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Alle Inhalte, insbesondere die Texte und Bilder von Agenturen, sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur im Rahmen der gewöhnlichen Nutzung des Angebots vervielfältigt, verbreitet oder sonst genutzt werden.

Die Stiftung Kindergesundheit empfiehlt allen Eltern, sich an folgende Regeln zu halten:

  • Mehr fettreduzierte Milchprodukte anstelle von Vollmilchprodukten;
  • Mehr fettarme Wurst- und Fleischsorten anstelle von fettreichen Varianten;

Eltern sollten allerdings der Versuchung widerstehen, das Essverhalten ihrer Kinder streng zu kontrollieren, unterstreicht Professor Koletzko. Besser sei es, ein ausgewogenes Essensangebot bereitzustellen.

Diese Pressemitteilung wurde über den - idw - versandt.

Hier finden Sie das Video. Verständlich und kindgerecht wird das "Garmischer-Therapiekonzept" zur Behandlung von Kinderrheuma mit Hilfe des extra gefertigten Klinikmodells erklärt.

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Integrieren Sie etwas mehr Fleisch oder Fisch in Ihre Gerichte, denn Fleisch und Fisch enthalten von sich aus keine Kohlenhydrate. Sie dürfen davon so viel essen, wie sie mögen.

Alle Gewürze sind weiterhin erlaubt, daher spielen Sie viel mit verschiedenen Gewürzen.

Arbeiten Sie viel mit Soßen. Dicken Sie Soßen jedoch nicht mit Soßenbinder oder Mehl. Verwenden Sie auch so wenig Milch und Sahne wie möglich. Eine dicke Soße können Sie mit überkochtem Gemüse, Sieb und einem Pürierstab erzielen.

Halten Sie sich von Fastfood und anderen Restaurants und Imbissen fern. Das Gleiche gilt für Fertiggerichte und eingelegtes Obst.

In diesen Dingen ist meistens sehr viel Zucker enthalten, daher sind sie vielleicht nicht immer süß jedoch trotzdem sehr reich an Kohlenhydraten.

Kochen Sie für das Abnehmen ohne Kohlenhydrate am besten immer zu Hause.

Sollten Sie doch einmal am Wochenende ins Restaurant gehen oder zu einer Feier eingeladen sein, so halten Sie sich an das Fleisch und Salate. Gehen Sie paniertem Gemüse oder Fleisch aus dem Weg und versuchen sich so kohlenhydratarm wie möglich zu ernähren.

Im Restaurant haben Sie vielleicht sogar die Möglichkeit Extrawünsche zu äußern. Dann können Sie zum Beispiel fragen ob Sie Ihren Salat mit Essig und Öl, statt Joghurtdressing bekommen.

Etwas Umdenken und viel Geduld wird beim Abnehmen ohne Kohlenhydrate zum Erfolg führen.

Abnehmen: Das gelingt durch gesundes Essen und viel Bewegung

Rund zwei Drittel der Männer und etwas über die Hälfte der Frauen über 65 Jahren in Deutschland sind übergewichtig, ergab eine Studie des Robert Koch-Instituts im Jahr 2012. Jeder Dritte in diesem Alter ist sogar fettleibig, hat also einen Body-Mass-Index (BMI) von über 30. Das sind mehr als in jeder anderen Altersgruppe. Oft sind mehrere Ursachen daran beteiligt, wenn jemand im Alter übergewichtig wird. Zum einen verlangsamt sich der Stoffwechsel in der zweiten Lebenshälfte, sodass der Körper weniger Nahrung braucht, um seinen Energiebedarf zu decken. Auch hormonelle Umstellungen wirken dabei mit, dass jemand, der als junger Mensch rank und schlank war, ab 40 Jahren langsam aber stetig an Gewicht zulegt.

Ob es aus medizinischer Sicht sinnvoll ist, diese überzähligen Kilos im Alter wieder loszuwerden, lässt sich nicht pauschal sagen. "Letztlich muss man immer Vorteile und Risiken gegeneinander abwägen", sagt Dr. Eva Kiesswetter, Diplom-Ernährungswissenschaftlerin am Institut für Biomedizin des Alterns an der Universität Erlangen-Nürnberg. Auf der einen Seite hat eine Gewichtsverringerung viele günstige Auswirkungen: Sie kann den Stoffwechsel verbessern, Beschwerden am Halteapparat und an den Gelenken lindern und das Risiko für Herz-Kreislaufkrankheiten senken. Auf der anderen Seite besteht gerade im höheren Alter die Gefahr, dass es zu einer Mangelernährung oder einem verstärktem Muskelschwund kommt. Denn beim Abnehmen baut der Körper auch Muskelgewebe ab. Das kann den natürlichen Verlust an Muskelmasse im Alter deutlich verstärken, gebrechlicher machen und die Gefahr von Stürzen sowie Knochenbrüchen erhöhen.

Auch Hans Hauner, Professor für Ernährungsmedizin an der TU München, rät dazu, bei älteren Menschen immer im Einzelfall zu prüfen, ob sich eine Gewichtsabnahme tatsächlich lohnt. "Wer abnehmen möchte, sollte sich deshalb vorab von einem Arzt beraten lassen", sagt Hauner. Bei einem leichten Übergewicht mit einem BMI zwischen 25 und 30 muss ein über 65-Jähriger in der Regel nicht unbedingt abnehmen. Ratsam kann es ab einem BMI von 30 oder mehr werden, gerade wenn Krankheiten wie ein Typ-2-Diabetes, Arthrose oder eine Herzschwäche vorliegen. Die Beschwerden können sich deutlich bessern, wenn jemand sein Übergewicht verringert.

Aus einem weiteren Grund ist es wichtig, vor dem Abnehmen einen Arzt aufzusuchen. Denn wer Medikamente etwa gegen seinen Diabetes oder Bluthochdruck einnimmt, braucht dann möglicherweise eine andere Dosierung. Das kann der Arzt am besten beurteilen. Patienten sollten nicht selbstständig die Dosis ändern.

Zum Abnehmen muss der Körper mehr Energie verbrauchen, als er aufnimmt. Klingt in der Theorie ganz einfach – stellt in der Praxis aber eine Herausforderung dar, an der viele scheitern. Bei älteren Menschen kommt erschwerend hinzu, dass ihr Körper weniger Energie benötigt als der von jüngeren. "Insgesamt nimmt zwischen 30 und 80 Jahren der tägliche Kalorienbedarf um etwa 600 Kilokalorien ab", sagt Kiesswetter. Im Alter ist es deswegen oft besonders schwierig, Übergewicht wieder loszuwerden.

Um Fett anstelle von Zucker zu verbrennen, muss sich dein Körper erst umstellen. Das dauert meist 1 bis 2 Wochen. In diesem Zeitraum kann man sich etwas schwindelig und schlapp fühlen, das sollte man dann aber als gutes Zeichen werten!

