohne Schaden aus. (Der Stoffwechsel von Fischen funktioniert etwas anders als bei Säugetieren.) Ich halte es für sinnvoll, regelmäßig einen Tag pro Woche nicht zu füttern; ein Muß ist dieser Fastentag jedoch nicht.

    Umgekehrt sollte die Furcht vor Verfettung nicht dazu führen, die Fische hungern und darben zu lassen. Die auch als „Freßmaschinen“ und „Dreckschleudern“ verrufenen Goldfische werden oft nicht ausreichend gefüttert und leiden an Unterernährung und Mangelerscheinungen. Sie haben aufgrund ihrer Körpergröße ihren entsprechenden Bedarf, der gedeckt werden muß. Das hat nichts mit übertriebener Fresserei zu tun.

    Wie alle Fische sind Goldfische in ihrem Stoffwechsel und ihrer Aktivität von der Wassertemperatur abhängig. Je kälter es wird, desto träger werden sie, und um so weniger fressen sie. Normalerweise (aber nicht immer) wird die Nahrungsaufnahme unter 9 °C eingestellt. Je wärmer es wird, um so aktiver werden sie; ihr Stoffwechsel läuft schneller. Bei „echten“ Kaltwasserfischen wird dann schnell eine Grenze erreicht, wo sie mehr Energie verbrauchen, als mit der Nahrung aufgenommen wird; diese Grenze erreicht man bei Goldfischen nicht so bald. Sie liegt oberhalb aquarienüblicher Temperaturen.

    An heißen Sommertagen machen sich viele Aquarianer Sorgen um die Wasserqualität bei hohen Temperaturen. Sie füttern dann weniger, damit dem Wasser nicht so viele Stoffwechselprodukte zugeführt werden. In meinen Augen bedeutet dies, die Fische genau dann hungern zu lassen, wenn sie einen erhöhten Nahrungsbedarf haben, und wenn in freier Natur das Nahrungsangebot groß ist. Gemäß der Reaktionsgeschwindigkeits-Temperatur-Regel (RGT, Zehner-Regel) verdoppelt sich der Stoffwechselumsatz bei Erhöhung der Temperatur um 10 °C. Bei 30 °C hat ein Fisch also einen doppelt so hohen Nahrungsbedarf wie bei 20 °C!

    Bei sinnvoll niedriger Besatzdichte, guter Sauerstoffversorgung und einem guten Filter sollte die Wasserbelastung an heißen Tagen kein Problem darstellen. Ggf. muß eben häufiger ein Wasserwechsel durchgeführt werden. Fastenkuren sind im Winter bei niedrigeren Temperaturen angebrachter.

    Gestauchte Zuchtformen („Schleierschwänze“ u. a.), vor allem Hochzuchtformen, sollten nur vorsichtig mit Trockenfutter gefüttert werden! Der gestauchte Körper beeinträchtigt die Verdauungsorgane, generell hat der Darm nicht so viel Platz. Es kommt schneller zu Verstopfungen und möglicherweise zu Schwimmblasen­problemen, weil der Darm auf diese drückt. Viele Trockenfutter quellen im Fisch auf und verursachen dort dann Schwierigkeiten. Eine abwechslungsreiche und ballaststoffreiche Fütterung, vor allem wenig Trockenfutter, ist für viele Schleierschwänze sehr wichtig, um das auch „Korken“ genannte hilflose Auftreiben der Fische an die Wasser­oberfläche zu verhindern. Bei diesen Zuchtformen sollte verstärkt Wert auf ausgewogene und qualitativ hoch­wertige natürliche Nahrung gelegt werden. Desweiteren muß u. U. sorgsam ausprobiert werden, welches Trockenfutter gut vertragen wird; ggf. muß darauf auch weitgehend verzichtet werden!

    Die bei einigen Liebhabern oft praktizierte Verfütterung von allerlei Gemüse — sowohl in der Auswahl (Gurke, Zucchini, Paprika, Brokkoli, Rosenkohl, Banane usw.) als auch in der Menge weit über das hinausgehend, was unten auf dieser Seite bei den Futtersorten aufgeführt ist — sehe ich etwas kritisch. Hauptnahrung der Goldfische sind tierische Nahrungsbestandteile, und die benötigte pflanzliche Zusatznahrung kann und sollte überwiegend durch Algen und Wasserpflanzen (auch in Zersetzungsstadien) gedeckt werden, ggf. mit Feldsalat und ähnlichem Blattgemüse ergänzt. Wahllose Fütterung quer durch den Gemüsegarten kann die nahrungs­physiologisch wichtige Gabe von Lebendfutter (aushilfsweise Frostfutter) nicht ersetzen, und ein paar ver­gammelnde Pflanzen im Aquarium sind vermutlich wertvoller als ein frisches Paprikarisotto.

    Grundsätzlich möchte ich jedem Fischhalter das Buch von Bremer (1997) sehr empfehlen, welches um­fang­reiches Wissen zur Fischernährung vermittelt. Auf dieses Wissen zu verzichten, halte ich für unklug.

    V ergleicht man unsere heutigen Möglichkeiten der Futter­beschaffung mit z. B. denen von vor sechzig Jahren, so haben wir heute hervorragende Bedingungen: die Kunstfutter sind deutlich besser als damals, uns stehen Frost­futter und hydro­biologisch gefarmtes Lebend­futter käuflicherweise zur Verfügung, und die Erkenntnisse und Informations­möglichkeiten zur Fischernährung sind ebenfalls gewachsen. Lediglich die vielen Kleingewässer, aus denen man sich sein Fischfutter selbst tümpeln konnte, haben dramatisch abgenommen; was aber zumindest im Hinblick auf die Fütterung der gepflegten Goldfische angesichts der erwähnten Möglichkeiten auch nicht groß ins Gewicht fällt. Dennoch wird die große Masse der Zierfische eher unzureichend alleine mit dem Griff zu einer bunten Plastikdose gefüttert. Dies geschieht aus Unwissenheit und Bequemlichkeit; zumindest erstere versuche ich mit diesen Aus­führungen etwas zu mindern.

    Wie oben schon erwähnt, ist mit „Trockenfutter“ Kunstfutter gemeint; getrocknetes Naturfutter hat oft weder den Wert von gutem Kunstfutter noch von frischem oder gefrostetem Naturfutter.