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Phosphoanhydridbindungen benötigen bei einer normalen Hydrolyse eine hohe Aktivierungsenergie

bei enzymatischer Hydrolyse minimiert

ATP unter physiologischen Bedingungen sehr stabil

in enzymatischen Reaktionen aber ein schneller Energielieferant

Neben ATP existieren im Organismus weitere energiereiche Verbindungen:

Wie man erkennt, ist die freie Enthalpie wesentlich größer als die von ATP.

es kommen weitere, destabilisierende Merkmale zur Wirkung

Für den Stoffwechsel spielt ein guter und insbesondere ausgeglichener Nährstoffhaushalt eine wichtige Rolle, wie auch umgekehrt.

Folgendes sollte man über darüber hinaus wissen:

Der Körper kann bestimmte Vitamine (besonders C) nur kurz speichern und der Stoffwechsel verändert sich schon nach 3 Tagen, wenn er einzelne Nährstoffe nicht erhält. Dann stellt er sich gegebenenfalls auf einen Mangel um und stellt bestimmte Stoffwechselvorgänge ein, bzw. reduziert diese. Deshalb ist es wichtig mehrmals täglich zu Essen und alle Nährstoffe regelmäßig zuzuführen.

Bei manchem starken Nährstoffmangel braucht der Stoffwechsel wiederum bis zu 3 Monaten, um sich wieder umzustellen und insbesondere bestimmte Mineralstoffe zu nutzen. Deshalb sind hier insbesondere Schüssler Salze oder Globuli zu Beginn oft hilfreicher, da hier die Mineralstoffe direkt in die Zellen gelangen und somit die Veränderung schneller positiv beeinflussen. Wer Nährstoffe zuführt, besonders künstlich, sollte langsam steigern, viel hilft besonders am Anfang nicht viel. Ausnahme sind Nährstoffe, die im Körper länger gespeichert werden, hier wird dann auf jeden Fall das Depot aufgefüllt.

Der Mensch kann sehr lange ohne Nahrung überleben, aber er wird in dieser Zeit nicht viel Energie haben. Nur ein gut und regelmäßig versorgter Körper produziert Energie, hier wird als erstes gespart. Wer sich also müde und schlapp fühlt und nicht von einem Schlafdefizit ausgehen kann, sollte hier besonders acht geben.

Die Knochen bilden ein großes Mineralstoffdepot. Ein jahrzehntelanger Mangel an zugeführten Mineralien auch in Kombination mit säurehaltiger Nahrung, die die frisch aufgenommenen Mineralien zur Neutralisation bindet, können die Knochen schwächen. Übersäuerung zieht allerdings nicht umgekehrt wie oft beschrieben Mineralstoffe aus den Knochen, der Körper ist in der Lage, überschüssige Säuren auszuscheiden.

Moderate ausdauernde Bewegung, regt den Stoffwechsel an.

Viel Sauerstoff durch eine ausreichende entspannte Atmung und viel frische Luft optimiert den Zellstoffwechsel und macht munter und energiegeladen.

Je ausgeglichener der Nährstoffhaushalt ist, desto mehr Funktionen kann der Stoffwechsel erfüllen und desto aktiver ist er. Eine gute Nährstoffaufnahme lässt uns Erschlanken und verhilft zu weniger Heißhunger und macht uns vitaler. Es lohnt jedoch nicht, den Stoffwechsel temporär mit vielen Nährstoffen künstlich zu versorgen, um es dann wieder sein zu lassen. Besser ist, langsam und sensibel die Ernährung dauerhaft umzustellen. Sonst bringt man den Stoffwechsel nämlich bestenfalls nur durcheinander.

Wer chronisch krank ist, braucht bzw. verbraucht individuell bestimmte Nährstoffe als ein Gesunder. Zusätzlich sind es die vielen Medikamente, wie Schmerzmittel und künstliche Hormone, aber auch viele natürliche Wirkstoffe, die aktiv viele Nährstoffe verbrauchen, um überhaupt wirken zu können und passiv dem Körper viele abverlangen, um mit den negativen und unerwünschten Nebenwirkungen fertig zu werden. Schon bei gesunden Menschen sind leichte bis starke Nährstoffdefizite heutzutage eher die Regel als die Ausnahme.

So sind große dünne Menschen häufiger von Beschwerden bei Endometriose betroffen, aber auch wer viel isst, muss dabei nicht unbedingt viele Nährstoffe aufnehmen. Auch leiden viele Betroffene unter Darmproblemen, was eine Aufnahme und manchmal sogar die Bildung von Vitaminen zusätzlich erschweren kann. Auch durch das Weglassen bestimmter Lebensmittel(gruppen) bei Nahrungsmittelintoleranzen oder speziellen Ernährungen muss darauf geachtet werden ob hieraus ein Nährstoffmangel entstehen kann.

Man sollte zwar seine nachgewiesenen Nährstoffmängel versuchen zu beheben, aber auch nicht einfach so Nährstoffe einnehmen, weil diese angeblich gut tun und diese dann sogar noch überdosieren. Vitamine und Mineralstoffe beeinflussen sich gegenseitig, sie sind Partner in Stoffwechselprozessen und können sich bei zu hoher Aufnahme eines Nährstoffes, sogar gegenseitig behindern.

Ich mache es ganz einfach so, dass ich begleitende Probleme versuche wahrzunehmen und diese immer auch unter dem Stichwort Nährstoffmangel google, dann schaue ich auf meine Ernährung ob das sein kann. Trotzdem gibt es manchmal Stoffwechselstörungen, sodass bestimmte Nährstoffe obwohl man sie aufnimmt nicht verarbeitet werden können, bzw. in eine aktive Form umwandeln kann, in diesen Fällen lohnt eine Überprüfung über einen Labortest.

Heutzutage enthalten Lebensmittel in unseren Breitengraden bezogen auf die reine Menge weniger Nährstoffe als früher, besonders Mineralstoffe, die der Boden braucht, um den sauren Regen zu neutralisieren und nicht mehr den Pflanzen geben kann. Das trifft auch auf die meisten Bioprodukte zu. Allein Demeter Produkte bilden hier eine kleine Ausnahme.

Vitamine wiederum gehen eher durch lange Transportwege und Lagerung bzw. Verarbeitung verloren. Manchmal auch durch Züchtungen (alte traditionelle Nahrungsmittel aus z.B. Afrika sind oft viel Nährstoff haltiger)

Man sollte bei der Nahrungsaufnahme also besonders auf die Stoffwechseloptimierung achten und zusätzlich:

Besser frische Lebensmittel essen und diese am besten noch regional und saisonal, so nimmt man mehr Nährstoffe auf. Viele Lebensmittel passen auch zum Biorhythmus des Körpers passend zur Jahreszeit.