    Man kann – gute Qualität vorausgesetzt – Goldfische der gestreckten Formen ausschließlich mit den auf dieser Seite vorgestellten Trockenfuttern ernähren. Man sollte es jedoch nicht. Man erweist ihnen einen guten Dienst, wenn man ihre Ernährung durch Lebendfutter und pflanzliche Nahrung ergänzt. Die Nährstoffzusammensetzung ist besser abgestimmt; man vermeidet Mangelernährung und/oder Organverfettung. Vitamine sind nicht durch zu lange Lagerung abgebaut, Fette und Öle sind frischer und nicht ranzig. Die Exoskelette von Krebs­tieren und Insekten­larven liefern Calcium und Ballast­stoffe. Der Darm­inhalt der Futter­tiere bietet ggf. pflanzliche Stoffe, auf jeden Fall aber auch wichtige Enzyme und Darm­bakterien, die insbesondere für Jungfische von großer und oft unter­schätzter Bedeutung sind. Viele Hochzucht­formen und auch einige „einfache“ handelsübliche „Schleier­schwänze“ reagieren auf manches Trocken­futter sehr empfindlich; übliche Symptome sind unkontrolliertes Auftreiben mit dem Hinterteil oder gar der Bauchseite. Darüberhinaus ist es wesentlich artgerechter, wenn die Fische sich ihre Nahrung fangen müssen (was im Aquarium ja immer noch allzu einfach ist).

    Es gibt für die Fische nichts besseres als frisches (und selbst gut genährtes) Lebendfutter. Eine ausschließliche Fütterung mit solchem Lebendfutter käme der Ernährung in freier Natur nahe. Dagegen sprechen aus Sicht der Fische lediglich (vermeidbare) Parasiten, aus Sicht ihrer Besitzer allerdings der hohe Aufwand. Gleichwohl könnte ein Verzicht auf „Goldfisch­futter“ aus der Dose viele gesundheitliche Probleme verhindern … Der Anteil des zur Ergänzung ge­gebenen Lebendfutters an der Gesamtfuttermenge ist letztendlich abhängig von der Qualität des verwendeten Kunstfutters. Bei „Presspappe“ sollte er sinnvoller­weise deutlich höher sein als bei hochwertigem Futter (z. B. Extrudat für die professionelle Teichwirtschaft).

    Frostfutter ist eine sinnvolle Alternative zum Lebendfutter und sollte auch für vielbeschäftigte Goldfischfreunde ohne Möglichkeit zu Zucht und/oder Selbstfang von Lebendfutter in Frage kommen. Frostfutter macht es inzwischen vielen Fischfreunden möglich, sich aus dem „Zwang“ der ausschließlichen Verfütterung von Kunst­futter zu befreien; für eine art­gerechte und ab­wechslungs­reiche Ernährung von Goldfischen gibt es also kaum noch Ausreden.

    Von der Wertigkeit her kommt Frostfutter nicht wirklich an Lebendfutter heran. Es ist bei richtiger Frostung und Handhabung aber immer noch wert­voller als gefrier­getrocknete oder gar nur getrocknete Futtertiere.

    Ich selbst füttere meine Fische zu einem erheblichen Anteil mit Frostfutter.

    Kaufen Sie von Trockenfutter (Kunstfutter) nur versiegelte und lichtdicht verpackte Ware guter Qualität und auch nur hin­reichend kleine Mengen, damit angebrochenes Futter nicht zu alt wird und verdirbt. Preis­günstige Großpackungen, deren Inhalt monatelang verfüttert wird, sind genauso unangebracht wie von Händlern in durch­sichtigen Beuteln oder Dosen abgepackte und bisweilen als Eigenmarke verkaufte Flocken. Über­altertes sowie Licht und Luft ausgesetztes Futter wird ranzig; und ranziges Fett wirkt sich sehr nachteilig auf den Stoffwechsel der Fische aus. Es mag übertrieben erscheinen, aber auch Goldfischfutter sollte man vor und nach Anbruch im Kühlschrank aufbewahren! Bei hochwertigem protein- und fettreichen Futter ist dies sogar unbedingte Pflicht; länger als sechs Monate sollte es auch dann nicht gelagert werden. Größere Mengen kann man auch einfrieren; jedoch ist auch hier nach spätestens einem Jahr von der Verwendung abzusehen.

    Streuen Sie Futter niemals direkt aus der Dose ins Wasser! Abgesehen davon, daß aufsteigende feuchte Luft aus dem Aquarium dem Futter nicht gut tut, ist es schon allzu­oft vorgekommen, daß versehent­lich mehr Futter als geplant im Wasser gelandet ist; mitunter mit üblen Folgen für die Wasser­qualität.

    Fang, Kauf und Zucht von Lebendfutter sind allesamt etwas Erfahrungssache. Außerdem gilt bei allen lebenden Futter­tieren, daß sie relativ wertlos werden, sobald sie hungern. Der wertvolle Darm­inhalt ist dann nicht mehr vorhanden, und darüber­hinaus werden eingelagerte Speicherfette und teilweise sogar Lebendsubstanz wieder abgebaut; die Futter­tiere verlieren also an Nährwert. Die meisten Händler werden regel­mäßig an einem be­stimmten Wochen­tag mit Futter­tieren beliefert; es empfiehlt sich, diesen in Erfahrung zu bringen und zum Kauf des Lebendfutters zu nutzen. Idealerweise ver­füttert man es dann auch baldmöglichst. In Plastik­beuteln ein­ge­schweißte Futtertiere kann man einige Tage im Kühlschrank aufbewahren; besser ist es, sie vorher aus den Beuteln in ein eigenes Glasgefäß mit Frisch­wasser umzupacken. So wird eine bessere Sauerstoff­versorgung gewährleistet, und man kann tote Tiere entfernen. Man sollte im Hinterkopf behalten, daß jeder Tag Aufbewahrung ohne Futter den Nährwert der Futtertiere senkt.

    Im Interesse der Krankheitsverhütung und Vermeidung von Parasiten sollte man Futtertiere nicht in fisch­bewohnten Gewässern fangen. Dessen­ungeachtet ist selbstgetümpeltes Lebendfutter eine wertvolle und art­gerechte Bereicherung des Speiseplans, welches oft „frischer“ und nicht so ausgehungert ist wie gekaufte Futter­tiere. Mehr über Lebendfutter sowie dessen Fang und Zucht erfährt man auf den Websites von Christian Westhäuser und Klaus Tegelhütter .

    Vor dem Verfüttern sollte man die Futtertiere kurz unter fließendem Wasser spülen; dazu eignen sich ein feiner Kescher, spezielle Futtersiebe oder (je nach Größe der Futtertiere) auch ein (Kunststoff-)Teesieb.

    Der Kauf von Frostfutter ist immer auch etwas Vertrauenssache, vgl. die Ausführungen zu den gefrosteten Roten Mückenlarven . Es versteht sich hoffentlich von selbst, daß man wie auch bei zum menschlichen Verzehr gedachter Tiefkühlkost zum Kauf von Frostfutter eine Kühltasche und Kühlakkus mitnimmt und es zu Hause in der Tiefkühlung bei −18 °C (oder kälter) aufbewahrt! Im Frostfach eines Kühlschrankes ist es nur wenige Tage haltbar.