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Die aus dem Korn isolierten Kohlenhydrate (Weißmehl) entziehen dem Körper bei ihrer Verdauung Mineralien und Vitamine. Der Körper reagiert darauf mit Übergewicht und Krankheiten.

Frisches Gemüse eignet sich hervorragend zum Abnehmen. Von Gemüse kann man kaum zu viel essen. Gemüse enthält Tausende von sekundären Pflanzenstoffen, die Wirkstoffe enthalten, die den Stoffwechsel entgiften und anregen, die Fettverbrennung beschleunigen, Nahrungsfette auf natürliche Weise an sich binden, die Verdauung fördern, den Appetit zügeln oder für eine lang anhaltende Sättigung sorgen – alles ganz ohne schädliche Nebenwirkungen.

Ein besonders gut untersuchtes Lebensmittel zum Abnehmen ist die Tomate:

Tomaten bestehen zu 95% aus Wasser. Allein deswegen eigenen sich Tomaten schon zum Abnehmen. Sie enthalten darüber hinaus bestimmte Bitterstoffe, die als starke natürliche Appetitzügler wirken, und jede Menge Chrom III, das den Zucker- und Fettstoffwechsel in Richtung Abnehmen befeuert.

Lykopin ist nicht nur ein roter Farbstoff aus der Stoffklasse der Carotinoide, sondern auch ein hoch wirksames Antioxidans, also ein Stoff, der die Zerstörung empfindlicher körpereigener Stoffe (Erbmaterial) gegen Zerstörung durch Oxidation (Radikale) schützt. Lykopin neutralisiert krebserzeugende Nitrosamine, senkt den Cholesterinspiegel, insbesondere das schädliche LDL-Cholesterin, verhindert die Verklumpung des Blutes und schützt so nicht nur vor Krebs, sondern auch vor Schlaganfall und Herzinfarkt.

Kombiniere den Grünen Salat mit der Vinaigrette-Soße doch einfach mit ein paar leckeren Tomaten und Schnittlauch . Das potenziert (potenzieren: extrem verstärken) die Abnehmeffekte der Einzelkomponenten.

Ernährungsexperten raten zu mindestens 2 Portionen (je 200g bzw. 2 Hände voll) buntem Gemüse pro Tag.

Mit Haferflocken verschwinden die ungeliebten Fettpolster wie von Zauberhand. Deswegen findet man sie regelmäßig in der Liste der Top 10 der besten Lebensmittel zum Abnehmen. Hier sind die Gründe:

  • Die in Haferflocken enthaltenen löslichen Ballaststoffe (Glucane) quellen im Magen auf, sättigen schnell und senken den Cholesterin- und Blutzuckerspiegel.
  • Die komplexen* Kohlenhydrate [*kompliziert aufgebaute lange Zuckerketten (Stärke)] werden unter Energieverbrauch nur langsam im Darm abgebaut und versorgen den Körper dadurch kontinuierlich mit Energie. Die für einfache Kohlenhydrate (Zucker) typischen starken Blutzucker- und Insulinschwankungen werden so vermieden, Heißhungerattacken ebenfalls.
  • Der hohe Gehalt an hochwertigem Eiweiß sättigt für lange Zeit.
  • Der hohe Magnesiumgehalt feuert die Fettverbrennung an. Denn Magnesium aktiviert über 300 Enzyme, vor allem im Energiestoffwechsel, in den Muskeln und Nerven. Das alles führt zu einer deutlichen Verringerung der täglichen Kalorienaufnahme
  • Der hohe Gehalt an Vitaminen und Mineralstoffen regt den Stoffwechsel und damit auch die Fettverbrennung an.

Mit Zucker angereicherte Müsli-Mischungen aus den Supermärkten sollte man meiden. Sie gehören meist eher in die Regale mit den Süßigkeiten.

Ein grüner Salat vor dem Essen füllt den Magen aufgrund seines hohen Ballaststoffgehalts und lässt so weniger Raum für den Hauptgang. Ideal dazu ist eine Soße aus Essig , kalt gepresstem Olivenöl und Pfeffer , also eine Vinaigrette-Soße.

Essig beschleunigt außerdem die Darmpassage, also die Verweildauer der Nahrung im Darm. Das wiederum führt zu einer Rückbildung von schädlichen Fäulnisbakterien und damit zu einer besseren Darmflora, als der Zusammensetzung der Darmbakterien. Naturtrüber Apfelessig eignet sich am besten zum Abnehmen.

Hühnereier eigenen sich hervorragend zum Abnehmen, obwohl sie mit etwa 155 kcal /100g nicht gerade eine geringe Energiedichte haben, kein Gramm Ballaststoffe und jede Menge Fett (ca. 11%) enthalten. Von wegen, fettarme Ernährung macht schlank. Ganz so einfach ist es nicht!

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Unser Diättipp: Nüsse enthalten gesunde Fettsäuren und sollten daher regelmäßig, aber nur in kleinen Mengen, geknabbert werden.

verboten: weiße Bohnen, Linsen und Kidneybohnen

Unser Diättipp: Hülsenfrüchte können ab und zu verspeist werden, denn sie enthalten wertvolle Proteine. Sie dürfen die Fisch- oder Fleischportion aber auf keinen Fall ersetzen!

erlaubt: Brot aus Getreidekeimlingen, Buchweizen, Hirse, Haferflocken, Quinoa, Reis, Roggen, Dinkel, Tapioka/Maniok

verboten: Weizen, Gerste, Mais

Unser Diättipp: Bevorzugt Keimlingsbrot mit 100 % Getreidesprossen. Das ist für euch mit Abstand am besten!

verboten: Avocado, Melone, Brombeeren, Kokosnuss, Kiwi, Orange, Banane, Clementine

verboten: Kapern, Blumenkohl, Salatgurke, Lauch, Champignons, schwarze Oliven, Kartoffeln

Unser Diättipp: Verzehrt täglich ca. 500 g Obst und Gemüse (2-3 Stück)

A ist die häufigste Blutgruppe in Deutschland (43 % der Bevölkerung haben die Blutgruppe A). Menschen mit der Blutgruppe A leiden am stärksten unter den negativen Auswirkungen von Stress und das zeichnet sich auch an der Figur ab. Egal ob ihr deswegen ab- oder zunehmt: Der Stress hindert euch daran, die Nahrung richtig zu assimilieren.

Verzichtet möglichst auf Produkte tierischer Herkunft. Fleisch, Eier, Kuhmilch, etc. passen laut Blutgruppendiät nicht zu eurer Blutgruppe. Deswegen müsst ihr jetzt aber nicht gleich auf eine radikale vegetarische Ernährung umschwingen, schließlich braucht ihr auch eine ausreichende Eiweißversorgung.