    Den Ausführungen Bremer s (1997) zufolge gehen bei vorherigem Auftauen und Spülen wichtige Inhaltsstoffe der Futtertiere verloren. Es ist nun meiner Erfahrung nach machbar, den Goldfischen gefrorene Futterblöcke ins Wasser zu geben. Die Fische zupfen sich die soeben frisch aufgetauten Futtertiere heraus. Und damit hat man genau das Problem, welches Bremer vermeiden möchte: Daß die Futtertiere im aufgetauten Zustand mit Wasser Kontakt haben und Nährstoffe verloren gehen können. Ich spüle die Nährstoffe, die beim Auftauen verloren gehen können, lieber in den Ausguß als ins Aquarienwasser, denn in letzterem sorgen sie für eine Wasser­belastung, ohne zuvor den Fischen nützlich zu sein. Darüberhinaus befinden sich im Auftauwasser (oder vorher in der gefrorenen Flüssig­keit zwischen den Futtertieren) aufgrund dieser freien Nähr­stoffe viele Bakterien und bakterielle Toxine, beides gebe ich in dieser hohen Dosierung sehr ungern den Fischen oder ins Aquarium. Auftauwasser ist nicht ohne Grund in der Gastronomie ein heikles Thema. Ich empfehle also vorheriges Auftauen und Spülen.

    Spülen und Auftauen sind ein Vorgang: gefrorenen Futterblock in ein Futtersieb, Teesieb (Kunst­stoff) oder einen feinen Kescher geben und unter fließendem kalten(!) Leitungs­wasser auftauen. Das dauert bei üblicher Futterblock­größe gerade 'mal 40 bis 60 sec. Anschließend die Futtertiere sofort (nicht erst nach 10 min.) zu den Fischen ins Aquarium geben. Aufgetautes Futter auch nicht für einige Stunden im Kühlschrank aufbewahren! Es verdirbt sehr schnell.

    Einige Leute, so konnte ich in Internet-Foren lesen, tauen Frostfutter in einer Tasse mit (lau)warmem Wasser auf. Eine ungeeignetere Methode kann ich mir kaum vorstellen …

    Wer kleinere Mengen braucht als einen Futterblock (bei Goldfischen eher unwahrscheinlich), kann die gefrorenen Stücke mit einem scharfen Messer teilen und kleinere Mengen auftauen.

    Die folgende Auflistung gibt die gängigsten Futtersorten an:

    Kunstfutter aus (je nach Sorte in unterschiedlichen Anteilen) Fisch­mehl, Krebstieren, Hefe, Algen, Getreide, verschiedenen Fetten, Vitaminzusätzen, Farb- und Geschmacksstoffen, Zucker

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    Heute überwiegt die Meinung der Historiker, daß die mitunter in der Forschung geäußerte Vermutung, das Mittelalter sei eine "spielzeuglose Zeit" gewesen, abgelehnt werden muß.

    Grundsätzlich kann man sagen, daß die mittelalterlichen Menschen das Spiel der Kinder mit manchen Einschränkungen geduldet und sicher auch gefördert haben. Dazu möchte ich zwei Textbeispiele geben. Konrad von Megenberg äußerte sich um 1352 in Kapitel 14 ("Von Spiel und Bewegung an der frischen Luft") seines Werkes "Yconomica – Hausbuch" folgendermaßen über das Spiel:

    "Auch soll das Kind mit geziemenden Spielen und zuträglicher Bewegung beschäftigt und einer gesunden Luft ausgesetzt werden. Geziemende Kinderspiele sind das Puppenspiel, das Herumrollen von Holzspielzeug und sich selbst im Spiegel Betrachten. Denn die Kindheit kennt noch das Erstaunen über kleinste Dinge und ist mit Einfachem zufrieden. Mit solchen Spielen wird die kindliche Seele erfreut, das Blut kommt in Bewegung und der Geist wird geschärft; wobei durch das Herumlaufen zugleich die Gliedmaßen sinnvoll bewegt werden, der gesamte Körper gestärkt wird und auch eine angestrebte Kräftigung erfährt.

    Angemessene Bewegung ist etwa das muntere Laufen um das Haus und innerhalb des Hofes, wo weder tiefe Gruben oder die Gefräßigkeit wilder Tiere Schaden stiften können noch ein Auflauf die zusammen spielenden Knaben in Gefahr bringen kann. Zumeist toben sie solange herum, bis sie eine Schwere in ihren Gliedern und Ermattung am ganzen Körper spüren; übermüdet weinen sie dann, ohne zu wissen was ihnen fehlt, weisen Essen und Trinken zurück, verwerfen alles, was ihnen angeboten wird oder nehmen es nur widerwillig. An diesem Zeichen erkennt eine gute Amme, daß es für das Kind Zeit zum Schlafen ist."

    Megenberg geht hierbei sowohl auf die physische als auch auf die psychische Entwicklung des Kindes ein, für beide Aspekte gesteht er dem Spiel einen hohen Stellenwert ein. Weiters schildert er die Gefahren der Natur, die auf Kinder lauern können, daraus kann man schließen, daß Kinder der mittelalterlichen Gesellschaft durchaus nicht gleichgültig waren. Auch seine genaue Beobachtungsgabe über ermüdete Kinder muten meiner Meinung nach für einen Kleriker erstaunlich liebenswert an.

    Der zweite Textauszug, ein Traktat über Kindererziehung, stammt aus einem Briefwechsel des Aeneas Sylvius Piccolomini (1450), dem späteren Papst Pius II., an König Ladislaus:

    ". Im übrigen würde ich dem Kind – mit Ausnahme der unsittlichen – kein Spiel verbieten. Mit Freunden Ball zu spielen, wozu dir Johannes Hinderbach eine Anleitung geschrieben hat, finde ich richtig und lobenswert. Daneben gibt es das Reifenspiel und andere Kinderspiele, die nicht gegen die guten Sitten verstoßen und die dir deine Lehrer häufig gestatten sollten, damit neben der Arbeit auch die Erholung und Körperertüchtigung Platz habe. "

    Auch hier pocht der – geistliche – Autor auf die Unterlassung "unsittlicher Spiele" und betont den positiven Nebeneffekt des Spiels: die körperliche Ertüchtigung.

    Was und womit Kinder spielten, ist uns auf bildlichen und schriftlichen Quellen überliefert. Das Spiel war alters- und teilweise auch geschlechtsspezifisch differenziert. In den ersten Lebensjahren des Kindes standen Beißringe und Rasseln, später Windrädchen, Kreisel, Steckenpferde und Puppen im Vordergrund.

    Für die Kinder des Mittelalters dürften Steckenpferde eine ähnliche Bedeutung gehabt haben wie heute Spielzeugautos oder Kriegsspielzeug. Sie waren eine Kopie eines standesgemäßen Fortbewegungsmittels des Rittertums. Weiters gab es Ballspiele, Fang- und Ringelspiele, Tanz- und Versteckspiele, Pfandspiele mit vielen Regeln und eine Vielzahl von Kinderliedern. Ein zeitloses Spielzeug stellten schließlich noch die Tiere, insbesonders zahme Vögel, dar. Das Spiel mit Tonkügelchen, zum Beispiel Murmeln, gehörte in der warmen Jahreszeit wohl zum alltäglichen Bild auf den Straßen.

    Und schon damals war das Treiben der Kinder in der Öffentlichkeit so manchem Einwohner der Stadt ein Dorn im Auge: eine Nürnberger Polizeiordnung aus dem 14. Jahrhundert verbot Kindern etwa das "Wälzeln" in und vor der Stadt, ebenso sollten sie nicht mit Pfennigen herumschießen. Die Kinder scheinen sich aber nicht so streng an diese Verbote gehalten zu haben!

    Die im Original erhaltenen Kinderspielzeuge bestehen im Wesentlichen aus Puppen und Figürchen aus Ton. Jaritz wirft in bezug darauf den Einwand ein, daß dies keinesfalls als Zeichen ihrer herausragenden Beliebtheit gewertet werden dürfe, sondern vielmehr darauf zurückzuführen ist, daß jene vorrangig aus Bodenfunden stammen und sich Ton gegenüber Holz und Metall als weitaus widerstandsfähiger erweise. Es bleibt deshalb anzunehmen, daß Holzspielzeug noch verbreiteter war als Spielzeug aus Ton.

    Als letzten Punkt zum Thema Spiel möchte ich mich noch der Frage widmen, ob Kindern aus allen Bevölkerungsschichten Spielzeug zur Verfügung stand? Selbstgemachtes Spielzeug besaßen sicherlich alle Kinder, wie zum Beispiel geschnitzte Figuren aus Holz. Arnold geht noch einen Schritt weiter. Er rechtfertigt seine Ansicht, daß von einem auf einen elitären Kreis beschränkten Spielgegenstand keine Rede sein kann damit, daß speziell vom Typus des tönernen Spielzeugpferdchens eine Vielzahl ausgegraben wurde. Diese Funde entstammen nicht nur Burgen, sondern auch Stadtkernen und ländlichen Siedlungen.

    Anzustrebendes Ziel der Erziehung sollte der fromme, im Dienste Gottes lebende Mensch sein. Nach dem Kleinkindalter kam dem Vater größtenteils die Erziehung der Söhne zu, während die Töchter von der Mutter zu rechten Ehefrauen herangebildet werden sollten. Die kommende Generation wuchs so in ihre Geschlechterrolle, ebenso in ihre geschlechtsspezifische Arbeitsteilung hinein, wobei die Frau stärker an Haus und Familie gebunden war und der Mann sich nach außen orientierte und sein Schaffen von Körperkraft bestimmt sah.

    Ein zentrales Hilfsmittel für die Erziehung eines mittelalterlichen Kindes war sicherlich die Rute, die die Kinder bis in die Schulzeit hinein begleitet hat. Nur selten fehlt auf einer bildlichen Darstellung die Rute als "Attribut" des Lehrers.

    Der heilige Augustinus hat scheinbar von sich selbst im Alter von 62 Jahren gesagt, er wolle lieber den Tod erleiden, als nochmals in die Schule zu gehen.

    Auf Aufforderungen, die Kinder nicht vor der Rute zu verschonen, stößt man in der Literatur zuhauf. So meint Berthold von Regensburg um 1260 in seinen "Predigten":

    "Von der Zeit an, wenn das Kind die ersten bösen Worte spricht, sollt ihr ein kleines Rütlein bereithalten, das jederzeit an der Decke oder in der Wand steckt; und wenn es eine Unart oder ein böses Wort sagt, sollt ihr ihm einen Streich auf die bloße Haut geben. Ihr sollt es aber nicht mit der Hand an den bloßen Kopf schlagen, sonst könntet ihr es zu einem Toren machen; nur ein kleines Reislein, das fürchtet es und wird wohl erzogen. Tut ihr das nicht, so werdet ihr Schlechtes an ihnen erleben. "

    Auch Johannes Ludowicus Vives teilt diese Meinung. 1523 äußert er sich folgendermaßen über "Kindererziehung":

    ". Zum Thema Rute und Züchtigung finden wir im "Buch der Weisheit" Ratschläge, die jeder beherzigen sollte: Die Torheit, so heißt es dort, sammelt sich im Herzen des Kindes und die Zuchtrute vertreibt sie. Entziehe dem Kind die Rute nicht! Wenn du es schlägst, wird es davon nicht sterben. Du schlägst es mit der Rute und rettest seine Seele vor der Hölle. "

    Am Schlimmsten für unsere heutigen Begriffe muten aber die Vorstellungen des Philipp von Novara an, der um 1260 in seinem Werk "Les quatre de l´homme – Die vier Lebensalter" eine Eskalation in der Bestrafung propagiert:

    ". Man darf seinem Kind nicht zuviel Liebe erzeigen, denn davon wird es hochmütig und leitet davon das Recht ab, Schlechtes zu tun. Wenn man erkennt, daß es im Begriff ist, Schlechtes zu tun, soll man es streng zurechtweisen und mit Worten tadeln; und falls es dann nicht davon abläßt, soll man es mit der Rute züchtigen; und wenn dies nichts hilft, soll man mit Gefängnis drohen: Denn wenige Kinder gehen durch Züchtigung zugrunde; die meisten, weil sie eine schlechte Erziehung genossen haben. "

    Skepsis gegen die Züchtigungsstrafe läßt sich hingegen seltener nachweisen. Auf solche trifft man immerhin neben dem schon mal erwähnten italienischen Humanisten Aeneas Silvius Piccolomini auch bei Mapheus Vegius, der in "De educatione liberorum – Erziehungslehre" 1444 in Kapitel 16, das sich mit Drohungen, Tadel, körperlichen Strafen und deren rechtem Maß beschäftigt, anmerkt:

    "Man soll auch hier das rechte Maß finden, damit die Kinder durch Drohungen oder Tadel nicht allzusehr geängstigt werden oder an körperlichen Strafen zerbrechen. Leider sind viele Eltern in ihrem Irrtum befangen, daß Drohungen und Schläge bei einer guten Erziehung ihrer Söhne von großem Nutzen seien. Hingegen wird dadurch kaum etwas anderes erreicht, als daß man ihnen eine Furcht anerzieht, von der sie sich selbst als Erwachsene nur schwer befreien können. "

    Genetisch gesehen, hatten die Menschen bis vor etwa 10.000 Jahren nur wenige KH auf dem Teller. Die KH-Mengen in unserer heutigen Ernährung sind nicht auf die Erfordernisse des menschlichen Organismus abgestimmt. So führt die KH-Flut aus Zucker und Stärke zur Entstehung der meisten Zivilisationskrankheiten (Aber es gibt bekanntlich keine einzige Kohlenhydratmangelkrankheit).