Tricks, um schneller abzunehmen

Verbindet den neuen Ernährungsstil der Blutgruppendiät mit diversen Entspannungsübungen, um zu lernen, im Alltag zur Ruhe zu kommen. Wenn ihr kein Yogafan seid und auch mit Meditationstechniken nicht viel anfangen könnt, gönnt ihr euch eine angenehme Auszeit: Geht mit einer Freundin shoppen oder relaxt mit eurem Schatz in einem Thermalbad. Wichtig ist, dass ihr euch von euren Sorgen verabschiedet.

erlaubt: Hühnchen, Perlhuhn, Strauß, Taube, Pute

verboten: Rind, Schwein, Ente, Gans, Pferd, Lamm, Schaf, Fasan, Hase, Kalb, Wild

Unser Diättipp: Greift zu weißem Fleisch, aber nur in moderaten Mengen. Vergesst nicht, dass euer Körper Fleisch nur schwer verträgt.

erlaubt: Kabeljau, Makrele, Seeteufel, Lachs, Sardine, Forelle, Merlan (Wittling)

verboten: Sardelle (Anchovis), Seebarsch, Aal, Zackenbarsch, Schellfisch, Seehecht, Heilbutt, Hering, Räucherlachs, Tintenfisch, Seezunge, Meeresfrüchte

erlaubt: Feta, Ziegenkäse, Ziegenmilch, Mozzarella, Ricotta, Schafskäse, Joghurt (aus Kuh-, Schafs- und Ziegenmilch)

verboten: Butter, Kuhmilch, alle Käse auf Kuhmilchbasis

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Centrale Marketing-Gesellschaft der Deutschen Agrarwirtschaft mbH (CMA), Bonn:

Wie kommt der Zucker aus der Rübe? : Malbuch - 3. Auflage - Dillingen : DK Umweltverlag Dieter Kussani, 2003. - 19 S. ; 21 x 30 cm ; Ill.

SW: Malbuch ; Lernen ; Kinder ; Essen ; Ernährung ; Zucker ; Zuckerrübe

Centrale Marketing-Gesellschaft der Deutschen Agrarwirtschaft mbH (CMA), Bonn:

Obst, Gemüse & Kartoffeln : Malbuch - Dillingen : DK Umweltverlag Dieter Kussani, 2005. - 19 S. ; 21 x 30 cm ; Ill.

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Kaspers Umweltschule: Vom Korn zum Brot : Malbuch - 2. Auflage - Dillingen : DK Umweltverlag Dieter Kussani, 2004. - 19 S. ; 21 x 30 cm ; Ill.

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Centrale Marketing-Gesellschaft der Deutschen Agrarwirtschaft mbH (CMA), Bonn:

Wie entsteht die Wurst? : Malbuch - Dillingen : DK Umweltverlag Dieter Kussani, 2003. - 23 S. ; 21 x 30 cm ; Ill.

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Centrale Marketing-Gesellschaft der Deutschen Agrarwirtschaft mbH (CMA), Bonn:

rund ums Fleisch : Malbuch - Dillingen : DK Umweltverlag Dieter Kussani, 2003. - 19 S. ; 21 x 30 cm ; Ill.

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Centrale Marketing-Gesellschaft der Deutschen Agrarwirtschaft mbH (CMA), Bonn:

Allerlei über Geflügel : Malbuch - Dillingen : DK Umweltverlag Dieter Kussani, 2003. - 19 S. ; 21 x 30 cm ; Ill.

Schließlich bestehst Du größtenteils aus Wasser: 1

  • Wasser macht 60-70% Deines Körpergewichts aus.
  • Dein Blut besteht zu über 90% aus Wasser.
  • Deine Muskeln enthalten über 70% Wasser.
  • Sogar die Knochen bestehen zu 20% aus Wasser.

Ohne Wasser ist nicht nur Stoffwechsel unmöglich, sondern alles, was das Leben lebenswert macht:

  • Wasser reguliert Deine Körpertemperatur.
  • Wasser transportiert Nährstoffe dorthin, wo sie benötigt werden.
  • Wasser ist Bestandteil Deiner Körperzellen.
  • Wasser übernimmt den Abtransport von Schadstoffen.
  • Wasser schmiert Deine Gelenke.
  • Wasser ermöglicht Denken, Verdauen, Atmen, Blutkreislauf, Nährstoffaufnahme und Ausscheidung dessen, was Dein Körper nicht mehr braucht.

Wenn Stoffwechsel Wasser benötigt, liegt es auf der Hand, dass ohne Wasser trinken Abnehmen unmöglich ist.

Im nächsten Abschnitt erfährst Du, warum Wasser trinken Abnehmen zum Kinderspiel macht.

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I'm a 78yr old senior citizen with a terminal illnes. I spend the day watching my favorite programs AHC I can't rec-?

The fact I can no longer rec-AHC. But can sign up for 250 which will cost$118.00 which will allow me too rec-AHC (American Hero Channel). I suggest Dish allow certain programs without having all the other USELESS ones, another words-PICK@CHOOSE.

If I'm in Canada and do a search why the heck would I want all the .com sites in the US to come up before any canadian sites.

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Geschrieben am 21. Januar 2009 von KPBaumgardt

Ein echter Geheimtipp unter den Reduktionsdiäten ist die Quarkdiät. Ihr größter Vorteil: Es gibt keine starren Diät-Vorschriften, und Abnehmen mit Quark fällt vielen leichter als Abnehmen ohne Quark.

Der Run auf die Quark-Diät könnte noch größer werden als bei der Bananen-Diät. Wir warten nur noch auf erste, glaubwürdige und bestätigte Erfolgsmeldungen nach dem Muster: “11 kg abgenommen in drei Wochen mit der Quark-Diät”, dann kann der Medien-Rummel mit Berichten in Bild-Zeitung, Bild der Frau und natürlich den elektronischen Medien losgehen.

Wer weniger Kalorien zu sich nimmt, als die Summe des Verbrauchs beträgt, nimmt in der Regel ab.

Quark als gesunder Eiweißlieferant, mindestens einmal pro Tag in der Menge von zwei Esslöffeln aufwärts zu sich genommen, berechtigt, von eine Quark-Diät zu reden. Sekundärer Vorteil: Mann/Frau hat ein frisches Gesprächsthema.

Quark in allen Varianten. Pellkartoffeln mit Quark sind ein gutes Beispiel. Pfannkuchen mit Quarkaufstrich, aber schon ein Frühstück mit Quarkbrötchen.

Der schönste Magerquark wird fett, wenn man ihn mit Sahne anrührt, aber auch das ist kein Problem, wenn man es nicht übertreibt.

Wer sich bei der Quark-Diät vom Gefühl leiten lässt nach dem Motto: Welches Quarkgericht hätte ich denn heute gerne? ist auf der sicheren Seite. Dann kann eine Quarkspeise, auch moderat gesüsst, eine 500-ml-Packung Speiseeis ersetzen, oder vom Volumen der Magenfüllung her eine Pfund-Packung Magerquark zwei Tafeln Schokolade locker überholen.