    Wenn wir nun wenige KH ganz bewusst in die Ernährung einbauen, sollten wir die auswählen, die für unseren Körper die höchste Wertigkeit haben. Zucker und Weizenmehl scheiden da schon mal aus.

    Fast alle Lebensmittel bestehen aus Eiweiß, Fett und Kohlenhydraten. Jedoch die Anteile sind sehr unterschiedlich verteilt- und somit ist ihre Wirkung sehr unterschiedlich.

    Bei Kohlenhydraten handelt es sich zunächst um Zucker und Stärke, Depotformen pflanzlicher Energie, die sich vorwiegend in pflanzlichen Nahrungsmitteln finden, aber auch in Fleisch und Leber (Zellulose).

    Manche Kohlenhydrate lassen den Blutzuckergehalt in die Höhe schießen, manche KH werden nur langsam verarbeitet. Deshalb hat man sie in verschiedene Gruppen unterteilt. Man unterscheidet sie je nach Blutzuckerwirkung in:

    Einfachzucker (Monosaccharide) wie Traubenzucker (Glucose, Dextrose), Fruchtzucker (Fructose). Einfachzucker können bei der Verdauung direkt resorbiert, also vom Blut aufgenommen werden.

    Zweifachzucker (Disaccharide) wie Rohrzucker, Rübenzucker, Haushaltszucker, Malzzucker, Milchzucker (Laktose). Alle Zweifachzucker werden, bevor sie resorbiert werden, zu Einfachzuckern abgebaut.

    Mehrfachzucker (Oligosaccharide) in künstlichen Zuckermischungen, in Energiedrinks, Kohlenhydratkonzentrate (wie Müsliriegel und Vitamindrinks), Toast, Zwieback

    Vielfachzucker (Polysaccharide): Stärke aus Kartoffeln, Reis, Getreide, Gemüse, Hülsenfrüchte und aus Obst, aber auch als Zellulose im Fleisch und Innereien. Die Stärke aus Vielfachzuckern wird mittels zwei Enzymen (Speichelamylase und Pankreasamylase) zum Zweifachzucker Maltose aufgespalten.

    Einfachzucker werden sehr schnell resorbiert und lassen den Blutzuckerspiegel rasch ansteigen. Mehrfachzucker aus Gemüse oder aus Hülsenfrüchten werden langsamer und gleichmäßig aufgespalten und sind damit für den Organismus verträglicher. Starke Blutzuckerschwankungen bleiben bei dem Verzehr von kleineren Mengen an Vielfachzucker (aus Gemüse, Hülsenfrüchte und saurem Obst) aus. Deshalb sollten wir die Gruppe der Vielfachzucker bevorzugen und Einfachzucker meiden. Aber auch hier gilt: Weniger ist mehr! Mehr als 6-9 BE sollten es am Tag nicht sein.

    Die Menge der KH in einem Nahrungsmittel wird der Einfachheit halber in Broteinheiten (BE) angegeben, weil Brot einer der wesentlichsten Kohlenhydrat-Träger ist. 1 BE entspricht einem halben Brötchen = 20g Weißbrot= 12 g reinem Kohlenhydrat (Zucker). Kohlenhydrate sind überwiegend enthalten in: Zucker, Mehl, Grieß, Reis, Teigwaren, Brot, Gebäck, Hülsenfrüchten, Obst, Mais, Kartoffeln und Kürbis. Besonders viele KH enthalten Datteln, Trockenobst, Bananen und süsse Obstsorten, Obstsäfte und Vitamindrinks nicht zu vergessen!

    Alle verdaulichen Kohlenhydrate (abgekürzt KH) der Nahrungsmittel, ob aus Brot, Müsli, Pasta, Haushaltszucker, Honig, Obst, werden durch Verdauung solange aufgeschlossen und umgebaut, bis daraus ein und dasselbe Endprodukt, die Glukose, entstanden ist, die in der Umgangssprache auch als Traubenzucker bezeichnet wird. Das bedeutet im Klartext: Alle Kohlenhydrate liefern hauptsächlich Glukose! Für alle KH-reichen Lebensmittel wird Insulin benötigt. Kohlenhydrate sind somit wie Zucker anzusehen.

    Das Haushaltszucker nicht gesund ist, weiss heute jedes Kind. Dass Kohlenhydrate aus Stärke (Getreide, Mehl, Pasta) eine ähnlich schädliche Wirkung hat, wird bedauerlicherweise oft nicht bedacht, insofern dadurch viele KH-Krankheiten entstehen: Der Organismus wird mit der langjährigen Zuckerschwemme irgendwann nicht mehr fertig.

    Viele Grundnahrungsmittel und praktisch alle „Fast-Food-Fertiggerichte“ enthalten einen hohen Anteil an KH, die bei der Verdauung sehr schnell Glukose freisetzen. Die im Darm freigesetzte Glukose wird über die Darmschleimhaut aufgenommen und sehr schnell ins Blut abgegeben. Daher steigt der Blutzuckerspiegel nach einer KH-Mahlzeit stark an. Unser Organismus erkennt nun die "Zuckerschwemme" und versucht die Zuckerflut einzudämmen.

    Jetzt produziert die Bauchspeicheldrüse das Hormon Insulin, um den Blutzuckerspiegel wieder zu senken, und versucht die Glukose in die Zellen zu schleusen. Da unsere Zellen aber nur eine begrenzte Menge an Zucker aufnehmen können, wird der restliche, überflüssige Zucker als Speicherzucker (Glykogen) in Leber und Muskelgewebe eingelagert, aber auch in Fett umgewandelt und in den Fettzellen gespeichert. Im Klartext: KH-Mahlzeiten bedeuten immer eine Insulinausschüttung. Insulin verhindert eine Gewichtsabnahme. Insulin ist ein Dickmacher.

    Das kennen die meisten von uns: Wer Nachmittags ein Stück Kuchen isst, hat am Abend einen Bärenhunger! Der Grund dafür:

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    Erfahren Sie alles Wissenswerte über die ersten Anzeichen einer Schwangerschaft, was Sie bei der Durchführung eines Schwangerschaftstests beachten sollten, sowie alles Wichtige über das Schwangerschaftshormon hCG.