Auf jeden Fall solltet Ihr Euch die Portionsdiät anschauen. Bei diesem Konzept wird abwechslungsreich gegessen, es gibt unter anderem einiges an Obst und Gemüse, Kohlenhydrate und Eiweiß in einem ausgewogenen Verhältnis.

Quark-Fans können unbesorgt ihre Eiweiß-Portionen mit Quark abdecken, machen so zwar keine reinrassige Quark-Diät, nehmen aber mit den vorgegebenen 1.400 Kcal sicher und ohne Hungern ab.

Das ist nur etwas für Hardliner, im allgemeinen ist von dieser Methode abzuraten. Dehydrierter, gefriergetrockneter Quark senkt zwar die Transportkosten, weil Volumen und Gewicht gegenüber Frischquark stark zusammenschrumpfen, es hat aber schon Probleme mit der Einnahme der Quarkkapseln gegeben, wenn nicht die erforderliche Menge Wasser dazu getrunken wurde.

Trockenquarkjunkies beschreiben das Quarkkonzentrat als geschmacksintensiv und erhoffen sich außergewöhnlichen Muskelzuwachs.

Es sei noch einmal davor gewarnt, Quark als Mono-Diät zu missbrauchen. Ein gesundes Hirn braucht Kohlenhydrate zum Funktionieren wie das E-Auto den Strom, und auch ein krankes Hirn lebt nicht vom Quark allein.

Diese DGE-Empfehlung bezieht sich nicht auf Quark! Wer mit dem Segen der DGE fünf mal täglich Quark essen will, kann zum Beispiel zum Frühstück ein Luxus-Müsli oder einen Bananenquark (ohne Zucker), zum zweiten Frühstück einen Quark mit Haferflocken (ohne Zucker). als Hauptmahlzeit einen Quark mit Gemüse (zum Beispiel Spinat, Broccoli, Zwiebel (“abnehmen mit Zwiebeln“) oder Radieschen), als nachmittägliche Zwischenmahlzeit Quark mit Kaffee und als Abendessen Quark mit Kartoffeln zu sich nehmen.

Die Quark-Diät ist wunderbar kompatibel mit der Psycho-Diät, bei der man sich alle fünf Minuten fragt: “Wie geht es mir?” und diese Frage schließlich mit “Schlecht” beantwortet, weil die ständige Fragerei unerträglich wird.

Stellt man sich bei den Psycho-Fragen jedoch auch einmal alternative Fragen, etwa: “Brauche ich jetzt eine kühlende Gesichtsmaske?” kann man sich im positiven Fall den Quark für eine bestimmte Zeit ins Gesicht schmieren.

oh ja Quark, im Besonderen Magerquark gehört bei mir voll und ganz zu jedem Tag dazu. Er macht mich satt und ich mache ihn mir so wie ich will – mal mit Apfel, mit Mandarine, mit Trauben oder mit Honig bzw.Rübenkraut.

Auf dem VK-Brot oder einfach Pur…

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Es ist also möglich. Es war für mich möglich - und genau so ist es für Dich möglich . Denn ich habe keine geheimen Superkräfte gehabt oder so - ich bin ein ganz normaler Mensch wie Du auch.

Vielleicht kennst Du das ja auch? Mir ging es damals jedenfalls so.

  • Du hast schon unzählige Diäten probiert - aber nichts hat auf Dauer wirklich geholfen. Na klar am Anfang purzeln ein paar Pfunde, doch spätestens nach einem Jahr sind die wieder da - und haben meistens noch ein paar mehr Pfunde mitgebracht? Das Wunschgewicht in weiter Ferne.
  • Du fühlst Dich nicht richtig wohl in Deinem Körper . Du würdest gerne einfach selbstbewusst mit Dir und Deinem Körper auftreten können?
  • Du sehnst Dich mal nach diesen anerkennenden Blicken vom anderen Geschlecht ? Mir gings jedenfalls öfters so.
  • Du willst Dir Klamotten kaufen können - ohne drauf zu achten, dass Deine "Problemzonen" immer gut kaschiert sind?
  • Du hast die Nase voll davon, immer in der "B&B" Abteilung einkaufen zu müssen ?! Du willst einfach mal ganz normal shoppen gehen? Auch die schönen Klamotten kaufen können?
  • Dir gehen die Blicke der Leute auf die Nerven , wenn Du Dir ausnahmsweise mal etwas Süsses gönnst? (Am besten von den Menschen, die gertenschlank sind, aber den ganzen Tag Schokolade in sich hineintun. )
  • Du hast das Gefühl, Du hast schon auf so viel verzichtet - und doch hat sich so wenig getan?
  • Du suchst einem einfachen Weg, wie Du endlich dauerhaft Gewicht abnehmen kannst?! Wie Du schnell abnehmen kannst?! Am besten ohne noch eine neue Diät, die dann doch wieder nicht hält, was sie verspricht.
  • Du willst endlich etwas, das wirkt?!

Wenn Du jetzt bei der ein oder anderen Frage innerlich mit dem Kopf genickt hast, dann geht es Dir wie mir früher auch - und wie den meisten Menschen immernoch.

Das Geheimnis warum 90% der Diäten nicht funktionieren können - und wieso das nicht Deine Schuld ist.

Es ist wirklich wahr - 90% der Diäten sind von vorne herein zum Scheitern verurteilt - und das hat noch nicht einmal was mit Dir zu tun.

Es ist nicht Deine Schuld . Fast alle Diäten, die ich kenne, setzen am falschen Punkt an. Was meine ich damit am falschen Punkt?!

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Als Eisenstoffwechsel wird die Gesamtheit jener Prozesse bezeichnet, die zur Aufnahme von Eisen in den Organismus, zur Eisenverteilung im Organismus sowie zur Ausscheidung von Eisen aus dem Organismus führen.

Das Element Eisen ist ein wichtiges Spurenelement im Menschen. Der Körper eines Mannes enthält durchschnittlich 3,8g Eisen, der einer Frau 2,2g. Es wird für die Funktion aller Zellen benötigt. Es wird für die Funktion von Häm-Proteinen (Myoglobin, Hämoglobin, Katalasen, Cytochromen) gebraucht (80% des Körpereisens) und von „Nicht-Häm-Eisenproteinen“ (Transferrin, Ferritin) transportiert bzw. gelagert (20% des Körpereisens). Zur letzteren Gruppe gehören auch evolutionäre Vorgänger des Hämoglobins wie Hämerythrin (Spritzwürmer). Die Fähigkeit zu Sauerstofftransport und Sauerstoffaufnahme ebenso wie der mitochondriale Elektronentransport und letztlich der gesamte Energiestoffwechsel ist von einem ausreichenden Eisenangebot abhängig. Unkomplexiertes Eisen kann toxisch wirken und an der Entstehung freier Radikale beteiligt sein.

Mitteleuropäische Nahrung enthält ca. 6mg Eisen / 1000kcal, welches teilweise als Nonhämeisen und teilweise als Hämeisen vorliegt.

Hämeisen wird besser aufgenommen, es wird von den Darmzellen endozytiert, die genaueren Vorgänge sind dabei noch unklar.

Das in der Nahrung zumeist vorliegende dreiwertige Nonhämeisen muss zu Fe 2+ reduziert werden, dies geschieht entweder durch Vitamin C oder durch eine Ferrireduktase (membranständiges, duodenales Cytochrom b), die sich in der Darmzellmembran befindet. Dann wird es durch den DMT1-Transporter (gradientabhängiger Kotransport mit H+) in die Darmzellen aufgenommen.

Dort wird es entweder in Ferritin gespeichert oder an den letzten beiden Lebenstagen der Darmzellen durch Ferroportin an das Blut abgegeben. Dieser Vorgang wird durch Hepcidin gehemmt, wodurch im Wesentlichen die Eisenaufnahme reguliert wird. Falls das Eisen in den Darmzellen nicht an das Blut abgegeben werden kann (z.B. weil der Transport in das Blut durch Hepcidin gehemmt ist), geht es mit der Abschilferung der Darmzellen wieder dem Organismus verloren.

  • täglicher Austausch von Eisen zwischen den Geweben: 40 mg;
  • Aufteilung: Transport (Transferrin), Lagerung (Ferritin), Katalyse und Transport.
    • Jedes Transferrinmolekül bindet 2 Atome Eisen in der dreiwertigen Form [Fe(III)]; jeder Retikulozyt nimmt 1 Mio. Eisenatome je Minute auf;
    • Ferritin besteht aus 24 identischen Untereinheiten, die sich um eine zentrale Höhlung mit 80 Å Durchmesser gruppieren; diese Höhlung nimmt bis zu 4500 Fe(III) Atome auf. Mobilisierung des Eisens erfordert Reduktion zur zweiwertigen Stufe, Fe(II);
    • im Verlauf der Häm-Synthese wird Fe(II) durch Ferrochelatase, ein Enzym der Mitochondrien-Innenmembran, eingelagert. Die für die Reduktion notwendigen Elektronen werden durch die Atmungskette bereitgestellt.

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Stoffwechsel: Anabole und katabole Stoffwechselwege können in drei Stufen unterteilt werden. Im Katabolismus werden in Stufe I die Makromoleküle zunächst zu Monomeren abgebaut. Anschließend werden diese in Stufe II zu kleineren Einheiten abgebaut, die eine zentrale Rolle im Stoffwechsel spielen (Pyruvat, Acetyl-Coenzym A oder Zwischenprodukte des Citratzyklus). Bereits hier wird etwas Energie in Form von ATP gewonnen. Stufe III besteht aus dem Citratzyklus und der oxidativen Phosphorylierung in der Atmungskette. Hier erfolgt die vollständige Oxidation zu H2O und CO2, wobei im Vergleich zu Stufe II große Mengen ATP synthetisiert werden. Die anabolen Stoffwechselwege verwenden Zwischenprodukte des Citratzyklus und der Glykolyse als Ausgangssubstrate und synthetisieren daraus unter Energieverbrauch Monomere und in Stufe I unter weiterem Verbrauch von ATP die benötigten Makromoleküle

Stoffwechsel: Beispiele für intrazelluläre Mechanismen der Stoffwechselregulation

Wer ist nicht schon einmal über den Begriff „Stoffwechseldiät“ gestolpert und hat sich, zurecht, gefragt: „Was ist das eigentlich?“

Wahrscheinlich haben Sie beim Nachlesen auch Diätpläne gefunden, die mit der Stoffwechseldiät assoziiert werden.

Diese Diätpläne sind sehr streng und in der Regel auch alle in etwa gleich.

Bestimmte Dinge sollen an bestimmten Tagen und zu bestimmten Zeiten gegessen und getrunken werden. Snacks sind nicht erlaubt und alle Getränke, außer Wasser sind verboten. Wasser darf man dafür in rauen Mengen trinken.

Leider wird nie genau erklärt, ob, wie und warum die Stoffwechseldiät überhaupt funktioniert.

Woher stammt die Stoffwechseldiät und welchen Hintergrund hat sie? Gibt es wissenschaftliche Grundlagen für die Wirkungsweise?

Und falls die Stoffwechseldiät tatsächlich funktioniert, wie schnell und wie viel kann man damit abnehmen?

Die Stoffwechseldiät soll den durcheinandergekommenen Stoffwechsel übergewichtiger Personen in geregelte Bahnen leiten. Dazu ist ein strenger Diätplan nötig. Die Idee ist es, dem Ernährungsplan für die Stoffwechseldiät genau zu folgen, damit der Stoffwechsel optimal eingestellt werden kann.

Zu diesem Zweck werden gewisse Nahrungsmittel genau vorgegeben. Abgesehen von der Beilage „Salat“ ist immer eine Menge und genaue Angabe im Plan. Zum Beispiel „Kaffee ohne Milch“ oder „zwei Tomaten“.

Hierdurch soll dafür gesorgt werden, dass man nicht über eine gewisse Anzahl an Kalorien hinausgeht.

Die Versprechung ist, dass man in zwei Wochen neun Kilo abnehmen kann und dass das Gewicht für drei Jahre lang gehalten werden kann, weil die Diät angeblich den Stoffwechsel verändert.

Die Stoffwechseldiät ist auch unter dem Namen „Max Planck Diät“ bekannt. Die Herkunft dieser Diät ist ungeklärt. Das Max-Planck-Institut hat sich stark und vehement gegen die Stoffwechseldiät und dessen Prinzip ausgesprochen.

Tatsächlich hat das Max-Planck-Institut, wie auch andere Organisationen, die Diät unter die Lupe genommen und für untauglich befunden.

Wer diese Diät erfunden oder entwickelt hat, weiß man leider nicht aber vom wissenschaftlichen Standpunkt her kann man klar sagen, dass es bestimmt kein Arzt war.

Was passiert im Körper, wenn man die Stoffwechseldiät durchführt.

Dem Körper wird nur noch eine sehr geringe Menge an Kalorien zugeführt. Zusätzlich wird Abführtee getrunken, was auf Dauer das Verdauungssystem beeinträchtigt.

Wenn man einen negativen Energiehaushalt hat, also weniger Kalorien isst, als der Körper benötigt, dann verliert man Gewicht. Das passiert, weil der Körper dann beginnt, die eigenen Fettreserven abzubauen.

An sich ist dies ein guter Mechanismus des Körpers. Das Problem mit der Stoffwechseldiät ist jedoch, dass sie den Stoffwechsel nicht wirklich verändert.