    Schwangerschaft Woche für Woche

    Der Schwangerschaftsüberblick von der 1. bis zur 41. Woche zeigt Ihnen, wie Ihr Baby heranwächst und sich entwickelt, aber auch wie sich Ihr eigener Körper verändert und welche Vorsorgeuntersuchungen zu welchem Zeitpunkt wichtig sind.

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    Wir haben hier verschiedene Videos für Sie zusammengestellt, die Sie durch die Schwangerschaft sowie in der Zeit nach der Geburt begleiten sollen.

    In der Aprilausgabe unseres Newsletters lesen Sie Spannendes zum Eisenmangel in der Schwangerschaft: Ursachen, Folgen und Behandlung. Außerdem informieren wir über eine der häufigsten angeborenen Stoffwechselerkrankungen: die Phenylketonurie (PKU). Darüberhinaus lesen Sie, was Sie tun können, wenn Ihr Kind unter Verstopfung leidet und finden ein leckeres Rezept um die Eisenvorräte Ihres Körpers aufzufüllen!

    Liebe Leserinnen und Leser,das Team von Schwanger und Kind wünscht Ihnen schöne Feiertage und ein fröhliches Osterfest im Rahmen Ihrer Familie!

    Viel Spaß beim Osternester suchen!Sollten Sie nicht wissen, was Sie mit all den hartgekochten Ostereiern machen sollen, finden Sie in unserer

  • Rezepteecke ein leckeres Rezept für
  • Vollkornbrötchen mit.

    Aus den jüngsten Ergebnissen der „Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland“ des Robert Koch-Institut mit über 25 000 Kindern geht hervor, dass jedes 7. deutsche Kind übergewichtig. Genauer gesagt bringen 15,4 % der 3 bis 17-Jährigen zu viele Kilos auf die Waage. Von diesen 15,4 % sind ca. 6 % stark übergewichtig, also fettleibig bzw. adipös. Gegenüber den Zahlen von vor zehn Jahren konnte hier keine.

    Grippewelle trifft Deutschland. Im Märznewsletter berichten wir, was Schwangere bezüglich der Grippe wissen müssen, was Kranke essen sollten und wie man mit der richtigen Ernährung die Genesung beschleunigen kann. Außerdem: Was es zu beachten gibt, wenn ein neues Geschwisterchen auf die Welt kommt, damit sich die "Großen" nicht benachteiligt fühlen.

  • Zum Newsletter März 2018

    Wie entsteht Schwangerschaftsdiabetes, was hat er für Folgen und wie wird er behandelt?

    Wann sollte mein Baby welche Entwicklungsschritte machen und in welchem Monat kann es was?

    Nasenbluten bei Kindern - Ursachen, Behandlung und wann Sie mit Ihrem Kind zum Arzt sollten.

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    Die Zutaten für eine Portion:

    • 200g Hüttenkäse, Magerstufe
    • 50g Thunfisch
    • 20g Leinsamen
    • 20ml Olivenöl
    • Gewürze nach Belieben

    Auch hier werden die Zutaten in einer geeigneten Schüssel verrührt und eventuell mit Gewürzen abgeschmeckt.

    Tipp : Durch das Weglassen des Olivenöls lassen sich sogar einige Kalorien einsparen, falls die Muskelaufbau Ernährung auf Definition ausgelegt ist.

    Etwas südeuropäisch Angehauchtes, für all diejenigen unter uns, die trotz fokussierter Muskelaufbau Ernährung nicht auf etwas Herzhaftes verzichten möchten.

    Die Zutaten für das Hähnchen Nudelgratin:

    • 500g Hähnchen
    • 300g Nudeln
    • 1 Dose Tomatensauce
    • 4 Eier
    • 1 Dose Champignon
    • 1 Paprikaschote
    • 1 Tomate
    • 150ml Milch
    • Kräuter nach Belieben
    • Käse nach Belieben

    Zunächst einmal müssen die Nudeln al Dente gekocht werden. Im gleichen Zug wird die Tomatensauce erhitzt, sowie mit den Eiern, den Champignons, der Paprika und der Tomate angereichert – zum Schluß noch die Milch hinzugeben. Das Hähnchen in dünne Streifen schneiden und anschließend alles in einer Backform auslegen und gegebenenfalls mit Kräutern abschmecken. Ein leckeres Gericht, welches durchaus nicht nur eine die Muskelaufbau Ernährung ausgerichtet sein muss.

    Tipp : Das Ganze noch mit ein klein wenig Käse bestreuen – wenig Kalorien, dafür viel Geschmack.

    Kohlenhydrate sind in der Muskelaufbau Ernährung

    Viele werden sich früher oder später die Frage stellen, was Kohlenhydrate eigentlich sind und welche Rolle sie bei der Muskelaufbau Ernährung spielen. Kohlenhydrate sind seit geraumer Zeit als die „neuen Fette“ verschrien- und dies nicht ganz zu Unrecht, wie sich im weiteren Verlauf herausstellen wird. Doch ganz ohne Kohlenhydrate lässt die Lebensqualität deutlich nach: Ein Leben ohne Nudeln, Kartoffeln, Brot oder Brötchen ist für Viele kaum vorstellbar – was auch nicht zwingend der Fall sein muss. Bei der Muskelaufbau Ernährung spielt die Zufuhr von Kohlenhydraten natürlich auch eine zentrale Rolle. Man muss lediglich wissen, welche Kohlenhydrate man zu sich nehmen darf und welche man eher meiden sollte.

    Doch zunächst einmal stellt sich uns die Frage: „Wieso machen Kohlenhydrate dick?“ Die Antwort darauf ist so simpel, wie raffiniert – zumindest aus der Sicht des Körpers. Kohlenhydrate locken nämlich Insulin ins Blut, ein Hormon, welches den Stoffwechsel zum „Speichern“ animiert. Dies bewirkt eine Hemmung beim Fettabbau und überschüssige Energie wird somit für „schlechte Zeiten“ eingespeichert. Das Ergebnis kennen wohl die meisten: überschüssige Pfunde auf den Hüften durch Fetteinlagerungen. Dementsprechend beliebt sind Low Carb Diäten zum Abnehmen, da sie diesen Faktor größtenteils umgehen bzw. eher vermeiden.

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    Kardiovaskuläre Erkrankungen kommen immer häufiger unter Menschen vor, die einen BMI von über 30 haben.

    Atemprobleme sind ein weiteres übliches Problem, das überschüssige Gewicht, das herumgetragen wird kann übermässigen Druck auf die Lunge ausüben.

    Wenn Sie alleine beim Treppensteigen oder vorne überbeugen schon ausser Atem kommen ist es wohl an der Zeit der Tatsache ins Auge zu sehen, dass Sie eventuell übergewichtig sind und wenn Sie Ihren Lebenstil so weiterleben, dann winkt die Fettleibigkeit.