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„Wenn Sie einen höheren Energieumsatz haben, können Sie auch mehr essen. Aber wenn Ihr Gewicht steigt, essen Sie zu viel und bewegen sich zu wenig.“ Das Ganze ist vom Grundprinzip eine Plus-Minus-Rechnung: Wie viel wird aufgenommen, wie viel verbrannt?

Trotzdem sagt auch Bub: „Wer regelmäßig Ausdauersport macht, trainiert seinen Fettstoffwechsel.“ Der Körper schalte schneller auf die Fettverbrennung um. „Ein gut ausdauertrainierter Mensch kann also viel besser seine Fettreserven anzapfen.“

Das biete eben den Vorteil, dass der Körper das Fett auch dann benutze, wenn sich der Sportler mal einen Tag gar nicht bewegt. „Aber es ist natürlich auch so, dass ein Mensch, der regelmäßig sportlich aktiv ist, ohnehin nur selten Probleme mit seinem Körpergewicht hat.“

Ein gut funktionierender Stoffwechsel sorgt dafür, dass wir uns energiegeladen fühlen, einen gesunden Appetit und eine gute Verdauung haben und unser Wohlfühlgewicht mit Leichtigkeit halten können. Im Gegenzug wirkt sich ein träger Metabolismus, so der medizinische Begriff, negativ auf Laune, Gesundheit und Gewicht aus. Laufen die körpereigenen biochemischen Vorgänge nur auf Sparflamme, fällt die Gewichtsabnahme schwer und nicht selten sind die verlorenen Pfunde nur wenige Wochen nach Ende der Diät wieder auf den Hüften. Doch radikale Hungerkuren, bei denen noch weniger gegessen wird, als während der Diät zuvor, sind der falsche Weg. Im Gegenteil, sie können den Stoffwechsel nachhaltig schwächen, da er seine Leistung bei andauernder Unterversorgung noch weiter herunterfährt.

Ein gesunder und stoffwechselfreundlicher Lebensstil hingegen kann die biochemischen Umwandlungsprozesse so ankurbeln, dass Abnehmwillige normale Portionen essen können. Auch kleinere Ernährungssünden fallen nicht ins Gewicht, während eine verringerte Kalorienzufuhr oder ein Mehr an sportlicher Aktivität die Pfunde purzeln lässt. Ist Ihr Metabolismus sehr träge, empfiehlt es sich, zunächst ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Auch bei hormonellen Störungen oder anderen Erkrankungen ist eine medizinische Behandlung meist unerlässlich. Darüber hinaus lässt sich der Stoffwechsel mit einer ausgewogenen Ernährung, viel Bewegung und ausreichender Flüssigkeitszufuhr anregen. Auch eine gesunde Balance zwischen Anspannung und Entspannung im Alltag ist wichtig, damit unser Metabolismus optimal arbeiten kann.

Der Stoffwechsel des Menschen, der auch Metabolismus genannt wird, steuert unterschiedliche chemische Prozesse im menschlichen Körper.

Mit dem Begriff Stoffwechsel werden sämtliche biochemische Umwandlungsprozesse zusammengefasst, die auf der Zellebene unseres Körpers stattfinden und in enger Wechselwirkung mit unserem Hormon- und Nervensystem stehen. Es handelt sich hierbei also nicht um ein Synonym für die Verdauung, auch wenn Verdauung und Metabolismus in Verbindung miteinander stehen und sich gegenseitig beeinflussen. Die ersten Schritte zur biochemischen Verwertung von Nährstoffen finden schließlich in Magen und Darm statt. Die Geschwindigkeit, mit der diese Prozesse stattfinden, bezeichnet man übrigens als Stoffwechselrate. Sie ist individuell verschieden und von zahlreichen Faktoren abhängig, beispielsweise von der Arbeit der Hormondrüsen. Auch Menge und Art der Ernährung beeinflussen die metabolische Rate, ebenso wie die Temperatur, das Ausmaß an Bewegung oder etwaige Erkrankungen.

Damit unser Körper funktioniert, braucht er Energie. Diese führen wir ihm über unsere Ernährung zu. Bis sie auf Zellebene ankommt, ist es allerdings ein weiter Weg. Makronährstoffe wie Fette, Proteine und Kohlenhydrate müssen erst aufgespalten und in ihre einzelnen Bestandteile zerlegt werden, bevor sie zu anderen Stoffen umgebaut werden können. Kohlenhydrate werden beispielsweise in Einfachzucker zerlegt, Fette in Glyceride und Säuren gespalten und über den Darm ins Blut überführt. Das Blut schließlich bringt die Nährstoffe zu den Zellen, in denen sie weiterverarbeitet werden. Diese Verarbeitung auf zellulärer Ebene ist die eigentliche Verstoffwechselung. Hier wird Einfachzucker zu Mehrfachzuckern umgewandelt oder gespeicherte Energie freigegeben, wenn der Körper sie benötigt. Je nachdem, ob Stoffe zur Energiespeicherung aufgebaut oder zur Energiefreisetzung abgebaut werden, spricht man von anabolen und katabolen Reaktionen. Außerdem unterscheidet man beispielsweise Aminosäurenstoffwechsel, Glukosestoffwechsel, Fettstoffwechsel oder Eisenstoffwechsel.

Unter dem Grundumsatz versteht man die Kalorienmenge, die der menschliche Körper im Laufe eines Tages nüchtern, bei völliger Bewegungslosigkeit und einer Umgebungstemperatur von exakt 28 Grad für den Erhalt der grundlegenden biochemischen Prozesse benötigt. Er bezeichnet also das Minimum an Energie, das wir verbrauchen, ohne dass wir uns auch nur einen Zentimeter bewegt hätten. Der Grundumsatz ist individuell verschieden, abhängig von Körpergröße, Geschlecht und Gewicht des Einzelnen. Auch die Muskelmasse beeinflusst die Kalorienmenge, die der Körper im Ruhezustand verbraucht. Muskeln verbrennen nämlich auch dann Energie, wenn sie nicht bewegt werden.

Zur Berechnung des individuellen Grundumsatzes sind vor allem zwei Formeln bekannt: die Harris-Benedict-Formel aus dem Jahr 1918 und die Mifflin-St.Jeor-Formel, die 1990 entwickelt wurde. Letztere ist etwas komplexer und ergibt tendenziell niedrigere Werte als die Harris-Benedict-Formel. Wer seinen Grundumsatz ermitteln will, braucht allerdings nicht selbst zum Taschenrechner zu greifen. Im Internet gibt es zahlreiche Grundumsatzrechner, die diese Aufgabe übernehmen. Nutzer müssen lediglich Körpergröße, aktuelles Gewicht, Alter und Geschlecht angeben. Gerade für Abnehmwillige ist es wichtig, den eigenen Grundumsatz zu kennen: Er ist ein wichtiger Richtwert bei einer kalorienreduzierten Diät.