    Emotionale Probleme und Übergewicht

    Um zurückzukommen zu dem Konzept der “fröhlichen Dicken” – die Mehrzahl extrem übergewichtiger und fettleibiger Menschen haben emotionale Probleme.

    Die glückliche und heitere Fassade vertuscht oft nur die Tatsache, dass sie tief drinnen wissen, dass sie ein Problem haben aber die Gewohnheit des Frustessens nicht brechen können.

    Schwere Depressionen, Gemütsschwankungen und Unsicherheiten können zu einem Teufelskreis der Selbsverachtung führen, oft wird dies durch Frustessen beschwichtigt, was dann zu noch mehr Übergewicht führt. Also wird dieser Kreis niemals gebrochen und die Schlinge um die Psyche der übergewichtigen Person zieht sich immer weiter zu.

    Wie man Übergewicht behandeln kann

    Der erste Schritt ist ein relativ kleiner – sehen Sie der Tatsache ins Auge, dass Sie vielleicht ein Gewichtsproblem haben – machen Sie einen Termin bei Ihrem Arzt und sprechen Sie mit ihm /ihr völlig ehrlich über Ihren Lebensstil.

    Es gibt keine Universallösung gegen Übergewicht – wenn Sie eingesehen haben, dass Sie Übergewicht haben oder mehr Pfunde haben als Sie sollten, sollte die Einsicht, dass Sie Ihre Lebenserwartung verkürzen, Ansporn genug sein etwas zu tun, um noch heute anzufangen Ihr Gewicht zu verringern.

    Wir haben für Dich herausgefunden, wie Abnehmen leicht gemacht werden kann.

    Zwei Drittel aller deutschen Männer und die Hälfte der Frauen sind übergewichtig, ein Viertel aller Erwachsenen ist fettleibig – Tendenz steigend!

    Übergewicht entwickelt sich zur Geißel der Menschheit und ist schon heute das größte Gesundheitsproblem in der westlichen Welt!

    Du hast bestimmt schon mehr als einmal versucht, Deine Fettpolster loszuwerden und dabei festgestellt:

    Abnehmen ist sicher nicht einfach! Jeder, der etwas anderes behauptet, muss entweder ein Lügner sein oder hat schlicht weg keine Ahnung.

    und vor allem wie Abnehmen leicht gemacht wird:

    Jeden Tag kommen neue Abnehmpillen, Schlankmacher, Diäten und Abnehmshakes auf den Markt – jedes Produkt soll besser sein als das andere. Aber es scheint den Herstellern weniger um echte Hilfe beim Abnehmen zugehen, als vielmehr darum, aus Deiner Not Kapital zu schlagen.

    Diätprodukte sind ein Milliardenmarkt mit zweistelligen Zuwachsraten. Damit wäre es ganz schnell vorbei, wenn es tatsächlich irgendeinen Schlankmacher gäbe, der auf Dauer funktionieren würde.

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    Als Patient sollte man sich unbedingt regelmäßig und seriös darüber informieren, welche neuen Erkenntnisse, Therapien und Medikamente es gibt. Nur so kann man die Therapieentscheidungen des Arztes verstehen und unterstützen und ist gewappnet gegen angebliche Wundermittel und unseriöse Heilsversprechen.

    Wir haben bei unserer Selbsthilfearbeit festgestellt, dass es wichtig ist, über die eigene Krankheit umfassend und vor allem seriös informiert zu sein. Dazu machen wir das Internetportal www.Psoriasis-Netz.de bzw. für Kinder, Jugendliche und Mitbetroffene www.Psoriasis-Kids-de. Über Berlin werden Sie von uns auf www.Psoriasis-Forum-Berlin.de informiert. Außerdem empfehlen wir die einzige frei verkäufliche Zeitschrift für Menschen mit Schuppenflechte in Deutschland, PSO aktuell. Sollten Sie noch überhaupt nichts über Ihre Krankheit wissen, raten wir Ihnen eines, besser zwei bis drei Fachbücher für Betroffene darüber zu lesen. Eine aktuelle Literaturliste finden Sie hier.

    Haben Sie noch weitere Fragen? Dann dürfen Sie sich gerne uns wenden!

    Fleischkonsum als Klimakiller

    Was Fleisch so ungesund macht

    * Blutdruck (geringeres Schlaganfallsrisiko).

    * Die Widerstandskraft gegen Krankheiten nimmt generell zu, Vegetarier sind also insgesamt seltener krank.

    Der Regenwald liebt nur Vegetarier/innen

    Carotinoide gelten als Antioxidantien, und sollen das Imunsystem stimulieren und gegen vielen Erkrankungen und Hautalterung vorbeugend wirken.

    Gelb ist die Farbe der Sonne und wirkt heiter, aufhellend und warm auf Körper und Seele. Gelb ist die Farbe der Drüsen und Verdauungsorgane, und stärkt Nerven und unsere geistigen Fähigkeiten. Bei mangelnder Lebensfreude, Kommunikationsfähigkeit, fehlendem Durchhaltevermögen oder Traurigkeit empfiehlt sich Gelb. Hektische und überreitzte Menschen sollten gelbe Nahrungsmittel und besonders Gewürze meiden.

    Obst und Früchte: Banane, gelbe Äpfel u. Birnen, Mangos, Mirabellen, gelbe Pflaumen, Ananas, Zitronen, Grapefruit usw.

    Gewürze: Gelbwurz (Kurkuma), Ingwer, Vanille

    Die E-Nummern E 160a bis E 160 g und E 161a bis E 161 h bezeichnen die als Lebensmittelzusatzstoff zugelassen Carotinoide.

    Wichtiger Hinweis: Der Besuch dieser Seite kann nicht den Besuch beim Arzt ersetzen. Bei akuten, unklaren oder chronischen Beschwerden ist unbedingt ein Arzt aufzusuchen.

    Diese Informationen ersetzen nicht die Diagnose und Behandlung durch Mediziner.

    Bei chronischer Verstopfung vorm Essen eine Scheibe frische Ananas verzehren. Fiebersenkend, bekämpft Bakterien und Viren, blutreinigend, appetitanregend. Wird auch bei Entzündungen, Thrombosen, Knochenbrüchen und Knochenschwund empfohlen.

    Die Ananas zählt zu den bevorzugten und idealen Speisen des Kopfarbeiters. Ananas sind besonders für Personen mit zuwenig Magensäure bekömmlich.