Damit der Körper auch Hungerzeiten gut übersteht, kann er bei anhaltender Unterversorgung in eine Art Notmodus schalten, in dem er weniger Kalorien verbrennt. Das geschieht, wenn der Körper über mehrere Tage oder Wochen hinweg weniger Energie durch Nahrung erhält, als er benötigt. Fastende beispielsweise nehmen am Anfang der Fastenphase ab, dann aber stagniert ihr Gewicht, weil der Körper seinen Energieverbrauch drastisch gesenkt hat. Auch bei Diäten, bei denen lediglich 800 bis 1000 Kalorien pro Tag vorgesehen sind, kommt es zum Umschalten in den Hungerstoffwechsel. Sie decken nicht einmal den Grundumsatz eines durchschnittlichen Erwachsenen und steigern das Risiko für den Jojo-Effekt, weil der Körper förmlich verlernt, eine angemessene Menge an Kalorien zu verarbeiten. Wer gesund abnehmen und seinen Metabolismus anregen will, wählt eine moderate Kalorienreduktion, die nicht mehr als 20 Prozent seines Gesamtbedarfs beträgt.

Jeder kennt sie: jene Glücklichen, die scheinbar essen können, was sie wollen, ohne auch nur ein Gramm zuzunehmen. Ihr Geheimnis ist mit großer Wahrscheinlichkeit ein gut funktionierender Stoffwechsel. Laufen die metabolischen Prozesse in einem gesunden, raschen Tempo ab, kann der Körper auch größere Mengen an Kalorien verbrennen, ohne dass er dabei gleich an Gewicht zunimmt. Ist der Stoffwechsel auf Trab, steigt auch der Appetit, gleichzeitig fühlen Sie sich nach dem Essen angenehm leicht, weil der Körper die aufgenommenen Kalorien schnell verwerten kann. Unangenehmes Völlegefühl nach den Mahlzeiten und Heißhungerattacken sind selten, die Verdauung funktioniert reibungslos. Auch das subjektiv empfundene Energielevel steigt an, Sie fühlen sich fitter, frieren seltener und wachen morgens erholt auf.

Ist die Stoffwechselrate extrem hoch, kann es aber auch zu unangenehmen oder gar gefährlichen Begleiterscheinungen kommen. Chronisches Untergewicht oder auffälliger Gewichtsverlust, Herzrasen, innere Unruhe ohne erkennbaren Auslöser und Schlafstörungen gehören dazu. Solche Symptome treten auf, wenn beispielsweise das hormonelle Gleichgewicht im Körper empfindlich gestört ist. Sie bedürfen daher immer einer ärztlichen Abklärung. Wenn Sie gesund sind und Ihren Metabolismus auf natürliche Weise anregen wollen, beispielsweise durch gesunde Ernährung, Ausdauersport oder Krafttraining, brauchen Sie derartige Störungen nicht zu befürchten. Sollten Sie jedoch unter Vorerkrankungen leiden oder unsicher sein, ob ihre Stoffwechselrate nicht bereits überdurchschnittlich hoch ist, lassen Sie sich am besten von Ihrem Haus- oder Facharzt beraten.

Ebenso wie ein gut funktionierender Metabolismus das allgemeine Wohlbefinden steigert und die Gewichtsabnahme erleichtert, kann eine niedrige Stoffwechselrate zu einer Vielzahl von unangenehmen Symptomen führen. Typisch ist beispielsweise ein dauerhaft erhöhtes Schlafbedürfnis, das sich nicht durch ein gesteigertes Leistungspensum im Alltag erklären lässt. Dabei wird der Schlaf nicht unbedingt als erholsam empfunden. Im Gegenteil, Müdigkeit und Energielosigkeit begleiten die Betroffenen durch den Tag. Sie fühlen sich häufig abgeschlagen, wenig leistungsfähig und kraftlos. Die Körpertemperatur ist tendenziell niedrig. Betroffene schwitzen daher wenig und frieren schnell. Die aufgenommene Energie durch die Nahrung wird nur langsam umgewandelt, auch die Verdauung ist erschwert. Unregelmäßiger Stuhlgang und Verstopfung sind häufig.

Bei sehr trägem Metabolismus können auch normalgroße Essensportionen zur Gewichtszunahme führen, die Gewichtsabnahme hingegen fällt schwer. Schlimmstenfalls stagniert das Gewicht auch unter einer drastisch verringerten Kalorienzufuhr. Ein langsamer Stoffwechsel, der beispielsweise durch eine Radikaldiät geschwächt wurde, ruft daher ähnliche Symptome hervor wie beispielsweise eine Schilddrüsenunterfunktion. Diese Stoffwechselstörung hat jedoch Krankheitswert und kann durch einen veränderten Lebensstil nicht behoben werden. Ursächlich für sie ist häufig eine Funktionsstörung der Hirnanhangdrüse oder eine chronische Entzündung der Schilddrüse. Beide Erkrankungen bedürfen einer sorgfältigen ärztlichen Abklärung und einer medikamentösen Behandlung.

Unser Körper braucht Energie, damit er seine Bestleistung abrufen kann. Dabei ist der tägliche Gesamtbedarf an Kalorien individuell verschieden. Genetische Veranlagung, Bewegungspensum, Muskelmasse und Körpergewicht sind nur einige Faktoren, von denen der Energiebedarf des Einzelnen abhängt. Immer gilt jedoch: Wer dauerhaft zu wenig isst, schadet seiner Gesundheit und auf lange Sicht auch seiner Figur. Unser Körper ist nämlich so programmiert, dass er bei anhaltender Unterversorgung seinen Grundumsatz herunterfährt. Er verbrennt also weniger Kalorien, als er eigentlich könnte, um die als Hungersnot interpretierte Diät möglichst unbeschadet zu überstehen. Die Konsequenz: Wenn die Kalorienmenge wieder ein normales Maß erreicht, ist der Stoffwechsel überfordert und lagert die überschüssige Energie in Form von Fettpolstern ein.

Neben der zugeführten Kalorienmenge wirkt sich auch die Art der Ernährung auf die metabolischen Prozesse im Körper aus. Fett- und zuckerhaltige Nahrungsmittel beispielsweise lassen den Blutzuckerspiegel in die Höhe schnellen. Dadurch wird das Bauspeicheldrüsenhormon Insulin ausgeschüttet, das für die Regulierung des Blutzuckers zuständig ist. Es signalisiert den Zellen, dass sie die Fette und Zucker aus der Nahrung einspeichern sollen, um den Blutzuckerspiegel zu senken. Wer viel Zucker und Fett zu sich nimmt, kommt daher aus dem Speichermodus gar nicht mehr heraus. Er lagert Energie ein, statt sie zu verbrennen. Eine ausgewogene Ernährung hingegen, die aus frischen, vollwertigen Zutaten besteht, kommt dem Körper zugute und kann eine verbesserte Verarbeitung der einzelnen Nährstoffe anregen.