    "Ein Apfel am Tag hält den Doktor fern!" sagt ein Sprichwort. Essen Sie besser drei dieser Miniapotheken am Tag - und Sie leben länger und gesund! Er bekämpft Infektionen von Viren und Bakterien, macht morgens munter, wiegt abends sanft in den Schlaf. Lindert Juckreiz auf der Haut, baut schlechtes Cholesterin ab, beugt Krebs vor, stoppt schwere Durchfälle, neutralisiert Gifte im Darm, lässt Entzündungen schneller heilen. Unterstützt Behandlung von Rheuma, Gicht, Blasenleiden (vor jeder Mahlzeit gegessen). Die Pektine aus reifen Äpfeln binden Schlacken und Gifte im Dünn- und Dickdarm und helfen bei deren Ausscheidung.

    Wichtig: Essen Sie Äpfel ohne "Chemie" und mit Schale! Mehr zum Apfel bei: www.gartenfreunde.de

    Naturmedizin und Gesundheit - Birnen sättigen sehr schnell und sind damit ideal für eine Diät geeignet. Zudem sind Birnen verdauungsfördernd. Sie fördern die Darmbewegung bei der Verdauung (Peristaltik). Kalium entwässert, schwemmt Ödeme aus. Senkt hohen Blutdruck, kräftigt die Nieren. Gerbsäuren wirken sich günstig auf Magen- und Darmentzündungen aus. Mit betont basischen Inhaltsstoffen schützt sie vor Übersäuerung. Kiesel- und Phosphorsäure lassen Gehirn und Nerven besser arbeiten. Reinigt Schleimhäute bei Erkältungen (Bronchien, Nasennebenhöhlen). Gegen Gicht, Rheuma, Arthritis durch Ausschwemmen von Harnsäure.

    Grapefruits wirken entwässernd, stuhlfördernd, verbessern die Kalziumresorption, bewahren vor Nachtschweiß, verdünnen das Blut, wirken entschlackend, verhindern Steinbildungen und vermögen sogar bestehende Steine aufzulösen (außer Oxalatsteine!). Sie wirken günstig bei niedrigem Blutdruck, Blutkrankheiten, erhöhtem Harnsäure- und Cholesterinspiegel, Ausschlägen, Geschwüren, Leber-, Nieren-, Lungenleiden sowie Erkältungen.

    Dieses Rezept wirkt super wenn sich erste Erkältungssymtome zeigen!

    Mit der Beigabe von frischgepressten Orangen- und/oder Zitronensaft kann man den Geschmack verändern.

    Naturmedizin und Gesundheit - Entwässerndes Kalium und Spurenelemente in den Knollen verstärken die körpereigene Produktion von Enzymen und lassen sie zu sättigenden Schlankmachern werden. Ausgenommen sind natürlich Pommes frites und sehr fette Bratkartoffeln. Am besten sind Pellkartoffeln.

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    Abgesehen davon hängt der Erfolg oder Misserfolg Ihrer Diät auch vom Zustand Ihrer Darmflora ab.

    Inzwischen weiss man, dass Menschen, die leicht zunehmen oder partout nicht abnehmen, was auch immer sie an Diäten ausprobieren, in ihrer Darmflora bestimmte Darmbakterien beherbergen, die in der Darmflora von schlanken Menschen fehlen.

    Die Dickmacher-Darmbakterien können nämlich selbst noch Ballaststoffe verdauen und zu Fett umwandeln. Es sind dieselben Ballaststoffe, die bei schlanken Menschen unverändert mit dem Stuhl ausgeschieden werden.

    Ein Symbioselenkung (Aufbau der Darmflora mit Probiotika, z. B. Combi Flora und/oder Hulup) hilft dabei, die Zusammensetzung der Darmflora so zu regulieren, dass das Abnehmen wieder klappen kann.

    Bei einer Diät wird oft sehr wenig gegessen, auch sehr wenig Eiweiss. Das kann sinnvoll sein, wenn man bislang sehr viel tierisches Eiweiss verzehrt hat und bereits an chronischen Erkrankungen leidet, die mit einem Überschuss an Eiweiss einhergehen können (Gicht, Nierensteine, Arteriosklerose etc.).

    Doch kann es auch passieren, dass die geringe Kalorienanzahl einer Diät und die geringen Eiweissmengen, die man nun zu sich nimmt, zu einem Eiweissmangel führen. In Kombination mit mangelnder Bewegung kommt es jetzt zum Muskelabbau, während die Fettreserven bestehen bleiben.

    Das Ergebnis: Man wird vielleicht dünn, aber schwabbelig und unansehnlich.

    Proteine werden ferner zum Aufbau von Antikörpern des Immunsystems und zum Aufbau von Hormonen, Enzymen und vielem mehr benötigt.

    Um den Eiweissbedarf während einer Diät zu decken, kann die Ernährung mit hochwertigen pflanzlichen Eiweissen gezielt ergänzt werden, z. B. mit Lupinenprotein, dem Hanfprotein oder einem feinen Reisprotein.

    Die Lupine besteht aus einem hochwertigen basischen Eiweiss. Dieses basische Eiweisskonzentrat enthält alle essentiellen Aminosäuren (Bausteine, aus denen die verschiedenen Eiweisse zusammengesetzt sind).

    Neben seinem vollständigen Aminosäureprofil weist die Lupine ausserdem einen hohen Mineralien- und besonders leicht verwertbarem Eisenanteil auf.

    Die Lupine hat überdies gegenüber allen anderen Eiweissen den Vorteil, dass sie eine stark sättigende Wirkung hat. Gerade das macht die Lupine zum idealen Begleiter bei der Gewichtsabnahme.

    Ebenfalls sättigend sind Nudeln, aber leider bei einer Diät zum Abnehmen nicht gerade erwünscht. Lernen Sie bei uns Nudeln kennen, die Sie in Hülle und Fülle essen und damit dennoch abnehmen können.

    Konjac Nudeln bestehen aus der asiatischen Konjac Wurzel. Sie bestehen ausschliesslich aus unverdaulichen Ballaststoffen.

    Konjac Nudeln sind nicht kalorienarm! Sie sind nahezu kalorienfrei! Sie enthalten null Fett und null Kohlenhydrate – und sind überdies basisch!

    Ausserdem sind Konjac Nudeln in 1 Minute zubereitet und führen – schon nach einer geringen Verzehrmenge von nur 125 Gramm – zu einem zufriedenen Sättigungsgefühl bei 0,0 Kalorien.

    Es gibt wirklich keinen Grund dafür, Konjac Nudeln NICHT zu geniessen. Denn mit Konjac Nudeln macht das Nudel-Schlemmen endlich wieder Spass!

    Und wenn Sie keine Lust auf Nudeln haben, dann können Sie die sättigende Wirkung der Konjac Wurzel ebenfalls nutzen.

    Nehmen Sie dazu einfach das Konjak Pulver ein – entweder pur in einem Smoothie oder Shake oder ganz einfach als Kapsel.

    Weitere Informationen zu Konjac Nudeln und Konjak Pulver finden Sie hier: